NCIS:LA - Separate Lives

von Bendragon
GeschichteSchmerz/Trost / P16
G. Callen OC (Own Character)
14.02.2018
11.03.2019
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... Langsam streichelte sie mit dem Finger weiter über seine Ober- seine Unterlippe.
Über seine Wange, weiter über seine Schläfe, bis zum Haaransatz.
„Du warst noch beim Friseur, hm?“
Sie beugte sich über ihn und berührte mit den Lippen sacht seinen Nasenrücken.
„Ja.“ gab G bloß zurück.
Er legte beide Arme um ihren Oberkörper, Malgorzatta spürte seine Hände unter ihr Hemd streicheln.
Seine Finger waren warm auf ihrer Haut.
Verführerisch.
Sie beugte ihr Gesicht wieder leicht über das seine, suchte mit den Lippen die seinen, G reckte ihr seinen Kopf ein wenig entgegen.
Er erwiderte ihren Kuss.
Seine Hände griffen zum Stoff ihres Hemdes und streiften ihn über ihren Oberkörper weiter hinauf, über ihre Schultern, bis sich ihre Lippen schließlich trennen mussten.
G zog das Top über ihren Kopf, ließ es ohne hinzusehen neben sich auf die Matratze fallen. Seine Augen wanderten langsam ihren Oberkörper hinab.
Der Zeigefinger seiner rechten Hand fuhr langsam an ihrer Schulter, am Träger ihres BHs entlang.
„Es ist nicht nur, dass Du wunderschön bist! Du … „ seine Finger spielten mit dem mit Swarowski-Steinen besetzten Träger ihres BHs. Seine Stimme war ein dunkles, zärtliches Raunen.
„ … Du hast auch immer diese tollen Sachen an, die das unterstreichen, und die ich noch nie bei einer anderen Frau gesehen habe!“
Malgorzatta musste lächeln. Sie konnte nicht verhindern, dass sie errötete.
Gs Komplimente klangen immer sehr ehrlich und berührten sie deswegen tief.
„Und einem Mann, der so wundervolle Komplimente macht, liegen sicher viele Frauen zu Füßen! Danke G!“
G nickte leicht. Wie ergeben. Schloss für einen Moment die Augen. Verlegen.
„Es waren nicht so viele wie Du vielleicht denkst!“
„Ich denke nicht! Ich genieße nur, dass ich es jetzt bin, die bei Dir sein darf!“
G lächelte.
Noch eine Spur verlegen. Sein Blick rutschte für einen Moment zur Seite bevor er sie wieder ansah.
Die Bewegung mit der er dann ihren Kopf zu seinem zog, sie küsste, war unendlich zärtlich.
„Ich liebe Dich, Mali!“
„Ich liebe Dich auch, G! Sehr sogar!“
Malgorzatta streichelte mit der Hand langsam über seinen Oberkörper hinab, mit leicht gekrümmten Fingern, so dass ihre manikürten Fingernägel sacht über seine warme weiche Haut kratzten. Sie wusste, dass er das mochte. Es war ihr schon in Rio aufgefallen. Auch jetzt entlockte es ihm einen Laut des Wohlbefindens.
Sie ließ ihre Hand weiterstreichen, bis zum Bund seiner Jeans, tastete nach der Gürtelschnalle und zog die Lederschlaufe langsam, etwas umständlich, durch die Schnalle zurück. Es war etwas schwierig, ohne Hinzusehen, den Dorn auszuhaken.
Sie suchte den Metallknopf.
Musste zwei Anläufe nehmen um ihn durch das Loch in dem festen Stoff zurück zu schieben. Sie tastete weiter, nach dem Zipper des Reißverschlusses, und zog ihn sanft herunter.
Vorsichtig schob sie ihre Finger unter den Bund, auf den leichten Stoff seiner Shorts. Langsam streichelte sie darüber.
G stöhnte leise.
„Das fühlt sich wunderbar an…“
„Schön, dass es dem Gastgeber gefällt.“ gab Malgorzatta halblaut zurück.
G lachte leise, dunkel.
Es klang ein bisschen angespannt.
„Normalerweise ist es der Gast, der König ist.“
„Aber wenn der Gast schneller ist … „
Sie beugte sich über ihn, berührte mit den Lippen sacht, kurz die seinen und wich ihnen aus, als G ihren Kuss erwidern wollte.
Sie tupfte einen Kuss auf sein kratziges Kinn, einen zweiten, ließ ihre Lippen sanft seinen Hals hinabstreichen, über seine Brust.
Gs Atembewegungen wurden tief. Langsamer. Für einen Moment sank sein Kopf leicht zur Seite. Er schloss die Augen.
Dann jedoch, mit einer ganz unvermittelten Bewegung, wie schon vor drei Tagen in Rio, umfasste er ihre Taille und zog sie neben sich auf die Matratze.
