Across the line

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Gladiolus Amicitia Ignis Scientia Noctis Lucis Caelum Prompto Argentum
12.02.2018
10.12.2019
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Einen wunderschönen Dienstag <3
eigentlich wollte ich das Kapitelchen gestern schon posten, aber mit meinen Kopfschmerzen hab ich gar nichts mehr gemacht ._.

Vielen Dank an dieser Stelle an Ani und Elli für's beta lesen des Kapitels
(wenn jetzt noch Rechtschreibfehler drin sind, weiß ich auch nicht mehr ^^' )

Und allen viel Spaß beim lesen :3


lg eure AnubisBride

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Kapitel 52:
Ein neuer Auftrag

„Prom?“, vorsichtig klopfte Noctis an die Badezimmertüre.
Der Schwarzhaarige hatte brav sein Frühstück aufgegessen, den Tisch ab und aufgeräumt und die Küche in Ordnung gebracht.
Dann war er durch die Wohnung gegangen und da Prompto in keinem anderen Zimmer war, musste er noch immer im Bad sein.
Doch Prompto antwortete nicht.
Noch einmal versicherte der Prinz sich, dass die Schuhe des Blonden noch da waren, ehe er ein weiteres Mal klopfte.
„Prooooooom“, zog er es in die Länge, „Es tut mir Leid, wirklich! Du hast dir so viel Mühe gegeben! Und es war sehr, sehr lecker!“ – er hielt inne, doch keine Antwort aus dem inneren des Badezimmers – „Es tut mir Leid, dass ich wieder eingeschlafen bin – hörst du?“
„Du schläfst immer ein“, kam die Antwort aus dem Bad und Erleichterung breitete sich in Noctis aus.
„Ich weiß“, der Schwarzhaarige seufzte, „Eine furchbare Angewohnheit, aber ich bin so oft Müde.“
„Du bist immer Müde“, es klang wie ein Vorwurf.
„Liebst du mich trotzdem?“, fragte Noctis vorsichtig, „Trotz meiner Müdigkeit?“

Stille.

Stille, die Noctis den Hals zuschnürte.
Doch im nächsten Moment wurde die Tür aufgerissen und Prompto stand vor ihm: halb nackt, die Haare noch nass und das Gesicht fast traurig.
„Ich werde dich immer lieben!“, sprach der Blonde, zog Noctis in seine Arme und an sich.
„Danke“, murmelte der Ältere und legte seine Arme ebenfalls um den anderen.
Die nassen Haare des Blonden klebten an Noctis Gesicht, doch es störte ihn nicht. Er strich durch die Strähnen, drückte einen Kuss aufs Haar und lächelte.
„Ich liebe dich, Prompto“, flüsterte der Schwarzhaarige leise.
„Ich weiß“, lachte der Blonde leise und seuselte glücklich.
Noctis löste die Umarmung, nahm Promptos Gesicht in seine Hände, zog den Jüngeren in einen Kuss und ließ es zu, dass Prompto ihn leidenschaftlicher werden ließ. Bis er plötzlich Promptos Hand an seinem besten Stück spürte.
„Prom“, Noctis keuchte, augenblicklich schoss ihm das Blut südwärts.
„Hmhmm?“, summte der Blonde leise und genüsslich, ehe er den Kuss fortsetzte.
Noctis hingegen hatte bereits vergessen, was er sagen wollte; ließ sich weiter auf den Kuss ein und zog Prompto näher an sich.
„Bett?“, brachte der Schwarzhaarige zwischen zwei Küssen zu stande.
„Bitte“, murmelte der Blonde und ließ sich hochheben.

Sie kamen nicht bis zum Bett.
Prompto an die Flurwand neben der Schlaftzimmertür gedrückt, ließ Noctis sich das T-Shirt aus- und die Jogginghose hinunter ziehen.
Der Ältere fuhr mit seinen Händen über Promptos Seiten von den Hüften langsam und mit sanftem Druck nach oben, bescherte Prompto eine Gänsehaut und entlockte dem Blonden ein Stöhnen.
Noctis Hände wanderten unter den Gummizug von Promptos Hose, ließen den Jüngeren aufkeuchen und zogen den Stoff schließlich tiefer, bis er zu Boden fiel.
„N-Noct?“, flüsterte der Blonde leise.
„Hmhm?“, murmelte dieser, während er über Promptos Schlüsselbein küsste.
„Ich ... wäre lieber im Bett als ... am Türrahmen“, er keuchte. Doch Noctis ließ von ihm ab.
„Dann komm“, lächelte der Schwarzhaarige so verführerisch wie möglich und Prompto folgte ihm wie im Walzerschritt, während sie sich nicht aus ihrer Umarmung oder ihrem Kuss lösten. Bis Noctis rückwärts an sein Bett stieß, sich hinunter sinken ließ und Prompto ihm folgte, sich breitbeinig auf den Schoß des Älteren setzte.



