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Light and Darkness

von mairio
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16
Access Time Chiaki Nagoya Fynn Fish Marron Kusakabe Noyn Claude OC (Own Character)
23.02.2018
06.09.2019
33
116.148
5
Alle Kapitel
14 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
23.02.2018 1.394
 
Ich entschuldige mich schon mal für alle Rechtschreib- und Grammatikfehler im Voraus!
Die Fic setzt nach dem Ende des Anime an, aber werde so einige Komponeten des Mangas einfügen.    
Viel Spaß beim Lesen!

Charakter-Bios findet ihr auf Animexx.

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Orginalstory und Originalcharaktere gehören natürlich Arina Tanemura!

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Chapter 1: Confession

Erleichterung war wohl eher das Gefühl, was Jeanne bzw. Maron nach all den Strapazen empfand. Fin war wieder ihr kleiner Grundengel. Zwischen ihr und Miyako lagen keine Geheimnisse mehr. Der Fluch ihrer Eltern würde nach dem Kampf mit Fin endlich gebrochen sein. Alles war gut und der böse König war endlich besiegt, oder?

Nur noch eine Sache blieb für sie offen, was sie noch erledigen wollte. Die beiden Kaitos und ihre Engel waren gerade auf den Weg zu dem Treffpunkt, wo Miyako mit ihnen vorher vereinbart hatte, dass sie da auf ihre Freunde warten würde. Plötzlich blieb Jeanne stehen
„Fin, Access. Könnt ihr schon mal vorausfliegen? Chiaki und ich kommen gleich nach.“
„Was ist los?“, fragte Fin.
„Keine Sorge, ich muss nur was mit Chiaki bereden“, antwortete die Diebin mit einem Lächeln.
„Okay“, entgegnete Access, „aber lasst euch nicht allzu sehr Zeit, ihr Turteltäubchen!“ und flog mit den Worten eilig davon.
„Hey warte!“ Total überrascht flog Fin ihm hinterher, unsicher ob sie die beiden allein lassen wollte, oder nicht.

„Alles in Ordnung, Maron?“ fragte Chiaki seinen gegenüber vorsichtig.
„Ja …“, antwortete sie ihm und verwandelte sich zurück zu Maron.
„Worüber wolltest du denn mit mir reden?“ Nach einem kurzen Moment der Stille fing Maron an zu reden.
„Ich wollte mich bei dir nochmal bedanken.“
„Du hast dich doch vorhin schon bedankt als wir gegen den Dämonen-Schwarm gekämpft haben…“
„Bitte lass mich ausreden, Chiaki.“ Sofort war der Blauhaarige still.
„Ich wollte mich für alles bedanken!“, setzte Maron fort. „Danke, dass du mir vorhin geholfen hast! Danke, dass du mir beigebracht zu Vertrauen! Nicht nur anderen zu vertrauen, sondern auch mir selbst. Dadurch habe ich gelernt, was es bedeutet mutig zu sein.“
„Ach, Maron …“
„Danke, dass du immer bei mir bist, Chiaki! Danke, dass du immer an meiner Seite bist. Selbst nachdem ich herausgefunden habe, dass du Sindbad bist und ich dich eigentlich total mies behandelt habe, warst du immer bei mir gewesen und hast mich beschützt. Danke, dass du mich immer wieder auffängst und mich jedes Mal auch wieder hochbringst! Nicht nur vorhin beim Kampf gegen Fin oder sonst irgendwelchen Kämpfen…, sondern auch damals als du mich im Park vor dem Karussell aufgefunden hattest. Nachdem ich die Nachricht meiner Eltern gehört hatte, dass sie sich scheiden lassen wollten, da brach für mich förmlich eine Welt zusammen. Ich fühlte mich so wertlos und abgewiesen…, am liebsten wäre ich im Boden versunken und nie wieder aufgetaucht. Aber plötzlich standst du vor mir und hattest mir vor Augen gehalten, dass ich anderen Menschen doch wichtig bin und geliebt werde. …Und ihr seid mir auch wichtig…, besonders du, Chiaki!“
„Maron…“, lächelte ihre Gegenüber sie sanft an.  

Maron fing an leicht rot zu werden. „Chiaki, ich…ich…also ich…ehm…eh …“
Verdammt wieso kann ich es ihm nicht sagen?! Das sind nur drei ganz einfache Worte!, dachte sie sich frustriert. Mit einem amüsierten Lachen nahm Chiaki ihre Hand.
„Du muss es mir noch nicht sagen, wenn du dich noch nicht wohl dabei fühlst.“
„Aber …!“
„Ich kann warten.“, setzte Chiaki mit einem Lächeln fort. „Ich liebe dich und das weißt du. Und ebenso weißt du, dass ich dich zu nichts zwingen oder drängen will! Also lass dir ruhig Zeit. Mir ist es wichtig, dass ich bei dir sein kann, wenn du eine Schulter zum Anlehnen brauchst.“ Maron sah zu ihrer Hand runter, die immer noch in der von Chiaki’s liegt.
„Also… ehm … Was ist das dann nun zwischen uns? Sind wir Freund und Freundin?! Oder doch nicht? Oder … “, fragte sie verunsichert und immer noch leicht rot im Gesicht. Für einen kurzen Moment war wieder Stille zwischen den beiden.
„Ach … Komm her“, mit den Worten zog er sie sanft an sich und umarmte er sie innig. Schließlich antwortete er ihr: „Wenn du das willst, dann sie wir Freund und Freundin!“ Perplex von der plötzlichen Umarmung, brachte Maron nur heraus: „O-Okay, j-ja ich will!“ Langsam löst sie sich aus der Umarmung, hielt aber weiterhin noch seine Hände fest und schaute ihren -jetzt- Freund an. Dieser schaute liebevoll zu ihr runter und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Das macht mich glücklich! Ich schwöre dir, ich werde dir immer zur Seite stehen und dich beschützen! Egal, was passiert!“
„Chiaki …“, Maron war sichtlich gerührt von diesen Worten, „mich macht das auch glücklich!“ „Komm, lass uns nun zu den anderen gehen, sonst machen sie sich noch Sorgen.“ Und so gingen sie Hand in Hand weiter Richtung Treffpunkt.

