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London is waiting - it´s calling for you!

von Narniala
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Jacob Frye OC (Own Character)
02.03.2018
17.11.2020
38
125.435
14
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Dieses Kapitel
1 Review
 
21.05.2018 5.134
 
Ja ich bin spät, ich weiß!
Eigentlich wollte ich gestern schon was hochladen, hab meinen Zeitplan aber ein wenig unterschätzt!
Also jetzt erst,  tut mir leid für die Wochen der Ruhe hier, jetzt geht's hoffentlich schneller weiter!

LG Narniala

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Ein weiterer Tag brach an und Freya machte ernst und begleitete Jacob wirklich auf seinem Streifzug. Da er gestern noch die Sirupproduktion erfolgreich und auf seine Art gestoppt hatte und einen recht merkwürdige Mann namens Darwin, ebenfalls ein Charls, kennen gelernt hatte. Er war mindestens so abwesend wie Charls Dickens, der einzige Unterschied war das dieser Charls sein Leben der Wissenschaft verschrieben hatte und nicht der Dichter und Schreiberei.

Wenn der Herr ihm nicht die ganze Zeit reingeredet hätte und irgendwas über Opium gequatscht hätte, wäre Jacob danach auch nicht so ungehalten gegenüber den Blighters am Straßenrand gewesen.
Die ganzen fachlichen Formeln hingen ihm jetzt noch in den Ohren. Konnten die nicht einfach ganz normales englisch reden?!
Naja, immerhin hatte er heute nachträglich von Freya erfahren das Opium wohl eine Art Droge war nie man auch als Betäubungsmittel benutzte.

Ansonsten hatte er an diesem Tag gemerkt dass Freya eindeutig etwas gegen frei herumliegende Leichen hatte. bei einer kleinen Blighters Jagt heute, hatte das ganze etwas Blutig enden müssen als spontan ein Pulverfass in die Luft flog. Nicht dass er damit was zu tun gehabt hatte, neiiiin, er doch nicht!

Andernfalls…wenn die Möglichkeit schon mal da war, sollte man sie doch nutzen.
Und es war ja auch nochmal ohne Kutschenjagt ausgegangen, wobei ihm das auch nicht viel ausgemacht hätte. Während er sich durch die Feindesreihen Kämpfte und Leute von hinten meuchelte, fing Freya ihre Gegner ab und schlug sie bewusstlos.
Dann floh sie in einer Kutsche, wusste nicht wo hin, einfach nur weg hier. Raus aus diesem Durcheinander, ihre Arbeit war getan und auf Jacob warten…ne. Der Bildet sich sofort wieder was drauf ein…

Wie der Teufel war er ihr hinterher gestürmt und hatte sie grade noch erwischt als sie um eine Ecke bog.
Hach warum konnten Frauen nur nie auf ihn warten?!
Es war doch immer dasselbe!
Naja, selber schuld Jacob Frye, wenn du nichts Festes mit einer Frau anfängst…vielleicht sollte er ja doch nochmal bei diesem Jungen Mädchen von neulich vorbeischauen…

Der Nachmittag verlief dann mit einem kleinen Kutschen rennen, man musste ja mal austesten was die neue so drauf hatte und einer Diskussion mit Evie über Mr. Green und seine Sammelleidenschaft von Blumen. Ersteres verlief wohl so ziemlich 1:1 da Jacob von einer anderen Kutsche verhindert worden war und Freya spontan von Bligthers gehetzt wurde weswegen sie von der Strecke abwich und sich schließlich irgendwo in Westminster wieder fand.

Alleine.

Jacob steckte ganz wo anders, nämlich in the Strand und machte sich, zugegeben Sorgen. Wenn Freya jetzt wieder was wegen ihm passierte, dann würde Evie ihn wohl einfach Killen, keine Frage.

Es musste ja nicht zwangsläufig was Passieren, aber verirren war ja auch so eine Sache die nicht wirklich erstrebenswert war. Nach wie vor rannte er also über die Stadt, ohne irgendwelche Anhaltspunkte, doch so eine Art innerer Bewegungs Kompas zog ihn durch die Stadt.

Aber Freya kam ihm zuvor, natürlich, sie fand ihren eigenen weg, über die Dächer der Metropole, zurück zu den Eisenbahn Gleisen. Sie stieß auf Evie, welche grade von einem Trip durch die Büchereien zurück gekommen war. Gemeinsam warteten sie auf den Zug, Jacob jedoch tourte weiter durch die Stadt. Tja, Missverständnisse und klitzekleine Denkfehler passierten nun mal. Los der Menschheit, ja, auch der Assassinen.

Zwar Äußerte Freya bedenken um Jacob als sie schließlich in den Zug stiegen und von Agnes und einem Bohnen Eintopf empfangen wurden.

