Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

London is waiting - it´s calling for you!

von Narniala
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Jacob Frye OC (Own Character)
02.03.2018
17.11.2020
38
125.435
14
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.06.2018 5.214
 
Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Kapitel! Ja es geht weiter! Endlich.

Also dieses Kapitel ist schon wieder so lang...wäre mal schön zu hören was ihr über die Länge so denkt...vielleicht wäre es ja doch besser wenn ich zwei aus einem mach oder so...oder ob euch die länge gefällt.

Also ab in die Kommis damit!

Jetzt wünsch ich euch erst mal viel spaß!

<><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><

Ein vergleichsweise schöner frühlingshafter Tag in London und das im Herbst. Vergleichsweise soll heißen, die Sonne war zwar nicht wirklich da, aber ein kleines Quantum des Lichts kam dann doch durch die dicke Wolken und Rauchdecke. Hin und wieder viel ein kleines Bisschen Nieselregen, die mehr oder wenigere Trockenheit überwog jedoch.

Jacob hatte Frei. Zwar nicht den ganzen Tag, aber seit dem späten Vormittag. Er hatte heute „Nur“ für Darwin einen Mann verfolgt und sich einen Spaß daraus gemacht ein bisschen Kutschenroulette zu spielen. Frei nach dem Motto: „Was nicht kaputt ist, kann ja noch werden.“ Oder halt das gute alte „Nächste Halt: Themse.“ Konnte man auch fast immer bringen wenn man Jacob Frye hieß.

Wieso waren auch manche Menschen so schreckhaft? Das war nicht gut wenn man in einer Stadt wie London lebt. Die Wahrscheinlichkeit an einem Herzinfarkt oder Kollaps zu sterben stieg doch gleich noch mal ein gutes Stück.

Naja, auch gut, schnellerer Weg zu Ziel und das hatte er allemal. Gut zu wissen dass in diese Anstalt auch immer eine Lieferung ging. Evie würde jetzt seine Gedanken und Pläne zum einstig in die Lambether Anstalt wieder als Mangelhaft oder nicht weit genug gedacht abschätzen. Aber hatte sie bis jetzt je einen besseren Plan gehabt der ihn zum gleichen Ergebnis verhalf?! Nein.

Und genau deswegen sollte sie seiner Meinung nach auch ihre Sichtweise überdenken oder bei ihren komischen Splittern und altem Krams bleiben. Besser als ihn die ganze Zeit voll zu texten.
Hatte doch die letzten Jahre auch gut geklappt: Er die Praxis, sie die Achse des Bösen.

Aber so einfach konnte man das bei weitem nicht erklären. Edensplitter waren nicht immer nur gut oder nur Böse. Sie speicherten einfach nur das ab was sie erlebt hatten, ihren Teil der Geschichte und die Geschichte die hinter den Assassinen lag war so wechselhaft gewesen das man es einfach nicht aufwiegeln konnte. Jeder der genug Hirn hatte, versuchte seine Vergangenheit zu kennen um gleiche Fehler zu vermeiden und die richtigen Entscheidungen zu treffen, bei manchen zweifelte Evie jedoch an der Effektivität. Die Templer hatten ein ähnliches Prinzip, sie legten den Lauf der Dinge nur genau andersherum aus wie die Assassinen. Ein wunder das es in London überhaupt noch Künstler gab und über die Hundert Jahre noch nicht alle ausgestorben waren die nicht der Schiene der Templer folgten.

Und um nochmal auf die Achse des Böse zu sprechen zu kommen: Nein, sie saß nicht nur da und Philosophierte durch die Weltgeschichte! Immerhin hatte sie heut Morgen den Job ihres Bruders den er gestern hätte erledigen sollen übernommen! Clara war heute Mittag total aufgelöst in Mr. Greens Lade gehetzt gekommen und hatte erzählt das die Papier Fabrik in der Londoner City noch immer unter dem Bann der Templer stand. Also hatte sie kurzerhand die Nachforschungen unterbrochen und Henry hatte sie schnell rüber gefahren. Nicht weiter schlimm, weil sie eh nicht weiter gekommen waren, aber trotzdem ärgerlich, Mr. Green hatte gerade Kaffee gekocht gehabt, Indischen, den mochte Evie mittlerweile lieber als den normalen englischen und ausgerecht sie musste auf einen Muntermacher am Morgen verzichten! Und das obwohl sie gestern die halbe Nacht gearbeitet hatte, während ihr Bruder sich durch die Boxringe schlägerte und ihr auch noch die Unterstützung von Freya abgezogen hatte.

Aber im Grunde war sie ihm dafür sogar noch dankbar, Freya wirkte heute viel entspannter nach dem sie Luft abgelassen hatte. Fragwürdig ob das mit dem Kämpfen eine so gute Idee gewesen war, aber jetzt konnte man es ja eh nicht mehr ändern.
     