Mit der gleichen Bewegung war er über ihr.
Malgorzatta lachte überrascht.
Sie konnte den Kopf nicht bewegen weil G beide Unterarme eng an ihre Wangen auf der Matratze gelegt hatte. Seine Finger streichelten sacht an ihren Haaren. Er blickte sie unverwandt an.
Malgorzatta schlang beide Arme um seinen Hals.
Spürte sein schnelles Atmen gegen ihren nackten Oberkörper. Die Berührung seiner warmen weichen Haut an ihrer war verführerisch.
„ … dann hilft es dem Gastgeber nur, noch schneller zu sein!“ flüsterte G halblaut.
Seine Stimme klang atemlos.
Er legte seine Linke sacht an ihren Kopf.
Malgorzatta hatte das Gefühl, sich kaum bewegen zu können.
Seine warme schwere Nähe so dicht an ihrem Körper machte sie nahezu bewegungslos.
G war der Einzige, bei dem sie das mochte.
Sie reckte den Kopf ein wenig in seine Richtung.
G küsste sie. Ließ seine Hände langsam ihren Kopf hinabstreicheln, ihre Schultern, ihre Arme.
Malgorzatta ließ ihre Finger über seine Haare wandern. Genoss das Kratzen der überaus kurzen Härchen gegen ihre Fingerkuppen.
Sie nahm ihre Hände herunter und wollte aus ihren Jeans schlüpfen.
Doch G umschloss ihre Handgelenke rasch mit seinen Fingern, zog ihre Hände vom Bund ihrer Jeans über ihren Bauch hinauf und hielt sie fest.
„Du nimmst mir die Freude, mein Geschenk weiter auszupacken! Ich freue mich seit Tagen darauf!“
Der Blick seiner blauen Augen lag fragend, zärtlich auf ihrem Gesicht. Sein Atem streichelte beim Sprechen warm über ihre Wange. Seine Stimme war halblaut, doch sie konnte nur allzu deutlich seine Zugewandtheit darin hören. Und sein leises Verlangen.
Es brachte sie zum Lächeln und rührte sie gleichermaßen.
„Wirklich, G?“
Sie intensivierte ihren Blick zu ihm. Eigentlich hatte sie nicht den geringsten Zweifel daran, dass er die Wahrheit sprach.
„Seit ich Deine SMS in Rio im Flugzeug bekommen habe!“ raunte G leise, hielt ihre Handgelenke dabei fest umklammert.
„Als ich Dich am Flughafen zurücklassen musste war ich mir nicht sicher, wie Du Dich entscheidest! Ich habe mich davor gefürchtet, Dich nie wiederzusehen! Es war schön, dass Du so schnell geschrieben hast!“
Malgorzatta sah ihn an.
Sie wollte ihre Hand befreien.
Doch G hielt sie fest. Hätte sie es wirklich darauf angelegt, hätte er sie los gelassen. Doch zu ihrem gelinden Erstaunen fand sie so ein bisschen Unterlegenheit bei ihm nicht unangenehm, auch wenn es nur sporadisch war.
Ihr Erstaunen über Gs ehrliches Geständnis war jedoch nur zu real.
„Das tut mir leid, G! Ich war ziemlich durcheinander als Du Rio verlassen musstest! Ich gebe zu, ich war selbst schuld! Ich war mir eigentlich ziemlich sicher, dass Du gemerkt hattest, wie wichtig Du mir bist! Aber ich hätte es Dich noch etwas deutlicher wissen lassen müssen! Tut mir leid, G!“
Sie reckte den Kopf zu ihm hoch, suchte seine Lippen.
G zog seinen Kopf absichtlich ein bisschen beiseite. Nur so eben, so dass sie seine Lippen ganz leicht berühren konnte, der Kontakt aber nicht blieb.
„G … „
Angestrengt stemmte sie sich etwas hoch, reckte ihren Kopf noch ein wenig mehr, G ließ seine Lippen den ihren entgegen kommen, küsste sie.
„Ich bin froh, dass Du das sagst, Mali!“
Er flüsterte, mit den Lippen ganz nah an ihren, so dass sie auch spüren konnte wie er sprach.
G ließ sie los, löste seine Finger ganz leicht, sanft von ihren.
Er schob seinen linken Arm unter ihren Nacken während er mit der Rechten ihren Oberkörper hinabstreichelte, bis zum Bund ihrer Jeans.
Malgorzatta spürte seine Finger an dem Metallknopf.
Spürte, wie er ihn langsam zurückschob und dann den Reißverschluss öffnete.
Behutsam senkte der den Kopf über ihren Oberkörper.
Sie fühlte seine Lippen an ihrer Haut, ein kurzes trockenes Tupfen, dem das Streicheln seiner Fingerkuppen folgte.
