What The Darkness Does

GeschichteThriller, Horror / P18
Johan Liebert Kenzo Tenma Nina Fortner OC (Own Character)
07.03.2018
28.03.2018
6
17513
1
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
                         Places, where the Sun hits


               
''And I come back changed, I can feel it in my bones.''


                                  
°°°
       
                                                            
     
Ein merkwürdiges Gefühl keimte in ihr auf, doch bis jetzt konnte sie noch nicht
     definieren, was genau es war.
                                                                   

                                   °°°

Ein leises Stöhnen brach die bisherige Stille in dem kleinen, kühlen Raum.
Es war dunkel und eine unangenehme Feuchte lag in der Luft. Die Wände sahen schäbig aus und zeigten nichts weiter als den bloßen Putz, der von den klimatischen Zuständen schon langsam vor sich hin rottete.
Nur schwer konnte man erkennen, was sich in dem Raum befand, abgesehen von dem deutlich wahrnehmbaren Schimmel, der sich über die Oberflächen fraß, wie eine Raupe, die über Blätter herfiel.

''Ich fühle mich nicht gut...'', keuchte eine schwache, kratzige Stimme: ''Bitte... Lass mich endlich gehen...''
''Denkst du denn, das hast du dir schon verdient?'', erwiderte eine helle Stimme, bevor Schritte zu hören waren, die langsam durch den Raum wanderten.
''Ich... Ich werde sterben, wenn du mich nicht bald gehen lässt...''
In dem Unterton der scheinbar gequälten Seele lag pure Verzweiflung.
Wie viel Zeit war bereits vergangen?
Wie viele Tage? Wochen?

Ein leises seufzen hallte durch die kalte Dunkelheit: ''Du bettelst und bettelst... Schon seit ich dich hergebracht habe, tust du nichts anderes...''
Ein kratziges wimmern erklang, kurz vor einem schmerzlichen Aufstöhnen.
''Aber du hast es noch nicht verstanden...''


                                ┈✦ ✦┈


Die Sonne senkte sich langsam und tauchte den Himmel in ein wärmendes rot.
Es war einer dieser Momente, in denen man entweder seine Sorgen vergaß, oder seine Gedanken ein bisschen zu weit schweifen ließ.
Vielleicht lag es an der momentanen bedrückenden Atmosphäre - vielleicht lag es aber auch an ihrer monochromen Ansicht über die Welt.
Ihr Kopf lehnte gegen einen der Gitterstäbe, die das Dach der Universität umzäunten, als sie ihren Blick leer über die Stadt schweifen ließ.

Tomi'e versank immer weiter in ihre Gedanken und bemerkte dabei nicht, wie sich die Tür zum Dach öffnete und langsame Schritte auf sie zukamen.
''Siehst du dir auch den Sonnenuntergang an?'', erklang eine helle, ruhige Stimme, was die Gedankenverlorene aufschrecken ließ.
Sie sah entsetzt den Mann neben sich an – welcher sich als Johan herausstellte - der mit einem dezenten Lächeln über die Stadt sah.
Nur langsam wandte er sich der Brünetten zu, die zwar den Mund geöffnet hatte, jedoch keinen Ton von sich gab.
''Es tut mir Leid, ich hatte nicht vor dich zu erschrecken... Du scheinst tief in deinen Gedanken versunken gewesen zu sein.'', entgegnete er entschuldigend, sein Lächeln nicht abbrechend.

Sie wandte ihren Blick von dem Blonden ab und richtete ihn wieder in die Ferne, ohne ihm eine Antwort zu schenken.
''Tomi'e, richtig?'', sagte Johan, als er es ihr gleichtat: ''Es ist eine schöne Aussicht hier, nicht wahr?''
Er drehte sich um und sah zum Ausgang des Daches, durch den er eben noch gekommen war.
Eine einfache Sprossenleiter aus Metall, die an der Wand angebracht war, gewährte einen weiteren Weg nach oben.
Es war der Platz des Wassertanks der Universität und mit Sicherheit nicht dafür gedacht, um darauf herumzuklettern.
Vor allem, weil dieses höher gelegene Dach nicht durch einen Zaun gesichert war.
''Aber von da oben...'', fing Johan an: ''...ist es besser.''

