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Wie die Wahrheit doch wehtun kann

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Het
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe Miyako Toudaiji
07.03.2018
28.12.2018
31
85.875
4
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21.10.2018 2.648
 
Drei Wochen später:

Maron lag wach in ihrem Bett und starrte zur Decke hinauf. Sie atmete ruhig und war dennoch nervös. Da klingelte ihr Wecker am Smartphone. Sofort setzte sie sich auf, warf die Decke zurück und schaltete den Wecker ab. Sie hatte noch eine Stunde Zeit ehe sie los musste. Und dennoch war sie bereits eine gute halbe Stunde wach im Bett gelegen. Langsam schloss sie ihre Augen und atmete tief durch. Heute war ihr erster Tag an der Uni und sie war nervös. Allerdings nicht wegen der Uni selbst sondern weil sie wusste dass sie heute Chiaki begegnen würde. Vor drei Wochen hatte sie mittels Brief Schluss gemacht da sie es einfach nicht schaffte bereits mit Chiaki und Yurika eine ‚Familie‘ zu sein. Weswegen sie auch bis gestern Nachmittag noch in Tokio bei Miyako war. Diese hatte Maron aufgebaut und Mut gemacht. Sie war ihr die ersten drei Tage aber auch eine Stütze als die Brünette nur weinend am Bett lag. Diese letzten drei Wochen hatten Maron und Miyako wieder etwas zusammen geschweißt und alles was einmal war, vergessen gemacht. Die Brünette war froh darüber denn alleine wäre sie bestimmt verzweifelt und würde jetzt noch weinend am Bett liegen. Schließlich schaffte sie es, endlich auch aufzustehen und unter die Dusche zu gehen.
Etwa eine halbe Stunde später war Maron fertig geduscht, etwas geschminkt und ihre Haare komplett offen und leicht lockig geföhnt. Nun stand sie vor ihrem Kleiderschrank und wusste nicht was anziehen. In der Oberschule gab es immerhin noch Schuluniformen. Auf der Uni trug jeder was er wollte. Maron sah alles durch als sie schließlich eine Nachricht auf ihr Smartphone bekam. Sofort klopfte ihr Herz schneller da sie dachte sie käme von Chiaki. Aber warum bloß? Die letzten drei Wochen, seit der Trennung, hatte er sich nicht mehr gemeldet. Und auch jetzt sollte es der Fall sein, denn als Maron nach sah, war die Nachricht von Miyako. Diese hatte ihr ein Foto von ihrem vollen Kleiderschrank geschickt und ein Fragezeichen dazu. Die Sportstudentin musste grinsen und schickte nun auch von sich ein Bild mit fragendem Blick vor dem vollen Kleiderschrank. Also wusste auch Miyako nicht was sie anziehen sollte. Sie war zwar nur ein Jahr an diesem Internat wo sie gelehrt wurde, ihre Mitmenschen zu akzeptieren und ‚nett‘ zu werden, dennoch wollte sie einen guten Eindruck machen. Maron sah schließlich noch ein wenig durch als sie sich für eine dunkelblaue, lange Skinny Jeans entschied, darüber ein enger anliegendes, graues Shirt und darüber ein rot-schwarz kariertes Damenhemd welches sie offen trug. Draußen schien schon leicht die Sonne und es war noch recht angenehm, dafür dass es bereits Ende September war. Danach sah sie ihren Rucksack durch ob sie alle Unterlagen und Stifte hatte. Schließlich warf sie noch ihre Brieftasche hinein und ging zur Wohnungstüre. Sie schlüpfte in ihre schwarzen Sneakers und verließ die Wohnung. Eigentlich hätte sie noch eine halbe Stunde Zeit, doch sie wollte lieber früher los um auch rechtzeitig im Vorlesungssaal zu sein. Immerhin war die Uni etwas größer als die Oberschule. Maron schloss gerade ab als sie kurz einen Knall hörte und erschrocken zur Nachbarwohnung sah. Sie sah viele Kisten und auch einen Wohnzimmersessel am Gang stehen und die Tür war offen. Schon hörte sie eine Frauenstimme die sagte: „Schatz, pass doch auf. Da sind meine Bücher drin.“
Langsam ging Maron weiter und konnte den Blick nicht senken. Schließlich hörte sie noch eine Männerstimme: „Tut mir leid, aber warum stellst du ihn auch mitten in den Weg?“
„Lass uns bitte nicht streiten.“
„Schon gut. Ich seh‘ gleich nach ob auch nichts kaputt wurde.“, sagte die Männerstimme liebevoll zurück.