„Ach, der findest schon raus…bisschen joggen tut ihm auch mal wieder gut.“ Erwiderte sie trocken bevor die beiden Lachend im Abteil verschwanden.

Das Gemüse im Eintopf schmeckte bitter. Hier war das Gemüse selten frisch. Es kam schon häufiger vor das die angetatschten Stellen den Frischen eindeutig überwogen. Doch das Premium Gemüse war quasi unbezahlbar. Dann doch lieber den leicht bitteren Geschmack als Sieben Pfund für ein Kilo Karotten auszugeben.

Nach dem Essen nahm sich Evie dann ihre neuen Mitbringsel aus der Bibliothek vor. Sie hoffte in den Büchern über die Templer Bestände der letzten hundert Jahre in London einen Hinweis auf den Verbleib des Vorläuferartefakts finden. In dem anderen Buch kam sie ja nicht weiter, vielleicht war es ja auch einfach irgendsoeine Doofe Blockade in Evies Kopf, vielleicht auch einfach nur ein denk Fehler. Aber How Cares?

Freya schnappte sich schließlich auch ein Buch und konnte sich komischerweise sogar für Paragraphen der letzen zwei Jahre begeistern, obwohl das eintönige Gekrackel einfach nur Langweilig war.

Es wurde ein verlesener Nachmittag der letzten Endes nur herbeiführte das Evie den Namen „Starick“ nun endgültig nicht mehr hören, lesen oder denken konnte.

Dieser Mann war einfach zu mächtig, so mächtig und gründlich…
„…so gründlich und böse als wäre unser aller Albtraum…“ Evie merkte nicht mal das sie flüsterte, so sehr war sie in Gedanken.
„…Wieder von den Toten zurück gekommen. Jaja, ich weiß, Grenies alte Leier.“ Entnervt drehte Evie ihrem Bruder das Gesicht nur halb zu und warf ihm einen Bösen Blick zu. Freya war aufgestanden um sich während dem Lesen die Beine zu vertreten. Im Gegensatz zu Evie, hatte sie sich sehr wohl erschreckt und Schenkte Jacob nun auch einen doch bösen Blick.

Jacob Frye stand mit der Mine eines Bergarbeiters nach drei Tagen Dünnpfiff im Abteil. Er war nicht Sauer, nein, er war genervt, was auch sonst?

„Na, haste endlich auch her gefunden?“ sagte Evie und richtete den Blick wieder auf ihre Ausgabe von Georg Halms „London, Heimat der Templer“ ein Assassinen feindliches Buch, welches von einem Schundautoren verfasst wurde. Evie hatte nichts gefunden was in irgendeiner weiße Brauchbahr wäre, also nahm sie sich das nächste vom Stapel und ließ das andere zu Boden Gleiten. Schundliteratur hin oder her, es war immer noch ein Buch.

Jacob ignorierte ihre Frage und hatte nur Augen für die Reste des Eintopfs auf Freyas Teller welcher noch immer auf dem Tisch stand. Die Assassine hatte eigentlich keinen Hunger gehabt, also garkeinen, Freya hatte nur gegessen um den Magen nicht ganz leer zu haben und Agnes nicht zu verärgern, ezettera pp.

„Darf ich?“ Eine Fragende Geste gen noch lauwarmen Essen und ein Teuflisches Lächeln.
„Hm?!“ Er hatte Freya aus ihrer Aussicht auf die Stadt geholt. Schon wieder, einfach nur aus dem Fenster schauen und diese Unglaubliche, fesselnde Stadt bewundern. Wie konnten die Templer nur Hundert Jahre diese Stadt unterjochen? Hier musste was passieren, eindeutig. Doch zurück zu Jacob und dem Fragende hungrigem Blick.

Er hatte sehr wohl Hunger und was für welchen! Den ganzen Tag nur ein Brot gegessen und dann auch noch die Sache mit der ewigen Rennerei.
Er wurde eindeutig zu alt für den Job…und über diesen Gedanken musste er jetzt doch auch lachen.

„Oh…ja, klar. Ess ruhig…“ das ließ er sich nicht zweimal sagen und machte sich über den Angefutterten Eintopf her.

„So, da du jetzt auch endlich da bist…hier!“ gekonnt warf Evie dem Essenden ein Buch vor den Ranzen und nahm ihre eigenen lesearbeit wieder mit den Worten:
„Mach dich mal nützlich“ fort. Entnervt ließ Jacob seinen Blick über den einband fliegen.
„Lyrische Vermessung Londons? Dein Ernst jetzt?!?!?“ entgeistert starrte der Frye seine entspannt wirkende Schwester an.

