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London is waiting - it´s calling for you!

von Narniala
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
Jacob Frye OC (Own Character)
02.03.2018
17.11.2020
38
125.435
14
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
13.07.2020 2.844
 
Hallo, Entschuldigung für den Tag Verspätung, aber ich war total im Schreibrausch. Soll heißen das Kapitel hier hatte ursprünglich mal 24 Seiten in Word und wurde jetzt auf zwei aufgeteilt :)

So zu aller erst einmal möchte ich mich für die zwei lieben Reviews bedanken und ihr seht: es hat gewirkt! Hier ist ein neues Kapitel von mir für euch, ich hoffe es mundet!
Ich hoffe eure Meinungen in den Kommentaren lesen zu können, danke im Voraus und viel Spaß beim Lesen,

Narniala

PS.: Das nächste Kapitel wird ist mein Lieblingskapitel bisher, so und jetzt viel Spaß mit der Vorfreude und dem Kopfkino!

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„Wir möchten gerne zu Mr. Roth.“ Jacob setzte sein breitestes Lächeln auf und reichte dem Türsteher die Dinnereinladung. Freya versuchte sich auch an einem, mehr oder weniger offenem, lächeln.

Sie konnte nicht glauben das, sie wirklich hier waren. Evie hatte vollkommen recht, das hier war wirklich schlechte um nicht zu sagen katastrophale Idee…wie hatte sie nur auf Jacob hören können?! Das das hier ein Hinterhalt war, darauf konnten sie Gift nehmen…!
Es gefiel ihr hier nicht. Ganz und gar nicht. Irgendwas war faul an diesem Ort…
Weder war es zu ruhig noch zu laut, da waren Menschen vor dem Theater, fast als hätte jemand es darauf Angelegt dass es so alltäglich und gewöhnlich wie möglich aussah. Es war zu perfekt.

Immer wieder sah sie sich unauffällig um, sie suchte nach etwas. Etwas das nicht perfekt war oder eben zu perfekt, so dass es aus der Umgebung herausstacht.
Es anmerken lies sie sich nicht, nein, sie versuchte sich weiter tapfer an ihrem überzeugenden lächeln und schlug sich dabei garnichtmal so schlecht.

Es half das Jacob, wie auch immer er das schaffte, die Ruhe selbst war, auch wenn es sie keines falls beruhigte, dass er so seelenruhig war. Es schien ihn nicht im Geringsten zu interessieren was um sie herum war oder ob die Umgebung nun auffällig unauffällig arrangiert war.

„Waffen?“ Jacobs Grinsen wurde noch eine Spur breiter als er kurz Freyas Blick suchte. Da war schon wieder dieses Teuflisches Funkeln in seinen Augen…der brütete doch schon wieder was aus…
„Nein danke, wir haben unsere Eigenen.“ Dem verdutzten Blick des Türstehers nach zu urteilen hatte er mit allem aber nicht damit gerechnet. Er sah für einen Augenblick so aus als würde er ernsthaft in Erwägung ziehen zu lachen.

Freya hingegen hielt sich stark zurück Jacob nicht vors Schienbein zu treten. Das konnte doch jetzt wohl nicht wahr sein! War ihre Devise nicht gewesen so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen, wenn er jetzt anfing hier die Wachen zu verarschen dann war es vorbei noch bevor sie reinkamen!

„Sie sollten auf einer Bühne stehen. Gehen sie durch, er erwartet sie bereits.“ Ohne noch weitere Fragen zu stellen oder die beiden Assassinen auch nur zu überprüfen lies er sie durch die schwere Holztüre eintreten.

Kaum waren sie drinnen schloss sich die Tür hinter ihnen und Freya analysierte die Umgebung. Nur weil Jacob offensichtlich beschlossen hatte diesem Frieden zu trauen, würde sie das garantiert nicht.

