Theresa RUBEL

von justjakob
GeschichteRomanze, Übernatürlich / P16
Det. Nick Burkhardt Eddie Monroe Juliette Silverton OC (Own Character) Rosalee Calvert Teresa "Trubel" Rubel
02.03.2018
02.02.2019
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02.03.2018 585
 
* Hay! Vor erst ein paar Infos! Ich selber weiß noch nicht wohin diese Geschichte führen wird, ich habe zwar den Verlauf in meinem Kopf, habe jedoch nie ein Wort "zu Papier" gebracht. Es ist also auch für mich eine kleine Überraschung wo dies hinführen wird! :) Desweiteren wird es anfangs kaum in die richtige Story einbezogen, da ich selber nicht mehr genau weiß, was in den ersten Staffeln geschah. Aber jetzt: Viel Spaß beim lesen meines Prologs! :) *


Vorname: Sam
Herkunft: Unbekannt
Alter: Unbekannt
Spezies: Unbekannt

Charakter: ängstlich und verschreckt
Aussehen: - kurze orange-braune Haare, sowie Augen
- sehr dünner Körperbau, wirkt dadurch eher schwächlich
- dunkle, weite Kleidung: schwarze Mütze, Pullover, schwarze College Jacke, schwarze Hose


Gehetzt laufe ich über die Wege. Muss weg, weg von dort! Es ist schon längst dunkel, die Nacht hat vor Stunden bereits begonnen. Doch ich muss immer weiter. Sie dürfen mich nicht finden! Nein, das darf nicht geschehen. Ich will nicht zurück!
Ich werde immer schneller und schneller, sehe die Bäume an mir vorbei fliegen. Eine Stadt. Ich verliere mich in ihren Gassen, laufe umher. Ein Labyrinth aus endlosen Straßen und es hört nicht auf.
Jedes fremde Geräusch lässt mich zusammen zucken. Darf nicht gefangen werden! Immer weiter! Wo bin ich? Sackgasse, schon wieder. Schwer atmend bleibe ich stehen, starre in die dunkle Straße. Ein kurzer Gedanke durchzuckt meinen Kopf: „Ausruhen.“ Aber nein, sie werden mich finden!
Plötzliches Stimmengewirr drang zu mir. Waren sie das? Schnell versteckte ich mich in der Dunkelheit. Sie sind es nicht. Ich warte einen Moment und komme wieder aus meinem Versteck gekrochen. Ich brauche neue Kleidung. Mein Blick fällt auf zwei Jungen, welche am Ende der Straße stehen. Entschlossen gehe ich auf sie zu. „Hay, wer bist du denn?“, fragen sie, doch dann weiten sich ihre Augen. „Was zum.. was ist das?!“ Ich blicke zu ihnen: „Tut mir leid..“ Es geht alles so schnell, die beiden sinken auf den Boden und ich ziehe ihnen die Sachen von ihren schlaffen Leibern. Nachdem ich ihre Kleidung übergestreift habe renne ich wieder weiter. Wohin jetzt?
Ich komme an einigen Läden vorbei, doch das ist mir egal. Der Fluchtinstinkt hat wieder gesiegt und vernebelt meinen Kopf. Mein Körper ist erschöpft, ich brauche eine Pause. Noch einige Meter hält mein Körper durch bevor er kraftlos zusammen bricht.
Ich weiß nicht wie lange ich dort schon liege, als sich plötzlich Schritte nähern. Mein Körper verkrampft sich, ich will fliehen. Aufstehen und wieder los rennen, doch ich habe keine Kraft mehr. Ich spüre zwei Arme unter mir, welche mich aufsetzen. Dann erscheint das Gesicht einer jungen Frau vor mir. Sie hat braune, lange Haare und schaut mit ihren braunen Augen besorgt auf mich runter. „Wer bist du denn?“, fragt sie und schaut sich um, als würde sie etwas oder jemanden suchen. Doch anstatt ihr zu antworten rutsche ich von ihr und springe auf. Meine Fluchtinstinkte melden sich wieder und es drängt mich regelrecht von hier weg. Schon bewegen sich meine Beine von alleine weg, schwankend beginne ich zu laufen. „Hey! Wo willst du hin?“ Ich spüre ihren Blick auf meinem Rücken, welcher mich schneller laufen lässt. Doch ich komme nicht weit, die Kraft in meinen Beinen gibt immer weiter nach und im nächsten Moment pralle ich auf den Boden auf. Schnelle Schritte nähern sich mir, doch ich bin zu erschöpft um mich aufzuraffen. Meine Augen fallen immer wieder zu. Ich merke kaum, wie mich jemand auf die Beine hievt und mich in ein Gebäude bringt.
Sie dürfen mich nicht finden.
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