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Das Geheimnis eines Agents

Kurzbeschreibung
MitmachgeschichteAllgemein / P18 / Gen
Captain America / Steven "Steve" Grant Rogers Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark JARVIS Maria Hill OC (Own Character) Thor
22.02.2018
06.08.2022
60
91.840
3
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06.08.2022 639
 
Nur sehr langsam kam das Gefühl in seinem Körper wieder. So weit er das feststellen konnte, saß er auf einem Stuhl. Wenn er raten musste war er vermutlich auch an diesen gefesselt. Sonst wäre er vermutlich auch schon längst von diesem in seinem Zustand herunter gefallen. Als sein Gefühl wieder besser war und er sich bewegen konnte, hob er seinen Kopf und öffnete seine Auge. Zuerst war sein Sichtfeld noch schwarz doch die schwarzen Flecken wichen verschwommenen Farbflecken die langsam Form annahmen.  So konnte Julien nach einigen Minuten feststellen das er sich in einem Verhörraum befand.
„Wie ich sehen bist du aufgewacht? Wird aber auch mal Zeit“, kam es genervt von einer männlichen Stimme.
Julien hatte nur die Hälfte verstanden und davon auch nur Nuscheln, da seine Wahrnehmung noch nicht wieder vollständig da war.
„Als wenn der große Agent Cedric Coleman keine Möglichkeit gehabt hätte mich zu wecken“, kam es noch etwas unbeholfen von Julien.
Coleman schnaubte amüsiert. Er ging um den Tisch herum und stellte sich hinter Julien.
„Natürlich. Aber wir beide wissen, das SIE es nicht leiden kann wenn man mit ihren Spielsachen spielt und sie kaputt macht“, flüsterte dieser dem Agenten in sein linkes Ohr.
„Ich bin ein Stehaufmännchen. Mich kann man nicht so schnell kaputt machen. Also warum Sitz ich hier in einem Verhörraum?“, sagte Julien und sah dabei etwas über die linke Schulter.
„Naja. Wenigstens kommst du schnell zum Punkt“, sagte Coleman und ging wieder auf die andere Seite des Tisches.
„Virginia hat mit gesagt das du jetzt auf unserer Seite stehen würdest und du dich vollständig von SHIELD abgewandt hast...Weißt du, wir suchen immer gerne nach neuen Verbündeten die sich unserer Sache anschließen...“, sprach Coleman weiter und stützte sich mit beiden Armen auf den Tisch ab. Leicht nach vorne gelehnt sagte er weiter: „Du! Du gehörst nicht dazu. Dich würde ich liebend gerne mit Freuden einen Kopf kürzer machen. So wie du nach loyalen SHIELD Agent stinkst. So jemand wie du läuft nicht einfach so über. Ich traue dir nicht. Ganz und gar nicht. Doch wie eingangs bereits erwähnt. Sie kann es nicht leiden wenn man ihre Spielsachen kaputt macht“
Es war deutlich das Coleman etwas gegen Julien, das wusste dieser nicht erst seit jetzt. Er würde seine härtere Prüfung sein. Julien hob etwas seinen Blick und sah Coleman in sein Gesicht. In seinen Augen konnte er es sehen. Die Wut. Die Verachtung. Aber auch ein Funken von Eifersucht gepaart mit Angst. Hatte er Angst das Virginia sich gegen ihn entscheiden würde. Das würde bedeuten das er ihn als Konkurrenten sieht.
„Dann sind wir uns ja einig. Ich traue ihnen auch nicht. Doch wir beide vertrauen Virginia und ihrem Urteilsvermögen. Außerdem haben wir den gleichen Feind. SHIELD. Sie sind zu lange schon an der Macht“, sagte Julien und versuchte dabei so hasserfüllt wie nur möglich zu klingen.
Coleman sah Julien unbeeindruckt an. Er schien zu überlegen.
„Für den Anfang nicht schlecht. Vertrauen werde ich dir dennoch nicht. Da wirst du schon mehr machen müssen. In den nächsten Tagen wirst du unser Opfer sein und wir werden dich so lange verhören bis du uns anwinselst aufzuhören. Haben wir uns da verstanden?“, sagte er dann.
„Das wird nicht passieren. Aber kommt nur ruhig“, antwortete Julien ihm.
Coleman grinste bei den Gedanken, was jetzt folgen wird.

Mittlerweile waren Tage vergangen, vielleicht aber bereits auch schon eine Woche. Julien konnte bei den ganzen Verhören und Foltern nicht mehr einschätzen, wann ein Tag angefangen hatte oder geschweige den wann dieser aufhörte. Bisher hatte Julien noch nicht viel in Erfahrung bringen können geschweige den irgend etwas erreichen können. Er verlor kostbare Zeit. Da öffnete sich die Tür und riss Julien aus seinen Gedanken. Ein helles Licht kam in den Raum herein und blendete ihn. Julien machte sich auf eine neue Runde Schmerzen, Erniedrigungen und Folter bereit.
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