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Von Mäusen und Löwen

von split
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
24.02.2018
27.11.2022
11
25.244
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24.02.2018 2.539
 
Mit einem knappen Nicken nahm Marc das Bier entgegen, das ihm der geschäftige Barkeeper über die Theke zuschob, und wandte sich damit den Menschen im Club zu. Es war selten, dass er unter der Woche ausging, doch er hatte am Tag zuvor nach zwei Monaten harter Arbeit endlich sein aktuelles Großprojekt beendet und heute die Abschlussbesprechung mit einem zufriedenen Kunden hinter sich gebracht. Das musste einfach gefeiert werden. Außerdem hatte er am nächsten Tag erst nachmittags Training und Dank flexibler Arbeitszeiten, konnte er auch mal später anfangen, so lange er seine Arbeit pünktlich abgab und Kundentermine einhielt.

Marc lehnte sich an einem Ende der Bar gegen die Theke und beobachtete die ausgelassenen Gäste auf der Tanzfläche. Es war bei weitem nicht so voll wie an Wochenenden, doch es gab trotz allem genug Studenten und Angestellte gleichermaßen, die auch unter der Woche Ablenkung vom Alltag suchten oder wie er andere Gründe hatten. Wie die kleine Gruppe Frauen, die unverkennbar an ihren T-Shirts, einen Junggesellinnenabschied feierten, oder die Männer, scheinbar eine Geburtstagsrunde, die bereits sichtlich einige Bier intus hatten.

Auf der Tanzfläche mischten sich Paare mit ausgelassenen Solotänzern und wild herum hüpfenden kleinen Gruppen. Der Beat der Musik kribbelte auch in Marcs Gliedern und sobald er sein Bier geleert hatte, würde ihn nichts mehr am Rand halten. In der Zwischenzeit ließ er seinen Blick weiter über die Menge gleiten, offen für neue Bekanntschaften.

So wie er andere beobachtete, konnte er auch deutlich fremde Blicke auf sich selbst spüren. Vielleicht würde sich heute noch etwas ergeben, aber er legte es im Moment noch nicht darauf an. In erster Linie wollte er sich bewegen und all die angestaute Energie loswerden. Mit einem letzten tiefen Zug leerte er seine Flasche, stellte sie auf der Theke ab und mischte sich unter die Menschen. Es schien ihm, als würde er den Beat der Musik gleich noch einmal viel deutlicher spüren können. Für einige Zeit tanzte er sich frei, bewegte sich zwanglos mit anderen. Mal ganz nahe und mal auf Abstand, so konnte er unkompliziert ausloten, wo Interesse bestand für den späteren Abend.

Schließlich legten sich zwei schlanke Arme um seinen Hals und ein schmaler Körper presste sich in der Bewegung gegen ihn. „Hey Süßer, lange nicht gesehen“, rief die junge Frau ihm über die Lautstärke der Musik hinweg zu und zwinkerte ihm verführerisch entgegen.
Marc sah sie an und lächelte vage. Sie war etwa einen Kopf kleiner als er, hatte eine freche, blonde Kurzhaarfrisur und große, geschminkte Augen. Nach einigen Augenblicken erkannte er sie wieder. Nadja, Nadine... irgendetwas in dieser Richtung war es gewesen. Es war nicht so, dass er ständig wechselnde Partner im Bett hatte, aber sich Namen von Personen zu merken, die keinen tieferen Eindruck hinterließen, war wirklich nicht seine Stärke. One-Night-Stands gehörten normalerweise in diese Kategorie, egal wie gut sie waren.