„Da könnten hinweise drin sein. Es klingt abwegig, ist aber garnichtmal soo unwahrscheinlich.“ Erwiderte sie leicht aufgebracht darüber dass ihr Bruder nie einen Zusammenhang in den kleinen Dingen sah, dabei war genau das wichtig, das führte zum Ziel.
Mit hochgezogener Augenbraue sah Jacob seine Schwester an, welche allerdings nicht reagierte.

Na super. Das wäre ja noch schöner…nein, ich mach die Fliege. Beschloss er und legte das Buch auf den Schreibtisch hinter sich.

„Ich gehe nochmal zu den Jungs.“ Gab er als abwehrenden Kommentar von sich um der Lesestunde zu entkommen, dann doch lieber ein Paar runden im Boxring.
„Willst du mit Freya?“ fragte er und richtete seinen Hut im Spiegelbild einer Fensterscheibe.
„Wenn ich darf…Natürlich.“ Antwortete sie und klappte ein Buch mit dem Titel „Londoner Bankensystem“ zu. Einen Moment später fand der Band seinen Platz auf dem Bücherstapel neben dem Sessel.

„Evie?“ fragte der Assassine nun seine Schwester. Schweigend hob sie eine Augenbraue und sah ihn kritisierend an. Ihr Bruder wusste nur zu gut was sie von seiner Arbeitseinstellung hielt.
Aber man kann ja mal fragen, einfach aus reiner Höflichkeit. Sollte noch einmal wer sagen er wäre Unhöflich…
Das stimmte auch, Jacob war nicht unfreundlich. Nur stürmisch und auf seine Art mit Humor „gesegnet“.

Normalerweise wollte Evie auch immer mit. Jacob verstand manchmal nicht warum sie andere Sachen so sehr in den Vordergrund rückte und ein bisschen Entspannung einfach außen vor lies. Sie sagte doch selber immer dass man nur mit genügend Energie und Ruhe Probleme lösen könne, aber bei IHR selbst war das natürlich was anders.

„Ja was? Macht schon die Fliege! Ich geh heut mal früher schlafen.“ Das war eine Aussage. Mehr schlaf würde auch Jacob gut tun, das viel ihm jedoch erst auf als er schon aus dem Zug gehechtet war mit Freya auf den Fersen. Tja, manchmal ist der Körper halt schneller als der Kopf.


„Kommst du?“ Jacob ging an Freya vorbei durch einen Torbogen und die Assassine beeilte sich Jacob hinterher zu kommen.

Er hatte sie hier her gebracht, nur um noch kurz die Daten für Evie zu holen, die war nämlich Morgen mit „Räuber und Gandarm“ oder besser „Blighter und Assassine“ dran. Wenn sie ihr Ziel und den Ort nicht wusste, blieb es am Ende an Jacob hängen, mit der Begründung das sie es ja nicht rechtzeitig erfahren hatte.

Außerdem wollte er Freya offiziell als dazugehörig, wenn auch nur begrenzt und mit Befehlshaberin vorstellen. Am Ende passierte wieder was und dann hätte er den zweiten außerordentlichen Problemhaufen der Woche vor sich.

Aber genug hiervon und zurück zu der eiligen Freya die grade zusah das sie hinter Jacob herkam. Sie hatte keine Lust einen von Jacobs Männern verletzen zu müssen weil ihr einer zu nah kam wenn sie nicht mehr in der Nähe des anderen war. Zwar liefen hier nur vereinzelt Leute herum, doch weiter vorne, da war eine Ansammlung von Leuten, alle in Grünen Jacken und mit Gelb-Grünen Schals und Mützen behangen. Alle warn bewaffnet, einige Trugen Messer, die anderen Scharfschützengewehre und  nochmal andere einfach Knüppel und Schlachtermesser. Alle grüßten Jacob, ob nur mit einem Simplen Nicken einem „Hallo Boss“ oder „Mr. Frye“. Der einzige der hinaus stach war ein Mann mit Backenbart im schwarzen Anzug und mit Verschlissenen Braunkarierten Hosen. Er wirkte recht verloren zwischen den ganzen anderen Waffenträgern, man konnte nur er ahnen dass er am Gürtel ebenfalls einen Revolver trug. Tja, London war Gefährlich.

„Willkommen bei den Rocks!“ meinte Jacob, klopfte Freya auf die Schulter und ging Grinsend zu dem verängstig umherblickenden Mann welcher sie offensichtlich nicht bemerkt hatte.
Tja, Freya fühlte sich auch etwas fehl am Platzt, zwar nicht so sehr wie der Mann, doch bei weitem genug um die Braunhaarige Assassine alle verstohlen mustern zu lassen. Das waren also die Rocks…
Na da hatte sich Jacob aber eine Interessante Gruppe aus Muskelprotzen, Scharfschützen und Wächtern zusammen gestellt…recht interessant und mindestens fünfzig Kopf groß, wenn nicht sogar noch größer. Mit Sicherheit gaben niemals alle ihre Wachposten auf also müssten es so pi mal Daumen mindestens Hundert Mitglieder sein. In den Häusern welche im Hof erbaut waren lungerten auch noch weitere Grünjacken herum, durch die Fenster hindurch konnte man einige Grimmig dreinschauende Frauen und schwer bewaffnete Männer erkennen.