Nervosität war in Gladiolus eingezogen, als er an die Bürotür seines Vaters klopfte. Ignis stand neben ihm und der Brünette wusste noch nicht, ob es ihn beruhigen sollte oder noch nervöser machte.
Auf ein „Bitte“ Clarus traten Schild und Schwert des Prinzen ein.
„Setzt euch“ – der Schild des Königs lächelte, Gladiolus und Ignis folgten der Bitte – „Ich habe einen Auftrag für euch“, begann Clarus ruhig, „Morgen trifft eine Diplomatin aus Altissia an der Stadtmauer ein. Ihr werdet die Glaiven mit ein paar anderen Crownsguard Mitgliedern unterstützen. Jedoch liegt euer Augenmerk mehr auf der Betreuung der Diplomatin, als auf ihrem Schutz.“
Gladiolus nickte, sah im Augenwinkel wie Ignis ihm gleich tat, jedoch auch seine Arme verschränkte und sich den rechten Zeigefinger grübelerisch unter das Kinn hielt. Wie immer, wenn er nachdachte.
„Lord Clarus, reist die Diplomatin alleine?“, setzte Ignis an.
„Nein, was mich zu meinem nächsten Punkt führt“, antwortete Clarus, „Sie wird von Ihrem Sohn begleitet. Da er in eurem Alter ist, dachte ich, ihr könntet ihn in der Zitadelle herumführen, während König Regis mit der Diplomatin spricht.“
Gladio schickte ein Stoßgebet gen Himmel, dass es kein Babysitten werden würde.
„Ich habe die wichtigsten Unterlagen für euch zusammengefasst. Ich verlasse mich auf euch“, Clarus legte zwei Umschläge auf den Schreibtisch und jeder der Jungs griff sich einen.
„Sie können sich auf uns verlassen, Lord Clarus“, versprach Ignis nach grobem durchblättern.
„Sehr gut“, Gladiolus Vater lächelte, „Viel Erfolg.“
Das Zeichen dafür, dass das Gespräch beendet war.
Gladiolus und Ignis erhoben sich.
„Vielen Dank für Euer Vertrauen“, verneigte sich Ignis und lief in Richtung Tür.
„Bis heute Abend“, lächelte Gladio, seine folgende Verbeugung war eher ein Kopfnicken, doch dann folgte er Ignis.

„Ich schlage vor, unsere Pläne zuändern“, begann Ignis als sie den Flur entlang liefen.
„Was schlägst du vor?“, fragte Gladiolus neugierig.
„Wir lassen den Rest des Trainings auf Grund gegebeber Umstände ausfallen.“ – er hob die Mappe kurz hoch – „Dafür fahren wir zu mir, duschen und machen einen Plan für den morgigen Tag“, erklärte der Berater und sein Gesprächspartner nickte einverstanden, „Uh und wenn wir unterwegs noch an einem Supermarkt halten, backe ich uns was.“
Gladiolus grinste; Ignis musste nun wirklich nicht zwei Mal fragen.
„Ich liebe dich für deine Pläne“, der Ältere grinste, dann erreichten sie den Aufzug.


