Hoffnung ist eine Herzlose Schlampe

von JessiJJ
GeschichteHumor, Romanze / P18
Alexander "Alec" Lightwood Clarissa "Clary" Fray Isabelle "Izzy" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Raphael Santiago
04.03.2018
11.09.2019
14
21212
3
Alle Kapitel
26 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Hey, hier mal eine Real Life FF von mir. ich hoffe sie gefällt euch. Schreibt mir doch eure Verbesserungen und Meinungen in die Reviews.
_________________________________________




Prolog

Clary ´s Outfit – http://www.polyvore.com/m/set?.embedder=24719398&.svc=copypaste-and&id=236122526

Heute, genau zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter stand Clarissa Adele Morningstar in deinem Riesigen Club namens ´THE BLOOD´ und hielt nach ihrem Freund Ausschau. Heute war ein besonderer Tag, denn es war ihr Geburtstag. Als sie ihn allerdings nicht fand ging sie zur Bar und fragte die Barkeeperin: „Hey Camille, weißt du wo Raphael ist? Er wollte mich hier treffen.“. Camille sah auf und sagte: „Sorry Clare. Keine Ahnung aber wenn du willst kannst du dich setzten und was trinken während ich deinen Romeo anrufe.“. Clary Nickte und setze sich in ihrem engen schwarzen Kleid und den hohen schuhen auf einen der Hocker.

Sie brauchte schon gar nicht mehr bestellen, denn Camille wusste auch so, dass sie einen Gin Tonic haben wollte. Nach wenigen Minuten hatte sie zwei Gin Tonic auf und wollte gerade einen dritten bestellen als sie von hinten an der Taille gepackt und umgedreht wurde. Vor ihr Stand Raphael in seinem typischen Outfit, schwarze Hose und T-Shirt. „Meine kleine Schnapsdrossel hat wieder einmal zugeschlagen habe ich gehört? Und das auch noch ohne mich? Was soll ich denn davon halten?“, fragte er lächelnd und kam noch näher. „Was soll ich denn auch anderes machen wenn Romeo nicht aufzufinden ist?“, konterte sie ebenfalls grinsend mit einer Gegenfrage.

Ein leises lachen entfuhr ihm, dann zog er sie zu sich ran und Küsste sie stürmisch. Clary blendete ihre ganze Umwelt aus und spürte, roch und schmeckte nur noch ihn. Nach gefühlten stunden lösten sie sich keuchend voneinander und sahen sich voller Verlangen an. Clary wusste genau was jetzt folgen würde und sie freute sich schon wie ein kleines Kind drauf. Erst spendierte Raphael ihr einen dring um auf ihren 17. Geburtstag anzustoßen, dann gingen sie durch die tanzende menge, nach oben auf die Galerie und gingen von dort aus zu der Geheimtür, die zu Raphaels Büro führte und nutzen diese.

Im schallgeschützten Raum angekommen vielen sie auch schon übereinander her und nutzten jede Möglichkeit den anderen zu berühren. Es fing ganz harmlos mit Küssen und flüchtigen Berührungen an. Doch schon nach kurzer Zeit wurde das Zimmer vom stöhnen und keuchen der beiden erfüllt. Es war für Clary wie in einem Traum, endlich konnte sie all den Schmerz und die Angst vergessen. Sich einfach dem hingeben was sie von Raphael bekam und es genießen. Einen Zustand den sie schon lange nicht mehr ohne Alkohol oder Drogen anderer Art erreichte. Sie war froh Raphael zu haben, denn er konnte ihr all das geben was sie wollte. Egal was sie wollte, er gab ihr Sex, Alkohol oder Drogen aller Art. Er unterstütze sie darin sich frei zu fühlen und nahm ihr die Angst.

Nachdem etwa drei Stunden vergangen waren, gingen die sie wieder runter in den inzwischen Überfüllten Club und ließen es sich gut gehen. Gegen 7 Uhr morgens stand Clary vollkommen zugedröhnt und Blau vor ihrer Haustür. Als sie es endlich schaffte die Tür aufzuschließen und leise den Flur betrat wusste sie sofort, dass sie nicht alleine war und ein standpauke auf sie wartete. Also ging sie ins Wohnzimmer und welch Überraschung dort warteten auch schon ihr älterer Bruder Jonathan und ihr Vater Valentine auf sie.

„Riss du siehst aus wie eine Schlampe und riechst wie eine Schnaps Brauerei. Darf man also erfahren wo du die ganze Nacht gesteckt hast?“, fragte ihr Vater streng. „Diar auch nen schönen gutn morgen“, lallte sie und fing an zu kichern „Isch war im Blood und habs mir gut gehn lassn“. „Ja das hast du ganz bestimmt. Darf ich raten dein schmuddeliger Freund war auch dabei und hast dir wahrscheinlich auch noch besorgt?!“, fragte nun Jona genervt und verzog das Gesicht bei dem Gedanken. Das brachte Clary zur Weißglut. „Jona, daß geht disch nischts an waß Raphael mit miar macht und sehlbst wenn er es miar BESORGT hat kann es diar am arschvorbei gehn!“. Mit diesen Worten ließ sie die beiden Männer stehen und torkelte in ihr Zimmer um den rausch auszuschlafen.






________________________________________________
So das war es dann auch schon mit dem Prolog. Ich denke es wird heute noch ein weiteres Kapitel on stellen.
LG JessiJJ
Review schreiben