Jacob hingegen war hinüber zu dem Mann gegangen und holte ihn mit einem gekonnt unauffälligem Tippen auf die Schulter aus seiner Angst.
„Jacob! Gott sei Dank, ich hatte schon angst dass sie nichtmehr kommen! Himmel wenn mich jemand gesehen hätte, ich hoff sie wissen das es ein Risiko für mich darstellt wenn herauskommt das ich mit ihnen Geschäfte mach, da-da-da-dann bin nicht nur ich meinen Job los wissen sie? Dann ist das Vertrauen in den gesamten Londoner Polizeiapparat zunichte!“ zischte der jetzt nicht mehr ängstlich aber noch immer gehetzt wirkende Mann. Er war vielleicht Mitte Vierzig und seinen Bart zierten auch nun schon einige Graue Strähnen, doch die aufgeweckten Augen verjüngten seine ganze Erscheinung.

„Ach Freddy, warum immer so negativ? So ängstlich zu sein, ist nicht gut in deinen Job…“ meinte Jacob theatralisch und klopfte dem Mann welcher zusammen zuckte nochmals auf die Schulter.
„…und außerdem gehört aus so gut wie aus jeder Familie mindestens ein Mitglied zu den Rocks oder den Blighters, die wissen auf was sie sich einlassen. Glaube kaum das dich jemand mit mir in Verbindung bringt.“ Fügte Jacob noch grinsend hinzu und stütze sich mit dem einen Arm auf seinem Stock, den anderen in die Hüfte.

Ja, es stimmte, wohl kaum einer würde auf die Idee kommen das der Rüpelhafte Mr. Frye mit dem so auf Ordnung bedachten Frederick Abberline Geschäfte machte. Es sei den man hieß Henry Green und hatte den Kontakt hergestellt, Evie eingeschlossen.

Trotzdem, Jacobs Worte beruhigten Abberline nicht im Geringsten, eher im Gegenteil. Mochte sein, die Assassinen Zwillinge hatten ihm geholfen so manchen Halunken unter Dach und Fach zu bringen, doch Jacob war einfach der Leichtsinnigere. Seine Schwester hatte den Deal verstanden, doch er, der Bruder hatte ihm schon mehr als einmal Leichen aufs Revier geschickt. Dabei predigte er es jedes Mal, lebendig, nicht Tot! Aber was will man machen? Für eines musste man sich nun mal entscheiden.
Auch wenn dieser Mensch das Chaos auf zwei Beinen war…

„Ach, falls es dich beruhigt, wir haben jetzt Verstärkung bekommen…“ Freya wurde hellhörig.
Verstärkung bekommen? Wohl nur einstweilig, hier wurde ihre Hilfe nicht so gebraucht wie zuhause…
Wie gesagt, eine Woche. Dann würden sie neu verhandeln. Und sie musste unbedingt George schreiben, trotz allem war er noch immer ihr Mentor und hatte ein Recht darauf von ihr nochmal zu erfahren was passiert war.

„Das ist…“ setze Jacob an doch…
„Freya Fox.“ Stellte sie sich Selbst vor und reichte dem Mann die Hand.
„…Fredrick Abberline sehr erfreut…Moment, sie sind auch eine von ihnen oder?“ setzte der Mann mit großen Augen an und deutete dann zwischen Jacob und Freya hin und her.

„Ja.“ Kam es von beiden wie aus einem Mund. Mal ehrlich, warum fragten das alle? Konnte man das sehen oder erkennen?! Wenn dann hätten sie nämlich ein Problem und müssten mal wirklich über Verkleidungen nachdenken…

„Wegen einem…Zwischenfall…wird Freya die nächsten Tage bei uns bleiben.“ Meinte Jacob und warf Freya einen kleinen Beschämten blick zu. Der Vorfall war ihm noch immer mehr als unangenehm…Selbstverständlich, wie könnte es auch anders sein…
„Ah-aja…nun gut..ähm…nun ich bin auch eigentlich nur hier um zusagen…Der nächste Gesetzesächter auf der Liste ist Brian Link bitte, sagen sie doch ihr Schwester das sie ihn holen kann.“Eilig machte sich der leicht Paranoide Frederick daran das Rocksdorf zu verlassen, Jacob hob ungläubig die Arme und sah dem Polizei Oberhauptkommissar hinterher.