Henry wollte sich Freyas Arm auch nochmal anschauen, damit sie sobald es ging auch wieder zurück an die Seite von George konnte und er machte sich auch keine Sorgen mehr dass es sich entzündet.

Aber man konnte ja nie wissen und er würde sich das ganze eh nochmal in ein Paar tagen anschauen müssen, weil die Fäden ja noch raus müssen.
Ein unangenehmes Erlebnis.
Aber das war unvermeidlich. Zum Glück sind es ja nur wenige Stiche.

Mit seinem besonnenen Lächeln trat Henry in den haltenden Zug. Freya war nicht da, noch nicht. Aber er hatte Zeit und würde einfach warten.
Er würde einfach lesen, genug Bücher waren ja da.

Freya währenddessen tat alles andere als lesen, sie rannte mit Evie über die Stadt. Einen Abstecher machen, damit auch sie „Endlich“ Bell kennenlernte.
Ja, endlich, nach nicht mal vier Tagen.  

Ein Paar Häuser später sprang Evie hinunter auf eine Straßenlaterne und Hangelte sich an einem Blumenkasten nach unten. Freya folgte ihr etwas eigenwillig mit Sprung auf eine Kutsche.

„Also wer ist das jetzt nochmal genau? Der die offene Leitung zur Verfügung stellt, ein Freund von Mr. Green?“ nur nochmal sicher gehen.
„Ja. Ein Sehr Charmanter Mann, lebt ziemlich zurück gezogen.“ Evie klopfte an die Braune Holztür und öffnete sie auf eine „Herein wenn´s kein Schneider ist!“ von drinnen.

„Miss Frye! Welche Freude sie wieder zu sehen! Und auch noch mit Begleitung! Schön das sie bei mir rein schauen!“ Brach es in üblicher Euphorie aus dem Erfinder heraus, kaum hatten die beiden das Obergeschoß betreten.
„Mr. Bell…“ begrüßte nun auch Evie den Mann und legte Freya eine Hand auf die Schulter.
„…das ist Freya Fox, sie botschaftet in London.“ Irgendwie auf eine traurige Artundweise stimmte das ja sogar…
„Gut dass sie vorbeikommen! Der Bau der Leitungen für die unabhängigen Nachrichten sind, nun ja, nennen wir es, verhindert. Die Blighters haben eine Lieferung essentieller Kabel aus Denver direkt vor unserer Nase Gestohlen!“ Fegte das Fegefeuer der Unerschöpflichen Worte über die beiden hinweg.
„Aber schön sie kennen zu lernen Miss Fox, sehr erfreut, Alexander Graham Bell, zu ihren Diensten!“ redete er sofort weiter. Als ihm Freya die Hand reichte deutete er einen Handkuss an und sah sei weine weile versonnen an bevor er aus seinem Unterbewusstsein schlagartig entfloh und aufzuckte.

„Oh! Ich weiß wegen was sie beide hier sind! Miss Fox, sie bekommen natürlich auch einen Seilwerfer! Das dauert nur leider eine Stunde…“
„Kein Problem, Mister Bell, sie den Seilwerfer, wir die Kabel.“ Unterbrach sie den Mann, bevor es sich über noch drei Stunden hinzog. Schon wand sich Evie zum gehen, die andere Assassine mit ihr.

„Halt! Einen Moment noch! Ich habe diese Giftpfeile auf die Armschienen angepasst, das Gift löst Halluzinationen aus und verbreitet sich über Feuer.“ Aufgeregt wuselte er um den Tisch und reichte den beiden Aufsätze für die Armschienen und einige Bolzen welche mit einer Grünen Flüssigkeit gefüllt waren. Fragend zog Freya eine Augenbraue hoch und nahm den Aufsatz an. Der war eindeutig Erfinder da konnte man echt froh sein das die Armschienen alle ähnlich aufgebaut waren. Auch Assassinen haben Standards, verrückte Welt.

Umständlich versuchte sie die Pfeilhalterung auf ihren linken Arm zu montieren. Soviel zu Standard und gleiches Niveau: entweder war ihr Arm zu schmal oder die Pfeile einen Hauch zu breit für den Handschuh. Nur mühsam bekam sie das Metall ding auf ihren Arm geschoben, so dass es auch blieb wie es sollte. Ja, ihre Arme waren eindeutig zu dünn.
Mit Sicherheit war das auch nicht für sie sondern für Jacob gebaut worden, also nicht weiter verwunderlich und Ablehnen konnte sie ja schlecht.