Maxwell Roth war listig. Sie traute ihm kein Stück, er war im Gegensatz zu den Templern nicht berechenbar, dafür handelte er zu überlegen und wechselte zu schnell den Kurs. Er war sich, was auch immer er plante verdammt sicher dass es klappen würde. Warum sonst sollte er Jacob hierher einladen?
Er musste davon ausgehen sein ziel zu erreichen. Man hatte sie einfach so ihre Waffen behalten lassen, sie nicht mal wirklich auf welche untersucht, ganz so als wären sie keine Assassinen sondern besonnenen, normale Bürger Londons.

Und das war ja nun definitiv nicht der Fall. Besonnen, ja, zumindest was Freya anging, normale Bürger, nein unter keinen Umständen.

„Jacob was zur Hölle tust du?“ Zischte sie leise als sie den großen Saal in welchem sie sich befanden mit den Augen absuchte. Sie waren im hinteren teil des riesen Theaters und sahen das was die Zuschauer wohl nie zu Gesicht bekommen würden.

Überall standen Kulissen herum, hinter denen man sich gut verstecken und in Deckung gehen konnte. Meterweise Roter Samtvorhang lag und hing hie und da. Dann gab es haufenweise Kisten, die scheinbar ohne wirklichen Plan oder Prinzip, wild verteilt zwischen den Bühnen Bildern und Schminktischen standen.

Es roch leicht Muffig. Nach Mottenkugeln, Staub und alter Theater Schminke. Die Luft war schwer von Zigarren Rauch und das plappern der Schauspieler beim Kostümfundus. Ein erdrückend süßes Parfum rundete das ganze Makaber Szenario ab.

„Was denn? Ich habe doch nur Smalltalk gemacht, du wolltest doch das ich mich benehme oder?“ Kicherte er leise und begann sich einen Weg durch die verschiedenen Utensilien zu bahnen.

„Ja, aber das hätte ganz schnell nach hinten losgehen können!“ Nicht Auszudenken wenn der Türsteher keinen Humor gehabt hätte…
„Ist es aber nicht und jetzt komm, ich bin sicher unser Gastgeber wartet nicht gerne.“ Bevor sie Protestieren konnte, hatte er ihren Arm bei sich untergehackt und führte sie über die riesige Bühne.

Freya machte gedanklich schonmal Notizen bezüglich möglicher Fluchtoptionen, als die Kulissen sich langsam lichteten und ein Ausladender und pikfein gedeckter Tisch in Sicht kam.
Der Mann welcher davor stand, musste Roth sein und hinter ihm und dem Tisch erstreckte sich der riesige leere Zuschauerraum. Es war schon ein besonderer Anblick, das musste sie zugeben…trotzdem, sie würde diesen Mann nicht aus den Augen lassen oder den Fehler machen ihn zu unterschätzen.

Kurz stockte die braunhaarige. Hier waren weder Blighters noch bewaffnete Blighters…nicht dass sie es erwartet hätte, für einen offenen Angriff war dieser Mann zu klug…oder zu verrückt, was von beidem würde sich wohl noch zeigen müssen.

Und das wohl früher als ihr lieb war.

„Oh, mein Ehrengast ist angekommen und in Begleitung höchst erfreulich! Komm, ich habe dich erwartet Jacob, ich habe schon länger ein Auge auf dich und deinen heldenhaften Kampf gegen den Großen Crawford Starrick, ziemlich beeindruckend! Aber alles zu seiner Zeit, setzt dich doch und mach mich und deine wirklich reizende Begleitung Bekannt!“ Ohne auf eine Antwort zu warten drückte er den beiden Assassinen einen Drink, der schon aus der ferne stark alkoholisch roch, in die Hand und tigerte um den Tisch herum.