Noch einmal gut mit Deo eingenebelt – Gladiolus war sich sicher, dass das von vor dem Mittagessen längst verflogen war – saß der Schild des Prinzen in seinem Auto. Die Sporttasche mit Wechselklamotten war im Kofferraum, Ignis saß in seinem Wagen vor ihm.
Der Dunkelblonde fuhr schließlich auf den Parkplatz des Supermarktes, Gladiolus parkte neben ihm und anschließend schländerten sie gemeinsam durch die Gänge des Marktes.
Mit einem Mal blieb Ignis stehen.
„Ich glaube, wir sollten uns noch etwas spezielles für unseren Gast überlegen. Bento oder einen Kuchen“, setzte er an.
„Klingt gut. Aber er wird wohl zum Mittag und Kaffee bei seiner Mutter sein und die Diplomatin wird wohl mit dem König speisen“, argumentierte Gladio, „Wenn du zusätzlich noch was kochten möchtest, halte ich dich nicht davon ab. Aber für den Diplomatensohn wird es wohl nicht nörig sein.“
„Nun, dann lass mich was kochen, womit wir uns am Ende des Tages belohnen“, Ignis lächelte.
„Klingt nach nem verdammt guten Plan“, Gladiolus grinste, musste sich verdammt zusammen reißen, seinen Liebsten nicht zu küssen.
Sie kamen bei Ignis an, räumten den Einkauf weg und Ignis brauchte nicht lange, um zum Kochen in der Küche zu verschwinden.
Gladiolus hingegen setzte sich auf einen der Barhocker am Küchentisch und überflog bereits die Akten.
„Die Diplomatin heißt Lea Ferus. Ihr Sohn Daniel ist 19 Jahre alt, studiert Politik Wissenschaften an der Uni in Altissia“, setzte Gladiolus an, „Könnten interessante Gespräche werden.“
„In der Tat“, nickte Ignis und wog Mehl ab, „Wobei es für ihn dann vielleicht sogar spannender wäre, mit im Gespräch seiner Mutter und König Regis zu sitzen.“
„Möglich“, zuckte der Ältere mit den Schultern, „Oder aber er studiert das ganze nur seiner Mutter zu liebe – beziehungsweise der Familie zu liebe und ist froh, wenn er dem Gespräch nicht beiwohnt.“
„Auch Möglich“, nickte der Dunkelblonde, ehe er die Zutaten in der richtigen Reihenfolge in die Schüssel gab.
Den Kuchenteig in eine Form gegeben und in den Ofen geschoben setzte Ignis sich auf den Barhocker neben Gladiolus.
„Etwas anderes, spandendes gefunden?“, fragte er.
„Anderes ja, spannendes, nein“, der Größere schmunzelte.
Ignis schlug die Mappe auf und las sie grob durch.
„Hmhm“, murmelte Ignis leise, „Tatsächlich nichts spannendes.“ – er seufzte – „Ich fürchte, wir sollten uns auf Politikwissenschaften als Gesprächsthema vorbereiten.“
„Nur dass ich da raus bin“, winkte Gladiolus ab, „Von so was hab ich keine Ahnung – oder nicht besonders viel.“
„Ich … könnte dir ein bisschen Nachhilfe geben“, raunte Ignis Gladio – bewusst erregend-provokant – ins Ohr.
„Glaubst du, ja?“, grinste Gladio leise.
„Hmhm“, murmelte Ignis, „Aber lass mich vorher duschen gehen – dann fühle ich mich besser.“
„Alles was du willst“, der Größere grinste und stahl sich noch einen Kuss, ehe er Ignis gehen ließ.
Als Ignis das Badezimmer verließ war er in ein weißes Hemd und schwarze Hose gekleidet. Die Haare halb trocken geföhnt, doch genau pünktlich um den Timer am Ofen auszuschalten.
„Das Bad gehört dir“, lächelte Ignis, „Ich habe dir Sachen auf das Schränkchen gelegt.“
Dann wollte er sich dem Kuchen widmen.
„Iggy, ich liebe dich. Aber ich glaube kaum, dass ich in deine Sachen passe“, setzte Gladiolus an und sah seinem Freund zu, wie dieser den Ofen ausschaltete, öffnete und lächelte.
„Nun ich gehe stark davon aus, dass du nicht in meine Sachen passt“, setzte Ignis an, „Allerdings hast du mal Sachen zum Waschen hier gelassen und ich hatte noch keine Gelegenheit, sie dir zurück zu geben.“
„Oh …!“, der Schwarzhaarige runzelte die Stirn, erinnerte sich offensichtlich an das Wochenende im Vergnügungspark.

„Hey, was machen wir eigentlich mit unserem Gast außer Politische Gespräche führen“, begann Gladiolus, als er aus dem Badezimmer kam – die Haare noch Handtuchtrocken vom Duschen, „Also was wollen wir ihm alles zeigen?“
Ignis, der gerade den Kühlschrank schloss und einen Timer stellte blickte auf.
„Nun, Altissia ist eine Stadt auf dem Wasser. Vielleicht begeistert ihn ein Spaziergang durch die Gärten der Zitadelle? Außer Brunnen haben wir schließlich kein Wasser“, begann Ignis, lief seinem Liebsten entgegen, „Ich gehe davon aus, dass wir Daniel im Thronsaal abholen werden. Diesen werden wir ihm also nicht zeigen brauchen.“
„Wie wäre es mit dem großen Ballsaal? Der ist beeindruckend, selbst wenn er leer ist“, schlug Gladiolus vor und Ignis nickte. Er gab Gladiolus einen Kuss und lief dann weiter zum Schreibtisch. Er schnappte sich ein Blatt und begann ihre Ideen aufzuschreiben.
„Die Trainingshallen der Glaiven werden wohl weniger interessant sein“, setzte Ignis an und seufzte leise.
„Wie viel Zeit müssen wir denn überbrücken?“, setzte Gladiolus an, „Ich meine … vom Thronsaal zum Ballsaal, in die Gärten und durch die Gärten wird einiges an Zeit beanspruchen.“
„Ich … habe keine Ahnung“, stellte Ignis fest, „Kann man das denn kalkullieren?“
„Ich frag meinen Vater“, der Ältere lächelte und griff zu seinem Handy, ehe er hinaus auf den Balkon ging.
Als Gladiolus wieder ins Wohnzimmer tritt lächelt er.
„Mein Vater sagt wir sollen mindestens eine Stunde einplanen, länger als zwei Stunden würde es aber nicht dauern“, erklärte er, „Ich glaube, wir können unsere Tour so beibehalten und im schlimmsten Fall ne zweite Runde im Garten drehen.“
Ignis nickte beruhigt. Die Zitadelle war groß genug. Wenn sie die großen, prächtigen Flure entlang gehen würden, würden sie die Zeit gut umbekommen.
„Wir sollten Noct Bescheid geben“, überlegte Ignis laut, „Falls er noch mal einen spontanen Freizeitpark Besuch einplant.“
Gladiolus lachte. Ignis eigentlicher Hintergedanke, dass der junge Prinz gut auf sich aufpassen sollte, verschwieg der Berater. Er wollte den Teufel nicht an die Wand malen.
„Rufst du ihn an?“, fragte Gladiolus, hatte sein Handy gerade zurück in die Tasche gesteckt.
„Bist du verrückt? Wer weiß, was er und Prompto gerade machen“, zog der Dunkelblonde eine Augenbraue hoch, „Ich werde ihm schreiben.“