Maron kam nun vorbei und sah ein junges Paar. Sie hatte blondes, kurzes Haar und war sehr schlank. Er war ebenfalls schlank, groß und hatte längeres schwarzes Haar. Da drehte sich die Frau gerade um und sagte etwas unsicher: „Hallo. Haben wir dich erschreckt?“
„Ähm … nur kurz. Zieht ihr hier ein?“
„Ja. Tut mir leid. Ich bin Kazumi Kato und das ist mein Verlobter Haruto Watanabe. Wohnst du nebenan?“
„Hmm… mein Name ist Maron Kusakabe. Auf gute Nachbarschaft.“
„Danke, ebenso. Bis bald Maron.“
Die Brünette nickte lächelnd und ging schnell zum Lift. Als dieser noch etwas brauchte um ins siebte Stockwerk zu kommen, sah Maron nochmals zu ihren neuen Nachbarn. Kazumi lächelte ihren Verlobten an als dieser ihr einen Kuss gab und sich beide danach umarmten. Sie wirkten so glücklich und harmonisch. Und Kazumi war sehr freundlich und hatte eine liebevolle Ausstrahlung. Irgendwie wurde Maron traurig. Sie erinnerte sich als Chiaki ihr anbot zu ihm zu ziehen doch sie lehnte es damals ab. Nun hatte sie auch die Gewissheit dass er komplett aus der Wohnung verschwunden war und sie nun neue Nachbarn hatte. Der Lift kam endlich an und die junge Studentin stieg ein. Als sich die Tür schloss, lehnte sie sich gegen die Wand und drückte die 0 als der Lift sich in Bewegung setzte. Am liebsten hätte Maron geschrien, gegen die Wand geboxt und geweint. Doch sie blieb einfach starr stehen und sah auf die Anzeige, welche die Stockwerke runter zählte. Chiaki war tatsächlich ausgezogen und würde auch nicht mehr zurückkommen. Warum hatte sie nur die Hoffnung gehabt? Als der Lift unten angekommen war, öffneten sich die Türen und Maron trat schnellen Schrittes hinaus. Sie wollte nur noch schnell das Appartementhaus verlassen und zur Uni gehen. Und wenn sie Chiaki dort begegnen würde, würde sie ihm einfach aus dem Weg gehen oder ignorieren. Immerhin hatte er sich die letzten drei Wochen nie gemeldet oder sie vorgewarnt dass er ausgezogen war. Klar, sie hatte Schluss gemacht aber war sie nicht mal so viel Wert dass er sie kurz anrief und fragte was das soll oder dass er die Wohnung komplett aufgegeben hatte? Die Brünette schüttelte kurz den Kopf als sie schließlich in der nahegelegenen Bushaltestelle stehen blieb und wartete. In etwa fünf Minuten kam der Bus und brachte sie in die Nebenstraße der Uni. Natürlich könnte sie heute die 20 Minuten Fußmarsch auch selbst gehen, aber sie wollte nicht. Wenn sie zu Fuß ging, würde sie nur zu viel über Chiaki nachdenken und das wollte sie auf gar keinen Fall. Nach etwa sechs Minuten kam der Bus und Maron stieg ein. Sie zeigte ihren Fahrausweis vor und setzte sich auf einen leeren Platz. Es waren schon ein paar Leute im Bus doch sie ignorierte diese einfach.

Nach knappen zehn Minuten kam Maron an der Bushaltestelle an und stieg aus um etwa fünf Minuten Fußmarsch zurückzulegen. Als sie auch das geschafft hatte, sah sie die Uni an und bekam ein Lächeln. Würde jetzt alles besser werden? Konnte sie endlich den Neustart bekommen den sie schon immer wollte? Während sie zu den Stufen ging, erkannte sie plötzlich einen schwarzen Kombi mit getönten Scheiben und der Fahrer war niemand anderes als Kagura. Sie zog die Augenbrauen etwas zusammen als sie ihn wirklich erkannte und auch schnell den Blick wieder abwandte. Chiaki ließ sich wirklich von dem Sekretär seines Vaters zur Uni bringen? In den letzten drei Wochen war er wohl der typische Sohn eines Arztes geworden. Maron ging die ersten Stufen schnell hinauf um nicht erkannt zu werden, doch da ging schon die hintere Autotür auf und ihr Namen wurde gerufen. Sofort blieb die junge Studentin stehen und zuckte etwas zusammen. Sie atmete tief durch ehe sie sich umdrehte. Da kam schon Kaiki Nagoya auf sie zu und Maron ging wieder die drei Stufen hinunter und stand nun vor Chiaki’s Vater. Sie hatte ihre Hände an den Trägern ihrer Schultasche und sah ernst.
„Hallo. Wie geht’s dir?“, fragte Kaiki mit einem Lächeln.
„Was willst du denn hören?“
„Die Wahrheit.“
„Mir geht es wieder gut. Die letzten drei Wochen waren der Horror aber ich habe sie in Tokio verbracht und nun starte ich in einen neuen Lebensabschnitt.“, kaum hatte sie es ausgesprochen wendete sie sich ab und ging eine Stufe hinauf.