Als sie es endlich beim Treppab steigen geschafft hatte den Bolzenhalter richtig zu installieren, wäre sie fast, total Assassinen Untypisch, in Jacobs Schwester rein gerauscht.
Das wäre ja noch schöner! Jetzt noch über die eigenen Füße stolpern dann hätte sie den Salat.
Bloß nicht vor den Rooks Blamieren.
London sollte mal den Eindruck halbwegs Normalen, nicht Freye´schen Assassine bekommen und so würde das sicher nach hinten los gehen.
Ja, so normal, mit der Waffe eines Credo Bruders im Arm. Vielleicht doch ganz gut das die Leute hier bis jetzt nur die Fryes kannten.

So viel zur einwandfreien Ausbildung bei George, auch wenn er vermutlich keine schuld an den eigene kleinen Marotten der Freya Fox, er hatte eindeutig genug mit seinen eigenen zutun.

Die Tatsache dass er durch keine Straße gehen konnte ohne jeden der ihm über den Weg lief zu analysieren und über eventuelle Zufälle, die eh nie eintreten werden zu spekulieren, sprach für eine anhaltende Überarbeitung.

Seit die Templer Crawley angegriffen hatten sowieso.

Es sprach alles dafür so viel wie möglich zu notieren, im Gegensatz zu anderen Assassinen ging das mit dem auswerten von Menschen bei ihm nicht von alleine, George tat es bewusst und verkrampft und auch wenn es nur die erfahrensten Assassinen sahen, er hatte Angst.
Kontrolliert immer zehnmal seine komplette Ausrüstung bevor er zu einer Mission aufbricht.

Er tat Freya leid. Es war schmerzhaft, schmerzhafter als man sich vorstellen kann, einen Menschen zu verlieren den man sein ganzes lebelang kannte. George hatte seinen Bruder vor vielen Jahren im Kampf sterben sehen, mit jedem Jahr war seine Angst gewachsen. Freya kannte ihn nur so, weil sie seinen Bruder nie kennen gelernt hatte. Er war tot gewesen bevor sie ihre Ausbildung begonnen hatte.

Und seit zwei Wochen verband ihn und Freya dieses Schicksal, ihre Schwester, ihr Vater, alle tot.
Von jetzt auf nachher ganz plötzlich, so wie die Templer die scheinbar aus dem nichts angegriffen hatten.

Ihre Schwester war schwanger gewesen verdammt! Freya hatte versucht sie zu retten. Aber sie war zu spät. Eine Verdammte Sekunde zu spät.
Es ist nicht deine Schuld…es ist nicht deine Schuld…es ist nicht deine Schuld…
Lass keine eigenen Gefühle deine Mission beeinflussen oder es ist deine letzte…

Andere nannten sie „schüchtern“ oder „kalt“, aber Assassinen sind am Ende auch nur das, was alle anderen sind, sie sind einfach nur sehr gut ausgebildete, disziplinierte und starke Menschen.

Nach all dem noch Menschen…

Menschen die Lachen, Weinen…Menschen die Fehler machen und eifersüchtig sind.
Der Teil den man sich immer behalten sollte. Freya hatte ihn aufgegeben, wenn auch noch nicht lange…irgendwo war er vielleicht noch…einfach nur vergessen…Vergessen und verdrängen, es hat keinen Sinn mehr.

„Ein Mensch der sehr gerne und viel redet.“ Ertönte Evies gewohnt heitere Stimme als die beiden auf die stark befahrene Straße traten.
„Ja, verträgt sich eigentlich garnicht mit unserem Job.“ Freya fühlte sich unwohl in ihrer Haut und trotzdem war sie froh aus ihren Gedanken gerissen zu werden.
„Das stimmt.“
„Aber er ist nett.“ Ein Schwaches lächeln legte sich auf Freyas Lippen, sie versuchte die Bitterkeit hinunter zu schlucken.
„Er ist nur schüchterner als man denkt.“

Bell war ein Mensch der gerne mit anderen zusammen war und sich auch stundenlang unterhalten konnte, doch selten bekam er es auf die Reihe andere einfach mal anzusprechen.

Henry war sein einziger Freund wenn man das so nenne durfte, er hatte damals nur eine seiner Erfindungen loben wollen, dann jedoch hatte Bell von Mr. Greens wiederstand gegen die Templer und Blighters erfahren, ab dann war es ja klar das sie Partner wurden. Mr. Green hatte die Pläne, er setzte den Technischen teil in die Tat um.

Der Kämpferische wiederstand war erst gekommen als die Fryes hier aufgekreuzt waren. Das hatte, wie man sich sicher denken kann, anfangs zu einigen Problemen geführt, die Rooks, welche damals noch Klinkers hießen waren anfangs unkoordiniert und fast schon schwach gewesen, weswegen es folgerlicherweise nicht so reibungslos über die Bühne ging wie es hätten können.

Aber es war ja eigentlich von Anfang an klar gewesen das es nicht so laufen würde wie geplant. Erklärung: Jacob Frye. Genug?

