Familienzusammenführung der anderen Art

von Wali19
GeschichteFamilie, Fantasy / P16
Balin Elrond Fili Kili OC (Own Character) Thorin Eichenschild
12.02.2018
15.07.2019
47
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Hallo meine lieben Leser,
hier habe ich wieder ein neues Kapitel für euch.
Ich möchte mich auch heute wieder für euer Interesse für meine Geschichte bedanken.

Ganz besonders danke ich Luise Schwarzleser für ihre steten Kommentare.

So nun wünsche ich euch viel Spaß beim lesen.

Eure Wali



47 Dain – Gut oder Böse?



Mittlerweile waren auch die anderen in den Raum gekommen, einer der Wachen hatte einen weiteren Stuhl für Galadriel gebracht. Die anderen Männer verteilten sich im Raum.

Dain trank noch etwas Wasser und berichtete dann weiter.

„Sie schaffte es irgendwie, mich hinters Licht zu führen, ich fiel auf sie herein und brachte sie als meine Fürstin in den Berg.
Heda, eine Hebamme, die aber auch die Aura einer Person wahrnehmen kann, warnte mich vor dieser Frau, sie sagte, diese Frau sei abgrundtief böse und ich solle sie davon jagen. Ich war Jung und verliebt. Ich nahm die Warnungen Hedas nicht ernst.

Bald schon wurde sie Schwanger, Heda kümmerte sich um sie, sie war die ganze Zeit um Belina. Noch vor der Geburt wurden die Eisenberge Angegriffen. Wir schafften es mit Leichtigkeit die Orks zu vernichten, langsam kamen mir dann doch Zweifel, konnte Heda vielleicht doch recht haben? Zwei Tage später wurde der Berg wieder angegriffen, diesmal war der Angriff stärker und es dauerte auch viel länger, aber wir schafften es dennoch. Ich beeilte mich um an Belinas Seite zu sein, wenn sie unser erstes Kind zur Welt brachte. Aber als ich in ihr Gemach kam, waren keine Laute zu vernehmen, aus dem neben Raum hörte ich Belina, wenn ich an ihre Worte zurückdenke, dann läuft es mir noch heute kalt den Rücken herunter.

Sie sagte damals zu Heda; „Wenn du deinem Fürsten die Wahrheit über dieses Balg erzählst, dann werde ich erst deinen Fürsten töten und dann deine Familie. Ich werde deine kleine Tochter meinen Männern überlassen, sie werden sich sicher über so zartes Fleisch freuen und deinem Sohn werde ich die Männlichkeit rauben. Also überleg dir, ob du deinem Fürst erzählst, dass ich dieses Balg getötet habe.“; ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass ich sie nicht verjagen konnte, aber ich ließ sie von diesem Tag an beobachten.

Vegard war sehr gut darin unsichtbar zu werden und jemanden zu verfolgen. So erfuhr ich, dass diese Hexe schon längst verheiratet ist. Ich wusste nicht was ich machen sollte, da lief mir Blanka über den Weg.

Obwohl sie zehn Jahre älter war als ich, und seit fünf Jahren Witwe, stahl sie mir mein Herz mit nur einem Blick, sie gab mir das ihre.
Ich begann eine Beziehung zu ihr, erzählte ihr alles, sie hatte Verständnis und die perfekte Lösung. Wir vertrauten Heda unseren Plan an.

Ich wollte sie dabei haben, wenn wir der Hexe den Kopf abschlagen würden, schließlich hat Belina Heda die Zunge herausgeschnitten.
Ich wollte, dass Heda ihre Rache bekam.

Sie tat alles um uns zu unterstützen, sie gab Blanka Kräutertränke, damit sie nicht schwanger wurde. Erst als Belina zu ihrer Mutter wollte, setzten wir die Kräuter ab.
Ich hatte keinen Moment daran geglaubt, dass Belina zu ihrer Mutter wollte, sie hatte ja keine mehr.