Schweigend wandte sich Tomi'e zu dem Blonden und danach zu dem höher gelegenen Platz, zu welchem er aufsah.
Langsam setzte er sich in Bewegung: ''Komm mit. Ich zeige es dir.''
Sie sah dem jungen Mann dabei zu, wie er unbekümmert die Leiter heraufkletterte.
Er stellte sich an den Rand des Daches und sah zu ihr herunter: ''Vertrau mir. Du wirst es nicht bereuen...'', fügte er ruhig hinzu.
Nur schwer setzten sich ihre Beine in Bewegung. Sie griff nach den Sprossen der Leiter und kletterte nach oben.
Sie streckte ihre Hand aus, um sie auf dem Rand des Daches zu platzieren, bevor sie sich auf dieses hochziehen konnte, berührte jedoch stattdessen Johans Hand.
Sie sah zu ihm auf, während er ihre Hand umschloss und sie nach oben zog.

Vorsichtig führte er sie von der Leiter weg, bevor er ihre Hand losließ und seine hinter seinem Rücken faltete.
Kühler Wind wehte der Braunhaarigen ins Gesicht, als sie ihren Blick wieder auf die Stadt richtete, die im Licht der untergehenden Sonne zu glühen schien.
''Und? Habe ich zu viel versprochen?'', erklang erneut die melodische Stimme des jungen Mannes.
''Es fühlt sich melancholisch an.'', erwiderte Tomi'e matt.
''Melancholisch?'', fragte der Blonde lächelnd nach.
''Ja.'', entgegnete sie monoton, während sie weiter starr über die Dächer sah.
''Wie kommt es, dass dich dieser Anblick melancholisch fühlen lässt? Sollte ein so schöner Moment nicht ein wärmendes Gefühl auslösen?'', sagte Johan, als er seinen Blick auf das Mädchen neben sich richtete.

''Vielleicht kommt es ja darauf an, wie man über die Welt denkt.'', sagte Tomi'e nach einigen Sekunden des Schweigens.
''Wie denkst du über die Welt?''
''Wie denkst du denn über sie?'', fragte Tomi'e matt, ohne Johan eines Blickes zu würdigen.
Er antwortete nicht.
Ob er einfach keine Antwort hatte, oder nicht antworten wollte, konnte Tomi'e in diesem Moment nicht deuten.
Jedoch hatte er im selben Augenblick sein Lächeln verloren.
Mit einem nachdenklichen Ausdruck im Gesicht sah er starr in den Himmel.
''Spiegeln deine Bilder die Welt wieder, wie du sie siehst?'', entgegnete Johan nach einer Weile der Stille.
''Du kannst rein interpretieren was du willst. Ein Künstler erklärt seine Werke nicht.'', erwiderte die Brünette matt.
Johans Lächeln kehrte zurück, als er seinen Blick erneut auf Tomi'e richtete: ''Ach so ist das...''
Sie warf ihm einen flüchtigen Blick zu, bevor sie seufzte und den Kopf senkte.
''Weißt du, ich halte mich eigentlich gar nicht für so talentiert.'', fing sie langsam an: ''Ich meine... Wie kaputt muss ein Mensch denn bitte sein, wenn er sich Bilder wie meine irgendwo hinhängt?''
''Das kann ich dir nicht beantworten... Sind sie wohl ebenso kaputt wie jene, die diese Werke erschaffen?'', erwiderte Johan mit seinem unveränderten Lächeln.
Tomi'e schwieg.

