Mädchen -  du versaust dir dein Leben!

von Minou
GeschichteDrama, Romanze / P18
Felix Brummer / Kummer Karl Schumann OC (Own Character)
10.02.2018
15.03.2018
33
83357
9
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Ihr Lieben!

Jaaaa, ich wollte eine Pause machen. Hat ja toll funktioniert...
Es gibt eine neue Geschichte. Ich kann nicht versprechen, dass ich täglich neue Kapitel hochlade, ich gebe aber mein Bestes.

Kurze Erklärung: Diese Geschichte spielt im gleichen Universum wie meine beiden anderen Geschichten
https://www.fanfiktion.de/s/5a2b1bc4000881092a5ab77e/1/Ich-komm-039-nicht-mehr-klar-kommst-du-mit-
und
https://www.fanfiktion.de/s/5a5219d800088109330134dd/1/Am-Ende-denk-039-ich-immer-nur-an-dich

Es ist eine Art 'Was wäre wenn'-Geschichte. Sie startet noch bevor "Ich komm nicht mehr klar - kommst du mit?" beginnt, nämlich Anfang März 2015. Was wäre, wenn Felix auf der Tour ein Mädchen kennen gelernt hätte? Dann hätte es das ganze Drama mit Lilli nie gegeben...
Wenn ihr meine anderen Geschichten kennt, dann werden euch einige Handlungsstränge bekannt vorkommen, genau wie einige Personen. Ich hoffe, ihr habt Spaß. Lasst es mich wissen, wenn es euch gefällt und gerne auch, wenn nicht.

Allerliebste Grüße
Minou

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Wenn du eine triffst
Die wie keine ist - fühlst, was lang in dir rumorte
Wenn sie deine Welt
Auf den Kopf dir stellt - wo sind dann die richtigen Worte?
Kann das sein
Ist sie nicht nur Schein?
Mach dir klar
Sie ist wahr!

Die Ärzte – Kann es sein?


Flo war aufgeregt, wippte von einem Fuß auf den anderen. Ihr war kalt, schließlich war es März. Und trotzdem hatte sie darauf bestanden, schon um elf Uhr vor der Halle zu stehen, inzwischen war es kurz vor halb sieben und Flo ganz schön durchgefroren. Bent freute sich trotzdem, mit seiner besten Freundin hier zu sein. So glücklich hatte sie lange nicht mehr ausgesehen. Sie war ewig schon Kraftklubfan, hatte sie als Vorband von Fettes Brot in Hamburg 2010 das erste Mal erlebt. Einmal erst hatte sie Kraftklub live gesehen, nicht mal fünf Minuten hatte es gebraucht und sie war schockverliebt gewesen. War nach dem Konzert zum Merch-Stand gegangen, hatte sich schüchtern mit den Jungs unterhalten und ihre neue Lieblingsband gefunden. Gemeinsam mit Bent hatte sie geplant, die ganze nächste Tour mitzumachen, jedenfalls alle Shows, die einigermaßen im Norden lagen. Aber immer war irgendetwas dazwischen gekommen. Tausend Kleinigkeiten, große Dinge, Ungeplantes, Geplantes, alles hatte sie davon abgehalten, Kraftklub noch einmal auf der Bühne zu sehen. Über vier Jahre war das jetzt her... Konnte das wirklich sein? Seit drei Jahren hatte sie mit Bent gemeinsam ein kleines Restaurant direkt an der Strandpromenade in Bremerhaven. Das 'Tüdelkraam'. Sie hatten sich ihren gemeinsamen Traum verwirklicht. Schon als sie Kinder gewesen waren, hatten sie davon geträumt, irgendwann gemeinsam ein kleines Restaurant zu eröffnen. Nichts Großes. Zwanzig Plätze. Frische Küstenküche. Bent kochte, sie war Gastgeberin. Sie würden es für nichts auf der Welt eintauschen.