„…H-ach…“ der Backenbartträger blieb nochmal stehen und drehte sich zurück zu Jacob. Beinahe hätte er vergessen die übliche Diskretion Devise loszulassen.
„Bitte, keine Leichen mehr! Ich brauche diese Leute Lebendig, das alles bringt sonst nichts und…“ tja, für Abberline rentierte es sich das Freya jetzt dabei war:
„Evie macht das schon, machen dir nicht ins Hemd Freddy.“

Abberline verschwand, nicht ohne mehrfach über die Schulter zu schauen.

Jacobs Trockenes Lachen konnte er trotzdem nicht mehr hören.
Evie und ihre Ewigen Pläne und Versteckspiele.
Für ihn zählte nur Wahres: Gebiete unter seinem Schutz, Menschen die er Befehligen und leiten konnte die Interessen der Bruderschaft im Feldzug, das Land von den Templern befreien und Spaß haben. Das Leben war zu kurz um die ganze Zeit drinnen zu hocken und irgendwelche Seiten Papier nach geheimen Hinweisen zu durchsuchen nur um am Ende eine Wage Theorie zu haben aber keine Ergebnisse.

Und deswegen, gibt es die Rooks. Auch wenn seine Schwester es ihm mehrfach verboten hatte.

„Ok, nochmal alle herhören!“ Und sofort waren alle Augen auf Jacob gerichtet. Freya stand noch immer neben ihm. Diese Gruppe war durchaus nützlich, zwar bei weitem keine ausgebildeten Kämpfer welche nicht mal im Ansatz die Kunst der Assassinen vereinten, doch bei weitem mächtiger als drei oder momentan vier Assassinen. Für den Moment ausreichend.

„Das Miss Fox, sie wird einige Tage bei uns bleiben. Ihr Respektiert sie, ihr Wort gilt als unseres, also haltet auch an die Regeln. Noch Fragen?“ Vereinzeltes Kopfschütteln und schweigen.
„Gut.“ Jacob nickt lächelnd und wies Freya dann mit der Hand vor zugehen. Sich noch immer verstohlen umblickend machte die Braunhaarige sich daran in die gezeigte Richtung zu gehen. Im Grunde wirkten die Häuser in diesem Hof allesamt etwas wie die eher Dörflichen Häuser in Crawley, der Sandfarben Beige Verputz der Häuser, die Fachwerkähnlichen Balken aus dunklem Holz und die Grobgefertigten Fenster aus Glas. Das alles erinnerte sie an Zuhause.

„Na dann, Miss Fox, folgen sie mir mal!“

Eine Renntour durch die halbe Stadt folgte, die Sonne sank und ein Satter Rotton prangte am Horizont.
In Lambeth, beim Kampfklub herrschte schon reges Treiben. Die Zuschauer warteten auf den nächsten Kampf und schlugen gegen die Absperrung die den Kampfring umgab.

Die Aussicht hier oben auf den Gasometern war umwerfend. Der sich schnell verdunkelnde Himmel und die Laternen in den Straßen die aufflackerten legten das Ganze in ein laues, abendliches Licht.

Freya und Jacob waren so eben am Boxring angekommen. Freya war so ziemlich einzige Frau in der heiteren Schläger Runde. Kein Wunder.
Sie löste den Blick von den Raufenden Kumpanen und sah sich nach Jacke um. Er stand bei einem Mann mit Peinlich hohem Flicken Zylinder. Keine Frage, der war vom Zirkus, der Art von Zirkus wo man das Show-Gen quasi serienmäßig vererbt bekommt. Aufgedreht und Straßen-Charmant.

Schnell lief sie zu ihm. Sie hatte jetzt keinen Redebedarf, aber neben ihm war´s dann doch immer ruhiger als alleine. Ein wunder wenn man´s mal so sieht.

„Ein neues Gesicht! Welche Freude! Mister Frye, stellen sie mir doch ihre Freundin vor!“ Das schelmische grinsen auf Jacobs Gesicht wurde noch eine Spur breiter.
„Ja, am besten stellt sie sich selber vor. Ich hab das heute schon mal versucht und das war ein fehler, hat ihr garnicht gefallen.“ Mit hoch gezogenen Augenbrauen sah Freya zu Jacob hoch. Garnicht gut gefallen? Soll das ein Witz sein?! Wenn ja, war es ein verdammt schlechter: Ich kann selbst für mich reden!
Schrie sie ihn in Gedanken an.
„Freya Fox.“ Kurzangebunden warf sie ihm ein kaltes Lächeln zu. Jacob bekam einen kurzen Blick aus zusammen gekniffenen Augen. Freya war sich nicht mal sicher ob er ihn überhaupt bemerkte.
„Angenehm, Robert Topping. Zu ihren Diensten!“ Er machte eine dämlich tiefe Verbeugung. Wobei ihm fast sein überdimensionierter Hut vom Kopf viel.
„Wenn sie auf der Suche nach einem guten Kampf sind: Finden sie mich und verdienen sich etwas Geld.“
Jacob lachte und schnappte sich eine Bierflasche aus einer Kiste, löste den Korken mit einem Zischen. Gierig nahm er ein paar Schluck und reichte die Flasche dann dem aufgedrehten Zirkusmann.