So nah wie sie sich an ihn drängte, war deutlich, was sie im Sinn hatte. Sanft legte Marc seine Hände an ihre Hüften und schob sie an ihren Seiten langsam aufwärts. Er folgte der weichen Kontur ihres Körpers, fuhr die Arme entlang bis er die zarten Hände zu fassen bekam und sie sanft aus seinem Nacken lösen konnte. „Heute nicht.“
„Bist du dir sicher?“ Sie versuchte es erneut, doch Marc schob sie etwas bestimmter von sich. Sie schien schon ein wenig angeheitert zu sein. Langsam erinnerte er sich auch daran, wie die Nacht mit ihr verlaufen war. Sie hatten auf jeden Fall ihren Spaß gehabt. Er zögerte und nickte dann. Sie warf ihm einen düsteren Blick zu und verzog sich beleidigt. Marc konnte sich vorstellen, dass sie es nicht gewohnt war, eine Abfuhr zu erhalten, doch das war wirklich nicht sein Problem.

Ungehindert tanzte er weiter, bis der Durst ihn erneut an die Theke trieb. Er bestellte noch ein Bier und verzog sich wieder in seine Ecke, von wo aus er eine gute Übersicht hatte. Ein junger Mann, nur wenig kleiner als Marc, hatte offenbar dieselbe Idee wie er gehabt. Als er seinen Stammplatz erreichte, sahen ihn für einen Augenblick aufmerksame Augen unter einem aschblonden, wilden Pony hervor an. Im nächsten Moment wanderte der Blick wieder ins diffuse Licht auf der Tanzfläche. Marc lehnte sich mit angemessenem Abstand neben ihn und schaffte es, sowohl ihn als auch die Tanzfläche im Blick zu behalten.
Es dauerte nicht lange und der halb verdeckte Blick wanderte wieder in seine Richtung. Marc lächelte unverbindlich. Es war nicht so, dass er immer sofort sah, ob jemand schwul war oder nicht, aber er hatte schnell gelernt, jene, die mit unangenehmer Aggression reagieren würden, von denen zu unterscheiden, die Interesse haben könnten oder sich nicht weiter an ihm störten. Zumindest an solchen Orten. Sein Alltag war da eine ganz andere Art von Minenfeld, das er nur zu gerne mied.

Der Blondschopf reagierte mit einem breiten Grinsen, das hinter dem Ansatz der Bierflasche kaum zu verstecken war. Marc sah ihn zum ersten Mal hier, doch das hatte nichts zu bedeuten. Dieser Club war kein Dorf, wo man jedes Gesicht nach kurzer Zeit kannte. Leider bedeutete das nicht, dass er selbst gar nicht erkannt wurde. Ein Hüne von einem Mann stürmte plötzlich auf ihn zu und klopfte ihm zur Begrüßung energisch auf die Schulter, sodass Marc automatisch ein wenig in die Knie ging. Lars.

„Mensch Marc, so eine Überraschung. Was treibst du denn hier?“, rief der Mann ihm entgegen und trank seine Bierflasche, die in seiner Hand unverhältnismäßig klein wirkte, in einem Zug halb leer.
Marc sparte sich das offensichtliche ‚tanzen‘ und erwiderte stattdessen knapp „Feiern. Erfolgreich Projekt abgeschlossen.“
„Cool, gratuliere.“
Sie prosteten sich zu und Marc ließ seinen Blick unauffällig zur Seite gleiten. Der Blondschopf war verschwunden. Resigniert wandte Marc seine Aufmerksamkeit ganz auf Lars, der gut gelaunt und nichts ahnend über die Musik hinweg auf ihn einredete.

Man sah es ihm nicht an, aber auf dem Fußballfeld war Lars unglaublich schnell und wendig, was ihn für die Mannschaft wertvoll machte und bei den Fans beliebt. Leider wurde er auch schneller erkannt. Wenn Marc alleine unterwegs war, dann konnte er unbemerkt in der Menge untergehen, doch neben einem bekannten Gesicht wie dem von Lars, verbunden mit einem so großen Körper, war Aufmerksamkeit vorprogrammiert. Es dauerte auch nicht lange, da hatten sich drei Frauen zu ihnen gesellt und sie in ein Gespräch verwickelt. Jede von ihnen war ausgesprochen hübsch und eine von ihnen brachte ihm auch mehr Aufmerksamkeit entgegen als die anderen. Sie wirkte nett, trotzdem hielt Marc sie auf Abstand. An einem anderen Abend wäre er wahrscheinlich mit ihr gegangen, doch heute würde sie kein Glück bei ihm haben, weil ihm der Sinn nach etwas anderem stand.