''Deine Fassade beginnt zu bröckeln.''
Irritiert sah sie zu dem Blonden, der noch immer unverändert zu ihr sah: ''Was?''
''Du hast dir eine Maske erschaffen, die Fremde von dir fern halten soll, habe ich nicht recht?'', antwortete er ruhig.
''Wie meinst du das?'', fragte sie verwirrt nach.
''Von dem, was Lotte erwähnt hatte, gehe ich davon aus, dass du neue Kontakte tatsächlich so sehr scheust, dass du absichtlich versuchst abweisend zu wirken.'', erklärte der Blonde lächelnd: ''Aber warum ist das so?''
Sie schwieg für einige Sekunden, eh sie ihm antwortete: ''Warum bist du dir so sicher, dass es so ist?''
''Sag, Tomi'e...'', fing er an, als er seinen Blick über die Dächer der Stadt schweifen ließ: ''...Bist du gerne alleine?''
Sie stutzte: ''Schon.'', erwiderte sie, klang dabei jedoch nicht wirklich überzeugend.
''Das kann ich dir leider nicht glauben.'', sagte er, als er sein Lächeln weitete.
Wieder gab sie ihm keine Antwort.
''Du gibst dir wirklich große Mühe, diesen Eindruck zu erwecken, jedoch...'', sprach die helle Stimme Johans weiter: ''Habe ich das Gefühl, dass du selber mehr als genug Sorgen hast, die du gerne herausschreien würdest.''

Tomi'e sah starr zu dem jungen Mann, der weiterhin monoton lächelte.
Sie hatten sich nur einmal getroffen und noch nicht einmal viel geredet und dennoch schien es so, als hätte er direkt in ihre Seele gesehen.
''Wenn es etwas gibt, worüber du reden möchtest, werde ich dir gerne zuhören...'', fügte er lächelnd hinzu.
''Sehe ich denn so aus, als hätte ich Sorgen?'', erwiderte sie in einem unfreundlicheren Ton, als sie beabsichtigt hatte.
Er sah sie an: ''Deswegen sagte ich ja... Deine Fassade beginnt zu Bröckeln...''
Langsam wandte sie ihren Blick wieder von dem Blonden ab.
''Es sind Momente wie diese, die dazu führen, dass man einknickt...'', entgegnete er, als er zu der untergehenden Sonne sah: ''Die Melancholie hervorrufen können...''
Die Brünette verengte die Augen.
Er hatte mit dieser einfachen Konversation bewirkt, dass er eine unbewusste Antwort auf seine erste Frage bekam.

''Wie kommt es dazu, dass dich dieser Anblick melancholisch fühlen lässt?''

Es waren Momente wie diese, in der die Gedanken zu weit ausschweiften und man sich über die eigenen Sorgen bewusster wurde, als man wollte.
Und da war sie … Die Melancholie.
Die Welt, wie sie sie sah, war voll davon.
''Hast du schon einmal darüber nachgedacht zu sterben?'', entgegnete Johan plötzlich.
Mit geweiteten Augen sah Tomi'e zu ihm: ''Was?''
Er sah sie mit einem starren lächeln an.
Seine Tonlage hatte sich geändert, was die Braunhaarige irritierte.
Es klang auf eine gewisse Weise bedrohlich.
''Wenn du hier hoch kommst... Und in deiner Melancholie versinkst...'', fuhr der Blonde fort: ''Hast du dann schon mal darüber nachgedacht, zu sterben?''
''Warum fragst du mich so was?'', fragte seine Gegenüber verunsicherter, als sie wollte.
Sie hatte nie wirklich darüber nachgedacht, zu sterben.
Doch jetzt, wo er es ansprach, schoss ihr dieser Gedanke in den Kopf, als wäre es schon immer eine Option gewesen.
Unbewusst wanderte ihr Blick jetzt zum Rand des Daches.
Zu springen und in den Tod zu stürzen, schien jetzt so lächerlich einfach.
Wieder mischten sich ihre Sorgen zwischen ihre Gedanken und ließen diese Option attraktiver wirken, als sie sein sollte.

