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Hoffnung ist eine Herzlose Schlampe

von JessiJJ
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Alexander "Alec" Lightwood Clarissa "Clary" Fray Isabelle "Izzy" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Raphael Santiago
04.03.2018
27.01.2020
14
23.193
8
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
16.04.2019 1.399
 
Hey ihr,
Zuerst wie immer ein großes DANKE an:
                                                                 ~Sourwolf05
                                                                 ~bealovesstorys
                                                                 ~sarahlovee
                                                                 ~Nelafan26

Für eure/dein lieben Reviews und die/den Tipp(s).

Ich hoffe euch gefällt das neue Kapitel und bitte verzeiht mir, dass ich viel zu lange kein neues Kapitel zu der FF Online gestellt habe.
Reviews sind wie immer gerne gesehen und erwünscht!







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9. Kapitel: Was an meinem 15. Geburtstag geschah und der Morgen nach der Party (1)




°… „Du bist so heiß Baby!“, flüsterte er während er an meinem Hals knabberte. Er mochte es mir immer wieder schauer über den Rücken zu jagen indem er mal leichter und mal fester in meine empfindliche Haut unterm Ohr biss. „Baby, lass uns nach oben gehen. Ich weiß wie ich den Abend noch besser machen kann…“, sagte er mit rauer Stimme und strich mir wie ausversehen über die Brust. „Ahhh“, stöhnte ich leise auf, weil mein Körper trotz Alkohol und Drogen noch immer auf all seine Berührungen reagierte. Er stand auf, hielt mir seine Hand hin und führte mich nachdem ich aufgestanden war in sein Büro. Dort angekommen setzte er sich auf das große, rote Sofa und sah mich mit seinem lüsternen Blick an. Grinsend und mit vor Vorfreude strahlenden Augen ging ich so sexy wie möglich auf ihn zu, setzte mich auf seinen Schoß und warf meine Haare nach hinten, als ich ihn auch schon stürmisch zu küssen anfing. Nach Minuten des Küssens wanderte mein Mund mit hauchzarten Bewegungen sich einen weg an ihm herunter zu bahnen. Währenddessen begann ich ebenfalls sehr aufreizend meine hüften auf seinem Schoß zu bewegen und hörte ihn heiser Stöhnen.

„Fuck Clare, wenn du so weiter machst ist es schneller vorbei als wir beide wollen…“, fluchte er rau und packte mich grob an der Hüfte. „Ach sei doch kein Spielverderber Raphael…“, sagte ich gespielt beleidigt und ließ provokant mein Hüfte kreisen. Keuchend versuchte er mich aufzuhalten doch schaffte er es nicht. Nach Sekunden der qual knurrte er plötzlich und drehte Clary mit Schwung so um, dass nun sie diejenige war, die sich nicht mehr wehren konnte. „Jetzt meine liebste Morningstar, wollen wir mal sehen wer von uns als erstes aufgibt!“, knurrte Raphael und stieß mit seiner ausgebeulten Hose gegen meine Mitte. „AHHH“, stöhne ich laut auf und sehe für einen Moment Sternchen… - Stunden später als ich und Raphael wieder unten im Club waren, um was meinen Geburtstag weiter zu feiern bemerkte ich, wie mein Handy in meiner Tasche vibrierte. Ich hole es heraus und sah, dass meine Mutter mich zum 26sten mal anrief, doch statt dran zu gehen ignorierte ich es einfach und nahm den Drink, den mir Raphael reichte, entgegen.

Gegen 5 Uhr morgens, Raphael und ich waren gerade sehr eng und heiß miteinander am Tanzen, wurde ich plötzlich von hinten am Arm gepackt und umgedreht. „Hey, was soll des scheiß!“, schrie ich bevor ich realisierte wer da vor mir stand. „Mom?!“ – „So sieht es wohl aus Clarissa! Weißt du eigentlich was dein Vater und ich uns für Sorgen gemacht haben? Ich habe dich insgesamt 37-mal angerufen! WARUM ZUM TEUFEL BIST DU NICHT DRAN GEGANGEN?!“, schrie meine Mutter zurück. „Alter jetzt schieb hier keine Szene! Chill einfach mal ne runde und…“, setzte ich an doch wurde direkt von meiner Mutter unterbrochen: „CHILL?! ICH SAG DIR JETZT MAL WAS JUNGE DAME! ICH WERDE ERST ´CHILLEN´, WENN DU ZU HAUSE IN DEINEM ZIMMER BIST UND DICH VON DIESEM PERVERSLING FERN HÄLST!“ Mit diesen Worten zog sie mich von der Tanzfläche, aus dem Club heraus und ins Auto. Vor Wut schnaufend schrie ich meine Mutter an: „Was glaubst du eigentlich wer du bist?“ – „Wer ich bin?! Ich bin deine Mutter Clarissa! Ich habe dich 9 Monate lang unter meinem Herzen getragen und heute vor 15 Jahren zur Welt gebracht! Ich habe dich auf – und großgezogen und dich bis vor 4 Monaten noch als pflegeleichte, nette und vor allem verantwortungsbewusste Tochter gekannt, doch nun erkenne ich dich nicht mehr wieder! Du bist nicht mehr du selbst und das liegt alles an diesem Raphael! Ich liebe dich, doch im Moment wäre ich glücklicher, wenn du noch immer die kleine, liebe, mit Puppen und ihrem großen Bruder spielenden Mädchen wärst. Nicht dieses Mädchen welches sich wie eine Hure anzieht und in den letzten 4 Monaten schon mehr Alkohol und Drogen genommen hat als ihre Mutter und ihr Vater zusammen im Ganzen leben. Ich erkenne dich einfach nicht mehr wieder und das macht mir eine scheiß Angst Clarissa!“, schrie meine Mutter mit tränen erstickter Stimme zurück und achtete nicht mehr wirklich auf den noch sehr ruhigen Verkehr.

