Ringsy - Traumpaar der Schillerallee

von -Dino-
GeschichteRomanze, Tragödie / P18 Slash
Ingo "Easy" Winter Richard "Ringo" Beckmann
01.03.2018
22.10.2019
30
100897
20
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HEYHO! Willkommen bei meiner aller ersten Fanfiction! (Bitte seid nett xD)
Ich shippe dieses Pairing und habe deshalb angefangen, mal ein paar Zeilen zu schreiben.
Die Charas gehören mir nicht und ich verdiene auch kein Geld mit dieser Story. Sie dient einfach nur..fürs Fanherz.
Also Viel Spaß beim lesen und lasst vllt ein Kommentar da *Kekse hinstell*




Auf der Dachterrasse

Easy stand Ringo sehr nahe gegenüber. Er spürte dessen warmen Atem auf seiner Haut.
Die eisige Kälte umhüllte sie, jedoch machte niemand anstallten zu frieren.
Ihre Augen waren auf einander fixier.
Wieder ein Atemstoß.
Ringos Hand wanderte über Easys Unterarm.
„Ich habe das ernst gemeint...“, fing Easy an.
„Ich auch-“, unterbrach ihn Ringo. „-und jetzt halt doch endlich die Klappe.“
Ringos Finger fanden sich an Easys Nacken wieder, zogen ihn an seinen Körper u küssten ihn leidenschaftlich.

Easys Knie wurden weich. Seine Finger nestelten an dem Mantel seines Gegenübers.
Diese weichen, warmen Lippen auf seinen.
Doch langsam lösten sich diese. Nur ein leichtes Blinzeln u Easy betrachtete Ringo. Seine Wangen waren gerötet und er atmete durch den Mund.
„Alles...okay?“, hauchte er.
Mit einem leichte Nicken bestätigte der Kleinere und küsste ihn erneut.
Diesmal fordernder. Noch mehr Leidenschaft als beim ersten Kuss. Wie sehr er es liebt das zu tun. In der Karnevalsnacht wollte er sich auch nicht mehr von ihm lösen.
Der Größere verlagerte sein Gewicht und zog ihn zur Tür.
„Gehen...wir...rein...“, murmelte Ringo zwischen den Küssen.

Easy spürte wie eine Zunge über seine Lippen glitt. Fordernd aber nicht grob bat sie um Einlass. Das ließ er natürlich zu und schon schmeckte er Ringos Geschmack noch intensiver. Ihre Zungen hatten sich nach ein paar Sekunden umschlungen.
Nun waren es Easys Hände die Ringos Mantel öffneten. Seine Finger fanden den Weg über die Taille. Umfassten die Hüfte und krallten sich in den Stoff der über den Hosenbund ragte.
„Zu dir oder zu-“
„Mir. Tobias ist noch im Stinker draußen.“
Ihre Schritte endeten im Aufzug. Hastig drückte Ringo den Knopf ihres Stockwerkes, ließ aber die Lippen nicht von Easy.
Die Hitze überrannte beide. Ungeduldig zog Easy an dem Hemd des Größeren. Erneut trafen sich ihre Zungen.

In ihrem Stock angekommen, schob Ringo sie in die WG. Ein kurzes Stolpern durch die Tür und sie waren in der Wohnung.
Schnell waren Jacke und Mantel abgelegt. Sie rissen es sich förmlich vom Körper.
„Wir...mein Zimmer ist gleich dort, das weißt du doch.“
Ein Grinsen huschte über das Gesicht des Braunhaarigen. Natürlich wusste er das. Kaum holte der Kleinere Luft, wurde er schon in sein Zimmer geschoben.
Die Tür fiel zu und Ringo fixierte ihn. Sein Blick war stark. Seine Zunge fuhr über seine aufgeplatzten Lippen. Er wollte ihn, dass konnte Easy genau erkennen.
„Ich will dich.“, knurrte Ringo und umfasste die Hüfte seines Freundes.
„Dann nimm mich.“, sagte Easy sehr schnell. Im selben Moment wurde er rot. Hatte er das jetzt wirklich gesagt?! Natürlich wollte er mit Ringo schlafen. Er wollte ihn in sich spüren. Aber es fühlte sich auch wie ein Traum an.
„Entspann dich.“, holte ihn Richard aus den Gedanken. Die Hände des Größeren glitten den Oberkörper hinab, nahmen den Stoff zwischen die Finger und schoben ihn hoch.
Easys Herz raste. Die Berührungen machten ihn an. Eine unkontrollierbare Gänsehaut überrannte seinen Körper. Hitze und Kälte zugleich.
Plötzlich waren diese weichen Lippen auf seiner Haut. Sie liebkosten seine Brust. Bissen leicht in seine Brustwarzen,
„Mgh-“, leise stöhnte Easy auf.
Seine Finger vergruben sich den Haaren des Größeren. Seine zweite Hand krallte sich in das Hemd. Die Lippen lösten sich von seinem Körper.
„Das Hemd war teuer. Du könntest es vorsichtiger ausziehen. Ich würde es gerne noch öfter tragen.“
„Tut- Tut mir leid ich...“, stotterte Easy.
Mit einem leidenschaftlichen Kuss wurde er aber unterbrochen. Richard fing an, sein eigenes Oberteil zu entfernen und warf es auf die kleine Kommode bei der Tür. Dann packte er Easys Gürtel und öffnete ihn.
Wieder trafen sich ihre Lippen. Ihre Zungen waren wieder wie in einem innigen Tanz. Mit einer eleganten Bewegung glitt der Gürtel durch die Schlaufen und fiel achtlos zu Boden. Fordernde Hände schoben den kleineren Mann zum Bett.
Das war klar, dachte Easy. Richard war schon immer der Typ, der das Tempo bestimmt. Der aktive. Der Mann der nimmt. Der Mann...der ihn will.

