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Better than I know myself

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Alexander "Alec" Lightwood Magnus Bane
14.02.2018
06.04.2019
5
5.248
6
Alle Kapitel
21 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
16.03.2018 1.064
 
Sooouh (: Da bin ich wieder mit einem neuen Kapitel. Sorry, dass es so lang gedauert hst, aber ich hab ne Weiterbildung und die nimmt mich grad voll in die Mangel. Ich hab leider nicht so viel Erfahrung in der Medizin, wie ich es gerne hätte, aber ich hoffe, irgendwann kann ich das mal ändern. Wenn also irgendwas in diesem Kapitel medizinisch nicht korrekt sein sollte, seht es mit bitte nach. Korrekturen sind sehr erlaubt. Ich lern gern dazu (: Aber jetzt genug Geschwafel von mir. Viel Spaß bei dem Kapitel!

Kapitel 4 - Thinking

Alec

„Äeehm. Lieber nicht, danke.“ meinte Alec. Klar, er hätte liebend gern mit Magnus Sex gehabt und das ganze andere Zeug, das dazu gehörte, aber nicht, wenn jeder in sein Zimmer rein und raus spazieren konnte, wie es ihm passte. “Dr.” Bane zuckte nur mit den Schultern und setzte die Nadel an. “Ihre Venen sind dermaßen schlecht, Mr. Lightwood.” meinte der Arzt, während er versuchte, auch nur irgendeine Vene zu treffen. “Ich frag mich, wieso.” sagte Alec so leise, dass nur er selbst sich hören konnte. Wieder zuckte Alec zusammen. “Wieso können Sie das Medikament nicht einfach?...” setzte Alec an. “Kommt so schneller in den Blutkreislauf.” meinte Magnus und sagte etwas zu der Schwester, die daraufhin verschwand. “Total unlogisch.” meinte Alec. Magnus überhörte das und wandte sich der Schwester zu, die einen Infusionsbeutel in der Hand hielt. „Damit Sie nicht dehydrieren.“ meinte er und fuhrwerkte an Alecs Zugang herum. „Wann hat das endlich ein Ende?“ fragte sich Alec und er hoffte immer noch, in einem Albtraum gefangen zu sein, aus dem er bald wieder erwachte.

Magnus

Der Hexenmeister schreckte hoch. Ein Albtraum. Er hatte Alec gesehen... “Magnus? Alles in Ordnung?” fragte Izzy nuschelnd, seinen Körper als Kissen missbrauchend. “Ja alles okay. Schlaf weiter.” sagte er leise und legte seinen Kopf wieder dahin, wo er vor zwei Minuten noch gelegen hatte. Später konnte er Izzy und Jace immer noch von Alec erzählen, auch, wenn die ihn dafür lynchen würden. Jetzt musste er erstmal wieder zu Kräften kommen.

Alec

Entgegen “Dr.” Banes ausdrücklichen Anweisungen wollte Alec schon am nächsten Tag wieder aufstehen. Das aber ließ der Arzt nicht zu, der Alec rund um die Uhr vor seinem Zimmer bewachen ließ. Vier Pfleger hatten je zu zweit vor seinem und Jace‘ Zimmer Aufstellung genommen und bewachten ihn in Schichtwechseln. Alec war verwirrt. Erst interessierte sich Magnus nicht die Bohne, wie es ihm ging und dann musste er gleich so sehr übertreiben. Erst nach zwei weiteren Tagen war Dr. Bane soweit einverstanden, dass Alec zumindest zum Frühstück sein Zimmer verlassen durfte. Kaum hatte sich Alec an den Tisch gesetzt, um sein Müsli zu essen, klangen vom Gang her Schreie vieler aufgeregter Stimmen. Alec realisierte gar nicht, dass er aufgestanden war, um zu sehen, was da draußen vor sich ging. Und plötzlich ging alles ganz schnell. Ein Junge, den Alec nicht kannte, rannte mit gezücktem Messer auf Jace los, der in unmittelbarer Nähe von Alec stand.