Das war in etwa so, als hätte man sich den ganzen Vormittag auf Spaghetti zum Mittagessen gefreut und bekam dann Reis. Es stillte den Hunger, hinterließ jedoch eine gewisse Unzufriedenheit. Sie war der Reis und der leider verschwundene Blondschopf verdammt leckeren Spaghetti.

Er tanzte mit ihr und nutzte die nächste Gelegenheit um sich abzusetzen. Ohne große Eile verschwand er auf der Männertoilette.
Leider waren mit Lars‘ Anwesenheit seine Chancen darauf, hier heute Abend unauffällig noch eine Portion Spaghetti zu finden, gegen Null gesunken. Marc grinste seinem Spiegelbild dämlich entgegen. Schwarze, kurze Haare, die zum Anlass des Abends einmal etwas mehr Aufmerksamkeit beim Styling erhalten hatten; dunkelbraune Augen; zwei kleine Leberflecken auf der linken Wange in einem schmalen Gesicht. Normalerweise sagten weder Reis noch Spaghetti zu ihm nein.

Hastig verkniff er sich das dumme Grinsen, als ein Fremder neben ihn ans Waschbecken trat. So nützlich seine Kreativität in seinem Job war, manchmal brachte sein Hirn zu den ungünstigsten Gelegenheiten wirklich eigenartige Ideen hervor und blieb dann dabei hängen.

Marc verließ den Waschraum wieder, doch statt auf die Tanzfläche zurückzukehren, ging er zur Garderobe, ließ sich seine Jacke geben und verließ den Club. Lars würde ihn sicherlich nicht vermissen. In der nächtlichen Frühlingsluft fühlte er sich munter und voller Tatendrang. Absolut nicht die Art von Stimmung, in der er einfach nach Hause gehen wollte. Nach gerade einmal zwei Bier war Marc auch nicht einmal angeheitert, trotzdem ließ er den Wagen stehen und ging zu Fuß. Einige Straßen weiter gab es eine Bar, in der er vielleicht doch noch passende Gesellschaft finden würde, ohne die Gefahr zu laufen, dass er jemanden aus der Mannschaft traf.

Es war nicht so, dass er sich aktiv versteckte, aber er legte es nicht darauf an, geoutet zu werden. Das war zumindest das, was er sich immer einredete. An manchen Tagen nannte er das Vernunft, an anderen Feigheit.

Im Licht der Straßenlaternen begegnete Marc nur wenigen anderen Menschen und halb in Gedanken versunken hätte er beinahe die zwei Silhouetten in den tiefen Schatten eines Hauseingangs übersehen. Doch leise Stimmen machten ihn aufmerksam, als er schon fast an ihnen vorbei war.
„... gesagt, lass das! Ich hab heute keinen Bock auf dich. Das war ne einmalige Sache.“
„Sei nicht so zickig. Es hat dir doch auch gefallen...“
„Au, verdammt, du tust mir weh.“

Marc zögerte und war sich nicht sicher, ob er sich einmischen sollte. Die eine Silhouette sah verdammt groß und kräftig aus. Marc war sportlich und konnte sich durchaus behaupten, aber er war kein Kämpfer und sich mit einem Wildfremden anzulegen, dessen Stärke er überhaupt nicht einschätzen konnte, war einfach dämlich. Doch er konnte auch nicht nichts tun.