„Da seid ihr ja endlich, wo habt ihr nur gesteckt?“, rief Miyako als sie ihre beste Freundin erblickte. Die beiden Engel, die bis zu dem Augenblick in ihrer Nähe daher schwebten, flogen direkt auf ihre Schützlinge hinzu. „Maaan … Ich sagte doch, ihr solltet euch nicht so lange Zeit lassen!“, rief Access direkt. „Als ob ihr nicht zehn Minuten warten konntet.“, entgegnete sein Partner lachend. „Das waren auf keinen Fall NUR zehn Minuten!“ „Sorry Miyako, dass wir dich so lange warten ließen.“, entschuldigte sich die Braunhaarige. Diese wehrte nur grinsend ab: „Ist schon gut, ich kann ja sehen weshalb ihr -unter anderem- so lange gebraucht habt.“ Natürlich entging es keinem, wie die beiden Kaitos Händchen haltend sowie mit einer leichten Röte im Gesicht ihnen entgegen kam. „Hat ja auch lang‘ genug bei euch gedauert.“, fügte die Kurzhaarige frech hinzu.

„Ach übrigens … diese grüne und lilane Leuchtkugel, die die ganze Zeit umher schweben, die bilde ich mir nicht ein, oder?“ Erschrocken und überrascht schauen alle Beteiligte sie an.
„Ehm ja, das was du wahrnimmst sind unsere Engel, die uns begleiten und uns im Grunde genommen die Kraft zur Verwandlung gaben. Access ist die lilane Kugel und Chiaki‘s Partner. Fin ist die Grüne und meine Partnerin. Sie hattest du vorhin angetroffen, als sie noch von Bösem manipuliert wurde… Aber jetzt haben wir sie gerettet und sie ist wieder ein gutmütiger Engel!“, erklärte Maron zögernd. „Kannst du sie richtig sehen, Miyako?“
Leicht enttäuscht schüttelt diese den Kopf: „Ne, leider nicht. Also die Engel selbst sehe ich nicht, nur die leuchtenden Kugeln. Ich kann sie ebenso auch nicht hören, falls du fragst.“
„Ach so …“, kam es von Maron nur noch.
„Bestimmt kann sie uns jetzt wahrnehmen, weil sie eure Identitäten kennt sowie über Jeanne d’Arc und all dem Bescheid weißt, und unterbewusst einen gewissen Sinn fürs Übersinnliche entwickelt hat.“, erklärte Fin. Maron leitete das an Miyako weiter.
Diese lächelte nur und sagte: „Ich glaube, ich schlafe nach dem heutigen Tag erstmal eine Nacht da drüber, weil allmählich schwirrt mir der Kopf! Und ich brauche dringend eine Dusche! Aber es freut mich, dass alles geklappt hat. Ich bin stolz auf euch! Besonders auf dich, Maron.“ Schließlich umarmte die Kurzhaarige ihre beste Freundin. „Und wir schwören uns nie wieder Geheimnisse voneinander zu haben?“
„Versprochen! Diesmal wirklich!“, lächelte Maron mit leichten Freudentränen ihre Freundin an.

„Da fällt mir ein, der Weg zwischen dem Eispalast und der Erde ist ja zusammengebrochen. Wie kommen wir dann nach Hause?“, fragte Chiaki Access. „Ehm Ja.... Gute Frage!“, brachte dieser nur heraus, total ahnungslos über dieser Problemlage. „Finnchen und ich können ja runterfliegen, das wäre kein Problem. Wie ihr runter kommt, keine Ahnung.“, und kratzte sich mit einem beschämten Grinsen den Hinterkopf.
„Na super, jetzt könnte man sich wünschen, das man ebenfalls fliegen kann.“, brachte Chiaki nur entgegen. Plötzlich wurden alle fünf von einem hellen Licht umgeben, dass aus dem Boden aufstrahlte.
„Was ist das für ein Licht?“, kam es von Miyako.
„Das ist das Licht Gottes!“, antwortete Fin.
„Fin sagt, es ist das Licht Gottes!“
„W-Wie meint sie das, Maron?!“
Und ehe Miyako sich versah, stand sie vor dem Eingang des Orléans-Wohnblockes. Sie blickte sich um. Alles war wieder belebt wie vorher, die Eisschicht war verschwunden. Jedoch war von Maron sowie von Chiaki weit und breit keine Spur zu sehen. ‚Licht Gottes, huh? … Kommt einfach nach Hause, okay?‘, dachte Miyako sich amüsiert und schaute auf dem Himmel hoch. Die Sonne ging schon allmählich runter und schließlich ging sie ins Gebäude rein, mit den Gedanken an ihre besten Freunde.  

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Hoffe das erste Kapitel gefällt den einen oder anderen. :')
VG
- M
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