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Ich glaub an dich

von InkofLive
KurzgeschichteAllgemein / P12
16.02.2018
16.02.2018
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Kurze Erklärung
Das Projekt von meiner Freundin und ihrer Klasse bezieht sich darauf gegen Hass an zu kämpfen.. Sie haben Twitter Account und es hilft Ihnen sehr wenn man ihnen folgt und die Beiträge teilt. https://mobile.twitter.com/NeinzuHass
Es würde mich freuen wenn du (die Person die das liest )
Teilen würde oder sogar auch mit machst.
Jedenfalls viel Spaß bei dieser Geschichte.
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Sie stand an einer Brücke, Weinend mit dem Handy in der Hand.
Die Nummer war schon gewählt, man musste nur auf den grünen Knopf drücken zum Anrufen. Sie sah mit tränen überströmten Gesicht auf die Nummer und überlegte ob sie überhaupt abnehmen würde.
Ein paar Sekunden sah sie das Handy an, für sie waren gefühlte Minuten, wenn nicht stunden. Sie entschied sich nicht anzurufen, sie wollte gerade das Handy wegpacken als, es anfing zu klingeln.
Sie sah auf die Nummer und fing wider an stärker zu weinen.
Mit einer verweinten stimme sagte sie „Hallo" als sie abnahm.
  „hey alles ist in Ordnung,atme einfach mal durch ." Hörte man von der anderen Seite der Leitung von einer tiefen aber sanfte Stimme.
„Mark ...ich halt es nicht mehr aus all dieser... dieser..." sie fing wider an stärker zu weinen. „ich weiß aber du musst an dich glauben"
„wenn du nicht glücklich bist dann ändre das, ich weiß das klingt so klischeehaft wie ''do it'' aber es stimmt und das sagte ich das schon lange aber ich kann nur meine persönliche Erfahrung dazu beilegen."
Sie fing an langsamer und nicht mehr so Stoß artig zu atmen. Ihre Tränen liefen ihr immer noch über die Wangen.
„lass dich nicht von diesem ganzen hass zerdrücken kämpf dagegen an, ich weiß es ist schwer aber, wenn man denn dreh raus hat dann ist es einfacher. Alles was ich sage mein ich auch so ich glaub an dich" man hörte Mark Stimme an das er gleich anfangen würde zu weinen, aber man hörte aus seiner Stimme noch etwas Anderes raus. Ma hörte Lächelte.
„hass kann Menschen in so vielen arten kaputt machen. Aber bitte lass dich nicht von diesem hass leiten, ich glaub an dich das du das schaffst. Glaub an dich selbst das du das Schaft auch wenn es ein steiler weg noch oben aber es lohnt sich."  Er hat mittlerweile auch angefangen zu weinen. „mach nicht den Fehler und werfe dein Leben so weg es gibt Leute die brauchen dich noch ich brauch dich, deine Mutter deine Geschwister alle Menschen die dich lieben"
„man kann hass nie besiegen es ist wie ein Virus das sich schon seit Entstehung der Menschheit gebildet hat. es gibt verschiedene Arten von Hass aber es gibt für keine einzige ein Heilmittel." Am Ende hin hörte man seine Verbitterung gegen über der Tatsache.  „aber manche Menschen kämpfen trotzdem da gegangen an, und geben die Hoffnung dafür nicht auf in dem glauben das alles besser wird"
Mittlerweile waren ihre Tränen versigelt und sie sah stumm auf das Wasser, was unterhalb der Brücke Wellen schlug.   Sie dachte über das gesagte von ihm klar und ihr wurde langsam bewusst was ihr alles entfallen war.
Über eine besondere Tatsache weiteten sich ihre Augen und sie begann damit Sachen in ihrem Kopf auf zu zählen.
Sie wurde gemobbt, angelogen, angeschrien, hintergangen aber denn noch egal wie oft ihr vertrauend in der Menschheit gebrochen wurde. ER war für sie da, er hat sie aufgebaut , aus dem dunklen loch gezogen in das sie fiel, ihr mut geben und ihr gesagt ''ich glaube an dich'' und '' du kannst das schaffen.