Und doch hatte Flo sich in stillen Minuten gewünscht, mal wieder unterwegs zu sein. Mit der Musik. So wie sie früher ständig zu Konzerten nach Bremen gefahren war, auf alle Festivals hier im Norden. Bent wusste das. Bent wusste fast alles. Darum hatte er ihr zu Weihnachten Tickets geschenkt. Gleich für zwei Shows. Heute waren sie in Hamburg, in drei Tagen noch einmal in Bremen. Sie hatte sich unfassbar gefreut, war ihm um den Hals gefallen. Er hatte alles organisiert, die Vertretung im Restaurant, Fahrmöglichkeiten, ein Hotelzimmer, alles.
„Du weißt, dass ich dir unglaublich dankbar für das hier bin, oder?“, sagte sie und schaute Bent von unten an. Flo war nicht klein. Irgendwas um die 1,70m, aber neben Bent sah jeder wie ein Zwerg aus. Fast zwei Meter maß er, war breitschultrig und kräftig, ein richtiger Wikinger. Sein eigentlich sehr freundliches Gesicht wurde von einem voluminösen rotbraunen Vollbart verdeckt, die Haare trug er in einem schon fast herausgewachsenen Undercut. Wo er auftauchte, hinterließ er Eindruck. Nicht nur durch sein Äußeres. Bent war laut, lustig, extrovertiert. Flo beneidete ihn darum. Nicht, dass sie nicht auch lustig sein konnte. Sie war sogar ziemlich wortgewandt und schlagfertig. Wäre sie nicht so verdammt schüchtern. Sie hatte das Gefühl, dass sie immer blass und unscheinbar wirkte. Ein richtiges Mauerblümchen.
„Immer, mien Tüütje“, beantwortete Bent die Frage seiner besten Freundin in seinem schweren norddeutschen Dialekt. Sie grinste. Bent war ihr Ein und Alles. Ihr Halt, ihre Heimat. Immer schon gewesen. Seit dem Kindergarten waren sie beste Freunde, eigentlich schon davor in der Krabbelgruppe. Und wenn ihr Vater auf See gewesen war, hatte sie als Kind bei ihm gewohnt. Seine Familie war ihre Familie.
„Ich bin so verdammt aufgeregt, ich hab so Bock auf die Jungs gleich“, sagte sie und griff zitternd vor Kälte nach den Händen von Bent. Wie ein kleines Schulmädchen schaute sie ihn an, mit großen, leuchtenden Augen, die ihn auch nach nun über zwanzig Jahren Freundschaft immer noch zum Schmunzeln brachten. Plötzlich bewegte sich die Schlange.
„Es geht looos“, sagte Flo aufgeregt und hüpfte kurz auf und ab. Der Einlass ging schnell, sie standen weit vorne in der Schlange. Direkt waren sie in der Halle. Erste Reihe. Direkt zwischen Steffen und Felix. Flos strahlendes Gesicht sprach Bände. Und wieder warteten sie. Warteten darauf, dass es endlich los ging. Die Minuten vergingen viel zu langsam. Irgendwann, es fühlte sich an, als hätten sie Stunden gewartet, stand endlich Wanda auf der Bühne und begannen ihr Set. Flo kannte die Band aus Österreich nicht, war aber direkt angetan und beschloss, nach dem Konzert etwas zu recherchieren. Nach einigen Liedern verabschiedeten sie sich und wieder wurde gewartet. Interessiert beobachtete Flo, was auf der Bühne umgebaut wurde. Der Vorhang wurde hochgezogen, das Licht ging aus. Dann hörte sie Karls Stimme, Gänsehaut überzog ihren Körper.
„Ich bin für immer allein
für immer
für immer“, vor Aufregung war ihr ganz schwindelig,
„ich bin für immer allein
für immer
für immer“, sie hielt sich an der Absperrung fest, sie brauchte einen Halt.