„Also gut. Wir müssen zu den Häfen, fünfhundert Meter, Los.“ Da war es wieder, das berühmte Evie Frye lächeln, das sich immer über ihre Gesichtszüge legte wenn sie einen Neuen Plan hatte, das selbe kleine Lächeln welches auch auf ihrem Gesicht lag als sie vor einigen Wochen mit Jacob nach London aufgebrochen war.

Die beiden Frauen nahmen den Kurs über die Dächer gen Themse. Es war einfach alle Häfen ab zu laufen, weil es nur einen Fluss in oder besser mitten durch London gibt. Das erleichterte die Suche ungemein.

Schnell hatten sie ihren Hafen gefunden.
Ein kleiner, doch recht unscheinbarer Hafen auf Höhe der Londoner City. Einige überdachte Kais und viele Lager, die Häuser um den Platz ließ das ganze Geschehen dunkler wirken. Ein doch recht kühler Wind peitschte einige Wellen auf der Themse vor sich her, sie brachen sich an der Hafenmauer und schwappten Spritzend zurück.

Die Sonne hatte sich hinter dunkelgrauen Wolken versteckt und schien sich entscheiden zu haben erst mal wieder Pause zu machen und Englische Verhältnisse wieder herzustellen.

„Wen haben wir den hier?“ Evie blieb an der Kante des nächsten Dachs stehen, von hieraus hatte man gute aussicht auf den Innenhof des Hafens und die Anlieger.
„Zwölf Blighters, zwei Scharfschützen.“ Fasste Freya zusammen und sprang einen Dachfirst Tiefer.
„Und die Fracht?“ suchend sah sich die ältere der beiden um.

Freya tat es ihr gleich und späte durch die zusammengekniffenen Augen ihre Umfeld aus.
Vielleicht fünf oder sechs Truhen standen dort unten über den Platz verteilt. Enthielt eine von ihnen die Kabel?
„Lass uns mal die Kisten durchsuchen, vielleicht haben wir da Glück.“ Die beiden Tarnte sich und Freya schob ihr Lächeln endgültig bei Seite.

„Ich schalte die Wächter aus.“ Da war sie wieder, die kalte unnahbare Maske.
Schnell und geschmeidig wie eine Katze auf der Jagd sprang sie über die Häuserschlucht und versteckte sich hinter einem Schornstein. Der erste Scharfschütze hatte sie noch nicht bemerkt, als sie ihn auch schon hinterrücks packte und hinter den nächsten Schornstein schliff um ihn zu erstechen. Leise röchelnd ließ Freya ihn auf das dunkle Ziegeldach sinken.

Geflissentlich warf Evie von der Überdachung einer Lagerhalle, einige Wurfmesser in die Templermenge auf dem Innenhof, bevor sie auf der anderen Seite des metallverschlagenen Daches wieder verschwand.

Noch währen das letzte Messer sein Ziel fand und sich in den Kopf des Feindes Bohrte, feuerte Freya probehalber einen der Giftpfeile ab. Die Reaktion kam sofort. Ohne Vorwarnung und wie von Sinnen stürzte der Mann in der Roten Jacke auf seine Komplizen zu und schlug wild um sich. Er tötete einen und verletzte noch einen zweiten stark, bevor er selbst zitternd zu Boden viel.

Von dem Lärm unten war die Zweite Wache auf die Bildfläche getreten, einen Schlag gegen die Kehle später klappte der Mann auf dem Holzsteg zusammen und Freya nahm sein Gewehr an sich.

Evie suchte Blickkontakt und nickte als sie Freyas gefunden hatte.
Das war das Kommando. Zwei gezielte Schuss, Evie die sich vom Dach stürzte und noch ein lautes Knallen.
Dann stille.
Vorerst.

Die jüngere lies die Schusswaffe sinken, sie hatte sich noch immer nicht mit dem Ding anfreunden können.

Evie hatte freie Bahn, endlich.
Dem Plan die ersten Kisten zu durchleuchten stand nun erst einmal nichts im Wege.

In diesem Hof waren zwei Kisten erreichbar, die beiden sahen nach, doch diese Truhen enthielten nur alte Zeitungen und…Unterwäsche…spezielle Unterwäsche.

Freya sprang auch nach unten und spähte über Evies Schulter.
Freyas Gesicht war eine Mischung aus Überraschung und was zur Hölle. Das Blut stieg ihr in die Wangen und den leicht beschämten Blick konnte sie, zugegeben, nicht allzu gut verstecken.
Evie konnte ihr Lachen nicht unterdrücken und klappte die Kiste wieder zu.

Am besten man fragte garnicht nach…
„Komm, lass uns weiter schauen.“ Mit diesen Worten legte sie Freya, noch immer leise Kichernd, eine Hand auf die Schulter um die nächste überdachte Lagerhalle unter die Lupe zu nehmen.