Plötzlich erklang erneut das Geräusch der sich öffnenden Tür, bevor Karl sich seinen Weg zu der Umzäunung des Daches bahnte.
Johan sah zu dem jungen Mann herunter, der ebenso gedankenverloren schien, wie Tomi'e es war.
''Bist du auch gerne hier?'', entgegnete der Blonde, was Karl aufsehen ließ.
''Hey. Du bist Johan, stimmt's?'', erwiderte Karl mit einem Lächeln, bevor er zu Tomi'e sah: ''Und du bist also auch hier?''
Tomi'e sah zu ihm, antwortete jedoch nicht.
Karl erkannte eine leichte Frustration auf ihrem Gesicht und sah für einen Moment irritiert aus, eh er von Johans melodischer Stimme aus den Gedanken gerissen wurde.
''Komm hoch. Von hier hast du eine bessere Aussicht.''
''Sicher.'', erwiderte der Schwarzhaarige lächelnd, als er auf die Sprossenleiter zuging und herauf stieg.
Johan beugte sich zu ihm und zog auch ihn rauf.
''Ah, danke.'', sagte Karl, als er sich auf die schmale Umrandung des Daches setzte: '' Wow... Irgendwie angsteinflößend...'', fügte er hinzu, als er herunter sah.

''Überhaupt nicht.'', entgegnete Johan, was Karl wieder zu ihm sehen ließ.
Er hatte die Augen geschlossen und war auf die Umrandung des Daches gestiegen.
Sie war gerade breit genug, um einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Karl sah entsetzt aus, bevor er zu Tomi'e sah, die verunsichert den Blonden anstarrte, der mittlerweile seine Hände hinter seinem Rücken gefaltet hatte und anfing auf dem Rand zu laufen.
Wieder richtete Karl seinen Blick auf Johan: ''H-hey! Lass das!''
Johan ignorierte die Worte des Mannes und setzte seinen Weg unbekümmert fort.
''Hör auf damit! Lass das! Das ist Gefährlich!'', rief Karl ihm jetzt verärgert entgegen.
In seiner Stimme konnte man die plötzliche Angst heraushören, die er bei dem Anblick des Blonden und seinen Aktionen bekam.
Tomi'e hingegen brachte keinen Ton heraus.
Das unbesorgte Verhalten des jungen Mannes, der auf der schmalen Umrandung herumlief, als wäre es das Normalste der Welt, ließ sie verstummen.
Würde er jetzt nur einen einzigen falschen Schritt machen, das Gleichgewicht verlieren, oder stolpern... Dann würde es seinen sicheren Tod bedeuten.
Vielleicht war er ja sogar am Ende derjenige, der schon einmal darüber nachgedacht hatte zu sterben.

Johan hielt inne: ''Kommst du oft hier her?'', fragte er, ohne sich zu Karl umzusehen.
''Ja...'', erwiderte dieser langsam: ''Um diese Zeit gehen die Lichter in den Häusern an, weißt du?''
Er sah über die Stadt und schien die gefährliche Aktion Johans plötzlich komplett auszublenden: ''Die Familie kommt nach Hause... Der Geruch von Abendessen liegt in der Luft... Das ist mein Traum.''
''Traum?'', fragte Johan nach, weiterhin ohne sich umzusehen.
''Ja...'', erwiderte Karl langsam: ''So etwas hatte ich als Kind nicht, deshalb...''
Lächelnd wandte er seinen Blick zu dem Blonden: ''Wie war deine Familie so?''
Johan schwieg.
''Oh. Tut mir Leid. Ich hoffe ich habe nichts unbedachtes gesagt...'', fügte der junge Mann schuldbewusst hinzu: ''Um die Wahrheit zu sagen... Ich wurde von kleinauf von Pflegeeltern groß gezogen.''
''Möchtest du mir mehr erzählen?'', fragte Johan ruhig nach.
''Wie?'', erwiderte Karl irritiert, als er aufsah.
''Über dich selbst.'', ergänzte der Blonde.
Es herrschte kurzes Schweigen, eh Karl begann seine Geschichte zu erzählen.
Tomi'e wandte ihren Blick ab und fing an erneut in ihren eigenen Gedanken zu versinken.

