Sheets (Laken)

von maggichi
OneshotAllgemein / P16 Slash
Fernando Sucre Michael Scofield
17.02.2018
17.02.2018
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Liebe Menschen!

Diese Geschichte entstammt nicht meiner Feder sondern der LuchaDoRa’s. Ich hab sie auf archiveofourown.org gefunden und beschlossen sie (natürlich mit Einverständnis) zu übersetzen und hier hochzuladen. Da ich nicht gerade ein Nativ bin hoffe ich meine Übersetzung ist lesbar. Wer Fehler findet oder andere konstruktive Kritik hat, möge sie gerne Mitteilen. Komplimente an die Story soll man doch bitte direkt beim Autor hinterlassen. :)

Wer die Story auf Englisch lesen möchte hier ist der
Link zum Original: https://archiveofourown.org/works/6944449

Ganz viel Spaß beim Lesen,
Maggie







Sheets (Laken)


„Bist du schon fertig, Papi? Ich glaube das war so ne Art Rekord…“
Michael grinste über seine Schulter hinweg während er die Toilette zurück an die Wand schob.
„Es gab nicht viel zu tun“, sagte er beiläufig und begann das Klo wieder anzuschrauben. Sucre verdrehte die Augen. Ließ dieses Arschloch jemals etwas zu ihm durchsickern? Er hoffte auf irgendetwas, vielleicht einen Hinweis der ihm eine Idee davon geben könnte was es nun wirklich mit diesem Fluchtplan Aufsicht hatte von dem er angeblich ein Teil war. Seine Gedanken wurden von einem allzu bekannten Pfeifen einer Wache durchbrochen die den Flur hinunter kam.
„Es ist Bellick!“, rief Sucre aus. Michael war nur halb mit dem Anschrauben fertig.
„Das Laken hängt noch.“ Schnell versteckte er den behelfsmäßigen Schraubenschlüssel vorne in seiner Hose.
„Zieh die Hose runter.“
„Was?!“ Sucre war Michael’s Humor bereits soweit gewöhnt um zu wissen dass er keine Witze machte. „Warum nicht du Fish?“
„Möchtest du lieber entdeckt werden?“ Michaels Stimme war ruhig und weich, emotionslos selbst in den stressigsten Situationen. Er unterstrich seine Rede mit einer gehobenen Augenbraue, und verdammt, Sucre musste es einfach tun. Er fluchte auf Spanisch und ließ seine Hose bis auf die Knöchel rutschen, was ihn in seiner Unterwäsche zurückließ. Der Wärter könnte ihm zehn weitere Jahre verpassen, weiter würde er nicht gehen.
„Vierzig öffnen!“ Sucre schüttelte den Kopf und betete stumm. Was war schlimmer, dieser Anblick, oder weitere zehn Jahre? Sucre war sich nicht sicher, aber Michael fucking Scofield würde dafür bezahlen.
„Was soll das Laken? Kommt ihr gottverdamten Nichtsnutze euch etwa nahe?“, man konnte Bellicks Stimme hören bevor man ihn zu Gesicht bekam. Seine Hand begann das Laken anzuheben. Alles was der Wachmann sehen konnte war Sucre, mit heruntergelassenen Hosen, aufgestützten Ellbogen und seinen Beinen die von Scofields Bettkante baumelten. Michael stand und lehnte sich am Bettrahmen nach vorne, eine riesige Beule in seiner Hose. Und das war auch alles was Bellick sehen wollte.
„Dreckige Bastarde!“, schrie er zurückzuckend. „Darum solltest du dich besser kümmern bevor ich zur Zählung zurückkomme, Scofield!“ Beide Insassen hielten still bis seine Schritte verklungen waren. Sucre war der Erste der es wagte auszuatmen; es hatte funktioniert. Michael sah nicht sehr erleichtert aus, er hatte diesen stoischen Blick aufgesetzt als hätte er nichts anderes erwartet. Des Weiteren schien es ihm, ganz im Gegensatz zu Fernando, nicht unangenehm zu sein in dieser peinlichen Position herumzustehen. Hatte die Komfortzone dieses Mannes irgendwelche Grenzen? Er stand von Michaels Bett auf und zog sich die Hose wieder an während sein Blick hinunter zu Michaels Schritt flackerte. Es sah aus als hätte er einen Steifen.
„Gute Idee den Bolzen zu benutzen, Fish.“ Er musste ein bisschen zu lange gestarrt haben, denn Michael begann schon wieder zu grinsen.
„Wer sagt dass es der Bolzen ist?“ Ein Hauch rosa schlich sich auf Sucres Wangen wegen Dingen welche er sich selbst nicht recht erklären konnte.
„Entspann dich. Verzweifelte Zeiten verlangen nach verzweifelten Mitteln“, lächelte Michael, der versuchte die Stimmung zu lockern als er den Bolzen aus seiner Hose beförderte und die Toilette zurück an ihren Platz schraubte. Sucre drehte sich um und fixierte das Laken wieder über dem Gitter. Er schnaubte.
„Verzweifelt, huh? Du warst schließlich nicht der der so aussah als würde er gleich vergewaltigt.“ Ein leises Lachen entkam Michaels Kehle als er den behelfsmäßigen Schraubenzieher wieder im Bettrahmen verstaute. „Und erinnere mich dieses Ding niemals zu berühren.“