Schwer atmend ließ sich Noctis auf die Seite fallen, strich Prompto eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Langsam machen ist anstrengend, aber das war es echt wert“, setzte der Schwarzhaarige an. Prompto lachte leise auf.
„Ich weiß nicht, ob der Artz das mit *langsam angegen lassen* meinte, aber es fühlte sich … intensiv an“, antwortete der Blonde mindestens genau so außer Atem. Er drehte sich auf die Seite und strich Noctis eine Strähne aus dem Gesicht, ehe er begann die Kopfhaut des Schwarzhaarigen zu kraulen. Genießerisch schloss Noctis die Augen, begann leise zu brummen.
„Aber nicht einschlafen“, mahnte Prompto den Anderen sanft.
„Und das hier verpassen?“, Noctis lachte leise schnaubend, „Auf gar keinen Fall.“
Er drückte sich Promptos Hand ein Stück entgegen und zog das mit Sommersprossen verzierte Gesicht zu sich um Prompto in einen sanften Kuss zu ziehen.
„Tut mir Leid“, murmelte Noctis, „Schmeiß dich beim nächsten Mal auf mich.“
„Aber das tut doch weh ...!“, murrmelte Prompto zurück, worauf Noctis kurz auflachte.
„Hat Gladio noch nie gejuckt, wenn ich nicht aufstehen wollte“, schnaubte der Ältere leise.
„Au ...!“, mitleidig sah der Blondschopf ihn an.
„Ich leb‘ noch wie du siehst“, lächelte Noctis und zog Prompto in den nächsten Kuss.



„Iggy, du übertriffst dich immer wieder selbst“, stellte Gladio klar, als er den Kuchen probierte. Ignis lächelte.
„Es freut mich, das es dir schmeckt“, antwortete der Dunkelblonde und aß selbst eine Gabel voll.
„Schmeckt ist gar kein Aussruck; ich liebe ihn! Fast so sehr wie ich dich liebe“, Gladiolus grinste und Ignis schmunzelte.
„Vielen Dank“, fiel die Antwort des Bäckers aus, während er ein kleinwenig rot wurde. Gladio hingegen drehte sich zu Ignis hinüber und gab ihm einen Kuss auf die Schläfe.
„Nur die Wahrheit“, lächelte der Schild sanft und ließ sich in einen richtigen Kuss ziehen.
„Hmhm“, schmunzelte Ignis leise, „Die Wahrheit von einem Verliebten an seinen Geliebten.“
„Die Wahrheit von einem langjährigen Freund an einen verdammt guten Koch“, lächelte Gladiolus zurück, „Ich bin zwar sehr verliebt in dich, aber dass beeinflusst nicht meinen Geschmack.“
„Ich fasse das jetzt als kompliment auf“, murmelte Ignis und gab Gladiolus einen Kuss auf die Stirn.
„Hey, was hältst du davon, wenn du heute bei mir übernachtest? Dann können wir morgen zusammen zur Zitadelle und alles andere“, setzte Gladiolus an, „Ich rufe Jared an und sag ihm, das er für dich mitkochen soll!“
„Ich ...!“, setzte Ignis an und überlegte kurz, doch er hatte noch nichts für das Abendessen vorbereitet und Gladiolus wohnte viel näher an der Zitadelle, „Gerne.“
„Sehr gut“, antwortete der Ältere und fischte bereits sein Handy aus der Hosentasche.

