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Hoffnung ist eine Herzlose Schlampe

von JessiJJ
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Alexander "Alec" Lightwood Clarissa "Clary" Fray Isabelle "Izzy" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Raphael Santiago
04.03.2018
27.01.2020
14
23.193
8
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
13.07.2019 1.841
 
Hey ihr,
Zuerst wie immer ein großes DANKE an:

                                                                 ~Nelafan26
                                                                 ~Clace-Lover
                                                                 ~Larissa Weasley

Für eure/dein lieben Reviews und die/den Tipp(s).

Ich hoffe euch gefällt das neue Kapitel und bitte verzeiht mir, dass ich viel zu lange kein neues Kapitel zu der FF Online gestellt habe.
Reviews sind wie immer gerne gesehen und erwünscht!









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„Weißt du was Jonathan?! Es ist mir egal! Du hast keine Ahnung von dem was ich durchmachen musste! Du hast keine Ahnung was ich jeden verdammten Tag durchmache. Du willst, dass ich vergesse und weiterlebe, doch ich kann weder das eine noch das andere! Und was Mum und Dad angeht: Vielleicht hast du recht und vielleicht ist es gut, dass sie mich so nicht sehen aber wenigstens haben sie ja beide noch einen Sohn auf den sie stolz sein können!“, ich war Jona hinterher gerannt und nun standen wir beide auf dem Flur. Er mit dem Rücken zu mir und die Hand an der eingangstüre. Er ließ den Kopf hängen und ich hörte nun leises schluchzen von ihm als er sagte: „Ja du hast recht. Ich habe keine Ahnung was du durchmachst aber und du hast auch damit recht, dass sie noch mich haben aber sie hätten lieber uns beide.“, und dann war er weg. Er ließ mich im Flur stehen ohne auch nur ein Mal zurück zu sehen.




11. Kapitel: Ganz normaler Montagmorgen...!


Als ein schrilles und nerv tötendes Geräusch ertönte schreckte ich aus meinem unruhigen Schlaf auf. ´Montag´ dachte ich mir genervt und schlug auf meinen Wecker ein, damit er endlich Ruhe gab. Jonathan kam übers Wochenende nicht mehr nach Hause. Er schrieb Dad, dass er bei einer Freundin übernachten würde und erst am Montagabend wieder heim käme. Doch ich wusste genau, dass er einfach nur Abstand von mir haben wollte. Und ob ihr es mir glaubt oder auch nicht: Ich kann ihn verstehen. Seit diesem Vorfall vor 2 Jahren habe ich mich verändert und genau das machte Joan zu schaffen. Denn nachdem ich aus meinem Koma erwacht bin damals und erfahren hatte was passiert ist, hat Jona nicht nur seine Mutter sondern auch seine geliebte, kleine Schwester verloren. Da Jonathan zu diesem Zeitpunkt nur ein Jahr älter war als ich, also 16, musste es für ihn gewesen sein als wäre er nun alleine auf der Welt, weil Dad sich zu allem Überfluss auch noch in seine Arbeit gestürzt hatte. Es tut mir immer wieder aufs neue leid, wie ich mich ihm gegenüber benehme und das ich ihn immer wieder verletzte, doch er und auch kein anderer versteht was seit damals mit mir passiert ist. Niemand versteht, dass ich mich als die Mörderin an meiner eigenen Mutter sehe. Kopfschüttelnd stand ich aus meinem Bett auf und begab mich ins anliegende Badezimmer. „Du musst dich zusammen reißen Clarissa! Niemand darf dich nochmal so schwach erleben wie Jace es getan hat. Denke immer daran: Du bist stark und hast deine Gefühle immer unter Kontrolle.“, schallte ich mich selbst und betrachtete mich im Spiegel. Die verräterischen Schatten unter meinen Augen wurden von Tag zu Tag schlimmer und auch die leichte Blaufärbung an meinem rechten Wangenknochen war deutlich zu sehen. ´Er hatte es wirklich getan und das nur weil ich mal wieder nicht die Klappe halten konnte.´ schoss es mir durch den Kopf, doch ich verwarf diesen Gedanken schnell und  machte mich fertig. Als ich fünf Minuten später geschminkt aus dem Badezimmer kam sah ich aus dem Fenster und entschied mich heute selbst zur Schule zu fahren.