„Was kann ich denn dafür, dass ihr so scheiße langweilig seid?! Ich habe nicht vor genauso zu enden wie du. Eine Hausfrau die nichts kennt außer ihrer Küche und den Supermarkt. Es ist peinlich dich meine Mutter nennen zu müssen, denn jeder weiß, dass du als Jungfrau gestorben wärst, wenn du nicht, aus irgendeinem mir nicht schlüssigen Grund, den HEIßESTEN KERL DER SCHULE bekommen hättest. Ich denke es war eine Wette zwischen Luke und Dad. Wer verliert muss dich heiraten und mit dir Kinder zeugen. Denkst du echt Dad wäre freiwillig bei dir? NEIN wäre er nicht! Genauso wenig wie ich bei dir wäre wenn ich nicht müsste! Ich hasse dich! Hast du mich verstanden du alte hässliche schachtel?“, fauchte ich sie an und wusste irgendwo tief in mir drin, dass ich diese Worte nicht ernst meinte und sie Morgen sehr bereuen würde. Ich sah wie meiner Mutter die Tränen die Wangen herunter liefen wie Sturzbäche, doch war mir das egal. Ich sah stur aus dem Fenster und hörte wie meine Mutter wieder zum sprechen ansetzte: „Das meinst du nicht ernst, Clarissa! Das bist nicht du. Ich gebe nicht auf an dich zu glauben und werde immer da sein um dich wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Egal ob du willst oder nicht, denn ich lie…“ Weiter kam sie nicht denn plötzlich waren zwei helle Scheinwerfer zu sehen und Sekunden Später knallte es. Glas splitterte und schnitt sich tief in meine Haut. Ich merkte wie sich das Auto überschlug und erst als wir irgendwann zum stehen kamen umschloss mich eine alles verschlingende Dunkelheit…°

„ES TUT MIR LEID!“, schrie ich verzweifelt und mit Tränen in den Augen, doch als ich mich umsah bemerkte ich, dass es wieder nur ein Albtraum gewesen war. „Clary?“, fragte auf einmal jemand neben mir, als ich gerade versuchte herauszufinden wo ich war. ´Jace?!´ Ich drehte den Kopf nicht zu ihm um, weil ich wusste, dass mir Tränen über die Wange liefen und ich mich vor Jace nicht bloßstellen wollte. Ich sprang auf schnappte mir vom Boden meine Sachen und lief ins Badezimmer. ´WEG´ das war Clarys einziger Gedanke. Sie schloss die Türe hinter sich ab und zog sich in Windeseile ihre Sachen von gestern an. Dabei bemerkte sie, dass sie sich wohl im Schlaf die arme blutig gekratzt hatte. ´Nicht schon wieder…´ dachte sie sich und musste wiedermal Tränen unterdrücken als sie sich im spiegel betrachtete. ´Es stimmt Mom, dass bin nicht ich. Aber das ist die Person, die mit all dem Schmerz und der Schuldgefühle klar kommt.´ dachte ich bitter und wusch mein Gesicht notdürftig. Als ich nach wenigen Minuten halbwegs annehmbar aussah verschloss ich wieder meine Gefühle hinter meiner Mauere aus Masken, ging zur Türe und flüsterte leise bevor ich sie aufschloss: „Auf in die Schlacht Clarissa. Mal sehen wie sehr du Jace heute fertig machen kannst.“












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So, das war es dann auch leider schon wieder.
Ich hoffe es hat euch gefallen, lasst mir doch bitte ein paar Reviews da.
LG und bist bald eure JessiJJ
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