„So, dann wollen wir den Laden mal aufmischen!“ Mit einem diabolischen grinsen schlüpfte er aus seinem Mantel und legte den grünen ärmellosen Sako ab, das Hemd, den Hut…alles dinge die man nicht zum boxen brauchte.
Oberkörperfrei sprang er über die Barrikade und zog mit den Zähnen die binden um seine Hände und die Fingergelenke zu.
Seine Haare, verstrubelt wie eh und je, ohne Rücksicht auf Verluste baute er sich im Boxring auf.

Argwöhnisch linste Freya durch die Menschenansammlung zu ihm hinüber. Also Muskeln hatte er ja, nicht solche übertriebenen wie diese Riesen aus Oxford, aber doch mehr als ausreichend. Doch das war nicht das einzige was den Blick der Assassine fesselte. Ein Tatoo, groß und in Form einer Krähe zierte seine linke Brust. Natürlich. Im Herzen Hing Jacob doch noch an seinem Geburtsort. Komisch nur das er oder seine Schwester in den letzen Jahren nie da gewesen waren. Das hätte Freya mit bekommen, schließlich war sie in diesem Dorf ausgebildet worden! Es hätte sich wie ein Lauffeuer verbreitet, hätten die Assassinen Zwillinge, die, ja fast schon berühmten Fryes ihren Besuch angekündigt oder wären eines heiteren Tages auf die Piatza spaziert. Doch nichts.

Der Wind hatte die Spuren von ihnen und dem Vater verweht, George hatte ihr vor ihrem Aufbruch nach London erzählt das er sie das letzte mal vor einigen Wochen beim Bahnhof von Croydon gesehen hätte. Damals verabschiedete er sie mit den Worten: „Wir sehen uns in Crawley!“ es war ein Befehl gewesen, unmissverständlich, doch die beiden hatten ihren Eigenen Kopf wieder einmal durchgesetzt und hatten London „gestürmt“.

Folgerlich war natürlich klar dass das Credo weder begeistert von der Einlage der beiden war, noch irgendwelche Verstärkung schickte. Da waren die beiden selber hineingeraten, also mussten sie sich auch wieder selber helfen wenn der „Plan“ schief ging. Tja, ein Plan der nicht existiert kann natürlich auch nicht schiefgehen wollte man meinen. Nein, das kann er wirklich nicht, aber Tod, Unheil und Macht waren der Preis für jeden Fehler. Alles schien darauf hinaus zu laufen dass die Zwillinge aufliefen. Die Strategen sprachen bereits von einem Nahenden Unheil, doch in welcher Form, war fraglich.

Der Angriff auf Crawley war bereits ein harter Schlag gewesen. Was würde folgen?! Was würde als nächstes passieren wenn ein Fehler Unterlief?!

Beantworten konnte es keiner. Die Zukunft ist nie in Stein gemeißelt. Es liegt an unseren Taten und Entscheidungen wie sie verläuft. Macht führt zu Verantwortung, würde Jacob dem Standhalten?

Freya vermochte es nicht zu sagen. Sie sah einen Assassinen der immer kämpfte, in welcher Hinsicht auch immer, der mehr von dieser großen Macht hatte als viele. Er wusste um seine stärken und trotzdem übernahm er sich immer wieder. Er wusste um seine Macht und trotzdem setzte er sie so Skrupellos ein. Andererseits versuchte er zu helfen und gerecht zu sein. Es stimmte schon was Evie damals gesagt hatte: Jacob hatte sein Herz am rechten Fleck, doch an Urteilsvermögen mangelte es. Ohne seine Schwester wäre er vermutlich schon lange Tot.

Aber so ist das nun mal bei Zwillingen. Sie ergänzen sich. Evie hatte den Kopf und den Plan, Jacob das Durchsetzungsvermögen und die Macht.

Vielleicht sollte das Credo ihnen doch helfen?
Gedanken verloren sah die Assassine den Kämpfenden zu. Für schwache Nerven war das sicher nichts. Blut und merkwürdige Verrenkungen vorprogrammiert.

„Er kämpft gut. Jedes Mal gewinnt er mit den Gleichen Taktiken und doch immer so Kreativ!“ Huch? Den hatte sie schon beinahe vergessen gehabt! Der Mann mit dem zu großen Zylinder vom Zirkus.

„Tut er das?“ Fragte sie und drehte sich zu dem Mann um welcher ihr ein Bier hin hielt. Zögerlich nahm sie es an. Vertraue keinem, riet ihr eine Stimme. Und das tat sie auch nicht. Zögerlich öffnete sie das Bier und schnupperte unauffällig daran während sich der Scherzbold wieder dem Kampf zu wand.