Aus meinem Schrank holte ich eine schwarze, enganliegende Lederhose, dazu ein einfaches, bauchfrei T- Shirt welches schwarz und  mit rosafarbenen Blumen drauf war. Als ich dies an hatte ging ich mit meiner Schultasche in den Flur und zog mir meine schwarzweißen Motorrad stiefeln an und schnappte mir meine schwarze Lederjacke. Dazu n och meine Sonnenbrille und perfekt war ich. Da ich eh alleine war nahm ich mir anschließend meinen Hautürschlüssel sowie meinen Motorradschlüssel und verließ die Wohnung. In der Tiefgarage ging ich zielstrebig auf schwarzes Motorrad zu und schwang mich drauf bevor ich den Motor startete und wie ein geölter Blitz die Straßen entlang raste.

Jonathan

Am Montagmorgen wachte ich durch sanfte Berührungen auf. Etwas weiches und warmes berührte meine Lippen. Der liebliche Duft welcher mir in die Nase schoss verriet mir wer über mir war und so geschah es, dass ich binnen weniger Sekunden meine Arme um einen schlanken aber muskulösen Körper schlang und mich über ihn drehte. Ein leiser und erschrockener Schrei ertönte, was mich zum kichern brachte bevor ich meine Lippen leidenschaftlich mit ihren verschloss. „Daran könnte ich mich gewöhnen.“, flüsterte mir ihre Atemlose stimme zu. „Ich mich auch Iz.“, antwortete ich ihr und sah anschließend auf die Uhr: „Wir sollten uns langsam für die Schule fertig machen…“ Ich stahl mir einen letzten Kuss bevor ich mich aufrichtete und an dem Bettende einen Stapel Klamotten fand. „Was…?“ –„Ich dachte mir du könntest für heute neue Anziehsachen brauchen und da du und Jace in etwa die selbe Figur und größe habt habe ich ihm was gemopst.“, antwortete mir Izzy noch bevor ich fragen konnte. „Dank dir Iz.“, entgegnete ich denkbar und gab ihr einen weiteren Kuss. Anschließend ging ich ins Badezimmer und Duschte mich erst einmal. Nach etwa 15 Minuten kam ich mit einer schwarzen, an den Knien zerrissenen Hose, einem schlichten weißen T-Shirt und einer dünnen schwarzen Bomberjacke, sowie gegelten Haaren aus dem Bad. In Isabelle´s Zimmer zog ich mir noch meine schwarzen Vans an. Als ich dann auf dem bett noch einen Zettel fand ging ich zu diesem hin und las ihn mir durch.

Bin schon mal Unten und warte dort auf dich.
Muss ja schließlich darauf achtgeben, dass die Jungs nicht vor uns Fahren.
Kuss Isabelle <3

Lächelnd legte ich ihn zurück aufs Bett und ging dann runter. Vor der Eingangstüre sah ich Isabelle welche in einer engen schwarzen Jeans, einem schlichten weißen Top und einer Tarn Jacke auf mich wartete. In ihren Händen hielt sie einen schwarzen und einen Tarn grünen Helm. Als sie mich sah kam sie mir entgegen und ich sah ein kämpferisches glitzern in ihren Augen. „Jace sah es nicht ein auf dich und mich zu warten also sind sie mit dem Auto vorgefahren. Doch wenn wir meine Maschine nehmen und ich mal etwas schneller fahre als sonst sollten wir sie noch kriegen!“, sagte sie enthusiastisch und reichte mir den schwarzen Helm. Lachend folgte ich ihr Raus aus dem Haus und sah eine ebenfalls Tarnfarbe Maschine. „Sag mal kann es sein, dass du auf Tarnfarben stehst?“ – „Vielleicht…“, antwortete sie keck und startete das Motorrad, doch bevor sie sich auf ihr Motorrad schwingen konnte setzte ich mich und ließ den Motor aufheulen. „Ähh was soll das werden Nathan? Wir haben keine Zeit  für Spielchen wenn wir die Jungs noch einholen wollen!“ – „Tja denn würde ich mal sagen du solltest dich mal hinter mich setzen. Vertrau mir Izzy, ich fahre seit meinem 15. Lebensjahr Motorrad und bin schon das ein oder andere rennen gefahren. Mit Erfolg will ich nur mal so betonen. Ich verspreche dir, dass ich es schaffen werde sie einzuholen.“, mit diesen Worten setzte ich meinen Helm auf und spürte nur wenige Sekunden später Isabelle´s Körper hinter mir. „Wehe du kriegst sie nicht…!“, sagte sie noch bevor ich mit einem Affenzahn aus der Einfahrt ihres Hauses schoss.