Für die nächsten paar Nächte verschwand Michael in den Rohren, Sucre zurücklassend, der sich alleine mit allen Unannehmlichkeiten herumschlagen musste. Glücklicherweise waren die Wachen immer weitergegangen, den Haufen aus Decken und Polstern für Michael haltend. Aber sie waren nicht dumm, natürlich waren sie misstrauisch geworden. Sucre war mittlerweile der kalte Schweiß ausgebrochen, immer in der Hoffnung dass sie nicht erwischt würden.

„Aufwachen!“ Wie durch ein Wunder war es Sucre gelungen einzuschlafen nur um vom Klirren der Gitterstäbe geweckt zu werden. Erschrocken wachte er auf. Es dauerte eine Sekunden bevor er realisierte dass Michel noch immer in den Tunnel war. Sein Herz begann schneller zu schlagen.
„Scofield, zeig mir ein bisschen Haut!“
Das war’s, das war sein Ende, er würde erwischt werden und für immer in diesem stinkenden Gefängnis verrotten. Sein Herz schlug so hart dass er fast sicher war gleich einen Herzinfarkt zu erleiden.
„Was ist das Problem Boss? Ich versuche hier zu schlafen“, Michaels Stimme erklang vom unteren Bett. Die Wache ging ohne ein Wort weiter. Sucre lag für ein paar Sekunden wie erstarrt da bis sein Verstand wieder so weit war Wörter zu bilden.
„Papi, wann bist du zurück gekommen?“ Michael lachte ein bisschen.
„Ungefähr dreißig Sekunden bevor die Wache kam. Du hast geschlafen, ich habe versucht dich nicht zu stören.“
„Oh, weißt du, für eine Sekunde dachte ich, ich wär dran gewesen.“ Michael lachte noch einmal, warm und flüchtig.
„Versuch zu schlafen, Fernando.“ Sucre hielt für einen Moment inne. Michael verwendete niemals seinen Vornamen. Es klang verwirrend angenehm von seinen Lippen. Er drehte sich auf die Seite, schloss die Augen und versuchte zu schlafen.