Nach dem sie den Kuchen gegessen und Ignis seine Tasche gepackt hatten, machten sich Gladiolus und Ignis auf den Weg zum Amicitia Anwesen.
Gladiolus parkte auf seinem Parklplatz, Ignis auf dem für Gäste.
Gladiolus schloss die Haustür auf, trat ein und noch bevor Ignis ihm folgen konnte wurde er mit einem „Gladdy!“ fast von den Füßen gerissen. Iris hatte es anscheinend mit ihrer Umarmung darauf abgesehen – doch Gladiolus blieb standhaft.
„Hey Iris“, Gladiolus lachte, „Vater schon zuhause?“
„Nein, noch nicht“, antwortete Iris und ließ sich von ihrem Bruder auf die Füße setzen, „Er wollte noch Mal nach König Regis schauen.“ – Gladiolus nickte – „Glaubst du, König Regis wird schnell wieder gesund?“
„Aber selbstverständlich“, Gladiolus grinste, „So eine Erkältung hält doch den König nicht auf, der Jahre lang den Niffen Wiederstand leistet!“
Er begann sie zu kitzeln, was Iris aufkreischen und weglaufen ließ, ehe Gladiolus und Ignis das Haus betreten konnten.
„Der Weg ist Frei, mein Herr“, lächelte Gladiolus mit übertriebener Verbeugung, wies Ignis den Weg in Richtung Treppe.
„Vielen Dank, großer Held“, antwortete Ignis genau so überspitzt aber mit weniger übertriebener Verbeugung und lief die Treppe hoch. Gladiolus folgte ihm.

Als Ignis seine Tasche neben Gladiolus Bett abstellte hörte er das Schließen der Tür und fand sich im nächsten Moment in den Armen des Anderen wieder, ehe die Lippen des Älteren auf Ignis lagen.
„Ich habe dich vermisst“, mumelte Gladiolus als sie sich von einander lösten.
„Wir waren doch kaum von einander getrennt“, unterdrückte Ignis wenig erfolgreich ein Lachen.
„Weißt du wie fuchtbar es für mich wahr, mich während der Trainingspausen hinzusetzten und nicht über dich her zufallen? Dich nicht umzuschmeißen, sobald wir in deiner Wohnung waren, weil ich genau wusste, dass du erst die morgige Planung abschließen willst?“, erklärte der Größere sich, ohne seine Liebe loszulassen, „Es ist furchtbar!“
„Du denkst daran, das uns noch ein Abendessen mit deinem Vater bevorsteht?“, versuchte es Ignis mit Vernunft.
„Das ist mir gerade so egal“, antwortete Gladiolus und zog Ignis in den nächsten Kuss, doch der Dunkelblonde wehrte sich nicht, ließ sich darauf ein und stöhnen nicht unterdrücken, als Gladiolus Hand den begehrten Hintern erreichte und hinein kniff.
„Gladio, das ist keine gute Idee“, versuchte Ignis sich an Vernunft, „Deine Familie ...!“ – sein Stöhnen unterbrach ihn.
Gladiolus fühlbare Erregung an seinem Schritt, wie Gladiolus sie aneinander rieb.
„Ich hab abgeschlossen“, murmelte der Größere an Ignis Hals, ehe er die Küsse weiter führte, „Und wenn wir dafür morgen keine Zeit haben, will ich jetzt!“
„Nein, willst du nicht“, versuchte Ignis bei Verstand zu bleiben, „Gleich wird den Vater heim kommen und dann wird es Abendessen geben. Wir können nicht am Esstisch sitzen und nach Sex riechen!“
Seufzend ließ Gladiolus von Ignis ab und sah ihn an.
„Das schlimmste daran ist, dass du Recht hast“, murmelte Gladiolus leise, brachte Ignis zu lächeln.
„Siehst du?“, lächelte Ignis, „Allerdings bin ich mir ziemlich Sicher, dass wir vor dem Schlafen gehen noch Zeit für uns haben werden.“
„Oh, ich hoffe doch“, grinste Gladio, während er sich von Ignis löste. Jedoch nicht, ohne sich einen Kuss zu stehlen.



„Gewonnen!“, Prompto jubelte begeistert, legte den Kontroler bei Seite und klatschte in die Hände.
Noctis ließ den Kopf sinken. Nicht, weil er verloren hatte – sondern um sein Grinsen zu verbergen, weil er absichtlich verloren hatte.
„Tja, ich würde sagen, dann entscheide ich“, grinste der Blonde.
Noctis seufzte extra laut.
„Also gut“, begann der Schwarzhaarige, „Dein Wunsch sei mir Befehl.“
„Ich möchte Lasagne essen, meinetwegen können wir auch bestellen“, setzte Prompto an, „Und ich möchte die alte Kingsknight Filmreihe gucken.“
„Wie du wünscht“, lächelte Noctis, gab Prompto einen Kuss und stand auf. Er lief in Richtung Küche, während er froh mit Promptos Wünschen war.
Prompto hingegen streckte sich und blieb ausgestreckt auf dem Sofa liegen.
„Guten Tag, ich möchte gerne bestellen“, begann Noctis ihre Lasagne zu organisieren, „Bitte die Nummer 15 für zwei Personen.“ – er lächelte zu Prompto und Prompto lächelte zurück, schickte dem Schwarzhaarigen einen Kuss zu und Noctis fing ihn auf, ehe er ihn sich an sein Herz drückte – „Der Name ist Leonis und ja, die Adresse ist wie immer.“
Noctis lachte – zu oft hatte er bei diesem Lieferdienst bestellt.