Eine leise Schleichtour später hatten die beiden die nächsten zwei Kisten untersucht, mit genauso unbefriedigendem Inhalt wie die letzten beiden. Auch die nächsten Kisten enthielten kaum nennenswerten Müll.
Lediglich in zwei Truhen waren einige Messer versteckt.
Nun es stört wohl keinen wenn da ein oder zwei…oder auch Zehn Messer verschwinden.

Es hatte sich gelohnt die neuen Taschen zu kaufen, mehr Stauraum gleich mehr Gegner eliminiert. Auch wenn man über Jacobs Brotzeit Transport in der Jackentasche streiten konnte…

Ein Schrei durchriss die Stille, dann plötzlich fuhr ein Boot schnell auf die Themse hinaus.
„Da! Los, hinterher! Die haben die Kabel!“ rief Evie und sprang vom Kai auf ein kleines Boot.
Gefolgt von Freya sprang sie über die kleinen Boote und Schiffe auf der Themse den Blighters hinterher.

Schließlich war es Freya die als erst das Boot erreichte, weil Evie ins Wasser geklatscht war als eine Nussschale von einem Boot kippte.

Freya während dessen stieß ihrerseits Blighters nach und nach vom Boot, also rang sie eher ins Wasser. Es endete jedesmal in einem kleinen Kampf bevor sie endgültig Bekanntschaft mit der Themse machten.

Unvorbereitet traf sie ein Schlag von hinten, grade noch bekam Freya den Arm ihres Angreifers zu Fassen und trat nach hinten aus. Trotz der Schmerzen schleuderte sie den Mann mit aller Kraft die sie aufbringen konnte über ihre Schulter ins Wasser und bereute es sofort.

Schmerzen ziepten ihn ihrem Arm um nicht zu sagen, der Arm bestand quasi nur noch aus Schmerzen. Sie ließ sich auf den Boden gleiten um kurz Luft zu hohlen. Vielleicht war das ja doch ein bisschen zu viel gewesen…Nein!
Entscheiden schüttelte sie den Kopf um auch nur den Gedanken von Schwäche sofort los zu werden: Alles. In. Ordnung.

Nun, ob das wirklich so stimmt, ist eine andere Sache.

Entnervt schnaubend und triefend zog sich Evie auf das Schiff. Menschen die im weg waren, rumstanden und einen „unbeabsichtigt“ ins Wasser stießen waren die schlimmsten!
Jetzt war sie nass, ungewollt!
Nur wegen dieser Nussschale und diesem Unsäglichen Angler!
In den wässrigen Sachen wurde es ihr schnell kalt und sie begann zu frösteln.

„Das war knapp.“ Verwirrt blickte Evie auf Freya hinab.
„Was ist los? Hast du schmerzen?“ Innerlich versetze sie sich einen Schlag vor die Stirn, eine Offensichtlichere, Bescheuerte Frage KONNTE man ja garnicht stellen.
„Nein, alles gut.“ Eilig rappelte sich Freya wieder auf und atmete tief durch. Verdrängen, Abweisen.
„Wirklich.“ Eindringlich sah sie Evie an. Die glaubte ihr kein Wort.

Sie würde Freya im Auge behalten, aber grade war Diskussion wohl zwecklos.

„Gut. Dann las uns die Kabel mal zu Bell bringen.“ Schnell stemmte Evie die große Truhe welche in der Mitte des Boots stand auf und holte zwei in Papier verpackte Pakete heraus auf denen in Druckschrift „FREIE KOMUNIKATION“ stand und steckte sie in ihre Manteltasche.

Denselben Weg den sie hin genommen hatten, ging es auch zurück. Verlief eigentlich ganz ruhig. Zu ruhig wenn man jetzt drüber nachdenkt.

Wieder bei Bell nahmen die beiden den Einstieg durchs Fenster was wohl zum lüften offen gestanden hatte und einen Moment später wurde ihnen auch klar warum…

„Was ist denn hier Passiert?! Von was kommt dieser Gestank?!“ Eine gelbe, nebelartige Fäulnis lag in der Luft und stank bestialisch.
„Der…Hyper Bodeneinsatz eines Sprengkopfes ist…hust…durchgebrochen…!“ Alexander Graham Bell stolperte mit angesengten Haarspitzen aus seinem Hausgemachten Chaos und einige Blätter und Stifte mit ihm.

Mit hoch gezogenen Augenbrauen drehte sich Freya zu Evie. Ja, da blieb den Beiden wohl nicht anders übrig und Evie musste gegen ihr Vorhaben also doch wieder den Implodierten Saustall von jemand anderem aufräumen.

Jetzt auch Hustend Riss Freya das nächste Fenster auf während sich Evie, mit dem Ärmel vor Mund und Nase daran machte Papiere, Stifte und anderen Kleinkram aufzusammeln.
Evie bückte sich nochmal um einen Gürtel auf zu heben als…

„Nicht den! Die schnalle steht unter Strom!“ Und schon war bell wieder Teil der Unordnung.
Hektisch wie eh und je hob er mit zwei Essstäbchen? Den Gürtel auf um ihn auf den Arbeitstisch neben eine komisch deformierte Apparatur zu legen.