„Soll ich das Laken wieder runterlassen?“, fragte Sucre. Michael schüttelte den Kopf.
„Nicht jetzt, ich muss zuerst die Baupläne checken.“ Er zog sein Shirt aus und betrachtete die Tattoos im Spiegel. Seine Augen glänzten als würde er etwas in seinem Superhirn planen oder berechnen. Sucre lehnte sich nach vorne und versuchte zu sehen was Michael sah. Es schien als wären es einfach Engel und Dämonen die gegeneinander Kämpften aber einen geheimen Pfad konnte er nicht erkennen. Michael erwischte in beim Starren und lächelte verschmitzt. Er machte einen Schritt zurück und lief mit voller Absichtlich in ihn hinein.
„Sorry, Papi!“, brachte Sucre schnell hervor. Michael drehte sich um, damit er ihm ins Gesicht schauen konnte.
„Ein bisschen zu nahe für dein Wohlbefinden, Sucre?“
„I-Ich hab mir nur deine Tattoos angesehen. Ich blick da nicht durch. Das sind doch nur… Muster“, stammelte er.
„Das ist das Konzept des Designs. Hier“, Michael nahm seine Hand und platzierte Sucre’s Finger auf seiner Brust. „Das ist der Tunnel vor unserer Zelle. Wenn du ihm nach unten folgst“, Michael bewegte Sucres Hand nach unten, knapp vorbei an seinem steifen Nippel. „Ist hier das Büro vom Direktor.“ Michael hielt für einen Moment inne, beobachtete Sucres konzentrierte Aufregung. „Und wenn du dich immer weiter nach unten bewegst kommst du durch die Kanalisation in den Hof.“ Michael ließ Sucre’s Hand los und fuhr mit seiner eigenen bis hinab zu seinem Hosenbund. Dort hakte er seine Finger in das elastische Band. Sucre’s Augen flackerten hinauf zu Michaels, der ihn intensiv anstarrte.
„Da?“, flüsterte Sucre. Michael nickte langsam und wölbte seinen Rücken. Sucre registrierte dass der Blick seines Gegenübers ein wenig vernebelt war. Er trat nervös einen Schritt zurück. Zwischen ihnen sprühten Funken und beide wussten es. Sucre war sich sicher dass Michael sich bald bewegen würde, doch er tat es nicht. Er nahm nur seine Unterlippe zwischen die Zähne dann drehte er sich um und zog sich wieder an. Sucre sah ihm dabei zu. Michael machte es langsam, überlegt, fast wie eine Vorführung. Seinen Kopf schüttelnd kletterte Sucre zurück auf sein Bett während Michael ihren geheimen Ausgang öffnete.
„Es wird eine Weile dauern bevor ich zurück komme. Ich habe eine Menge zu tun.“ Mit diesen Worten schloss Michael die Toilette hinter sich ohne ihm in die Augen zu sehen. Sucre nickte nur als er verschwand. Er hatte Angst zu sprechen, weil er sich sicher war dass wenn er es tat, Michael die Nervosität in seiner Stimme bemerkt hätte. Eine Millionen Gedanken schossen ihm durch den Kopf. Warum dachte er überhaupt dass Michael auch nur irgendetwas versuchen würde?

„Wo soll ich dich berühren? Hier?“, flüsterte Michael. Sucre nickte eifrig während seine Hand Michels Schulter packte. Dieser schob seine Finger tiefer bis zum Ansatz von Sucre’s Schamhaar. Er streichelte die dünnen Borsten ein wenig. „Dreh dich um“, das war alles was Michael sagen musste, er sagte es so schroff, so dominant dass Sucre gezwungen war zu gehorchen. Michael fuhr mit der Hand über seinen unteren Rücken und zu Sucre’s Bauch, während er seinen Nacken küsste. Er fasste Sucre’s Schwanz wofür er ein Stöhnen erntete. Michael drängte ihn gegen das Bett als beide um die Oberhand rangen. Sucre landete schließlich auf Händen und Knien. Michael schlug ihm auf den Hintern, nur um zu zeigen wer von ihnen die Kontrolle hatte. Michael packte Sucre an der Hüfte und führte seinen Mund zu dessen Hintern. Er leckte eine lange feuchte Linie aufwärts. Sucre keuchte und wimmerte, er wusste das war kein Ort an den eine Zunge gehörte. Doch Michael ließ die dort, er stieß sie hinein und ließ sie wieder herausgleiten und überzog so alles mit Speichel. Sucre war gefangen zwischen Lust und Gedanken daran was noch kommen mochte. Seine Strategie ändernd, wechselte Michael von Zunge zu Fingern. Sucre brummte in Unbehagen also begann Michael wieder zu lecken, seinen Finger immer noch in Sucre. Er bewegte ihn hinein und hinaus, beugte ihn, fügte noch einen hinzu, so lange bis er dachte das Sucre bereit war. Als sich dieser an das Gefühl gewöhnt hatte, zog Michael seine Finger aus ihm und stieß mit seinem Penis hart in die heiße Enge. Sucre schrie auf vor Schmerz. Es tat weh; der Speichel und die Dehnung hatten ihn nicht ausreichend vorbereitet. Doch als Michael begann seine Hüften zu bewegen und zu stöhnen konnte auch Sucre nicht an sich halten. Es fühlte sich an als würde sein Inneres nach Außen gekehrt. Michael wurde schneller, er nahm Sucre’s Schwanz in die Hand, pumpend und streichelnd, Sucre an unvorstellbare Orte führend.