Ganz in seinen Gedanken versunken, hatte er nicht bemerkt, wie weit Ringo schon gegangen war. Dessen Hose war bereits weg. Nur noch seine Boxershorts hatte er am Körper. Er liebkoste Easys Oberkörper. Hauchte sanfte Küsse auf die Haut, bis zu den Hüftknochen hinunter. Dann beugte er sich hoch, küsste die Lippen. Seine Finger glitten über die erhitze Haut.
„Ringo...“
Ein leises Keuchen, dass sich anhörte als würde es durch die ganze Wohnung hallen.
„Easy...“
Langsam schob der Größere die Hose hinunter, strich über den Stoff der Boxer und leckte über seine eigene Lippen. Das Verlangen wurde immer größer. Ohne noch einmal zu blinzeln wurden die Boxershorts entfernt.
Erneut ein Stöhnen.
Easys Finger krallten sich leicht in die Bettdecke und er warf den Kopf in den Nacken.
„Entspann dich Easy. Es wird schön“
Ringos Hand strich zu Easys Unterkörper, umfasste sein Glied und er fing langsam an ihn zu massieren.
„Ja. Ja ich weiß. Mgh.“
Diese Berührungen brachte ihn um den Verstand, raubten ihm jeden klaren Gedanken. Und die Person die über ihm kniete, wusste genau wie es ging. Der Takt an seinem Glied wurde schneller. Der Druck verstärkte sich. Das Stöhnen wurde immer lauter.
„So einfach lass ich dich nicht kommen.“, raunte der Größere.
Langsam schob er sich zwischen Easys Beine, winkelte dessen Linkes ab und lag es um seine eigene Hüfte.
„Und nochmal Easy. Entspann dich. Sonst tuts weh.“
Easy wusste wie es sich anfühlte. War ja nicht sein erstes Mal. Deshalb schloss er die Augen, entspannte jeden Muskel und wartete. Er atmete ruhig, öffnete dann leicht den Mund als er Ringos Glied an seinen Eingang spürte.
„Ich will dir nicht weh tun.“
Ein langsamer und sehr sachter Stoß und schon fühlte er ihn. Es tat kurz weh, aber den Schmerz vergaß er sofort, als Ringo seine Lippen küsste. In diesen Kuss lag soviel Gefühl.
Jeder kannte Richard nur als egoistischen Mistkerl. Der sich alles zu seinem eigenen Vorteil machte. Aber Easy hatte das Gefühl, er habe ihn verändert. Zu einem besseren Menschen.

Erneut ein Stoß. Diesmal etwas fester als der vorherige. Aber das machte ihm nichts aus.
„Es fühlt sich gut an, Ringo. Komm. Beweg dich.“
Dies ließ er sich nicht zweimal sagen, umfasste die Hände des Kleineren und verschränkte seine Finger mit ihm.
„Du bist so eng. Und so heiß“
Ringos Bewegungen wurden ungehaltener. Wilder. Leidenschaftlicher. Jeder Kuss brannte auf der Haut von Easy. Jeder weitere Stoß ließ ihn Funken sehen. Ihr Stöhnen vermischte sich zu einem Ton. Wie eine Symphonie der Leidenschaft.
Lange hielten sie es beide nicht mehr aus. Viel zu groß war die Erregung. Viel zu groß das Verlangen.

Mit einem lauten Stöhnen kamen sie zeitgleich. Easy entlud sich auf Ringos Bauch und dieser in Easy. Sofort gaben Ringos Arme nach und er sank auf seinem Freund ein. Ihr Atem war unregelmäßig und schwer.
Lange lagen sie nur da, schwiegen, hörten nur den Atem des anderen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog sich Ringo aus Easy und kippte neben ihm ins Bett.
„Ich bin...zu schwach um jetzt zu duschen.“, flüsterte der Große.
„Schon gut... Das können wir morgen Früh auch noch.“
Mit einem verliebten Grinsen im Gesicht kuschelte sich Easy an seinen Geliebten. Er atmete den Duft ein und war glücklich.
Ringo legte einen Arm um ihn, küsste seine Stirn und schloss dann die Augen. Easy hatte Recht. Morgen Früh war auch noch Zeit.


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Sorry wenns wo Rechtschreibfehler gibt
Könnt ihr zurückgeben oder auch behalten, wie ihr wollt xD

Hrhrhrrrrr
Gute Nacht und träumt was schönes *rote Wangen
Bis zum nächsten Kapitel *wink
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