Freya warf einen kurzen Blick zu Jacob, seine Körperhaltung hatte sich minimal verändert und das beruhigte sie, er war auf einen Angriff vorbereitet.
Als ihre Blicke sich trafen nickte Jacob leicht, ließ ihren Arm los um sich auf einen der breiten weich gepolsterten Stühle fallen zu lassen.
Freya tat es ihm gleich, wenn auch wesentlich eleganter als er, es reichte wenn einer von ihnen sich hier benahm wie in einem Pub.
Apropos Pub…
Mit gerümpfter Nase stellte sie diese ordinär riechende Getränk bei Seite. Nicht dass sie darüber nachgedacht hatte es zu trinken, nein, das war viel zu riskant mal ganz von ihrem Alkohol Verzicht im „Dienst“ abgesehen natürlich, aber dieser Geruch alleine schaffte es beinahe ihren Magen umzudrehen.
Das passte so gar nicht zu dem Polierten Silberbesteck und den glänzenden Tellern.

„Das ist Freya. Meine Rückendeckung. Wundert mich das du noch nichts von ihr gehört hast, wir schalten nach und nach jeden deiner Männer aus und du bist deshalb nicht verärgert?“ Legte Jacob sofort die Offensichtlichen Fakten auf den Tisch. Er hatte noch nie gerne lange um den heißen Brei herumgeredet, also würde er ganz sicher jetzt nicht damit anfangen.
Außerdem hätte Roth bereits genug Möglichkeiten gehabt sie anzugreifen, hatte es aber nicht.
„Jacob, Jacob…Überraschungen sind das Salz des Lebens, Mr. Starrick sieht das anders. Ich ersticke in Anweisungen. Alle so furchtbar langweilig, du wirst es nicht glauben.“ Jacob zuckte mit den Schultern und griff unter dem Tisch nach Freyas Hand. Sie sah sich noch immer verholen um und ließ keine von Roths Bewegungen aus den Augen.

Er hatte sie genau dafür mitgebracht, aber aktuell ging keine Gefahr von diesem Ort aus. Seine Menschenkenntnis sagte ihm dass dieser Mann den Teufel tun würde und ihn jetzt hier in einen Hinterhalt lockte.
Als er ihre wie immer kalten Fingerspitzen berührte zuckt sie unmerklich mit der Wimper, lies die Berührung jedoch zu und ihren überwachenden Blick zumindest etwas fallen. Jacob lächelte nur debil auch wenn er sich wirklich fragte warum zur Hölle Frauen immer eisige Hände und Füße hatten…

Sein abwartender Blick in Roths Richtung blieb jedoch unverändert. Worauf wollte er hinaus?
„Warum arbeiten wir nicht zusammen und erledigen Starrick?“ Mit diesem Satz wurde Freya in ihrer Theorie die Maxwell Roth betraf nur noch bestärkt: Entweder dieser Mann war verrückt oder doch nicht ganz so klug wie sie erwartet hatte. Gerissen ja, aber es war doch sehr fraglich ob er das ernst meinte oder sie hier ans Messer liefern wollte.

Aber sie hatte keine Zeit ihren Gedanken weiter Nachzudenken, weil Jacob mal wieder im begriff war etwas sehr Dummes zu tun.
Bestimmend nahm oder wohl eher riss sie ihm den Krug aus der Hand, bevor er einen Schluck der unbekannten Flüssigkeit nehmen konnte. Das Getränk spritzt über den halben tisch und als Jacob es wagen wollte zu protestieren traf ihn nur ein Blick der noch kälter als Freyas Hand war und das sollte was heißen.

„Oh ich weiß nicht so recht…“ Wollte er den Vorfall schnell überspielen der ihm wohl oder übel ein verfault gelbes Grinsen seines Gastgebers eingebracht hatte.

„Mein Freund, wenn ich dir keine Möglichkeit verschaffen kann, Mr. Starrick wehzutun, tja, dann kannst du dieses Theater hier stürmen um mich stattdessen töten.“ Jacob traute dem ganzen kein Stück, Roth war nicht dumm und er versuchte grade nicht ihn zum narren zu halten oder gar einzulullen. Er meinte das ernst und das bedeutete das es einen Haken gab.

