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Einsamkeit

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P12 / Gen
Kaname Tanuma Nyanko-sensei / Madara Takashi Natsume
24.02.2018
12.11.2018
4
2.239
 
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24.02.2018 519
 
So, eine neue FF von mir, dieses mal etwas von Pakt der Yokai ;)
Diese spuckt mir schon lange im Kopf herum und ich dachte, ich stell diese jetzt endlich mal Online ;D
Hoffe Sie gefällt euch ;)

"..." jemand redet
*...* jemand denkt

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Die Regentropfen bahnten sich ihren Weg an der Fensterscheibe nach unten und zwei neugierige braune Augen ruhten sanft auf den einzelnen Wassertropfen. Der Regen war so schön beruhigend und hatte etwas mystischen an sich. Viele Menschen hassten diese Seite der Mutter Natur, doch er liebte sie. Diese Seite spiegelte meist sein Innerstes wieder, die Tropfen stellten seine Tränen dar, die niemals ganz aufhörten zu fließen. Sein Innerstes war komplett gebrochen, die ganze Zeit ein Ausgestoßener zu sein, die ganze Zeit für andere wie ein Spinner auszusehen, die ganze Zeit einsam, verlassen und von allen gefürchtet zu sein. Aber er konnte doch nichts dafür, diese Wesen, diese Yokais, sehen konnte. Am liebsten würde er Sie auch nicht sehen, aber was sollte er denn dagegen machen, besser gefragt, was konnte er dagegen schon machen?
"Natsume?"
Eine Hand und eine Stimme rissen Natsume aus seinen Gedanken und schreckte etwas rum.
"Habe ich dich erschreckt?"
"Nein, nein. Alles gut Tanuma, ich war nur... in Gedanken gewesen."
Der Schwarzhaarige nickte und setzte sich sofort neben Takashi, um mit ihm aus dem Fenster zu sehen. Ein Seufzten verließ die Lippen Takashis und sah auch wieder aus dem Fenster. Einen kleinen Moment herrschte Stille zwischen den beiden, doch Tanuma unterbrach diese.
"Regen hat etwas mystisches an sich, oder?"
"Ja, das hat er."
"Und... er macht sentimental."
"Wie?"
"Naja.... Mich stimmt er meistens traurig. Dich nicht?"
"Doch,irgendwie schon. Manchmal habe ich das Gefühl, als würde der Regen mich wiederspiegeln. Mein Innerstes."
"Heißt das, du weinst innerlich, Natsume?"
"Kann man so sagen, ja."
Schweigen. Der Schwarzhaarige rang nach Worten, wusste nicht wie er das Thema ansprechen sollte. Er wusste, was sein Freund durchmachen musste in seiner Kindheit, von einer Familie zur nächsten gereicht, keine wirklich Liebe erfahren, keine Freundschaft. Nur Abneigung und Einsamkeit. Und das nur, weil er seltsame Dinge sah. Aber auch war sozusagen in dieser einen Sache seltsam. Sehen konnte er diese Dinge nicht, aber manchmal kam das Gefühl in ihm auf, als würde dort etwas sein.
"Natsume?"
"Hm?"
"Deine Innere Welt muss aber nicht mehr auf den Regen basieren."
"Huh? Wie meinst du das?"
"Du hast Freunde, eine Famile. Und.... Du bist nicht mehr einsam. Also müsste deine Welt doch wie ein Sommertag sein."
"Keine Einsamkeit.... Freunde...."
Wenn Takashi so darüber nachdachte, dann hatte sein Freund recht. Freunde, Familie... er besaß so etwas. Nach langer Zeit wurde er endlich akzeptiert von Leuten, die sein Geheimnis kannten. Ja.... die Einsamkeit war nicht mehr so gegeben, wie damals in sein Kindheit. Dank seiner Freunde.

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So, das war es auch schon wieder, hoffe hat euch gefallen^^
Mir gefällts zwar nicht so, aber nja ><
*Kekse dalass*
LG HeiwajimaShizuo
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