Ein erstickter Laut brachte eine schnelle Entscheidung. Statt einer direkten Konfrontation wählte Marc eine subtilere Lösung. Er kramte in seiner Hosentasche nach seinem Wohnungsschlüssel und ließ ihn lautstark klirren, während er sich an den beiden Männern vorbei zur Haustür drängte.
„Sorry, darf ich mal?“ Das mangelnde Licht gab ihm die perfekte Ausrede dafür, dass sein Schlüssel einfach nicht ins Schloss passen wollte. „Verdammter Mist, man sieht aber auch gar nichts“, fluchte er und wurde langsam nervös. Ewig würde er diese Lüge nicht aufrecht halten können.
„Die Birne ist defekt. Der Hausmeister lässt sich scheinbar Zeit mit dem Auswechseln“, kam ihm die zittrige Stimme des etwas kleineren Mannes zu Hilfe. Er räusperte sich und schaffte es endlich seinen aufdringlichen, verdutzten Begleiter von sich zu schieben.
„Warte, ich hab Licht am Schlüssel.“ Marc hörte ein weiteres Paar Schlüssel klirren. Ein schwaches Licht, Hände, die seine beiseiteschoben, ein Klicken, dann öffnete sich die Tür und Marc konnte gar nicht so schnell gucken, wie er sich im dunklen Treppenhaus des fremden Gebäudes wiederfand. Es roch nach kaltem Essen.

„Such dir wen anderes, Thorsten, das war ne einmalige Sache zwischen uns.“ Damit schloss der Mann die Tür und atmete deutlich hörbar tief durch. Marc stand abwartend daneben und wusste nicht so recht, was er tun sollte, während die unfreundliche Antwort gedämpft durch das Türblatt drang. Nach einigen Augenblicken wurde es still.

„Danke, das war echt meine Rettung.“
„Kein Problem.“
Mit einem leisen Klicken ging das kühle Licht im Treppenhaus an. Marc musste gegen die plötzliche Helligkeit blinzeln, dann erkannte er das Gesicht seines Gegenübers. Es war der Blondschopf aus dem Club.
„Du warst vorhin...“ Der schien dieselbe Erkenntnis zu haben. „Du wohnst nicht hier.“
Marc schüttelte den Kopf und kratzte sich verlegen hinterm Ohr. „Ich sollte dann mal weiter.“
„Warte!“ Der Blondschopf hielt ihn am Ärmel zurück, als er nach der Türklinke greifen wollte, ließ ihn dann aber gleich wieder los. „Keine Ahnung, ob der Typ jetzt da draußen steht und wartet, aber wenn ja, würde es blöd aussehen, wenn du da gleich wieder raus gehst. Nicht, dass du noch Ärger wegen mir bekommst. Der kann scheinbar ziemlich grob werden.“
Marc ließ seine Hand sinken und lehnte sich gegen die kühle Wand in seinem Rücken. Was für ein seltsamer Abend.

„Sorry, dass du wegen mir...“
„Schon gut. Ich hab‘s nicht eilig.“ Marc steckte seine Hände in die Hosentaschen, während das Licht erlosch. Der Timer schien ziemlich kurz eingestellt zu sein.
„Magst du so lange mit hochkommen? Ich kann dir ein Bier anbieten, oder so.“
„Nachdem du eben erst ein Arschloch losgeworden bist, angelst du dir schon den nächsten?“, wollte Marc skeptisch wissen.
„Nein, gar nicht! Das sollte keine...“ Er seufzte und begann noch einmal neu. „Ich glaube nicht, dass du ein Arschloch bist und das sollte auch keine Anmache sein, wirklich nur warten.“
„Ich weiß“, entgegnete Marc und grinste. „Wenn ich nicht störe, komm ich kurz mit hoch.“

Das Licht ging wieder an und Marc folgte dem Blondschopf die ausgetretenen Holzstufen hinauf bis ins Dachgeschoss. Die Treppe knarrte unüberhörbar im Takt ihrer Schritte.
„Wie heißt du eigentlich?“, fragte Marc, als sie vor der Wohnungstür ankamen und der andere sie aufschloss.
„Noah, ich heiße Noah.“
„Freut mich Noah, ich bin Marc.“ Sie grinsten einander an und Marc hatte das Gefühl, dass sie auf einer Wellenlänge waren, obwohl er sonst noch nichts weiter über Noah wusste.