Tatsächlich stand auf seinem Klingelschild auch nicht sein Familienname sondern der von General Cor – so konnte nicht jeder direkt sehen, wo der Prinz von Lucis wohnte und Noctis konnte auch in Ruhe irgendwo bestellen.

Noctis legte auf, ging zur Couch und ließ sich langsam auf Prompto sinken. Er schlang die Arme um den Blonden und kuschelte sich an dessen Brust.
„Ich liebe dich, Prom“, lächelte Noctis leise, drückte einen Kuss in den T-Shirt Stoff.
„Ich dich auch“, Prompto lächelte, beugte sich vor und drückte Noctis einen Kuss aufs Haar, „Für den Rest meines Lebens.“



Das Abendessen verlief friedlich.
Erst als die Teller des Hauptgangs abgeräumt und der Nachtisch serviert wurde, kamen Clarus und Ignis ins Gespräch. Das Gespräch über den morgendlichen Ablauf.
Gladiolus und Iris hingegen standen in der Küche, halfen Jared und kamen schließlich mit Eisschälchen zurück.
„Guten Apetitt, Dad“, lächelte Iris und stellte ihrem Vater sein Schälchen hin.
„Guten Apetitt, Iggy“, schloss sich Gladio an und servierte seinem Liebsten das Eis.
„Danke“, Königs Schild und Prinzens Berater antworteten gleichzeitig und lachten leise.
„Guten Apetitt“, stellte Iris sich ihre eigene Schale hin, setzte sich und begann zu essen.
„Guten Apetitt“, Gladio lachte und begann ebenfalls.

Nach dem Essen verschwand Iris direkt in ihr Zimmer, Clarus in seinem Büro und Gladiolus und Ignis nach dem Abräumen in Gladiolus Zimmer.
„Ich denke, das klügste wird sein, wenn wir uns fürs Bett fertig machen und schlafen gehen“, begann Ignis, während er die Zimmertüre schloss und den Schlüssel im Schloss undrehte, „Dann könnten wir uns noch ...!“
Weiter kam er nicht. Gladiolus hatte bereits seine Arme um den Dunkelblonden gelegt und begann dessen Hals mit Küssen zu übersähen.
„Oder wir ziehen uns jetzt aus und ich vögel dir das Hirn raus“, raunte Gladiolus in Ignis Ohr, worauf dieser augenblicklich reagierte: die Gänsehaut, die seinen gesamten Körper überzog, der angenehme Schauer, der über seinen Rücken lief und das Blut, das augenblicklich in seinen Schwanz wandere.
„Scheiße, Gladio“, Ignis keuchte, „Biete mir das nicht an, wenn ich mein Hirn am nächsten Tag brauche.“
„Und wenn ich es dir nur ein bisschen rausvögel?“, murmelte Gladiolus weiter.
„Gladio“, Ignis jammerte. Eigentlich war er bereit für Sex seit er aus seiner Dusche gekommen war, doch so gut Gladiolus Angebot klang, sie sollten das nicht tun.
„Sanften Blümchensex?“, klang der Ältere gerade belustigt?
„Shiva! Gladio!“, Ignis schaffte es gerade noch nicht zu zischen, „Tu es endlich!“
„Sag es doch“, Gladiolus lachte leise, fuhr mit seinen Küssen über den Hals fort und begann Ignis Weste und Hemd aufzuknöpfen.
Alle Knöpfe geöffnet zog er Ignis von der Tür weg, lud ihn Bridestyle auf seine Arme und trug Ignis ins Bett. Ignis wiederum ließ Gladiolus gar nicht hoch kommen. Kaum hatte der Brünette die Arme unter ihm weggezogen, zog Ignis ihn am Pulli zu sich und in einen Kuss, intensivierte ihn, während er Gladiolus den Pullover hoch zog und den Kuss nur unterbrach, um ihm diesen über den Kopf zu ziehen.
„Ignis“, Gladio keuchte in den Kuss, „Du provozierst gerade verdammt.“
„Aber ich will dich“, hauchte Ignis, „Und ich höre erst auf, wenn ich dich in mir spüre.“
Gladiolus stöhnte, ließ seine Hände augenblicklich zu Ignis Hose wandern öffnen und zog sie ihm aus – inklusive Hemd und Weste, die noch immer zusammen in Ignis Hosenbund steckten.
Keine zwei Handgriffe später lag Ignis vollständig entkleidet in Gladiolus Bett und während der Ältere aufstand um sich von seinen Hosen zu trennen, nutze Ignis die Gelegenheit seine Brille in Sicherheit zubringen.
Der Dunkelblonde winkelte seine Beine an, ließ sie von Gladiolus auseinander schieben und hörte bereits das Geräusch der sich öffnenden Gleitgeltube, was ihn sichtlich entspannen ließ.