Ein kleiner Schluck und sie musste sich das Prusten verkneifen.
Bah! Ist das Bitter! Das kann man doch keinem Anbieten! Bestimmend stellte sie das Bier wieder zurück in einen der kästen.

Nein. Das war kein Bier gewesen. Das war das Zeug was Bauern auf ihren Feldern verteilten! Und sowas trank man hier freiwillig?! Himmel, wie tief war London gesunken!

Naja, Jacob hatte es ja dem Anschein nach geschmeckt, nicht das sie das wundern würde, nein, eher im Gegenteil. Klar das sein Geschmack aus der Rolle fallen musste.
Aber es passt ja zu ihm.

„Jacob hat bis jetzt gegen jeden Gewonnen. Immer wieder eine Freude ihn hier zu sehen!“
Ja, das konnte sich Freya gut vorstellen. Aufmerksam betrachtete sie weiter wie Jacob einen Mann vor sich auf den Boden Warf und seinen Arm mit einem lauten Knacken im Schultergelenk umdrehte.

Langsam wurden ihr die Regeln dieser Kämpfe klar: Einer forderte heraus und alle die kämpfen wollten schrieben ihren Namen an die Tafel. Die Zuschauer setzten und boten sich regelrechte Biet Wettstreite. Dann wurde gekämpft. Alles war erlaubt, man durfte nur keine Waffen einsetzen. Wer gewann bekam das Geld was auf ihn gesetzt worden war. Die Setzer bekamen das Doppelte was sich aus den Rest einnahmen der anderen ergab.
Auf Jacob standen mittlerweile rund 450 Pfund.
„Und? Soll ich die Regeln erklären?“ Fragte Topping als er den Blick der Assassine gen Tafel sah.
„Ich glaube ich kenn sie schon. Alle setzten einen Betrag, der Herausforderer bekommt das Geld was auf ihn gesetzt wurde wenn er gewinnt, wenn er verliert nichts. Alles außer Waffen ist erlaubt.“ Endete sie mit der Zusammenfassung.
„Genau. Aber eine Regelung gibt es noch.“ Sagte er. Mit hoch gezogener Augenbraue sah die braunhaarige den Hutträger an.

„Jeder darf mitmachen.“ Ach? Soso…

Klar, jeder war hier gleich, also durfte auch jeder teilnehmen, war ja klar. Also auch Frauen.

Unter Gröhlen der Zuschauer wurde der letzte Blutüberströmte bewusstlose Riese aus dem Ring geschliffen. Leichtfüßig wie nur ein Assassine Sprang Jacob über die Absperrung und schnappte sich sein Hemd. Als er wenig später fast komplett angezogen wieder auf Freya stieß lachte diese und meine scherzhaft „Wie beeindruckend!“
Jacob deutete er eine Verbeugung an und meinte:
„Es war mir eine Ehre Madam!“
Madame? Ganz sicher nicht!
So, sie würde jetzt etwas tun das sie wahrscheinlich noch bereuen würde und Henry würde ihr egal wie es ausging die Hölle heißmachen so viel stand fest!
Aber bitte, sie konnte es noch immer auf Jacobs Einfluss schieben!

Mit fast schon erschrocken aufgerissenen Augen eilte Jacke der Zielstrebigen Freya hinterher als diese den Boxring ansteuerte.
„Deine Verletzung ist noch nicht richtig verheilt! Wenn dir was Passiert…“
„Mir Passiert nichts.“ Eben, das waren nur ein Paar Schläger. Die sind zwar stark aber langsam. Und auf was werden Assassinen seit der Geburt trainiert? Geschwindigkeit, Flinkheit, Unvorhersehbarkeit.

Noch immer lächelnd sprang sie mit diesen Worten in den Ring und warf Jaocb noch ihren Handschuh zu.
Dezent Fassungslos hielt Jacob nun die Klamotten in der Hand. Evie würde ihn umbringen. Andererseits…das war eine Assassine und dazu noch eine Gute, schließlich wurde sie von George ausgebildet. Die konnte sich wehren. Alles kein Problem.
Sie wusste was sie tat (Hoffentlich). Wahrscheinlich um einiges besser als er manchmal.

Sie war immer noch eine Assassine und das würde sie jetzt auch ein für allemal klar machen!
Das bisschen mit Evie hatte einfach nicht gereicht.

Offensichtlich kam es nicht oft vor das eine Frau in den Ring stieg, dennoch meldeten sich erstaunlich viele Männer zum Kämpfen. Wahrscheinlich in der Annahme „Die Frau“ wäre mit einem Schlag leicht auszuknocken. Weit gefehlt. Es brauchte schon etwas, also viel, viel mehr um eine knapp zehn Jahre ausgebildete Assassine zu besiegen.