„Komm rein, mach‘s dir bequem.“ Noah schaltete das Licht in seiner Wohnung ein und schloss hinter ihnen die Tür. Der Flur mit der überfüllten Garderobe war recht klein und ging direkt in einen großen Wohnraum mit offener Küche über. Es gab zwei Türen, die geschlossen waren, und eine offene Treppe, die im Dachstuhl auf eine Galerie führte. Soweit Marc das von unten erkennen konnte, stand dort oben das Bett.

Nachdem sie ihre Schuhe abgestreift hatten, ging Noah zur Küchenzeile, während Marc sich gegen das Rückenteil der großen bequem wirkenden Couch lehnte und sich unauffällig weiter umsah. Passend zu einem leichten Heugeruch entdeckte er ziemlich schnell einen großen Nagetierkäfig in einer Ecke des Wohnzimmers.
„Was möchtest du trinken?“, fragte Noah und kramte im Kühlschrank herum.
„Hast du was Alkoholfreies? Wasser oder Saft ist okay.“ Er hatte zwar vorgehabt, noch Bier zu trinken, aber hier erschien ihm das nicht angebracht.
„Klar, hm, Apfelschorle?“
„Passt.“

Kurz darauf nahm Marc ein gefülltes Glas entgegen, während er in die Ecke mit dem Käfig deutete. Dort raschelte es und zwischen den Gitterstäben erschienen zwei Paar Knopfaugen und zuckende Schnäuzchen. „Mäuse?“
„Ja, Farbmäuse. Ralf und Robert. Sie stammen aus einem Labor. Sie sollen ihr Leben bei mir noch ein wenig genießen.“
Ein sanftes Lächeln legte sich auf Noahs Gesichtszüge. Marc fand es unerwartet anziehend.
„Niedliche Kerlchen. Sie haben es hier sicherlich gut.“
„Magst du sie mal halten? Oder bist du nicht so der Tiertyp?“
„Wenn Ralf und Robert nichts dagegen haben. Ich hab zwar selbst keine Haustiere, aber ich mag sie.“
„Oh nein, die zwei sind recht gesellig und sehr neugierig... kommt her, ihr zwei Hübschen. Begrüßt mal meinen Retter.“ Noah öffnete vorsichtig die vordere Käfigtür und holte die beiden heraus. Die braun-weiß gefleckte Maus setzte er auf Marcs Hand ab, die schwarz-weiß gefleckte behielt er in der eigenen. „Das ist Ralf. Pass auf, dass er nicht fällt.“
„Okay.“ Es war faszinierend dieses kleine Wesen auf der Hand zu haben, fand Marc. Warm, weich, so leicht, dass er es kaum spürte, mit einem rasenden Herzen.

„Hallo Ralf.“
Die Maus schnupperte neugierig und tapste aufgeregt mit ihren winzigen Pfötchen kreuz und quer über seine Haut. Mit der freien Hand hielt Marc sie ein wenig in Schach, falls Ralf auf Fluchtgedanken kam. Als er kurz aufsah, fand er sich in Noahs Blick wieder, der ihn dabei anscheinend die ganze Zeit intensiv beobachtet hatte.
„Ich glaube, es gefällt ihm besser, wenn er frei herumlaufen kann.“
„Da hast du Recht. Na hopp, ihr zwei, tobt euch aus. Ihr könnt morgen wieder auf mir herumturnen.“ Noah setzte die beiden vorsichtig zurück in ihren Käfig und verschloss ihn sorgsam.
 
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