Vegard bestätigte meine Vermutungen, ich zwang mich mit Belina das Lager zu teilen, nur hab ich mir heimlich ein Tiergedärm übergezogen, sie hatte nichts davon gemerkt. Ich wollte nicht, dass sie womöglich doch von mir Schwanger werden würde.

Wir hatten Glück, Blanka wurde zeitgleich wie Belina Schwanger, nur dass die Hexe ein Kind von diesem Ork in sich trug.
Ich hatte die ganze Zeit Angst, dass Belina etwas merken würde, aber zum Glück ging alles gut.

Blanka brachte eine gesunde Tochter zur Welt, sie sah so schön aus. Nika war gerade einen Tag alt, als Belina ihr Kind bekam. Es war eine Scheußlichkeit, das Balg hatte eine graue Hautfarbe, es war ein Junge. Heda wusste was zu tun war, sie hatte der Hexe vorher ein Mittel gegeben, welches sie extrem schwächte, sie sah ihr Balg nicht. Heda entsorgte es und legte stattdessen Nika in die Wiege. Dasselbe taten wir auch mit Ulsa.

Zehn Jahre dauerte es, bis Blanka wieder Schwanger wurde, ich erpresste den Beischlaf mit Belina, mir war es diesmal egal, ob sie nun von mir Schwanger wurde oder nicht. Sie wurde es, als das Kind zur Welt kam, tötete ich es sofort, es war ein Junge, aber ich wollte es nicht. Diesmal hatten wir aber ein Problem, Thorin war drei Wochen alt, aber auch hier wusste Heda Rat, sie machte ihr klar, dass Jungen immer größer wären als Mädchen. Sie hatte ihr geklaubt, aber sie wollte dieses Kind nicht haben, da sie dachte, es sei von mir und nicht von ihrem Ork.

Blanka kümmerte sich um unseren Sohn, bis Belina herausfand, dass Thorin der Sohn von Blanka und mir war. Bei den Mädchen hatte sie niemals den Verdacht.
Ich brachte meine Kinder zu meine Cousine Dis, du Thorin warst damals auf der Suche nach deinem Vater, ich ließ die drei mit Heda bei Dis, als ich in die Eisenberge zurückkam, wurde ich von einer Wache empfangen, die mir sagte, dass ich sofort in den großen Empfangssaal kommen sollte.“
Hier machte Dain wieder eine Pause und diesmal konnte er die Tränen nicht mehr zurückhalten, er weinte hemmungslos und schlug mehrfach auf den Tisch ein.

Selbst Thorin konnte den unermesslichen schmerz spüren, der von Dain ausging, der Prinz saß schon lange auf dem Boden und selbst ihm liefen die Tränen, er erinnerte sich an seine Amme, die eigentlich seine Mutter war, dann hörte er, wie sein Vater weiter sprach.

„Als ich den Saal betrat, hatten zwei Männer von Belina Blanka zwischen sich, sie war unglaublich blass. Belina forderte mich auf, endlich näher zu kommen. Ich bewegte mich auf diese Hexe zu, Blanka schüttelte immer wieder mit ihrem Kopf. Kurz bevor ich bei ihnen ankam, wurde ich von hinten niedergeschlagen, als ich wieder zu mir kam, war ich gefesselt und wurde von zwei Orks gehalten.

Bitte, bringt meinen Sohn weg, er soll nicht hören wie seine Mutter gestorben ist. Bitte Thorin, er ist Unschuldig.“ Flehte Dain den König an. Nur hatte er nicht mit der Neugierde und der Sturheit seines Sohnes gerechnet.

„Nein, ich will und muss erfahren wie meine Mutter gestorben ist. Sie war immer für mich da, sie liebte mich, ich hab mir immer gewünscht, dass sie meine Mutter sei und nun willst du mir verweigern, zu hören wie sie den Tot fand? Nein, ich habe ein Recht darauf und ich werde es hören!“ Brachte der Prinz wütend hervor.

„Nun gut, wie du willst.