Langsam schloss sie die Augen.
Versuchte, sich zu entspannen, seine Zärtlichkeiten anzunehmen.
Durch die halb geöffneten Fenster wehte eine sanfte Brise herein, strich über ihre Haut.
Die Geräusche auf der Straße waren weit weg. Rutschten noch weiter in Entfernung während G den Stoff ihrer Jeans ganz achtsam, behutsam von ihren Hüften streifte, neben das Bett auf den Boden fallen ließ. Seine Fingerspitzen rutschten zentimeterweit unter den Spitzenrand ihres Höschens.
Es war die leichte Berührung seiner Zungenspitze danach dort, die sie wohlig schaudern ließ, ihr einen Laut des Wohlbefindens entlockte.
Die Barthärchen an seinem Kinn, seinen Wangen kratzten sacht an ihrer Haut.
Efremil war stets glatt frisch rasiert.
Dies ließ sie gar nicht erst Gefahr laufen, ihn auch bloß annähernd zu verwechseln.
G war so ganz anders.
Etwas kleiner als Efremil, muskulöser, trainierter, gebräunter, seine Haut war weich, warm und er roch wieder betörend nach einem frischen Duschgel.
Es gefiel ihr zu sehen, wie er sich leicht über sie gebeugt hatte, wie seine Muskeln sich sanft unter seiner Haut abzeichneten während er sich bewegte und seine Lippen warm, trocken um ihren Bauchnabel tupften.
Eine Hautfalte deutete sich über dem Bund seiner Jeans, seinem offenen Gürtel an.
Sie mochte es, darüber zu streicheln, ihre Finger langsam weiter wandern zu lassen, bis zu den weichen kurzen Härchen unterhalb seines Bauchnabels.
G gab ein leises wohliges Seufzen von sich. Hielt einen Moment inne.
Sein Kopf war gesenkt und sie sah, hörte sein tiefes Einatmen bevor er sie ansah.
Sie spürte die Zärtlichkeit in seinem Blick nur zu genau. Sein Gesichtsausdruck war sehr weich, zugetan. Eine leichte Röte lag auf seinen Wangen.
Malgorzatta legte ihre Linke an seine Wange, streichelte mit dem Daumen über seine Haut. Sie fühlte sich warm und etwas geschwitzt an.
„Es wäre schön, wenn ich Dich jetzt ganz nah bei mir haben könnte, G!“
G sah sie an.
Schmiegte sein Gesicht in die Innenfläche ihrer Hand.
„Ich freue mich drauf, seit ich Dich in Rio gehen lassen musste!“ fügte sie leise hinzu.
„Du musstest nicht! Du wolltest!“ gab G zurück.
Malgorzatta sah ihn irritiert an.
Sie verbiss sich eine Erwiderung. Nahm sich bewusst zurück. Gs Antwort war ein Vorwurf. Ein Berechtigter. Aber sie wollte nicht streiten. Ihre Zeit zusammen war zu kostbar, begrenzt.
Und in erster Linie hatte er Recht.
Es rührte sie, wie sehr es ihn getroffen hatte!
Selbst jetzt presste er noch für einen langen Moment die Lippen zusammen. Seine Mundwinkel zeigten trotzig nach unten. Hätte er weitergesprochen hätte seine Stimme gezittert, das wusste sie.
Es musste ihm unglaublich zugesetzt haben!
„Tut mir leid, G! Ich weiß, dass das so nicht besonders gut läuft! Aber … ich bin in Rio doch etwas angenehm überrascht worden und seitdem konnte ich an nichts anderes mehr denken als wieder bei Dir zu sein!“
Gs Lächeln war klein.
Aber immerhin wirkte es ehrlich, nicht mehr trotzig.
„In Ordnung.“
Seine Stimme war ein leises Flüstern und zitterte trotzdem noch ein kleines bißchen.
Malgorzatta legte auch ihre rechte Hand an seine Wange.
"Ich liebe Dich, G!"
G senkte den Kopf und küsste sie.
Er streichelte mit den Händen sanft über ihre Haare, ihre Wangen hinab bevor er seine Finger dort liegen ließ.
Malgorzatta empfand die Berührung als unheimlich zärtlich, anrührend.
Es steigerte ihr Verlangen nach ihm bloß noch mehr.
Langsam ließ sie ihre Hände an seinem Rücken hinabwandern, bis zum Bund seiner Jeans. Sie begann, den festen Stoff über seine Hüften hinab zu schieben.
"Warte!" flüsterte G ihr zu,
Er löste seine Hände von ihren Wangen um aus seiner Hose zu rutschen.
"Darf ich nicht auspacken?" fragte Malgorzatta rasch und legte beide Hände an seine Arme.
"Ich hab` mich auch darauf gefreut!"
G lachte.
Er war schon aus seinen Jeans geschlüpft und ließ sie neben das Bett fallen.
Er küsste sie als er neben sie rutschte.
"Ich hab` etwas Anderes für Dich zu Weihnachten!"
Malgorzatta sah ihn überrascht an.
Streichelte über seine Brust.
"Du hast ein Geschenk für mich?"
"Ja."
G nickte als wäre es das Selbstverständlichste auf der ganzen Welt. Malgorzatta streichelte über seine Wange. Küsste ihn.
"Wie hast Du Deine Weihnachten bisher verbracht? Wenn ich das fragen darf?"
Gs Lächeln war zärtlich.
"Ich war meistens im Einsatz! Irgendwo. Es gab immer etwas!"
Es hörte sich für sie an als wäre er immer der Erste gewesen, der sich für Einsätze über die Feiertage gemeldet hatte! Um den Festlichkeiten aus dem Weg zu gehen!
"Und als Du noch bei den Pflegefamilien warst? Wenn ich das fragen darf?“
Ein kleines Lächeln verzog Gs Gesicht.
Es war zu kurz um sie zu überzeugen. Sein Kopfschütteln schien ihr mehr instinktiv als wirklich beabsichtigt.
„Ist schon so lange her!“
Gs Stimme war leise.
Er bewegte den Kopf zu ihr vor und ließ seine Lippen über ihre Wange streicheln.
Malgorzatta spürte seine Hand an ihrer Schulter.
Wie sein Finger sich leicht unter den Träger ihres BHs schob bevor er ihn sanft von ihrer Schulter streifte.
Seine Hand wanderte weiter an ihren Rücken.
Tasteten langsam zum Verschluss ihres BHs, den er geschickt mit einer Hand öffnete.
„Sehr beeindruckend, Special Agent Callen! Naturtalent … oder erarbeitet?“
Gs Lachen wurde ein bisschen deutlicher. Amüsierter.
„Erarbeitet um die Frau zu beeindrucken, die immer diese wunderschönen Sachen trägt!“
Er berührte mit den Lippen behutsam ihre Schulter. Streichelte weiter zu ihrer Brust hinab.
Malgorzatta hielt ganz unwillkürlich den Atem an.
Hob ihre Rechte und strich damit behutsam über Gs Hinterkopf. Genoss das Kratzen seiner sehr kurzen Haare.
„Das fühlt sich wunderbar an, was Du da machst!“
Sie ließ ihre Hand langsam weiterwandern, über seinen Nacken, seinen Rücken hinab. Dabei konnte sie den leichten Schweißfilm auf seiner Haut an ihren Fingerkuppen spüren.
Langsam schob sie ihre Fingerspitzen unter den breiten Gummibund seiner Shorts. Über die leichte Wölbung bis ihre Hand ganz auf seiner warmen Haut lag.
G hob den Kopf.
Sein Blick wanderte langsam, zärtlich für einen langen Moment über ihr Gesicht bevor er sie küsste.
Seine Zungenspitze streichelte über ihre Lippen.
Malgorzatta öffnete sie bereitwillig, ließ ihm ihre Zungenspitze entgegen kommen.
Sie konnte ein kleines Aufstöhnen nicht zurück halten.
Genießerisch schmiegte sie sich an ihn.
Das Spiel von Gs Zungenspitze mit der ihren war fordernd, aufregend, und sie öffnete ihre Lippen noch ein wenig mehr. G ließ sie erst los als sie  Beide atemlos waren.
Er sah sie an. Streifte dabei mit der Rechten den anderen Träger ihres BHs hinab. Malgorzatta ließ das Kleidungsstück auf die Matratze fallen.
Mittlerweile traute sie ihm mit ihrem Leben.
Aber es war ihr noch immer unangenehm, so entblößt seinen Blicken ausgeliefert zu sein.
G streichelte mit den Händen sehr leicht, sanft ihren Oberkörper hinab.
„Es ist so schön, dass ich Dich wieder bei mir habe, Mali!“
„Ich bin so froh, dass Du mir die Möglichkeit gibst!“ gab sie halblaut zurück.
Langsam ließ sie ihre Hand über seinen Arm streicheln.
Malgorzatta mochte es zu spüren, wie weich seine Haut war. Sie war sehr feinporig. Hier, im hellen Tageslicht, vor der beigenen Tagesdecke auf dem Bett, schien sie beinahe samten.
G küsste sie.
Drückte sie dabei sehr sanft zurück auf die dicke Matratze.
Seine Hand streichelte an ihrer Seite hinab, zum spitzenbesetzten Bund ihrer Lady-Shorts, schob den Stoff über ihre Hüfte ein wenig hinab.
Schon allein diese kleine achtsame Bewegung von ihm war unglaublich verführerisch für sie...