Es dauerte nicht lange – wobei Ignis das Gefühl hatte, dass es verdammt lange dauerte – und der Dunkelblonde war vorbereitet.
Gladiolus das Kondom übergestreift genoss Ignis stöhnend, wie dieser in ihn eindrang; langsam aber endlich.
„Hey“, flüsterte Gladiolus als Ignis ihn vollständig aufgenommen hatte und der Dunkelblonde sich an den erfüllenden Zustand gewöhnt hatte, „Was hältst du davon, wenn du das Tempo vorgiebst?“
Ignis nickte, legte seine Arme um Gladiolus Hals und ließ ihn sie beide drehen.
Als Ignis sich aufsetzte hatte er das Gefühl Gladiolus noch tiefer in sich aufzunehmen, stöhnte leise und genoss das Gefühl der warmen Hände auf seinen Hüften.
Vielleicht sollte Sie das öfter machen. Langsam begann er seine Hüften zu bewegen, konzentriert darauf keinem der Beiden weh zu tun. Doch Gladiolus leises aufstöhnen ließ alle Vorsicht vergessen und Ignis das Tempo anheben. Er wollte dieses Stöhnen noch mal hören; noch mal und lauter und tiefer – kehliger!
Er liebte dieses Geräusch viel zu sehr!
Und als er das nächste Mal seine Hüften nach vorne schob kam es wieder; ermutigte Ignis noch weiter.
Plötzlich hob Gladiolus sein Becken an, gerade als Ignis mit seinem nach hinten fuhr, ließ den Dunkelblonden überrascht keuchen, ihn ein „Gladio!“ stöhnen und spüren, wie sich Gladiolus Hände kräftiger an die Hüften des Anderen klammerten.
Ignis zog seine Hüften nach vorne, Gladiolus folgte nicht, doch sie trafen wieder auf einander, als Ignis Hüften nach hinten und Gladiolus nach vorne ging; keuchend kommentierte der Dunkelblonde die Berührung, stütze sich hinter sich an Gladiolus Beinen ab, ehe er sein Gewicht wieder seine Beine verlagerte.
Ignis stöhnte, ließ sich wieder auf sein Tempo und seinen Rhythmus ein, ließ diesen von Gladio finden und bewegte sich mit ihm.
„Iggy“, Gladio leuchte, „Verdammt, ich komme gleich!“
„Dreh uns und fick mich hart“, Ignis keuchte seine Anweisung; er war noch nicht so weit und nur so würden sie es etwa gleichzeitig schaffen.
Die Anweisung musste Ignis nicht zwei Mal geben – Gladiolus zog ihn an sich, drehte sie zurück und legte Ignis rechtes Bein über seine linke Schulter.
„Vielleicht hältst du dir den Mund zu“, hauchte Gladiolus und Ignis nickte; Iris war nur ein oder zwei Räume weiter, Clarus konnte überall sein!
Das andere Bein über Gladiolus rechte Schulter gelegt, drückte Ignis seinen Rücken durch, Gladiolus weiter in sich, konnte nicht erwarten das Gladiolus beginnen würde.
Und Gladiolus begann.
Nach vorne gelehnt und mit dem ersten Stoß flog Ignis rechte Hand auf seinen Mund um den erregten Schrei mehr schlecht als recht zu dämpfen, während sich die andere Hand ins Laken krallte. Das nächste Stöhnen schaffte Ignis zu ersticken, während Gladio immer wieder, weiter und heftiger zu stieß – bis Ignis begann Sterne zu sehen, reflexartig seinen Schließmuskel zusammenzog und Gladiolus zum aufstöhnen brachte.
„Fuck, Iggy!“, und Gladiolus kam, stieß in den Dunkelblonden, traf Ignis Punkt und brachte den Jüngeren zum aufstöhnen und schließlich zum kommen, während Gladiolus Schwanz noch immer in ihn pulsierte.