Also zwei Zwerge hielten Blanka und Belina trat nun zu uns. Sie sagte mir, ich solle sehen, was geschieht, wenn sie nicht das bekommt, was sie haben will. Sie gab einem Ork ein Zeichen und dieser..., dieser... er zerteilte Blanka vor meinen Augen von oben nach unten.

Ich höre noch immer ihr verfluchtes Lachen, ihre hämischen Sprüche und dann sagte Belina zu mir, dass sie dies auch meinem Sohn antun würde.

Immer wenn ich meine Augen schließe, sehe und höre ich das Geräusch, welches das Beil machte, als es meine Blanka Durchschnitt, keine einzige Nacht habe ich seitdem ruhig geschlafen.

Thorin, vergib mir, ich konnte deine Mutter nicht retten. Bei Durins Barte, ich habe den Tod verdient. Dann kann ich Frieden finden und zu deiner Mutter gehen. Bitte, vertrau deinen Schwestern, sie wissen über alles Bescheid, ich habe Vegard den Auftrag gegeben, ihnen zu sagen, dass sie alle Steifbärte und Orks vernichten sollen, wenn Thorin sich zum Einsamen Berg aufmacht. Vegard ist dem Volke Durin treu ergeben.
Ich konnte dich nicht einweihen, mein geliebter Sohn. Ich hatte die Befürchtung, du könntest etwas Unbesonnenes tun.“ Hier brach er ab und schlug seine Hände vor sein Gesicht.

Dain war ein gebrochener Zwerg, nur noch ein Schatten seiner selbst. Immer wieder schüttelte er seinen Kopf und immer wieder hörten sie von ihm, „Blanka vergib mir.“

„Das erklärt aber noch immer nicht, warum du Aurelia Gewalt antun wolltest und mir mein Königreich Stehlen. Ich kenne Aurelia, wenn du sie um Hilfe gebeten hättest, sie hätte sie dir gewährt. Nicht mal ich hätte sie davon abhalten können. Aber du wolltest sie für dich, genauso wie meinen Berg. Und nun sieh dich an.

Ich überlasse es Aurelia über dich zu Urteilen. Sollte sie dich wider erwarten verschonen. So sei gewiss, dass ich ihrem Urteil vertraue, aber niemals wieder werde ich dir vertrauen!“ Hörte man die harten Worte von König Thorin.

Nun richteten sich aller Augen auf Aurelia, diese aber schaute zu Galadriel. Beide Frauen sahen sich tief in die Augen und dann neigte Aurelia ihren Kopf. Doch bevor sie ihr Urteil sprach, schaute sie noch zu ihrem Onkel, dieser nickte ihr Bestätigend zu.

„Ich kann verstehen, dass du mit deinen Nerven am Ende warst, du hast hilflos zusehen müssen, wie man deine Gefährtin und Mutter deiner Kinder brutal Ermordete, ich kann auch verstehen, dass du nicht mehr wusstest, was du nun machen sollst.

Als Thorin dich um Beistand bat, den Erebor zurückzuerobern, da hast du dich geweigert, aber als alles auf einen Kampf zwischen Thranduil und Thorin hindeutete, bist du gekommen. Du hattest von Anfang an vorgehabt, dir den Thron vom Erebor anzueignen. Du wusstest auch, dass ich bei dem Krieg anwesend sein würde und du wolltest mich, von Anfang an. Keiner der anderen Zwerge wusste wer ich war. Nicht einer kam auch nur auf die Idee, dass in mir auch eine Zwergin steckte. Bis auf diese 13 Zwerge wusste niemand wer ich genau bin. Aber du hast mich sofort angesprochen und mich Cousinchen genannt, wo her wusstest du davon!?“ Sie schaute ihn an, ihr Gesicht völlig Ausdruckslos, (dafür hatte sie sehr lange üben müssen).
Bei ihren letzten Worten, zuckten Thorins Augen zwischen ihr und Dain hin und her, dieses kleine Detail hatte ihm keiner gesagt. Doch bevor er Aurelia dazu befragen konnte, antwortete Dain.

