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Hoffnung ist eine Herzlose Schlampe

von JessiJJ
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Alexander "Alec" Lightwood Clarissa "Clary" Fray Isabelle "Izzy" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Raphael Santiago
04.03.2018
27.01.2020
14
23.193
8
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.03.2018 1.137
 
So ich denke das ist ein guter Start oder? Schreibt mir was ihr gerne anders hättet und eure Meinung.






1. Kapitel: Neuanfang?!

Nach diesem Vorfall hatte Clary nicht mehr viel Zeit mit Raphael. Ihr Vater, der Chef einer großen Firmenkette hat beschlossen von Kalifornien nach New York zu Ziehen. Und das taten sie auch in Rekordgeschwindigkeit. Nach nur einer Woche war alles aus ihrem strandhaus in Kalifornien, in ein Penthaus in New York gebracht worden. Acht Tage nach ihrem Geburtstag stand sie nun am Airport und wartete mit ihrer Familie auf das Flugzeug. Von Raphael hatte sie sich mit den Worten „Es tut mir so leid, ich wollte das alles nicht. Sie lassen mir keine andere Wahl. Es ist aus mit uns Raphael.“ verabschiedet. „Ich werde dich da weg hohlen mein Engel. Ich hohl dich wieder zurück zu mir. Du gehörst mir und keiner wird das ändern.“, versprach er ihr und verließ den Flughafen.

Dieser Tag ist jetzt einen Monat her. Sie hat sich in ihrem neuen Zimmer in New York verschanzt und alles eingerichtet. Mit ihrem Vater und Bruder hat sie seither nur das Nötigste gesprochen und gegessen hatte sie wenn überhaupt in ihrem Zimmer, alleine mit ihren Gedanken und Ängsten.

Es war Sonntagabend, morgen würde sie zum ersten Mal zu ihrer neuen Schule, die Archangel High-School besuchen müssen. Welch Freude sie doch deswegen verspürte. Doch was brachte es am ersten Tag Müde und scheußlich auszusehen? Genau nichts, also machte Clary ihr Licht aus und ging zu Bett. „Clare steh endlich auf! Du hast noch eine halbe Stunde um dich fertig zu machen dann fahren wir beide egal wie du aussiehst zur Schule!“, rief Jona ihr durch die zu Tür zu und Klopfte.

Mit einem Mal war sie hell wach und guckte auf den Wecker neben sich, dieser zeigte 06:50 Uhr. „Scheiße!“, entfuhr es ihr. Sie sprang auf und rannte ins angrenzende Bad um zu Duschen. Als sie 10 Minuten später in ihrem Zimmer war, guckte sie auf ihrem Handy nach wie das Wetter werden soll für den Tag und entschied sich für eine Shorts, die an den Seiten von schnüren zusammengehalten wurde, einen weißen Pullover mit Aufdruck drauf, schwarze Sneakers mit Keilabsatz und goldenen Verzierungen. Dazu eine schwarze Halskette und Augen Make up und eine Umhängetasche für die Schulsachen.

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Als sie aus ihrem Zimmer stürmte lief sie geradewegs in Jonathan rein der augenscheinlich auf dem weg war sie zu hohlen. „Ganz ruhig Wirbelwind.“, sagte er lachend und fing ihren Schwung ab indem er sie hochhob und herumwirbelte. Sie genoss seine Nähe sichtlich. Sie hatte es schon immer gehasst sich mit ihrem Bruder zu streiten. „Jona?“, fragte sie. „Hmm“- „Können wir bitte aufhören zu streiten? Ich halt das nicht mehr aus.“, sagte sie leise und mit zitternder Stimme. „Ich dachte schon du fragst mich das nie, Schwesterchen!“, kam es kichernd von ihm und er drückte sie noch fester an sich. „Komm der Wagen wartet unten auf uns.“, mit den Worten lösten sich die Geschwister und gingen Hand in Hand nach unten.