Sie kannte Karls Geschichte bereits.
Lotte hatte ihr davon erzählt, kurz bevor sie die beiden bekannt gemacht hatte.
Es war so, dass Karl für eine lange Zeit auf der Suche nach seinem leiblichen Vater war.
Und hier in München hatte er ihn endlich gefunden.
Es war Hans Georg Schubert, der ältere, reiche Mann, der Studenten dafür bezahlte, damit sie ihm vorlasen.
Karl hatte sich ebenfalls bei ihm gemeldet und eine Vorleseschicht übernommen.
Auch, wenn er von Schubert ständig Kritik für sein schlechtes Latein bekam, ging er immer wieder zu ihm.
Selbst, wenn es ihn innerlich frustrierte.
Schubert war eine kühle Person. Das es Karl irgendwie verletzte, konnte Tomi'e verstehen.
Nach einiger Zeit tauchte jemand auf, der sich als Schuberts Sohn ausgab.
Es war jener, der sich vor kurzem erhängt hatte, mit dem angeblichen Motiv, dass er mit dem schlechten Gewissen nicht mehr Leben konnte.

Auch das war ein Punkt, der Karl mit Sicherheit runterzog.
Dennoch hatte er es bis jetzt noch nicht geschafft, Schubert die Wahrheit zu sagen.
Dass er sein leiblicher Sohn war.

Tomi'e schloss die Augen, als ein kühler Windzug durch ihr Haar strich.
Die Stadt wurde von vielen, kleinen Lichtern erhellt, nachdem die Sonne verschwunden war.
Karl sah in die Ferne, während er matt lächelte. ''Also... Das ist meine Geschichte.''
Die Brünette sah zu ihm.
Auch bei ihm schien die Melancholie jetzt angekommen zu sein.
''Die Dinge scheinen nun ungewiss... Aber es ist seltsam. Ich habe das Gefühl, als ob ich mit dir über alles reden könnte.'', fügte der Schwarzhaarige noch hinzu, als er sein Lächeln weitete.

Johan stand noch immer auf der schmalen Mauer, hatte sich mittlerweile jedoch Karl zugewandt: ''Deine Geschichte eben...'', fing er vorsichtig an: ''Ist Schubert der reiche Vater, den du eben erwähnt hast?''
Karls lächeln verschwand, als er den Blick senkte.
Langsam hob Johan seine Hand und streckte sie zu dem Schwarzhaarigen aus.
Verwundert sah dieser zu dem Blonden auf: ''Johan...''
Tränen liefen dem jungen Mann an den Wangen herunter, als er nach Karls Hand griff.
''Jetzt sag bloß... Dass du für mich weinst...'', sagte dieser leise.

Johan schwieg.
Tomi'e musterte ihn vorsichtig. Auch Karl hatte Johan grade erst kennengelernt und nur ein paar wenige Worte mit ihm gewechselt.
Dennoch hatte er ihm alles anvertraut, was ihm auf dem Herzen lag.
Und Johan schenkte ihm dafür scheinbar all sein Mitgefühl.
Die Situation schien irgendwie seltsam. War das eine normale Reaktion?
Vielleicht besaß er auch einfach viel Empathie...
Karl sah wieder zur Stadt, als er ein beruhigendes Lächeln im Gesicht trug.
Ob es wirklich dabei half, sich besser zu fühlen, wenn man über seine Sorgen redete?
Ob es ihr helfen würde, wenn auch sie Johan alles erzählen würde?
Review schreiben