Jace

„Nein Isabelle! Wieso sollten wir beide auf deinen Macker warten? Wenn er sich nicht beeilen kann ist es nich unser Problem.“, meckerte ich und drehte mich zur Haustüre um. Wenige Minuten später saß ich mit Alec und Magnus in meinem weißen 2014 er Dodge Charger mit schwarzen Felgen. Als wir gerade auf die Hauptstraße einbogen erhob plötzlich Magnus seine Stimme: „Ey Jace was ist eigentlich seit vorgestern mit dir los? Seit Clary weg ist bist du irgendwie komisch.“ – „Ich weiß nicht was du meinst Mag!“, zischte ich und damit war das Gespräch für mich beendet. Tief in meinem inneren wusste ich, dass er recht hatte, denn seit dem Moment an, an dem Clarissa Morningstar auf der Party aufgetaucht war und sich hat gehen lassen drehten sich meine Gedanken nur noch um sie. Ich fragte mich was mit ihr passiert ist und was sie an dem Morgen nach der Party hatte. Sie war so ganz anders. Nicht mehr die starke, widerspenstige, wunderschöne,… warte was?! Was dachte ich denn hier? ´Komm mal wieder zu dir Jace! Es geht schließlich um die kleine Morningstar.´ dachte ich genervt und bog an einer Ampel ab.  Sie war so verletzlich wie ich sie ich nie gesehen hatte und ich fragte mich einfach warum. Doch bevor ich mir weiter Gedanken machen konnte sah ich im Rückspiegel plötzlich eine schnelle Bewegung. „Was zum…!“, sagte ich als ich Isabelle´s Motorrad erkannte welches allerdings von einem Mann gefahren wurde. „Wer ist der Kerl?!“, fragte ich mit leichter Wut in der Stimme und beschleunigte. „Was hast du vor Jace…“, fragte mich Alec als er meinen Blick im spiegel folgte und selbst aus dem Heckfenster sah.

„Ist das nicht Izzy´s Motorrad? Wie konnte sie so schnell hier sein? Wir sind locker 10 Minuten vor ihr los.“, fragte er erstaunt und sah wieder zu mir. „Sie fährt nicht!“, entgegnete ich ihm und versuchte mich aufs fahren zu konzentrieren. Doch in dem Moment heulte der Motor des Motorrads auf und der Kerl zog den Lenker hoch sodass er nur noch auf einem Rad fuhr. Sekunden später fuhren sie neben meinem Fenster und ich sah, dass Izzy hinter dem Kerl saß. Sie streckte ihren Arm aus und klopfte gegen meine Fensterscheibe bevor sie mir ihren Mittelfinger zeigte und mit einem weiteren aufheulen des Motors zwischen den fahrenden Autos verschwand. „VERDAMMT! Wer war dieser Kerl?!“, knurrte ich und hörte wie Alec leise kicherte. „Noch ein Morningstar der Jace in seiner Ehre gekränkt hat. Echt Jace hast du nicht mal mitbekommen, dass seit Samstag Jonathan Morningstar unter unserem dach gewohnt hat?“, sagte Alec und lachte laut los als sich mein Gesicht beim Namen ´Morningstar´ ein wenig mehr verdunkelte. Ich drückte das Gaspedal durch und bretterte meiner Schwester und diesem Jonathan hinterher.


Clary´s Outfit & Motorrad: https://pin.it/ds37lqwtosfp63

Clary´s T-Shirt: https://pin.it/w3n6x5c4gik2vg

Jonathan´s Outfit: https://pin.it/u7cxaoxfktcu5j

Izzy´s Outfit & Motorrad: https://pin.it/utdv454scoh2uf

Jace Auto: https://pin.it/ft2pwueefmcrgm












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So, das war es dann auch leider schon wieder.
Ich hoffe es hat euch gefallen, lasst mir doch bitte ein paar Reviews da.
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