Nach zwanzig Minuten Fahrt hielt der Chauffeur vor der Schule. Als sie noch von der Größe des Gebäudes fasziniert war, ist Jona schon ausgestiegen und machte ihr die Tür auf. Sie ergriff seine ausgestreckte Hand und ging mit ihm zusammen zum Gebäude. Drinnen angekommen gingen sie zum Sekretariat und bekamen alles was sie brauchten. Der Unterricht würde erst in 5 Minuten beginnen also beschlossen Jona, dass er Clary zu ihrer Klasse bringen würde.

So gingen sie beide immer noch mit verschränkten Händen in die erste Etage zum raum 158. Heute hatte sie erste Mathe, Chemie, Englisch, Musik, Kunst und Spanisch also eigentlich ein ganz entspannter Tag. Als sie an der klasse ankamen waren die blicke einer gruppe Jungs auf sie und Jona gerichtet. Einer von ihnen, er hatte braune Haare und eine Brille, Pfiff ihr zu und rief: „Jungs guckt mal, Frischfleisch!“. Jona setzte seinen ´Kannst du Knicken blick´ auf und sagte zu ihr „Wenn einer dieser Typen dir blöd kommt sagst du mir Bescheid, Okay?“-„Jona du denkst schon dran das ich kein Kind mehr bin und vor einigen Monaten noch in der Drogenszene klargekommen bin?“. Jona verzog das Gesicht als er daran dachte und sagte dann: „Ja, daran denke ich und diese Typen sehen nicht grade aus wie Softies. Naja egal es klingelt gleich. Ich geh dann mal Clare.“. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und ging den Flur entlang. Seine Klasse waren nur zwei Türen weiter.

Trotz der Tatsache, dass Clary zwei Jahre jünger war als Jonathan, gingen sie in denselben Jahrgang. Das lag daran, dass sie zwei Klassen übersprungen hat und nun auf demselben stand war wie er. Obwohl sie sagen musste, dass selbst diese Schwierigkeit stufe zu leicht für sie war. „Ey, kleines wie heißt du?“, rief plötzlich jemand. Sie drehte sich um und sah direkt zu der gruppe von Jungs. Ein blonder junge mit goldenen Augen und einem durchtrainierten Körper stand auf und kam, gefolgt von den anderen, auf sie zu. „Redest du polet mit mir?“-„ Scheint so. Also Süße, wie heißt du, oder soll ich mir einen Namen für dich aussuchen?“, fragte er. „Kannst es ja versuchen, doch ich kann dir sagen, du wirst es bereuen Schönling.“, sagte sie mit einem zuckersüßen lächeln.

Noch bevor er etwas erwidern konnte kam der Lehrer rein und begrüßte alle. Als alle auf ihren Plätzen saßen sagte der Lehrer: „So ihr lieben ihr seht ja das wir eine neue Schülerin in unserer Klasse haben. Doch bevor ich jetzt viel um den heißen Brei labber stellen sie sich am besten selbst kurz vor.“ – „Okay, also ich heiße Clarissa Adele Morningstar, aber alle nennen mich Clary. Ich bin vor einem Monat aus Kalifornien nach NY gezogen mit meinem Vater und meinem Bruder und bin 17 Jahre alt.“, sagte sie und versuchte so freundlich wie möglich zu sein.

„Warte mal 17?! Wie geht das? Hier sind doch alle zwischen 19 und 21.“ Rief eine Schülerin die mittig der klasse saß. „Ich habe mit 15 zwei Klassen übersprungen weil der Stoff einfach zu leicht war. Gibt es sonst noch Fragen?“, sagte ich nur.  „Ja, du sagtest Morningstar. Etwa die Tochter des Chefs der großen Morningstar Hotelkette?“, rief der blonde junge von eben wieder. „Lighwood! Ich wüsste nicht was das hier…“ - „Schon gut, ja ich bin die Tochter von Valentine Morningstar, Chef der Morningstar Hotelkette.“. Nach dem alle anderen Fragen beantwortet waren sagte der Lehrer sie solle sich doch bitte in die letzte Reihe neben Jace Lighwood setzen, jetzt hatte der blonde Schönling also einen Namen und meine Persönliche Hölle auch!








Also das war es, ich hoffe es hat euch gefallen. Ich denke es wird erst nächstes Wochenende ein neues Kapitel on kommen. lasst doch ein paar Reviews da.
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