„Ich wollte nur schnell den Druck der Gasleitung überprüfen da ist mir der Zünder einer Elektromagnetischen Bombe los gegangen…!“ Ja, so sah es hier, jetzt wo sich der Rauch verflüchtigt hatte auch definitiv aus!

Die Wände waren etwas Rußig und alle möglichen Seiten flogen durch Werkstatt als auch Wohnstube.
Jede Menge Werkzeug lag wild durch die Gegend verstreut und ein Wasserkessel lag verbeult auf dem zerkratzten Holzboden.

„War das ein Unfall?“ fragte Evie sofort alarmiert. Es wäre doch mehr als nur Zufall das grade nach dem sie wieder die Kabel geholt hatten, ein Anschlag auf das Haus des Erfinders, welcher ja offenkundig zum wiederstand gehört, verübt wurde!

„Ich weiß es nicht…vielleicht…vielleicht aber auch nicht…“ Alexander huschte durch den Werkraum und legte schnell wieder sein Hab und Gut an seine Plätze zurück.

Evie sah dem Konfusen Mann zu bei seiner Hektischen Arbeit und hob den Wasserkessel vom Boden auf.
Freya hatte sich vor den einzigen Heizkörper im Raum gekniet und nahm die Dichtung am Regler für die Hitze ab.
„Das war kein Unfall. Die Werte stimmen, das kann nicht einfach durchbrennen.“
Sie schraubte den Kopf wieder auf den Aufsatz.
„Und du bist dir Sicher?“ Evie trat ans Fenster und ließ einen Blick über die Straße vor dem Haus gleiten.
„Ziemlich sicher.“ Freya wischte ihre Rußigen Hände an ihrem Umhang ab und trat neben Evie.

Keine Menschenseele weit und breit. Die Straße war leer, nicht mal Ratten sah man durch den Rinnstein huschen.

In der nächsten Sekunde war Freya auch schon wieder im Zimmer.
„Die sind Weg und das seit langem.“
„Naja…irgendwann musste ja mal etwas passieren…“ Unsicher sah der Mann sich in seiner Verkohlten Wohnung um.

„Nehmen sie das nicht auf die leichte Schulter, ein Anruf und die Rooks sind in zwei Minuten da.“ Evie warf ebenfalls einen Blick aus dem Fenster hinaus in die Industriestadt.
„Danke Miss Frye, ich rufe an! Hoffen wir nur, dass es nicht so weit kommt…“
„Hoffen reicht nicht mehr.“

„A-aber ich hab trotzdem den Seilwerfer fertig bekommen…“
„Ja, könnten sie den bitte ein bisschen schmaler machen? Mein arm ist ein bisschen dünner…“ Unterbrach Freya ihn. Irgendwer musste diesen Redefluss ja irgendwann mal mit irgendwas stoppen.
„Ok…darf ich mal sehen?“

Erstaunlicherweise schaffte Bell es ihre Schiene mit wenigen Handgriffen und seinem Montieresien zu richten.

„So, da wir das jetzt auch geregelt haben,“ Evie steckte die Giftbolzen für Jacob in die Innenseite ihres Mantels und gab Bell gleich die Kabel Pakete.

„Kannst du gleich mal den Seilwerfer ausprobieren.“
Hm…ob das mit DEM Arm so eine gute Idee ist…?
Fraglich.
Aber Probieren geht über Studieren…und über Schmerzen.

Sie traten auf die noch immer Leere Straße. Immerhin waren jetzt wieder Kinder draußen und es wirkte nicht mehr ganz so gespenstisch.

„Also, Hand locker lassen, zielen und einfach Schwung nehmen…“ Mit einem Surren stand Evie auf dem nächsten Dach.

Einfach? Freya bezweifelte es stark. Unzufrieden sah sie nach oben zu Evie.
Nun gut.
Locker, aus dem Handgelenk…

Uaha!
Ein gewaltiger Ruck nach vorne riss Freya mit sich in die Höhe. Nur mit Mühe kam sie auf der Dachkannte zum stehen und haggelte sich um ein Haar an einem Schornstein Fest. Ein feiner Schmerz stach durch ihren Arm, war jedoch bei weitem noch aushaltbar. Da hatte sie schon schlimmeres durchgestanden.

„Das ist Übungssache. Zwar würde es Jacob niemals zugeben, aber er hat sich ein Paarmal richtig fies hingelegt.“ Das sah ihm ähnlich.

Nicht weit entfernt konnte man den Zug tuten hören. Vielleicht dreißig sekunden Sprint?