„Ich hab mehrere Schriftrollen gefunden, damals, als ich mit meinem Vater immer herkam. Thorin hatte selten Zeit, er wurde auf die Aufgaben des Thronfolgers vorbereitet, seine Geschwister machten sich immer einen Spaß daraus, mich in den Gängen einfach stehen zu lassen und sich zu verstecken, so kam ich eines Tages in die Bibliothek, um es kurz zu machen, in einem Geheimversteck fand ich die Schriftrollen, niemand war da und so habe ich sie alle Abgeschrieben, vieles war in einer Sprache die ich nicht verstand, aber ich schrieb die Runen ab. Später, als ich mit Vater wieder in den Eisenbergen war, habe ich ihm meinen vermeintlichen Schatz gezeigt. Er hat es gelesen und hat mir dann alles erklärt, aber zu meinem Verdruss, hat er die Schriftstücke allesamt verbrannt.

Ich habe dich erkannt, weil du auf der Seite der Zwerge standest. Ich wollte dich haben, ich wollte Thorin die Frau wegnehmen. Warum sollte er immer alles bekommen?“ Nun schaute Dain wieder selbstgefällig in die Augen von Aurelia.

„Du denkst, ich hätte immer alles bekommen? Mir wurde meine Heimat genommen, ich verlor meinen Großvater, Vater und Bruder und du hast nur in deinem Berg gesessen!

Du kommst hier her und willst mir meine Frau nehmen, willst mir dasselbe antun, was Belina dir antat!? DU BIST DOCH KEIN BISSCHEN BESSER ALS SIE!“ Thorin hatte sich so in Rage geredet, dass er unbewusst sein Schwert gezogen hatte und nun auf Dain losgehen wollte.

„Thorin! Warte, ich glaub das war noch nicht alles, nicht wahr Dain? Los spuck es aus, was ist da noch?!“ Aurelia hielt Thorin am Arm fest und verhinderte, dass er Dain sofort Angriff.

„Ich wollte mir deine Macht zunutze machen, wollte, dass du Blanka zurückholst. Ich weiß, dass du dazu fähig bist. Auch wenn sie nicht richtig Körperlich da wäre, sie könnte bei mir sein.“

Niemand sagte ein Wort, sie alle wussten nicht was sie darauf sagten sollten.
Thorin schaute ihn weiterhin wütend an, Galadriel sah ihn überrascht an, Thranduil  war über Dains Worte aufgebracht, Prinz Thorins Blick war angewidert, Elrond hob seine Augenbrauen und schüttelte mit dem Kopf und Aurelia war einfach nur sprachlos.

Thranduil erholte sich als erster und seine Worte kamen gefährlich leise über seine Lippen.

„Du einfältiger Wurm von einem Zwerg, glaubst du wirklich, ich würde dir meine einzige Tochter geben, damit sie bei dir nur dahin vegetiert und dir deine tote Frau hervorholt, wann immer dir danach ist? LIEBER BRINGE ICH SIE SELBST UM! ALS, DASS ICH IHR SO EIN LEBEN WÜNSCHE!
Sei froh, ZWERG, dass nicht ich über dein Leben zu entscheiden habe, ich würde deinem erbärmlichen Dasein jetzt sofort ein Ende bereiten.“ Man merkte genau, dass Thranduil noch mehr sagen wollte, aber ein Blick von Galadriel reichte und er hielt sich mühsam zurück.  

Aurelia ließ Dain nicht aus den Augen, sie beobachtete ihn, bemerkte wie er sich heimlich im Raum umsah, ihr kam es nicht geheuer vor, er plante etwas, sie wusste nur noch nicht was.
Thorin hatte sich wieder beruhigt er hatte seine Arme vor der Brust verschränkt, hatte kein Blick mehr für Dain, er stand seitlich am Tisch den Blick auf die Tür.