„Und was hast du von dieser Sache?“ Kam ihm Freya zuvor. Sie war aufmerksam geworden, ab dem Moment in dem Roth sein Leben angeboten hatte. Egal welche ihrer Theorien nun stimmte oder ob es beide waren sei zutrafen, selbst Aufopferungen passte zu keiner dieser Optionen.
Sie wusste das Jacob es auch wusste, seine Menschenkenntnis war zu gut um die wahren Absichten des Mannes nicht zu erkennen.

„Oh, My Lady ist doch nicht stumm! Ich hätte eine Gelegenheit für ein Späßchen mit dem tapfersten Mann in ganz London.“ Freya verdrehte die Augen. Sie konnte diesen Kerl gleich noch weniger leiden. Nicht nur das er sie scheinbar ignorierte, nein er schmierte Jacob noch mehr Honig ums Maul.
War sein Ego in zwischen nicht groß genug?! Männer…!

Jacobs lachen machte das ganze wirklich nicht besser, egal ob er das Kompliment nun annahm oder nicht, diese rüpelhafte teils überhebliche Art kam nicht von ungefähr.

Ungläubig sah sie zu wie Jacob jetzt doch wieder nach diesem Krug griff und Roth mit einem
„Wir sind im Geschäft!“ Zuprostete.
Bestimmend löste sie ihre Hand aus seiner, auch wenn der Verlust von Jacobs wärme wirklich alles andere als Angenehm war: Sie hatten das schonmal.
Es reichten zwei Worte: Pearl Attaway. Sie konnte sich noch zugut an die folgen dieses Fiaskos erinnern, unter keinen Umständen würde sie zulassen das Jacob sich und sie alle nochmal in so eine Lage brachte.
Das konnte nicht sein Ernst sein!

Das lachen der beiden Männer und die Tatsache das die beiden anstießen und auf ihren Pakt tranken machte ihr eines jedoch unmissverständlich klar: Das war sein Ernst.

Freya schluckte, gab Jacob ungläubig Missbilligenden Blick und stand dann auf. Sie würde nicht dabei sein wenn Jacob mit diesem Mann Geschäfte machte.
Sie hatte die Bühne bereits halb überquert als Jacob sie einholte.

„Wo willst du hin?“
„Weg hier.“
„Aber warum?“ Ungläubig lachte sie auf.
„Warum? Jacob das kann nicht dein Ernst sein! Bitte sag mir das ich mich verhört habe und du nicht wirklich mit diesem Mann Geschäfte machst!“ Sie sagte es leise, aber das machte es nicht weniger bedrohlich. Jacob schluckte, er wusste das es riskant war, aber die Aussicht auf den möglichen Erfolg war größer als das Risiko sein konnte.

„Ich fasse es nicht…!“ Ihre dunkelblauen Augen wurden eisig. So eisig wie Jacob sie nur einmal gesehen hatte als sie ihm die Sache mit Pearl ausreden wollte und er nicht auf sie gehört hatte. Zu Unrecht wie sich damals herausgestellt hatte…

Auf einmal war er sich seiner Sache nicht mehr so sicher. Er hatte sich damals geschworen nie wieder so dumm zu sein…
Er sah zu Roth welcher die ganze Szene seelenruhig und mit einem breiten schmunzeln beobachtete. Nein…er würde diesmal nicht darauf reinfallen…

Freya hatte das letzte mal richtig gelegen, also würde er sich auf ihren Riecher verlassen auch weil er insgeheim wusste das sie recht hatte.
Also beugte er sich mit einem kleinen lächeln zu ihr vor.

„Bitte Freya, tu mir das nicht an verlass mich nicht!“ stieß er dann vielleicht eine Spur zu theatralisch aus.
„Spiel einfach mit.“ Fügte er flüsternd und mit seinem teuflischen Grinsen im Gesicht hinzu.

Freya nickte unmerklich holte dann aber lieber mit der Hand aus.
„Hör auf Jacob, es ist vorbei!“ wieder gab sie ihm einen eisigen Blick, doch dieser war bei weitem nicht so kalt wie der erste dann schlug sie ihm ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht, egal was er jetzt spielte, das hatte er allemal verdient!