„Den kriegen wir noch! Wer zuerst beim Zug ist!?“ Von ihren Schmerzen Abgelenkt und begeistert wie ein Junges Reh nickte Freya und stürmte sofort los, Evie auf den Fersen.
Nun, gleich mal ausprobieren wie das so auf Distanz geht mit dem Teil. Freya sprang von der nächsten Dachkannte und beförderte sich binnen Sekunden über Zehn Meter Abgrund.
Das war ja doch angenehmer und noch viel Praktischer als gedacht…hehe…

Beihnahe zeitgleich keletterten die beiden in den Zug und gaben sich ein Hig Five, wobei Freya mal wieder ihren Arm vergaß es aber diesmal nicht bereute.
Das hatte unglaublich Spaß gemacht!

„Ich glaub mein Bruder wird dich in den nächsten Tagen herausfordern, herzlichen Glückwunsch!“ Lachend Trat Evie in das Leere Abteil.
„Ich nehme die wetten an! Na, wer will einen Einsatz machen?!“ In Stadion Sprecher Ton salutierte Freya bevor auch sie zu lachen Begann.

„Ich mache einen Einsatz auf Jacob, weil er die Stadt besser kennt.“ Kichernd drehten sich die beiden Frauen die mit einem Mal garnicht mehr so erwachsen und Beherrscht wirkten um und sahen sich Henry gegenüber. Mal wieder.
„Was nicht ist kann ja noch werden!“ Damit ließ sich Evie aufs Sofa fallen.
„Och, nen kleinen Stadttrip würd ich schon noch machen bevor ich hier wieder verschwinde!“
Ja…noch einmal in der Stadt hier runter kommen bevor es wieder nachhause in das Gefühlschaos und die Verzweiflung geht…

Mit einem lauten Poltern sprang ein Jacob Frye durch die Dachlucke in den Zug um ein Haar verfehlte er mit seinen Füßen Freyas Kopf, welche grade noch so ausweichen konnte. Altaa! Dieser Rüpel! Hatte sie grade runter kommen gesagt?! Nun vielleicht war ja doch noch ne Platzwunde am Kopf drin bevor sie hier wieder die Grätsche macht!

„Ha-lo!“ Laut wie eh und je. Nicht zu über hören geschweige denn zu übertönen.

„Greenie? Was machst du denn hier? Ich dachte du wolltest dich umgehend um Claras Problem kümmern?“ Unschuldig sah Jacob auf den kleineren hinab.
„Ja, das will ich auch. Aber ich wollte schnell nochmal nach Freya schauen gehen.“ Das konnte man jetzt auch falsch verstehen. Jaja, auf eine andere Assassine „Aufpassen“ ist eine super Idee! Genau wie Frauen Komplimente machen, Topfschlagen im Minenfeld. Das sah Jacob natürlich anders, Frauen sind zwar kompliziert, aber knack bar.
Alles eine Frage der Ansicht. Und der Taktik.
Ja, auch für Freya welche jetzt dezent verwirrt zwischen Henry und Jacob hin und her blickte, war alles eine Ansichtssache.

„Ach? Freya? Ist alles in Ordnung? Wenn es was gibt dann kommst du doch zu mir oder?“ Übertrieben besorgt schürzt er die Lippen Richtung Freya, deren Gesichtsausdruck nun von verwirrt zu panisch sehr verwirrt wechselte.

Okayyyyy, Jacob war verrückt…sehr verrückt, noch Verrückter als eh schon klar war und machte Freya gerade etwas Angst. Angst in der Klapse anrufen und Jacob gleich persönlich in der Lambeth Nervenheilanstalt abliefern zu müssen. Eine Tatsache die man nicht außer Acht lassen sollte, vielleicht war es ja wirklich Bald so weit...

Wenn er so weiter machte ganz bestimmt.

„Ich dachte eigentlich an ihre Wunde.“ Oh, aha. Freya war froh dass zumindest Henry normal war.
Jacob sah Henry nur trocken lächelnd an. Sehr trockenlächelnd.

Henry hatte besseres zu tun.
„Miss Fox, würden sie sich hinsetzten und mich die Wunde desinfizieren lassen?“
„Ähm…ja, natürlich…“ meinte Freya wieder aus ihren Überlegungen über „Die Achse des Bösen“ auch bekannt als Jacob Frye bekannt, geholt und setzte sich auf die Couch neben Evie.

Es war eine Sache die Achse des Bösen zu bändigen, eine ganz andere sie selbst zu sein. Respekt vor Evie, 21 Jahre…dafür der Orden der Geduld und der Nervenstärke.
Evie stand auf.
„Ich ordere mal einen Tee bei Agnes. Es ist gleich 17 Uhr.“ Hach ja, die Englischen Gebräuche. Leckerer Tee um Fünf Uhr.
Evie verschwand und Freya begann sich aus ihrem Handschuh und dem Mantel zu schälen. Ein Roter Fleck auf ihrer Bluse ließ sie kurz stocken. Nein…bitte nicht! Wehe die Naht war aufgerissen oder so!