„ich bin für immer allein
für immer
für immer“, sie spürte Bent, wie er hinter ihr stand, auf sie aufpasste
„ich bin für immer allein
für immer
für immer“, der Vorhang fiel, Till, Steffen und Max setzten ein und Flo war im Himmel. Sie tanzte, schrie mit, konnte ihre Augen nicht von Felix lassen. Nimm mich wahr, dachte sie immer wieder. Aber Felix tat ihr diesen Gefallen nicht. Er war voll in seinem Element und rockte die Halle. Flo war fasziniert davon, mit welcher Leidenschaft und mit welcher Kraft er das tat. Klar, sie hatte Konzertmitschnitte gesehen. Aber hier und jetzt live zu stehen schlug die Videos in unbeschreiblichem Maße um Längen.
Viel zu schnell war es vorbei. Schon als die letzten Töne von Randale verklangen wusste Flo, dass es gleich zu Ende sein würde. Und schon kündigte Felix auch das letzte Lied an. Scheissindiedisko. Für die letzten drei Minuten gab Flo nochmal alles, sprang, sang, rastete total aus. Dann war es vorüber. Funky von TicTacToe ertönte aus den Lautsprechern, das Licht ging an und die Menge machte sich auf den Weg zum Ausgang. Flo wollte noch nicht weg, sie hielt sich am Gitter fest und schaute auf die Bühne, so als könnte sie die fünf Jungs wieder herzaubern. Ein reges Treiben war dort ausgebrochen, Menschen schoben Rollcontainer, Sachen wurden abgebaut, weggeräumt, sie schien es nicht wahrzunehmen. Bent stand schmunzelnd hinter ihr, sah sie an. Es amüsierte ihn, wie sie dort still stand. Wie eine Statue.
„Tüütje, woll'n wir?“, fragte er sanft und legte ihr die Hand auf die Schulter. Bei der Berührung zuckte sie kurz zusammen, sie war vollständig in einer anderen Welt gewesen. Jetzt drehte sie sich langsam um, lächelte ihren besten Freund an, dann nickte sie und seufzte.
„Ja, es bleibt uns wohl nichts anderes übrig... wo... wo sind die Menschen hin?“, fragte sie, als sie bemerkte, dass nur noch ganz vereinzelt Personen in der Halle standen und die meisten auch so aussahen, als würden sie zur Crew gehören.
„De annern sind schon vor zwanzig Minuten gegangen“, informierte Bent sie.
„Tut mir leid, Benti“, sagte sie leise, als ihr klar wurde, dass er ihr gerade zwanzig Minuten dabei zugesehen hatte, wie sie die Bühne angestarrt hatte.
„Kien Probleem, Tüütje“, beruhigte er sie und zog sie sachte in eine Umarmung. Er ahnte, was ihr dieser Abend bedeutete. Langsam gingen sie aus der Halle.
„Ich muss nu erstmal eene smöken“, beschloss Bent und zog Flo mit um die Halle dorthin, wo es etwas ruhiger war. Hier im Eingangsbereich war es ihm zu wuselig. So viele Menschen verkraftete seine norddeutsche Seele nicht. Die drei Stunden in der Menge eben hatten ihm gereicht.
Bent zog seine Schachtel Zigaretten aus der Tasche, steckte sich eine Kippe in den Mund und zündete sie an. Er drehte sich so, dass der Rauch nicht direkt zu Flo zog. Sie mochte das nicht. Sie hatte selbst in ihrer Teenagerzeit geraucht, hatte dann aber irgendwann aufgehört und hielt sich seitdem von Zigaretten fern. Sie hatte kein Problem damit, wenn Bent oder andere Menschen rauchten, sie mochte nur nicht mitten im Rauch stehen.