Der Kampf begann und es war wie Freya vermutet hatte, alles nur aufgepumpte Kerle die Langsam waren. An diesem Abend würden nicht wenige über schmerze in der Nieren gegen klagen. Einem der sie an den Schultern gepackt hatte biss sie in den Hals so dass es Blutete, einen Weiteren trat sie mit ziemlicher Sicherheit Zeugungsunfähig und die nächsten Vierzehn Fünfzehn Gegner machte sie mit bestimmenden Schlägen in empfindliche Regionen und Tritten vors Schienbein fertig.

Es wunderte sie auch nicht dass sie kaum Außeratem war als sie aus dem Ring stieg und Jacob wieder ihre Sachen aus dem Arm nahm.
„Mission erfüllt.“ Meint sie schlicht zu ihm und streifte sich die Bluse über und ging weiter. Lächelnd Folgte ihr Jacob.
„Das war cool.“

Nach dem sie beide ihre Gewinne abgeholt hatten und Robert Topping sein offenes Lob über die Frau mehr als lautstark kund getan hatte, verschwanden die beiden wieder über die mittlerweile nächtlichen Dächer Londons.

Jacob navigierte zurück zum Zug und als sie ankamen war Freya doch froh sich wieder setzen zu können. Sobald das Adrenalin vom Kampf aus ihrem Körper gewichen war, hätte sie einschlafen können. Aber natürlich ging das nicht weil ein gewisser Assassine sie nicht zu Ruhe kommen ließ:

„Warum bist du eigentlich so schüchtern?“ Hackte Jacob aus heiterem Himmel nach als sich Freya auf dem Sofa gesetzt hatte und es offensichtlich entschieden mied ihn anzusehen, warum auch immer.
„Ich bin nicht schüchtern. Nur zurückhaltend.“ Versuchte sie ihre Stimme festklingen zu lassen. Die Wahrheit war jedoch das sie sehr wohl schüchtern war. Einfach nur den Schutzschild aufrecht erhalten…einfach nichts zu nah an dich ran lassen Mädchen…du bist stark solang du in Deckung bleibst…
„Zurückhaltend? Ich bitte dich.“ Erwiderte Jacob nach einer Weile. Er stand an den Tresor gelehnt und betrachtete die auf dem Sofa sitzende Freya eindringlich. Sie fühlte sich mit jedem Augenblick unwohler. Er sollte es einfach gut sein lassen.

„Du bist den ganzen Tag still und redest kaum ein Wort.“ Freya fühlte sich immer unwohler in ihrer Haut.
„Kann ja nicht jeder so extrovertiert sein wie du.“ Gab sie ein klein wenig bissig zurück.
„Das stimmt. Aber das meinte ich nicht.“
„Was dann?“
„Ich will nicht dass du dich unwohl fühlst aber wenn du kaum redest ist es echt schwer raus zu finden wie es dir geht.“
„Warum willst du wissen wie es mir geht? Ich kann gut auf mich selbst aufpassen!“
„Ich will nur das du weißt das falls irgendwas ist oder du was brauchst du auf mich zu gehen kannst, ok? Immerhin hab ich dich erst hier her gebracht.“
„Danke. Ich sag wenn was ist.“
„Assassinen Ehrenwort?“ fragte Jacob mit einem leichten Lächeln und hielt Freya den kleine Finger hin.
„Assassinen Ehrenwort!“ lachte diese leise und gab ihm ihren kleinen Finger.

Lächelnd stand Evie im Abteil Eingang. Ihr Bruder war so ein Spielkind! Sie hatte die ganze Unterhaltung mit angehört. Anfangs dachte sie Jacob sähe mal wieder Gespenster, sie selbst hatte Freyas ruhe eher als Zurückhaltung aufgenommen, doch jetzt viel es schon ein wenig auf. Vielleicht war es ihr bisher aber auch nur noch nicht aufgefallen weil sie ihr ziemlich ähnlich war. Wenn sie sich nicht irrte…nein sie hoffte das Freya und sie vielleicht Freundinnen oder Vertraute werden konnten…einfach nur ein Mensch der nicht so ein Schläger wie ihr Bruder war und mit dem man über alles reden konnte, anders als Henry…noch…

Jeder Assassine ist anders, der eine bleibt auf Distanz, der andere schleicht sich ganz nah an seine Gegner heran, sie sind alle verschieden und doch kämpfen sie mit den Gleichen Mitteln. Das Gemeinsame Ziel verfolgte jeder anders, der eine greift an, der andere schlich sich beim Feind ein. Die Mischung machte sie Stark. So war das schon vor tausend Jahren und so wird das auch die nächsten Tausend sein.

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Tschauiiii
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