Sucre wachte am Rande eines Orgasmus auf. Er hielt seinen Schwanz, den er im Schlaf befreit und gestreichelt haben musste. Er war so hart dass es weh tat. Der Traum beherrschte immer noch seine Gedanken, und er spürte ein Pochen das verlangte beachtet zu werden. Es war so falsch, aber so heiß.
„Mein Gott“, flüsterte er atemlos. Seine Hand machte sich selbstständig und fuhr seinen Schaft auf und ab. „Michael.“ Der Name war ihm herausgerutscht bevor er ihn hätte aufhalten können. Doch es war seine Hand die ihn befriedigte, fester griff und schneller pumpte. Sucres Becken zuckte unregelmäßig. Hitze und Vergnügen fuhren in seine Leistengegend als er heiß und klebrig mit einem lauten Stöhnen kam, während er seine zuckenden Hüften beruhigte als sein Orgasmus verebbte.

Michael begann die Blätter zusammenzurechen die in der Zufahrt verstreut lagen. Es war kalt, trotz den Handschuhen und der warmen PI-Kleidung die er trug.
„Hey denkst du, du und dein Kollege könnten das nächste mal etwas leiser sein? Nicht jeder von uns treibt’s zu jeder Tages und Nachtzeit.“
Michael drehte sein Gesicht zu dem Sprecher. Es war der Insasse aus der Zelle neben ihm.
„Redest du mit mir?“
„Naja, es war nicht Bellick der deinen Namen nebenan gestöhnt hat…“
Zuerst war Michael verwirrt. Nachts verbrachte er die meiste Zeit in den Tunneln. Und Sucre… Als ihm aufging was passiert sein musste färbten sich seine Wangen dunkelrot. Sucre hatte gestern seinen Namen gestöhnt. Er fragte sich ob es deshalb war weil sie sich zuvor so nahe gekommen waren. Als Michael die Zelle verlassen hatte war er benebelt und mit einem Halb-Steifen ausgestattet gewesen, was insgesamt eine unglaublich bescheuerte Aktion gewesen war. In so einem Zustand hätte er jeden Moment erwischt werden können. Er musste beinahe lachen. Und während er fort gewesen war…er konnte sich Sucre vorstellen, wie er sich selbst befriedigte, sich selbst zum Höhepunkt brachte, auf den Lippen seinen Namen. Oh, und diese Lippen! Es währe eine Lüge zu behaupten diese Gedanken würden in ihm nichts regen, und er war niemals ein guter Lügner gewesen.