„Chiaki geht es nicht gut. Er zweifelt daran, heute in die Uni zu kommen.“
„Es ist seine Entscheidung ob er kommt oder nicht. Ich hatte vor ihm aus dem Weg zu gehen.“
„Warum hast du Schluss gemacht?“
„Das geht nur Chiaki und mich etwas an. Außerdem glaube ich dass er dir den Brief gezeigt hat. Also kennst du die Antwort.“
Stille. Kaiki schluckte etwas schwer. Er wusste ja wie Maron sein konnte und dass sie nun so abweisend und ernst zu ihm war, war ihm somit nicht neu. Kaiki richtete kurz seine Krawatte und sagte mit weiterhin ruhiger Stimme: „Kannst du nicht noch einmal mit ihm reden?“
„Nein.“
Maron wandte sich ab und ging noch zwei Stufen weiter als Kaiki laut sagte: „Er braucht dich!“
Sie stoppte ab, atmete durch und wollte schreien. Sie wollte einfach schreien und wegrennen, doch stattdessen drehte sie sich um, sah Kaiki ernst an und antwortete mit trauriger Stimme: „Er hatte in den letzten drei Wochen genug Zeit um sich bei mir zu melden. Ich habe ihm den Brief zukommen lassen weil ich ihm einfach nicht unter die Augen treten konnte da ich wusste, ich würde zusammenbrechen. Dennoch habe ich die letzten drei Wochen auf eine Antwort von ihm gewartet. Doch es kam nichts. Nicht mal eine Nachricht in der er mir schrieb wie enttäuscht er von mir wäre. Und als ich heute früh meine Wohnung verlassen habe, habe ich meine neuen Nachbarn kennengelernt. Ich wusste zwar dass er wieder zu dir ziehen würde, aber dass er gleich für immer gehen würde, dachte ich nicht. Also warum sollte ich jetzt mit ihm reden wenn ich es ihm nicht wert war, dass er mir eine kleine Info gibt.“
Maron kämpfte gegen die Tränen und wollte gehen. Einige neue Studenten kamen schon zur Uni und gingen hinein. Sie sah sich kurz um und atmete tief durch. Kaiki sah kurz zu Boden bevor er wieder in ihre braunen Augen sah und bedrückt antwortete: „Ich kann dir nicht sagen was in seinem Kopf vor ging oder es noch tut. Ich weiß nur, dass er die Trennung verstand und dir Abstand geben wollte. Dennoch …“
„Nein Kaiki. Kein ‚dennoch‘. Chiaki und ich sind getrennt, wir gehen getrennte Wege und haben nichts mehr miteinander zu tun. Entweder er reißt sich zusammen und ist seiner Tochter ein gutes Vorbild und geht auch zur Uni, oder er ist der, von dem ich den ersten Eindruck hatte. Aber lass mich in Zukunft da raus.“
Schon drehte sie sich um und eilte hinein. Was fiel Kaiki auch ein? Als ob sie jetzt mit Chiaki reden würde dass er zu Uni ging. Bestimmt nicht. Die Brünette sah sich um und suchte erst mal das Sekretariat um zu wissen in welchen Hörsaal sie musste.

Kaiki steckte seine Hände in die Hosentasche und sah zur Uni hinauf. Er wusste dass Maron nicht wieder herauskommen würde, doch was sollte er tun? In die Uni gehen und sie zu Chiaki zerren? Sachte schüttelte er den Kopf, ging zurück zum Auto und blieb neben der offenen Tür stehen als sein Sohn ausstieg. Er fuhr sich kurz durch die Haare als sein Vater fragte: „Du hast sie nicht einmal angerufen?“
„Nein. Aber ich hatte meine Gründe.“
„Die will ich wirklich mal hören. Und jetzt ab in den Hörsaal. Wir treffen uns am Nachmittag zu Hause und reden nochmal.“
Chiaki nickte kurz, richtete seine Umhängetasche und ging die Stufen hinauf. Zu hören was Maron zu sagen hatte, brach ihn nur nochmals das Herz. Aber er konnte sie nicht anrufen. Nicht nachdem was einen Tag nach der Trennung passiert war. Schließlich ging er zum Sekretariat und wollte gerade hinein als die Tür sich öffnete und Maron herauskam. Beide stießen fast zusammen als sie sich ansahen. Ihr Blick war zuerst überrascht als sie jedoch schon eins und eins zusammenzählte.
„Du warst aber schnell hier.“
„Maron ich …“
„Nein. Lass es. Ich hatte dich einfach immer falsch eingeschätzt.“
Sie schüttelte sachte den Kopf und ging an ihm vorbei als er mit einem Fuß in den Boden stampfte. Wieso wartete er nicht um die Ecke um sicher zu gehen dass niemand mehr drinnen war? Jetzt wusste Maron also dass er noch im Auto gesessen hatte. Ein weiterer Punkt der die beiden voneinander entfernte. Wie sollte das nur gut gehen?