„Scheiße, sorry“, Gladiolus keuchte, während er wieder zu Luft kam, Ignis mit halber Schnappatmung unter ihm.
„Wofür entschuldigst du dich?“, versuchte der Dunkelblonde seine Atmung wieder zu normalisieren.
„Ich bin zu schnell gekommen“, antwortete Gladiolus, richtete sich auf und lud vorsichtig Ignis Beine von seinen Schultern.
Doch Ignis wickelte seine Beine um Gladiolus Hüften und schaffte es, sich hochzuziehen, was den Umwickelten noch einmal aufkeuchen ließ.
„Tja, dann wirst du dich beim nächsten Mal wohl mehr anstrengen müssen“, begann Ignis verführerisch, „Ich hoffe, du hast morgen Abend noch nichts vor.“
„Morgen Abend ist speziell für dich reserviert“, lächelte Gladiolus, „Ich hoffe, du hattest trotzdem deinen Spaß?“
„Oh, ich bin auf meine Kosten gekommen, wenn du das meinst“, Ignis lächelte und zog Gladiolus in einen Kuss, „Wenn du mit Taschentücher reichst, würde ich mich gerne sauber machen.“
„Iggy, ich bin noch in dir“, Gladiolus seufzte, „Du hast eine … interesannte Prioritätenliste.“
„Nun ...!“, wollte Ignis eine Argumentation aufführen, doch noch ehe er sich etwas ausdenken konnte, hatte Gladiolus seine Lippen in Beschlag genommen, umschlang den Dunkelblonden und lehnte sich samt Ignis nach vorne, bis der Jüngere wieder in den Kissen lag.
Noch mitten im Kuss entzog sich Gladiolus seinem Liebsten, ließ diesen aufkeuchen und beendete dann den Kuss.
„Jetzt darfst du“, Gladiolus lächelte, doch Ignis schnalzte mit der Zunge.
Sich grob sauber gemacht schnappte Ignis sich eine frische Boxershorts aus seiner Tasche, schlüpfte in Gladiolus Morgenmantel und schloss die Zimmertüre auf. Ein Blick auf den leeren Flur ließ ihn ins Bad huschen um sich besser sauber zu machen.

Als Ignis zurück in Gladiolus Zimmer kam hatte dieser die Zimmerfenster geöffnet und stand an einem der geöffneten; bekleidet lediglich mit Boxershorts.
„Hey ...!“, setzte Ignis an, wusste nicht ganz was er sagen sollte.
„Hey“, Gladiolus lächelte, lächelte seinem Liebsten zu und drehte sich dann zu den Fenstern, ehe er sie schloss und eines auf kipp stellte, „Wir sollten Schlafen gehen – Wecker habe ich uns schon gestellt.“
„Klingt sehr gut“, antwortete Ignis, lief zu Gladiolus, ließ unterwegs den Mantel von seinen Schultern zu Boden gleiten und legte seine Arme um die Hüften des Anderen, ehe er ihn zu sich und in einen Kuss zog.
„Wollen wir?“, lächelte Gladiolus, als sie sich aus dem Kuss lösten.
„Hmhm“, murmelte Ignis leise, „Führe mich.“
Ein weiteres Lächeln huschte über Gladiolus Lippen. Er nahm Ignis rechte Hand in seine Linke, legte seine Rechte Hand auf Taillenhöhe auf Ignis Rücken und wartete, bis Ignis linke Hand auf seiner Schulter lag.
„Weißt du, es ist sehr schade, dass ich niemals offiziell mit dir tanzen gehen darf“, begann Gladiolus und setzte zum ersten Walzer Schritt in Richtung seines Bettes.
„Es ist in der Tat sehr schade“, seufzte Ignis und folgte dem Führenden, „Dabei bist du ein hervoragender Tanzpartner.“



„Noct?“, murmelte Prompto leise.
Sie hatten Lasagne gegessen, einen kleinen Spaziergang gemacht und dann weiter gezockt, bis Prompto fast vor dem Bildschirm eingeschlafen war.
„Hmm?“, murmelte Noctis leise.
Doch jetzt wo sie in Noctis Bett lagen fand Prompto keinen Schlaf.
„Ich kann nicht schlafen“, verkündete der Blondschopf leise
„Warum nicht?“
„Weiß nicht“, Prompto seufzte, „Meine Augen wollen nicht mehr zu gehen.“
„Und jetzt?“
„Weiß nicht“, Prompto murmelte, „Beschäftige mich“ – Noctis unterdrückte mehr schlecht als Recht ein aufprusten – „Bring micht zum einschlafen.“

Einen Moment lang war Stille und Prompto befürchtete schon, dass Noctis eingeschlafen war, doch dann lachte der Schwarzhaarige leise.
„Ich wüsste da was“, begann Noctis leise, „Aber ich weiß nicht, ob du das möchtest.“
„Ich mach alles“, murmelte Prompto, ehe er sich korrigierte, „Fast alles.“ – Noctis kicherte – „Aber ich vertraue dir.“
„Gut“, lächelte Noctis und gab Prompto, der mit dem Rücken zu ihm lag, einen Kuss in den Nacken, „Ich liebe dich, das weißt du.“

Und dann wanderten die Finger des Schwarzhaarigen unter das T-Shirt des anderen.


                              …



Ende des 52. Kapitels

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Das war's für heute ^^
Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß beim lesen und seid gespannt aufs neue Kapitel :D
Wie der Diplomatenbesuch ausgehen wird?
Ob Noctis den einen Tag ohne Schwert und Schild überleben wird?
Und was noch so auf unsere Lieblingsidioten zukommt?

Ich freu mich auf eure Ideen und Kommentare :3

lg AnubisBride


PS: Wen sieht man am Wochenende auf der AnimagiC?
Ich bin u.a. Samstags als Gladio unterwegs - einer von vieln FFXV Leuten an diesem Tag xD
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