Jacob ließ sofort ihren Arm los und taumelte zurück, nicht ohne ihr noch ein paar letzte Worte zuzuflüstern oder wohl eher heraus zu pressen.

„Wir treffen uns beim Aussichtspunkt in Whitechapel, gib mir 20 Minuten.“ Dann taumelte er bestürzt zurück und hielt sich, nicht ganz so gespielt wie er es gerne hätte die Wange. Freya hatte echt zugelangt und das nicht zu knapp.

„Wehe du folgst mir!“ Knurrte sie ihn keines falls unglaubwürdig an. Jacob hob kapitulierend die Hände und wich, sich noch immer die Wange halten ein paar Schritte zurück.
Das letzte mal als eine Frau ihn geschlagen hatte, war das keines falls Gerechtfertigt gewesen und auch keinesfalls so hart und kalkuliert gegen seinen Kiefer.

Warum nochmal stand im Kodex der Gentlemen, dass man keine Frauen schlug? Nicht das er es in Erwägung ziehen würde Freya zu schlagen, nein, das würde nämlich nicht nur im Zweifelsfall einen wortwörtlichen Rückschlag bedeuten, sondern ganz sicher eine gebrochene Nase oder ähnliches nach sich ziehen.

Außerdem, auch wenn er das natürlich niemals zugeben würde, hatte sie ja irgendwie recht gehabt. Er hatte sich geschworen auf sie zu hören, sein Urteilsvermögen war auch nicht unfehlbar, diese lehre hatte er aus Pearl Attaway gezogen. Auch wenn er sich hier wirklich sehr sicher war, dass Roth nicht mit Starrick zusammenarbeitete, nicht mehr zumindest, hieß das noch lange nicht, dass er nicht doch noch gefährlich werden konnte.

Freya verschwand von der Bühne und ein paar Augenblicke später hörte man die Tür leise zuschlagen.
Er wartete demonstrativ noch einen Moment bevor er sich wieder zu Roth umdrehte und lies die Schultern sinken. Es sollte ja echt wirken.

„Ärger mit den Frauen, mein bester?“ Der Assassine musste sich ein Lachen verkneifen, zwang sich lieber ein trauriges lächeln ins Gesicht bevor er betont unschuldigen mit den Schultern zuckte.
„Aaaach, das wird schon wieder! Wie ich gehört habe ist Mangel von weiblicher Aufmerksamkeit wirklich kein Problem von dir!“ Roth lachte laut auf, seine gelben Zähne kamen einmal mehr zum Vorschein, dann klatschte er voller Begeisterung in die Hände.

„Jacob, mein bester, ich habe eine fabelhafte Idee was wir beiden hübschen heute Abend machen können um dich abzulenken! Komm mit, ich weiß genau was du brauchst…!“
Keine fünf Minuten später fand sich Jacob auf einem fahrenden Zug, auf dem Weg in einen Bahnhof, voll mit Blightern und Templern. Sein Ziel waren ein paar Kisten mit Sprengstoff, eine seiner leichtesten Übungen.
Er liebte es wenn´s knallt. Warum also nicht die bestände seiner feinde ein bisschen kürzen? Bei dieser Mission konnte wirklich keinen privaten nutzen den Roth daraus ziehen konnte erkennen, also tat er einfach was er sollte und stellte keine Fragen.

Er wusste das Freya das anders sah, sie würde nicht aufhören wachsam zu sein, dafür verließ sie sich im Gegensatz zu ihm zu wenig auf ihre Menschenkenntnis. Vielleicht besser so, laut Evie reichte es, wenn einer von ihnen mehr mit Glück als verstand in die Sache rein rannte. Da konnte das Einfühlungsvermögens ihres Bruders noch so gut sein, das würde sich nie ändern.
Aber weder Evie noch Freya waren hier, wobei er zweiteres wirklich gerne dabeigehabt hätte, also war es an ihm die dinge zu klären, auf seine Art.

Ihm konnte ein wenig Sprengstoff Verlust auf Templerseite nicht schaden, so viel stand fest.


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