„Bent, mir ist kalt. Gehen wir gleich?“, fragte Flo und wippte von einem Fuß auf den anderen. Bevor er antworten konnte, öffnete sich hinter ihm eine Tür. Einige Männer kamen heraus und unter ihnen, unverkennbar, Kraftklub. Sie sah Max und Steffen und dann... ihn. Keine fünf Meter entfernt von ihr stand Felix. Die Hände in den Jackentaschen vergraben, die Schultern hochgezogen. Offensichtlich war auch ihm kalt. Er unterhielt sich mit den anderen Jungs, bestimmt zehn oder fünfzehn von ihnen standen in einem Kreis und lachten und redeten. Sie hatte nur Augen für Felix und fühlte sich wie ein kleines Mädchen, das seinen großen Star anhimmelte. Und genau das tat sie ja gerade auch. Er war groß. Nicht ganz so groß wie Bent, aber trotzdem beeindruckend lang. Die blonden Haare hatte er hochgestylt, sie sah ihn von der Seite, konnte sein Grinsen sehen.
„Flo? Hörst du mir zu?“, hörte sie Bent. Überrascht schaute sie ihren besten Freund an. Sie schüttelte mit dem Kopf und hob ihr Kinn, um ihm zu bedeuten, wer da hinter ihnen stand. Unauffällig sah Bent sich um.
„Ui“, sagte Bent nur kurz und grinste „willste hin?“ Panisch schüttelte Flo den Kopf.
„Nee, ganz sicher nicht“, sagte sie und zog Bent am Arm, um ihn dazu zu bewegen endlich zu gehen. Aber sie hatte keine Chance, er rührte sich nicht einen Millimeter. Felix hatte sich inzwischen einige Meter von seinen Freunden entfernt, schaute etwas auf seinem Handy an.
„Nu geh schon hin, Tüütje“, forderte Bent sie auf. Kurz überlegte Flo noch einmal, dann schüttelte sie erneut schüchtern den Kopf.
„Nee, ich will die nicht nerven. Wenn da nach dem Konzert immer hundert Leute ankommen, das ist doch total anstrengend“, stellte sie fest. Bent rollte mit den Augen.
„Denn geh ich hin“, sagte er und machte sich schon auf den Weg. Mit aufgerissenen Augen sprang Flo ihm hinterher.
„Nein! Benti ich bitte dich, lass es“, flehte sie, aber es war zu spät. Schon war er bei Felix angekommen.
„Moin, Felix! Mega Show. Die Bässe haben echt wahnsinnig gedrückt“, sagte er und hielt seine Hand zur Begrüßung hin. Felix schaute ihn kurz belustigt an, steckte sein Handy in die Tasche und griff dann Bents Hand.
„Hey. Danke Mann. Felix“, stellte er sich nochmal vor.
„Bent. Und das hier...“, sagte er und zog die sich sträubende Flo an ihrer Schulter zwischen sich und Felix „...das is Flo.“ Schüchtern sah sie zu Boden. Ihr Herz schlug so hart in ihrer Brust, dass sie sich sicher war, dass Felix es hören musste. Sie hatte angefangen zu zittern. Plötzlich fühlte sie sich wieder wie ein dreizehnjähriges Mädchen. So aufgeregt war sie lange nicht gewesen. Dadurch, dass Bent sie zwischen sich und Felix geschoben hatte, war sie maximal einen halben Meter entfernt von ihm und... verdammt roch er gut. Es nahm ihr die Luft zum Atmen. Er roch nicht stark nach Parfüm, sondern nach seinem Deo oder Duschzeug. Und gemischt mit seinem eigenen Geruch strömte er einen unfassbar männlichen Duft aus. Ihr wurde fast schwindelig von seiner Nähe, oder war es die Tatsache, dass sie aufgehört hatte zu atmen? Ganz sachte holte sie Luft, er sollte nicht merken, welche Wirkung er auf sie hatte. Sie wusste, dass sie gleich irgendetwas sagen musste, sie konnte nicht stumm bleiben. Bent hatte sie vorgestellt, das tat er häufig. Meist war sie zu schüchtern. Und wie fast immer hatte ihr Name eher wie das Wort 'Flow' aus seinem Mund geklungen.