Sie wollte wieder zurück nach Crawley, auch wenn das ihren weiteren Sturz ins seelische aus bedeutete, sie musste George unterstützen und das war es ihr allemal wert.
Das mit der Rache für ihren Vater und ihre Schwester inklusive deren Mann, musste sie wohl vertagen.

Wahrscheinlich auch besser so, man sollte niemals in der blinden Wut handeln. Das brachte nur Unglück, verderben und noch größere Verluste.

Vorsichtig schob sie ihren Ärmel hoch und zum Glück kam kein weiteres Blut zum Vorschein. Nur eine Dicke gelbliche Flüssigkeit die um die ganze Naht verteilt war.
Ihh.

Vorsichtig nahm Henry ihren Arm und drehte ihn ein bisschen.
„Es hat geeitert. Sie haben den Arm belastet, richtig?“ Das war eine Feststellung, keine Frage. Er war der Arzt und wusste am besten was passiert war. Leugnen brachte da eh nichts.

Warum Siezte Henry eigentlich alle? Schon klar, in England war es Brauch die Dame zu siezen, aber es war Freya unangenehm. Ein einfaches Freya würde reichen. Das mit dem Miss oder Mrs. war dann doch reichlich überholt.
Und sie war schließlich keine Lady, sondern Assassine.
Was nicht hieß das sie nach auch wie eine Lady behandelt werden wollte, aber halt doch mit einigen Ausnahmen.

„Ich habe doch gesagt dass sie vorsichtig sein sollen Miss.“ Ein leicht tadelnder Tonfall aber trotzdem ein Lächeln, das Freya jedoch nicht sehen konnte weil sich noch immer auf den Boden schielte.
Ein seufzen das jedoch keines Falls genervt klang.
„Was haben sie denn angestellt?“ Ja und das war der Teil den sie Henry eigentlich hatte verschweigen wollen.
„Ich…Wir waren Boxen und ich hab ein bisschen getestet eben grade…“ Nuschelte sie  und scharrte mit den Fußspitzen unruhig über den Boden.
„Das war sehr unbedacht…“ Setzte Henry die Moralkeule an.

„Entschuldigung mal. Das wird ja wohl ihre Entscheidung sein was sie wann wie macht! Sie ist auch Assassine und weiß schon was sie tut!“ Mischte sich Jacob ungestüm ein. Ein Wunder das er die ganze Zeit so ruhig gewesen war. Er stand mit verschränkten Armen neben dem Sofa und hatte bis grade eben das Ganze nur beobachtet was in Anbetracht dessen, das er der war der er nun mal war, wirklich ein Wunder war.
„…ja ich wollte doch nur…“
„Nichts aber ich wollte doch! Sie weiß was sie macht und basta! Das haben wir alle gelernt!“
„Als Arzt ist es meine Pflicht…“
Doch wieder raunzte Jacob dazwischen. Warum trieb ihn das hier nur so zur Weißglut?
„Als Arzt, als Arzt! Ich bitte dich!“ Energisch landete die Faust von Jacob auf dem Tresor.
„Wenn du mich ausreden lassen…“
„Ausreden lassen? Bitte, dann sag doch was das hierzu beiträgt!“
„Jacob!“ Das war Freya. Es reichte ihr! Dieses Kindische Verhalten! Henry hatte vollkommen recht, es war unbedacht gewesen, aber immer die Füße stillhalten konnte sie auch nicht!
Nur äußerst widerwillig ließ sich Jacob zum Schweigen bringen.
Aber immerhin war er nun still.

„Ich weiß das dass eine dumme Idee war…aber ich wollte einfach mal wieder raus…“ Eine unangenehme Situation, wenn man mal bedachte das Jacob sich für sei eingesetzt hatte und sie ihm gleich vor den Bug schießen musste ganz einfach weil es der falsche weg war.

„Das verstehen ich.“ Ab und an hakelte es noch mit Henrys Englisch. Aber war ja irgendwie auch ganz goldig und wenn man bedachte das er ja erst einige Jahre in London war, konnte man das durchaus verschmerzen.

Wenn das Evie rausbekam…
Sie würde Jacob die Hölle heiß machen…

„Wenn du in Zukunft ein bisschen besser aufpasst, dann wird das auch wieder. Vielleicht können wir schon in ein paar Tagen die Fäden ziehen…“
Ein Wunder…er hatte sie eigentlich schwächer eingeschätzt…

Vielleicht hatte Jacob zumindest im teil mit seiner Meinung recht: Sie wusste genau was sie konnte…

<><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><><

Ja guhhht, es geht dann nächste Woche weiter! Lasst mir mal eure Meinung da! Wäre voll supi von euch!
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast