Familienzusammenführung der anderen Art

von Wali19
GeschichteFamilie, Fantasy / P16
Balin Elrond Fili Kili OC (Own Character) Thorin Eichenschild
12.02.2018
08.12.2019
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Hallo meine lieben Leser,
hier kommt schon wieder ein neues Kapitel.
Ich bedanke mich bei all meinen Lesern, für ihr Interesse an meiner Geschichte.

Mein besonderer Dank geht an Luise Schwarzleser, ich mag deine Kommentare, freu mich immer wenn ich welche bekomme.

So nun viel Spaß beim lesen.
Eure Wali







48 Nägel mit Köpfen


Nachdem der neue Fürst die Gratulation von allen entgegengenommen hatte, verließen sie die Wachkammer.
Es war mittlerweile schon sehr spät geworden und Thorin wollte endlich mit diesem Tag abschließen.

„Ich würde Vorschlagen, dass wir uns nun zur Ruhe begeben, morgen werden wir das Volk über die Neuigkeiten informieren.
Es war für uns alle ein anstrengender Tag, ich wünsche euch allen eine angenehme Nachtruhe.“ Thorin trat zu Aurelia und gab ihr einen gute Nachtkuss auf die Stirn, dann neigte er seinen Kopf zum Gruß vor den anderen und ging zu seinem Gemach.

„Thorin warte“ wurde der König vom neuen Fürst aufgehalten, kaum war er bei dem König redete er leise auf diesen ein und Thorin nickte ihm zu und begleitete ihn.

Beide Thorins begaben sich zu Belina, Fürst Thorin wollte ihr kein Prozess zugestehen, für das was sie getan hatte, verdiente sie den sofortigen Tod.
Es ging wirklich alles sehr schnell, kaum waren die beiden in den Raum getreten, als auch schon der Fürst sein Schwert zog und es Belina in den Körper rammte und es anschließend heraus zog.
Die letzten Worte die sie hörte, waren die reine Wahrheit.

„Du warst niemals unsere Mutter, ich und meine Schwestern sind die Kinder von Blanka.
Dies werden deine letzten Minuten auf dieser Welt sein, möge dir der Eintritt in Mandos Hallen auf ewig verwehrt bleiben.“ Fürst Thorin sprach die Worte mit kalter Wut.

Bei den Worten des Fürsten, wurden ihre Augen groß und sie schüttelte immer wieder ungläubig ihren Kopf, keinen Ton brachte sie hervor, Blut lief ihr schon über die Lippen und dann brach sie zusammen. Langsam breitete sich unter ihr eine Blutlache aus.

Der König schloss anschließend die Tür wieder ab. Beide begaben sich nun in ihr jeweiliges Gemach, jeder hing seinen eigenen Gedanken nach.


>Wie würde ich reagieren, wenn jemand mir meine Aurelia nehmen würde? Sollte Vegard wirklich Unschuldig sein? Nun bald werden wir es wissen, Ulsa wird wohl in einigen Tagen hier sein.

Wenn ich nur wüsste, was die Blicke zwischen Galadriel und Elrond bedeuten, irgendetwas entgeht mir und es wird mir bestimmt nicht gefallen.

Mahal, beschütze Aurelia und nimm sie mir nicht weg.<

Nachdenklich begab sich der König in sein Gemach, er machte sich Bettfertig, aber an Schlafen war nicht zu denken, immer wieder gingen ihm Dains Worte durch den Kopf, immer wieder sah er, wie das Schwert an genau der Stelle herabgesaust war, an der er noch wenige Augenblicke vorher gestanden hatte. Wenn Aurelia nicht so schnell gehandelt hätte, dann wäre Dains Plan aufgegangen. Dann wäre er jetzt Tod.

Es half nichts, der Schlaf wollte einfach nicht kommen und so stand er wieder auf, zog sich seinen Morgenmantel und seine Stiefel nochmal an und verließ sein Gemach.



Aurelia hatte den beiden nachgesehen, sie konnte sich denken, was nun geschah.
Verdenken konnte sie es Fürst Thorin nicht, sie selbst hätte nicht anders gehandelt.
Dann fiel ihr wieder der Ring ein.

„Adar, schau, diesen Ring hat mir Thorin geschenkt, er meinte, dass du ihn vielleicht für Nana hast anfertigen lassen und so wollte er ihn mir zukommen lassen.“ Thranduil besah sich den Ring und ein trauriges Glitzern stahl sich in seine Augen, selbst sein Gesicht drückte Traurigkeit aus.

„Ja, genauso habe ich ihn bestellt, ich wollte ihn deiner Mutter schenken, dieser Ring hat eine Bedeutung, Aurelia, diese Baumkrone ist dem Baum zugedacht, unter dem mir deine Mutter ihr Ja Wort gab. Ich wollte ihn ihr an unserem 11. Jahrestag schenken, aber leider wurde nichts daraus, aber wenigstens bleibt er in der Familie. Versprich mir, dass du ihn einmal deiner Tochter geben wirst, wenn diese dereinst den Bund schließt.“ Immer leiser wurden seine Worte und immer tiefer sank der Kopf von Thranduil auf die Hand Aurelias, an welchem sie den Ring trug. Sie bemerkte die Tränen, die auf ihren Handrücken fielen. Sie wollte schon ihre andere Hand heben um ihm über den Kopf streichen zu können, während sie sie ihn ein Versprechen gab, aber soweit sollte es nicht kommen.

„Ich verspreche es Adar, er soll von nun an, von einer Tochter zu nächsten gehen.“ Thranduil ließ ihre Hand los und entfernte sich sehr zügig.

Traurig sah sie ihrem Vater nach. Nach so vielen Jahren vermisste er ihre Mutter immer noch.

Gemeinsam mit Galadriel begab sich Aurelia zu ihrem Gemach, mit einem Lächeln verabschiedete Galadriel sich von Aurelia.

Nachdem die Prinzessin eingetreten war, kam Teleria auf sie zu.
Schon als sie das Gesicht der Prinzessin sah, wusste sie, dass Aurelia nicht zum Reden war.
Wortlos half sie ihrer Herrin das Kleid und die Unterröcke ab zulegen und das Nachtgewand anzuziehen.
Sie kämmte Aurelia noch die Haare und dann wünschte sie ihr eine gute Nacht, bevor sie dessen Gemach verließ.

Teleria wandte sich nach rechts und ging den Gang hinunter zu ihrem eigen Zimmer, Thorin kam von links und sah die Zofe gerade um die Ecke biegen. Ein kleines Grinsen stahl sich auf sein Gesicht, in seinen Gedanken hörte er schon die Stimme von Teleria, die ihn wahrscheinlich wieder aus dem Zimmer heraus komplementierte, wenn sie doch noch etwas vergessen hätte und ihn bei ihrem Schützling antraf.  
Thorin hatte schnell begriffen, dass Teleria mehr war als nur eine einfache Zofe. Sie passte auf die Prinzessin auf, als ob diese ihre Tochter wäre.

Er klopfte an die Tür und betrat, nach einem Herein das Gemach von Aurelia.
Aufmerksam beobachtete die Prinzessin den König, leicht verunsichert war ihr Blick auf ihn gerichtet. Da sie im Bett saß, Bekleidet mit einem weißen Nachthemd welches am Hals und an den Ärmelenden mit Rüschen versehen war und mit dem Rücken am Kopfteil  angelehnt, zog sie ihre Bettdecke etwas höher.

Thorin bemerkte ihre Unsicherheit, auch das Hochziehen der Decke hatte er bemerkt, lächelnd kam er auf das Bett zu und nahm darauf Platz, ein kurzer Blick reichte, um ihr Nachtgewand entzückend zu finden. Auch hatte sie wieder die roten Flecken im Gesicht.

„Ich habe mich noch gar nicht dafür bedankt, dass du mir schon wieder das Leben gerettet hast.
Aurelia, ich wollte auch noch etwas anderes mit dir besprechen, hast du noch ein paar Minuten für mich, oder bist du zu müde?“, „Nein, ich kann auch noch nicht schlafen. Was wolltest du denn noch mit mir besprechen? Was ist denn so wichtig?“ Wollte sie nun wissen, jede Art von Müdigkeit war verschwunden, eine sonderbare Aufgeregtheit hatte sie nun ergriffen, sie fragte sich, ob er an dasselbe dachte wie sie, aber sie würde niemals den Anfang machen.

„Aurelia, wie konntest du wissen, was Dain vorhat? Wenn du mich nicht aufgehalten hättest, ich schwöre dir, ich hätte seinen Kopf eigenhändig von seinen Schultern befreit.

Lass uns in zwei Tagen den Bund schließen.“ Gab Thorin von sich. Nun wartete Thorin auf ihre Reaktion, er war nervös, wusste nicht, ob sie so schnell seine Frau werden wollte.

„Für andere klang es sicher nachvollziehbar, was Dain von sich gegeben hatte, aber er hatte mich dabei angesehen, als ob er mich schnappen und mich nie wieder hergeben wollte. Das kam..., .... WAS!? Was hast du eben noch gesagt? Kann... kannst du das bitte wiederholen?“ Kam es etwas zu laut über ihre Lippen, ihre Wangen hatten nun die Farbe von überreifen Tomaten, ihre Augen wurden riesen groß. An so etwas hatte sie noch überhaupt nicht gedacht, sie dachte eher das Thorin sie wieder küssen würde, aber doch nicht an Hochzeit.

Ihr Mund ging immer wieder auf und zu, aber kein weiter Ton verließ ihn. Mit riesigen Augen und schneller Atmung sah sie Thorin an, dann ganz langsam begriff sie seine Worte.

Thorin konnte in ihrer Haltung keine Abwehr, oder gar Abscheu erkennen, sie war erschrocken, aber langsam sah er in ihren Augen eine zustimmende Haltung, welche sich auch auf ihren Körper auswirkte, sie straffte sich, kam ihm unbewusst etwas entgegen und sie sah immer wieder von seinen Augen auf seinen Mund, ein kleines lächeln umspielte ihren Mund. Dann nach einigen Minuten sprach sie leise, aber deutlich, so als hätte sie Angst, er könnte aus ihrem Zimmer verschwinden, wenn sie lauter werden würde.
Aber eines wusste sie mit Bestimmtheit, sie wollte Thorins Frau werden, je eher desto besser, große Ansammlungen hatte sie noch nie gemocht und im Mittelpunkt stehen war auch nicht so das ihre.

„Thorin, was denkst du dir denn? Wie stellst du dir das denn vor? Ich hab...
Wann genau willst du denn den Bund eingehen? Ich frage nur, weil ich noch kein passendes Kleid habe und noch nichts vorbereitet ist...

Du würdest alle anderen Zwergenfürsten vor den Kopf stoßen, ich hätte nichts dagegen, dann kann ich den ganzen Trubel umgehen, alle die hier sin...“ Weiter kam sie nicht, da Thorin ihr den Mund verschloss, er hatte gehört, dass sie nichts dagegen hatte und alles andere konnte warten.

Er zog Aurelia fest an sich und dann drückte er sie langsam hinunter, bis sie mit ihrem Kopf auf dem Kissen lag. Nicht einen Moment unterbrach er den Kuss, beide wollten es so lange wie möglich hinauszögern, aber der Körper brauchte Luft. Schweratmend trennten sie sich, Thorin saß noch immer neben ihr, er hatte sich so gedreht, dass er mit seinem Oberkörper über ihren war. Tief schaute er ihr in die Augen. Beide waren völlig außer Atem.
Nachdem Aurelia wieder normal Atmete, beobachtete sie Thorin. Sie nahm jede Einzelheit seines Gesichts in sich auf.

„Aurelia, niemand wird es je schaffen uns zu trennen, oder unsere Liebe zueinander als schlecht hinzustellen. Mit dir an meiner Seite werde ich ein besserer König sein, als es mein Vater und mein Großvater je waren.
Unser Volk bekommt eine Königin, auf die es mehr als stolz sein kann.
Meine Königin.“ Nun beugte sich Aurelia zu ihm und begann denn Kuss.

Nachdem beide wieder zu Atem gekommen waren, entledigte sich Thorin seines Morgenmantels, dann legte er sich einfach neben Aurelia und zog sie in seine Arme, er wollte von nun an nicht mehr ohne sie einschlafen und aufwachen. Aurelia kuschelte sich an seine Brust, legte eine Hand in die Mitte seiner Brust, dort wo der Herzschlag am stärksten war. Schnell waren beide in einen tiefen, erholsamen Schlaf gefallen.
Nicht wissend, dass andere sie auch so schnell es ginge Vermählen wollten, nur waren deren Beweggründe andere, aber  nicht weniger wichtig.  


Nachdem sich Galadriel von Ihrer Nichte verabschiedet hatte, begab sie sich zu Elrond.
Sie betrat sein Gemach nach einem kurzen Klopfen.

„Elrond, wir müssen die beiden so schnell es geht vereinen. Am besten wäre es, wenn wir den Bundschluss in zwei Tagen begehen.

Die Zeit drängt, was wenn der eine schon auf sie aufmerksam geworden ist?
Nur das feste Band der Liebe schützt sie. Bereite alles vor, es sind genügend Zeugen da, Bard aus Thal wird auch ein Zeuge sein.
Ich werde morgen mit Thorin reden und werde ihm sagen, was auf Aurelia zukommt und warum die beiden vereint sein müssen.
Ich weiß was du sagen willst, aber hier geht es nicht um die Befindlichkeiten eines Königs und einer Prinzessin, hier geht es um mehr, viel mehr.

Ich verlass mich auf dich, so und nun werde ich dich allein lassen, du hast nun sicher genügend zu tun.    


Elrond schaute seiner Schwiegermutter und oberste Elbin nach. Er würde ihrem Wunsch, nein ihrem Befehl nachkommen, nur was würde Thorin und Aurelia zu alledem sagen?

Um eines mussten sie sich nun nicht mehr sorgen, die Eisenberge sind vom Feind befreit, die Elben, die ihnen geholfen hatten, sind mit Ulsa auf dem Weg zurück zum Einsamen Berg.

Ja Voraussicht kann ein Segen sein, aber genauso auch ein Fluch.
Er hatte gesehen, was passieren wird und hat einige Elben in die Eisenbergen geschickt, die von den Zwergen auch sehr willkommen geheißen wurden. Die beiden Prinzessinnen waren froh über diese Unterstützung.

Noch ist der Frieden nicht dauerhaft, aber bald, wenn Aurelia ihre Bestimmung folgt.

Am besten wäre es, wenn Thorin und Aurelia es am gleichen Tage erfahren. Mit einmal verschwamm das Zimmer vor Elronds Augen.

Als er wieder zu sich kam, sah er sich in seiner Meinung bestätigt. Beide sollten es erst erfahren, wenn sie den Bund vollzogen hatten. Alles andere würde nur zum Scheitern führen. Mit dieser Gewissheit begab er sich zu Galadriel um ihr seine Sicht darzulegen. Er wusste, sie würde dem zustimmen.



Der nächste Morgen zeigte sich von seiner schlechtesten Seite, über Nacht hat es wieder zu Schneien begonnen und es ist zudem noch kälter geworden.

Was Thorin geweckt hatte, wusste er nicht mehr. Er sah auf Aurelia hinab, viel konnte er nicht sehen, da ihr Kopf auf Höhe seines Magens lag. Ihr linker Arm war um seine Mitte geschlungen, er konnte sich bei diesem Bild das Grinsen nicht verkneifen. Aurelia machte deutlich, was ihr gehörte.
Als er seinen Kopf etwas zur Seite drehen wollte, zog es in seinen Haaren.
Um ihre andere Hand hatten sich wohl einige seiner Strähnen gewickelt. Er versuchte ihre Hand aus seinen Haaren zu befreien, was gar nicht so einfach war. Aber dann hatte er es geschafft.
Im Königsflügel begann langsam der Tag, auch wenn es Thorin Leid tat, Aurelia jetzt zu verlassen, so hatte er keine Lust darauf, ihrer Zofe zu begegnen, schließlich wollte er seine Liebste in dieser Nacht auch wieder nur im Arm halten und mit ihr gemeinsam einschlafen.

>Ab morgen, kann niemand mehr die Nase rümpfen und Teleria kann auch nichts mehr sagen.< ging es ihm schmunzelnd durch den Kopf, während er sich seinen Morgenmantel überzog und leise das Gemach verließ.

Doch kaum war er in seinem Zimmer, fiel ihm seine Schwester ein, er sah im Geiste eine tobende Zwergin, da sie nicht bei der Hochzeit dabei sein konnte.
Diese Bilder in seinem Kopf waren der Grund, dass er nun leichte Magenschmerzen hatte.

Ihm musste etwas einfallen, womit er seine Schwester beruhigen konnte. Leicht wird sie es ihm sicher nicht machen.

Noch immer in Gedanken begann er sich zu waschen, erst das eiskalte Wasser brachte ihn zurück. Natürlich, er war heute Morgen nicht in seinem Gemach und so hatte es der Diener versäumt ihm heißes Wasser zu bringen. Nun gut, musste es eben so gehen.

Nachdem er sich frische Kleidung angelegt hatte, begab er sich zum Gemach von Aurelia, er wollte schon Klopfen, als sie selbst schon die Tür öffnete und nach einem kurzen erschrecken, grinste sie ihn an.
Sie stellte sich auf ihre Zehen und gab ihm einen Kuss, aus dem Gemach hörte man Teleria scharf die Luft einziehen.

Aurelia strahlte ihn nach dem Kuss an und lief zum Speisezimmer. Völlig perplex folgte Thorin ihr.
Solches Verhalten war er nicht von ihr gewohnt, sie war sonst immer sehr zurückhaltend, aber ihm gefiel die neue Art von Aurelia, zudem er sich auch denken konnte, dass sie ihre Zofe ärgern wollte.

Eine Stunde später wurde an Thorins Tür geklopft, nach einem kurzen Herein, betrat Balin den Raum, er verschloss die Tür und stellte sich hinter dem Stuhl, der vor dem Schreibtisch stand. Thorin bot ihm an sich zu setzen.

„Balin ich will es kurz machen, bereite alles für den Bundschluss vor. Aurelia und ich werden morgen den Bund schließen, ich weiß, dass es sehr kurzfristig ist, aber ich bitte dich auch Bard einzuladen.

Wie du weißt brauchen wir Zeugen, wir haben Thorin Steinhelm, Elrond, Galadriel, Thranduil und hoffentlich Bard. Das sind genügend Zeugen. Wir werden die Zeremonie in vier Monaten wiederholen und da können wir dann ein richtig Opulentes Fest feiern. Es reicht, wenn wir die Zeremonie morgen so kurz wie möglich halten. Aber es muss alles seine Richtigkeit haben, niemand darf diese Verbindung anzweifeln, hast du verstanden.
Ich kann mich an eine Hochzeit erinnern, die auch in aller Stille von statten ging und die Rechtsgültig war.“, „Ja, ich weiß wen du meinst.
Ich habe mir schon so etwas gedacht und habe in der Bibliothek nachgeforscht und anschließend schon mal Bombur darauf vorbereitet, auch habe ich die Arbeiter angewiesen den Saal der Ahnen wieder herzurichten. Sie haben den Schutt schon weggeschafft und haben die Löcher in den Wänden, die durch Smaug entstanden sind fast alle geschlossen. Nur der eine  Querbalken kann noch nicht wieder hergerichtet werden, da wird eine Lücke sein.
Gut, wenn nichts weiter anliegt, dann werde ich eine Nachricht an Bard schicken.

Ich wollte dich aber auch darüber unterrichten, dass die ersten Bewohner aus den Eisenbergen heute Morgen angekommen sind. Kili und Fili kümmern sich um die Neuankommenden
Ulsa wartet draußen, sie würde gern mit dir reden.“ Balin sah zu Thorin, dieser nickte ihm zu und so ließ er Ulsa herein, nahm aber in einem anderen Sessel Platz.
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