Egal was war er hat sie beschütz, er hat sogar versucht sie vor sich selbst zu schützen was ihm aber nicht gelang. Sie wude aus denn gedanken gerissen als mark wieder anfing zu sprechen
„es tut mir leid" hörte man seine traurige Stimme aus dem gerät. „ich hab versucht die zu beschützen aber ich hab-„
„hör auf" unterbrach sie ihn „es ist in keiner Hinsicht deine Schuld es ist meine ich habe nie bemerkt was du alles für mich getan hast, du hast mich so oft beschütz und mich aufgebaut. Eigentlich verdanke ich dir so viel aber ich habe es
nie bemerkt. Eigentlich sollte ich mich entschuldigen dafür das ich mich nie bei dir bedankt habe das du für mich da warst"
Nach dem sie das sagte war eine stille in der Leitung. 
„Mark ?"
„ ja?"
„Danke,
Danke für alles was du für mich getan hast"
„NEIN E-„
Hörte man nur noch bevor sie auflegte.
Sie schaltet den Flugmodus an damit sie nicht erreichbar war für Mark. Sie blieb noch eine Weile auf dem Geländer sitzen und überlegte noch ein mal. Sie war sich so lange sicher das sie das machen würde aber nach diesem Telefonat begann sie damit , diese Entscheidung in frage zustellen. Sie blickte noch ein mal auf das Handy als ihre Gedanken immer wieder an Mark abschweiften. In ihrem Kopf ging sie das ganze Gespräch nochmal durch.
„man kann hass nie besiegen es ist wie ein Virus"
Murmelte sie vor sich hin jedoch hörte sich das falsch an.
„das stimmt nicht ganz Mark" sagte sie zu ihr selbst.
Ein drittes Mal kucket sie auf das kleine Gerät, bevor sie es entsperrte, und eine Nachricht schreib.
Die Nachricht war an einen Kontakt namens ‚Markiboy' gerichtet.
Unaufhaltsam tippte sie drauf los, man könnte meinen sie würde sich alles von der Seele schreiben. Mit einem lächeln schreib sie das letzte Wort und fügt denn Standort hinzu . Sie sah noch ein letztes Mal in auf die Nachricht bevor sie den Flugmodus raus machte und es abschickt. Sicher legte sie das Handy auf das Geländer und sah hinauf zum Himmel.
Sie fing an zu lächeln als es anfing zu regnen, sie hatte das Gefühl als ob der Himmel anfing zu weinen für Sie. Immer noch lächelnd schweiften ihre Gedanken ein letztes Mal zu Mark bevor sie sprang.
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Nachrichten:
Am 12.04.2017 wurde um 19:37 Uhr ein Leiche in Donau Kanal entdeckt.
Laut polizei handelt es sich um die 23-jährige Emily heartless. Der totes Grund war Ertrinken. Die polizei vermutet Suizid, und ein anonymer Anrufer sollte berichtet hab mit dem Offer vor den Tod telefoniert zu haben.
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Textnachricht:
Von: Emily-lein
An: Markiboy
Hey mark es tut mir leid für alles was ich getan habe. Ich hätte mir dir sprechen sollen. Mit allem hast du recht nur mit einem nicht. Es gibt für Hass ein Heilmittel und das ist Liebe. Sag bitte meiner Familie das ich sie Liebe genauso wie dich. Du warst immer für mich da was ich auch schätze aber ich kann so nicht weiter machen. Immer und immer wider habe ich mir zum Ziel gesetzt dagegen anzukämpfen aber ich bin immer gescheitert. Obwohl du mir immer mut gegeben hat, mich aufgebaut hast. Aber bitte ich habe noch eine letzte bitte an dich bitte Wein nicht um mich wenn ich nicht mehr da bin verschließe dich auch nicht vor Leuten. Es ist ok traurig zu sein und es zu zeigen. Mach dir auch keine Schuld Gefühl denn du bist nicht schuld sondern die, die denn Hass verbreiteten.
Ich hab dich lieb Mark und das ewige egal wo ich bin ❤️
 
 
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