Der dunkelhaarige wusste nicht, wie es passiert war, aber in der nächsten Minute -so kam es ihm zumindest vor- lag er blutend auf dem Boden. „Alec...“ keuchte Jace und kniete sich neben seinen Freund und legte dessen Kopf in seinen Schoß. „Du bist verrückt...“ murmelte der Blonde, während er sich sein Shirt auszog, um es auf Alecs Wunde zu pressen. Alec biss die Zähne zusammen und versuchte, wach zu bleiben. Gerade, als Jace einen Arzt rufen wollte, kniete Dr. Bane schon neben ihm.
Am Rande bekam Jace mit, wie der Arzt Alec versorgte und der Junge mit dem Messer von mehreren Pflegern niedergerungen wurde. Mittlerweile hatte Alec Probleme damit, wach zu bleiben. Immer wieder fielen ihm die Augen zu und er reagierte nur noch schwach auf die Stimmen, die ihn ermahnten, wach zu bleiben.

Das war der Punkt, an dem sich Dr. Bane dazu entschied, Alec in den OP Trakt des Instituts zu bringen, welcher im Keller war. Schneller, als Jace schauen konnte, lag Alec schon auf einer Liege und war auf dem Weg in den OP. Mehrere Pfleger, sowie Dr. Morgenstern und ein junger Arzt, den Jace nur vom Sehen her kannte, folgten. Dr. Bane ging als letztes, nachdem er drei Pfleger aus der Pause geholt hatte, um die Station zu halten, während er und die anderen sich um Alec kümmerten. Freundlich trat ein junger Pfleger, Tobias auf Jace zu. Er war noch nicht lange dabei, vielleicht zwei Wochen. “Kommen Sie, ich bringe Sie in Ihr Zimmer.” sagte der junge Mann, der bestimmt nicht älter als Jace war, und half dem blonden auf die Beine. Jace umklammerte das Shirt und folgte Tobias langsam zurück in sein Zimmer. “Er wird wieder.” sagte Tobias, als Jace sicher wieder in seinem Bett lag, nach wie vor das Shirt fest umklammert. Der Pfleger legte beruhigend die Hand auf Jace’ Schulter und merkte, wie der immer müder wurde. Vorsichtig kontrollierte Tobias Jace’ Zugang und legte ihm die Fixierungen wieder an. Das Shirt nahm er beim rausgehen mit.

Jace

Der blonde Shadowhunter fuhr aus dem Schlaf hoch. Sein Atem ging schnell und Schweißperlen standen ihm auf der Stirn. “Alec...” keuchte er und krümmte sich unter Schmerzen. Sofort waren Izzy und Magnus an seiner Seite. “Was ist mit Alec?” fragte Izzy alarmiert. “Es geht ihm schlecht. Ich... Er ist verletzt...” murmelte er, während er Schwierigkeiten hatte, wach zu bleiben. “Jace. Bleib wach.” ermahnte ihn Izzy beunruhigt und sah Magnus flehend an. “Kannst du nichts tun?” fragte sie den Hexenmeister, der gerade seine Magie einsetzte. “Du kennst das Problem mit den Parabatai-Verbindungen.” sagte Magnus durch seine zusammengebissenen Zähne. Seufzend setzte sich Izzy neben Jace und nahm seine Hand.

Alec

“Absaugen.” befahl Dr. Bane und hantierte weiter in Alecs Körper herum. “Verdammt. Die Milz ist rupturiert. Die muss raus...” Nach langem hin und her und beratschlagen mit seinem Kollegen entfernte Dr. Bane das Organ zähneknirschend. “Wie sieht’s aus?” wandte er sich an den Anästhesisten. “Gut. Blutdruck im Moment stabil. Narkose...” weiter kam er nicht, denn genau in diesem Moment sank Alecs Blutdruck von einem Moment auf den anderen rapide ab. “Er verliert zu viel Blut. Das Herz...” rief der Anästhesist und winkte einen Pfleger herbei, der einen weiteren Blutbeutel in der Hand hielt und diesen an einen weiteren Zugang anschloss. “Nulllinie...” rief Dr. Bane und drückte dem Pfleger neben ihm seine Instrumente in die Hand. Während ein anderer Pfleger die Wunde abdrückte, reanimierte der Arzt Alec...
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