Maron fand schließlich schnell ihren Hörsaal und setzte sich mittig hin. Er füllte sich schnell und es kam auch schnell der Dozent und begann erst mal mit der Einteilung und wann welche Prüfungen stattfanden. Maron notierte sich alles gleich mit und neben ihr saß ein Junge der sie immer wieder beobachtete. Nach einiger Zeit bemerkte sie seinen Blick und fragte flüsternd: „Hab ich etwas im Gesicht?“
„Nein. Du bist nur sehr fleißig.“
„Naja, ich will nichts verpassen.“
„Dann rate ich dir, für morgen einen Laptop mitzubringen. Denn dann wird sie dir entweder abfallen oder du hast nur die Hälfte der Infos.“, flüsterte der Junge zurück und grinste leicht.
Maron wurde von dem Grinsen angesteckt und nickte nur dankend als sie wieder nach vorne sah und weiter alles notierte.
Nach eineinhalb Stunden waren die Informationen fertig vorgetragen und alle packten zusammen. Gerade als sie ihre Schultasche hochhob und gehen wollte, stand der Junge noch vor ihr und reichte ihr die Hand. Darauf sagte er lächelnd: „Ich bin Kaito Itó.“
„Maron Kusakabe.“, gab die Brünette lächelnd zurück und reichte ihm ebenfalls die Hand.
„Weißt du schon wo du als nächstes Vorlesung hast?“
„Naja in den Raum 302 aber keine Ahnung wo der ist. Ich habe nur einen Plan bekommen und werde die Pause wohl damit verbringen ihn zu suchen.“
„Oder, du holst dir mit mir ein Sandwich und ich zeige dir dann den Raum. Ich muss auch dort hin.“
„Woher kennst du dich so gut aus?“, fragte sie gleich und zog die Augenbrauen hoch.
„Ich bin nun im zweiten Semester. Heute hätte ich eigentlich frei, aber ich dachte mir schon das jemand im ersten Semster meine Hilfe bräuchte.“, gab er zurück und lächelte.
Maron nickte dankend und beide verließen den Hörsaal. Er erzählte ihr gerade von ein paar Professoren die sie im ersten Semester haben wird und bei manche sie wirklich aufpassen sollte und bei manchen sie auch mal die Gedanken schweifen lassen könnte. Zwar hatte Maron zweiteres nicht vor, war aber dennoch dankbar für den Tipp. Gerade als sie zur kleinen Kantine gingen erklang hinter ihnen eine Stimme: „Maron?“
Sie drehte sich um, aber auch Kaito tat dies und sie sahen in Chiaki’s Augen.
„Bitte, lass mich einfach nur den ersten Tag überstehen. Ist da zu viel verlangt?“
Anschließend drehte sie sich wieder nach vorne und atmete tief durch. Kaito sah noch etwas verwundert zu dem Nagoya Sohn als er sich auch wieder umdrehte und mit Maron ein Sandwich kaufte. Chiaki hatte sich zu ihrem Glück schnell entfernt. Als die Brünette und der Schwarzhaarige sich neben dem Kiosk auf ein Sofa setzten, fragte er schließlich: „Woher kennst du Nagoya?“
Sie sah nun ihn fragend an: „Woher kennst du ihn?“
„Er war schon öfter mit seinem Vater hier, dem ein Teil der Uni gehört. Ich dachte mir schon dass er heuer anfangen wird.“
„Deshalb wurde ich so leicht angenommen.“, flüsterte Maron vor sich hin und war schon wieder enttäuscht.
„Also, woher kennst du ihn?“, fragte der Junge erneut nach.
„Er ist … sagen wir so … meine Vergangenheit. Und diese möchte ich ungern wieder aufrollen.“
„Aber anscheinend gibt es ungesagte Dinge zwischen euch. Das merkt man.“, antwortete Kaito.
„Oh ja … ich denke wenn wir anfangen würde, wäre ich noch Ende der Woche nicht fertig. Aber egal. Ich möchte nicht weiter über ihn reden. Wo ist Raum 302?“
Kaito lächelte erneut, stand auf und beide gingen los zu ihrer nächsten Vorlesung. Maron wusste zwar dass sie mit Chiaki noch einiges zum ausreden hatte, aber heute wollte sie einfach nur den ersten Tag schaffen. Und mit Kaito’s Hilfe, war das auch nicht sehr schwer. Er hatte etwas an sich dass ihr Halt und Zuversicht gab. Etwas, dass sie glauben ließ, dass es immer wieder aufwärts gehen kann.
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