Dann wie aus dem nichts sprang Dain auf, sein Stuhl fiel nach hinten und er hatte auf einmal ein Schwert in der Hand.
Bevor Aurelia irgendwas sagen konnte, reagierte ihr Körper, sie sprang auf, gab Thorin ein Schups und zog gleichzeitig sein Schwert, Dains Schwert surrte durch die Luft genau auf die Stelle zu, an der Thorin bis eben noch gestanden hatte. Aurelia wirbelte herum, holte aus und hieb Dain den Kopf ab.

Dies alles geschah innerhalb nur weniger Minuten, die Elben sprangen erschrocken zur Seite, Prinz Thorin schaute ungläubig auf Aurelia und Thorin war nur geschockt. Dann entdeckten sie den Elb, dem Dain das Schwert entwendet hatte, er lag auf dem Boden, in seiner Brust steckte ein Dolch.

Langsam stand Thorin auf, immer wieder glitt sein Blick zwischen Dains Leiche und Aurelia. Sie stand da mit Orkrist in der Hand, ihre Augen voller Wut auf Dain gerichtet.
Niemand sagte etwas, mit dieser Wendung hatte niemand gerechnet, jeder hatte gedacht, das Aurelia Dain vergeben und ihn frei sprechen würde, aber nicht dass Dain versuchen würde, seinen König zu töten.

Als erstes erholte sich Prinz Thorin.

„Aurelia, geht es dir gut? Wie konntest du wissen, was mein Vater vorhat?“ Wollte er von ihr wissen. Aber nicht sie antwortete ihm, sondern Thranduil.

„Meine Tochter ist eine ausgebildete Kämpferin, sie ist nicht nur eine Zwergin, junger Prinz, sie ist auch eine Elbin, wenn wir jemanden nicht ganz trauen, dann behalten wir diesen im Blick, nur so konnte sie verhindern, dass dein Vater den König unter dem Berg tötet. Thorin hätte nicht so schnell reagieren können.
Meine Tochter hat...“ Weiter kam Thranduil nicht, da ihn Fili unterbrach.

„Thorin, die Eisenberge sind wieder in unserer Hand, alle Orks und Steifbärte sind vernichtet. Nika und Ulsa lassen grüßen und sie bitten ihren Bruder dir den Treue Eid zu schwören.
Ein Rabe hat diese Nachricht gerade gebracht. Ulsa ist auf den Weg hierher.

Was ist hier passiert? Wieso ist einer der elbische Wachen tot?“
Fili schaute von einem zum anderen, bis er Dains Kopf sah.

„Fili, mein Vater wollte deinen Onkel töten, er wollte Aurelia für sich, ich kann nicht begreifen, warum er so geworden ist.
Ich glaube sein Verstand war zu verdreht, nun kann er in Mandos Hallen wandeln und vielleicht wartet meine Mutter auf ihn.
Wenn es nach mir ginge, dann würde ich Belina sofort töten, nur allein für dass, was sie meinen Eltern angetan hat. Ja du hast richtig gehört, Belina ist nicht meine Mutter, sie ist eine von den Steifbärten.“ Fili konnte nicht glauben, was er soeben gehört hatte, völlig durcheinander schaute er sich in der Wachstube um. Bis ihn Prinz Thorins Stimme erreichte.

„Mein König, hiermit schwöre ich, Prinz Thorin aus den Eisenbergen, Euch die Treue.
Ich werde Euch mit meinem Leben, meinem Besitz und alles was sich darauf befindet immer zur Seite stehen, bestimmt über mein Leben, das meiner Angehörigen und meiner Untertanen.“ Er kniete nieder und hielt sein Schwert mit beiden Händen über seinen Kopf.

„Ich danke Euch, Fürst Thorin von den Eisenbergen und nehme Euren Schwur an.“ Er nahm sein Schwert aus den Händen von Aurelia und berührte damit den neuen Fürst der Eisenberge auf dessen Kopf.
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