„Alles okay, Papi?“ Sucre bemerkte wie sich Michaels Stimmung hob während er sprach.
„Alles okay.“
„Okay“, sagte er: „Du bist heute zum Krankenflügel gegangen, oder? Die Ärztin ist ziemlich heiß“ Er hoffte dass sie eine Konversation führen könnten die die anderen Typen hier normalerweise führten, dann würde die Luft zwischen ihnen ein wenig dünner.
„Sie ist nicht mein Typ.“
„Oh“, war alles was er sagen konnte. Sucre bemerkte dass Michaels Blick von ihm zu den Gittern hinter ihm gewandert waren.
„Was, willst du dass ich das Laken aufhänge?“ Michael sah ihn seltsam an.
„Ja“ Er sagte es als hätte er darauf gewartet dass er ihm diese Frage stellen würde. Weil Michael ständig in den Tunnel war hatten sie das Laken dauerhaft über dem Gitter befestigt, jederzeit dazu bereit heruntergelassen zu werden. Sucre sagte trotzdem noch ‚das Laken aufhängen‘ weil es einfacher war. Es turnte ihn an daran zu denken was sie alles tun könnten während das Laken herunten war. Als die Gitterstäbe verdeckt waren drehte er sich wieder um. Er war bereit eine große Rede zu schwingen Mike sollte nicht zu lange brauchen, doch es kam niemals dazu. Michaels Lippen hatte die seinen verschlossen, so dass er kein Wort sagen konnte. Für ein paar Sekunden war er wie festgefroren, doch als er Michaels süße Lippen spürten die sich hungrig gegen seine bewegten, erwiderte er mit derselben Leidenschaft.
„Gott vergib mir“, stieß er aus als sie sich trennten. Michael zerrte die Kleidung von Sucres Körper und drängte ihn aufs Bett. Er keuchte.
„Du sagst…wo’s langgeht“, diese Worte kamen nur holprig über seine Lippen. Doch er sagte sie weil der schlafende, halb nackte Körper von Michael jeden Morgen genug war um ihn so hart zu machen, sodass er genau wusste er würde sich später selbst zum Höhepunkt bringen müssen. Ein roter Schimmer der Verlegenheit kroch über seine Wangen doch das turnte Michael nur noch mehr an. Als er sich ausgezogen hatte kletterte er neben ihn aufs Bett. Er begann Sucre’s Penis zu streicheln. Sucre war sich sicher dass er einer seiner Fantasien gelandet war. Er taumelte.
„Was habe ich gemacht?“ Sucre war verwirrt. Michaels scheinbar wahllose Frage die er ihm stellte während er ihn berührte, legten sein Gehirn lahm.
„Was?“
„Als du dir mich vorgestellt hast“, er unterbrach sich selbst indem er Sucre’s Eichel küsste. „Was hab ich da gemacht?“ Sucre spürte wie seine Wangen heiß wurden. Woher wusste er das?
„I-ich, du…“
„Komm schon Fernando, wer nicht plötzlich schüchtern.“ Michael grinste ihn an während er ihn weiter berührte und genau wusste was er damit bei ihm anrichtete.
„Du hast mich genommen“, brachte er keuchend hervor, die Lippen geöffnet, die Augen geschlossen, zum einen aus Verlegenheit und zum anderen aus Angst vor Michaels Reaktion. Michael hörte abrupt auf ihn zu streicheln. Sucre’s Blick flackerte nach oben als seine Leistengegend plötzlich nicht mehr verwöhnt wurde. Er sah wie Michael noch härter wurde als er zuvor schon war.
„I-Ich kann das nicht tun, Fernando. Wir…wir haben kein Gleitgel, ich würde dir wehtun.“
„Aber du willst es.“
„Ich will dir nicht weh tun.“
„Papi…“ Michael brachte ihn mit einem Kuss zum schweigen. Mit den Händen auf dessen Schultern dirigierte er Sucre aufs Bett. Er brachte ihre Hüften auf gleiche Höhe, sodass ihre Erketionen aneinander gepresst wurden.
„Vertrau mir, Sucre.“ Er konnte sich nicht zurück halten und begann sich an Sucre zu reiben. Der Druck und die Reibung brachte sie beide zum Stöhnen. Auch Sucre begann nun seine Hüften zu bewegen, immer nach oben gegen Michael. Ein Kribbeln wanderte über ihn, jedes mal wenn sich ihre Leisten berührten. Sie beide bewegten ihre Hüften immer schneller und unkontrollierter. Sucre fuhr mit seiner Hand nach untern und nahm sie beide in seine Faust. Beide seufzten während sie in Sucre’s fest geballte Hand stießen. Sie wurden schneller, noch ein paar Stöße, dann kam Michael gefolgt von  Sucre, beide den jeweiligen Namen des anderen auf den Lippen. Ihr Sperma sammelte sich auf Sucre’s Bauch, doch er war zu gefangen in seiner Glückseligkeit um sich daran zu stören. Michaels Unterarme wurden schwach, er brach über Sucre zusammen und so beschmierte er auch sich mit Eakulat. Sucre stieß seinen Atem aus.
„Michael?“
„Ja?“
„Träume ich?“ Michael lachte und Sucre wurde klar dass er dieses Geräusch wirklich, wirklich gerne mochte.
„Nein, Fernando, du träumst nicht.“ Damit lehnte er sich nahe an Sucres Ohr und wisperte: „aber wir müssen das hier eventuell wiederholen, nur um sicher zu gehen.“
Sucre mochte diese Idee.
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