„Hallo Flow“, wiederholte Felix also. Und ein leichtes Grinsen umspielte ihre Lippen. Es klang so süß aus seinem Mund und irgendwie so lustig falsch. Sie sah auf, schaute in sein Gesicht, fasste allen Mut zusammen.
„Nicht Flow. Flo. Von Florentine“, erklärte sie leise und grinste. Sie spürte, wie er sie durchdringend ansah.
„Quark. Wenn man vonner Waterkant kommt, denn heißt des Flow“, lachte Bent, aber er hatte das Gefühl, dass Felix ihm schon nicht mehr zuhörte. Immer noch starrte Felix Flo an.
Er konnte sich nicht beherrschen, er konnte nicht wegschauen. Nicht, dass sie nicht hübsch gewesen wäre. Sie hatte ein freundliches Lächeln, ein nettes Gesicht, viele Sommersprossen zierten ihre Stupsnase. Die mittelblonden Haare hatte sie zu einem unordentlichen Dutt gebunden, einige Strähnen hingen hier und dort heraus. Sie war nicht unattraktiv, aber eben auch keine von den Frauen, die einem sofort die Sprache verschlugen. Doch genau das tat sie jetzt gerade. Von der einen auf die andere Sekunde hatte sie seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Und Schuld daran waren nur ihre Augen. Sie hatte wunderschöne große Augen mit langen, dunklen Wimpern, die so gar nicht zu ihren hellen Haaren zu passen schienen. Das, was Felix aber so faszinierte, war ihre Augenfarbe. Ihr linkes Auge leuchtete in einem kräftigen Grünton, fast katzenartig. Das rechte war karamellbraun, wie flüssiger Honig reflektierte es das Licht. Beiden Augen gemein war allerdings ein Strahlen, ein Lachen und... war das Spott? - Was Felix verriet, dass sie wohl in die Kategorie 'Stille Wasser sind tief' fiel.
„Was... was für krasse Augen hast du denn bitte?“, fragte er immer noch fassungslos.
„Ja, ich weiß, creepy“, sagte sie leise und sah schnell zu Boden. Felix lächelte.
„Nein, besonders. Anders. Hübsch“, antwortete Felix, dann schwieg auch er. Konnte das sein? Kribbelte es da ein bisschen in seinem Bauch?
„So, wat is nu? Foto oder was?“, mischte sich Bent ein um das Schweigen zu durchbrechen.
„Klar“, sagte Felix betont lässig und stellte sich neben sie. Er legte seine Hand um ihre Schultern und sofort stieg wieder diese Panik in ihr auf. Sollte sie ihn auch umarmen? Sollte sie einfach so stehen bleiben? Durfte sie ihn anfassen? Schnell schloss sie die Augen und mit zitternden Händen legte sie ihren Arm um ihn. Sie lächelte leicht gequält in die Handykamera, die Bent ihr vors Gesicht hielt.
„Felix? Kommst du?“, erklang eine Stimme, die Flo sofort erkannte. Karl.
„Hmmm?“, machte Felix und drehte sich kurz um.
„Ob du kommst? Wir wollen auf den Kiez“, wiederholte Karl ungeduldig. Felix nickte.
„Ja, ich komme“, sagte er zu Karl und dann Flo zugewandt „schick mir das Bild doch bei Instagram.“ Ungläubig nickte sie.
„Klar, gern“, stimmte sie ihm zu. Unschlüssig stand er immer noch vor ihr.
„Feeelix“, hörten sie Karl, der langsam genervt klang.
„Ich glaub ich muss dann...“, seufzte Felix und... er wusste nicht genau, was ihn dazu trieb, nahm Flo kurz in den Arm, verabschiedete sich von Bent mit einem Handschlag und zwinkerte ihr noch einmal zu. Dann verschwand er zu den anderen und hinterließ eine vollkommen verwirrte Flo mit Bent zurück. Der holte erneut seine Kippen aus der Tasche und zündete sich eine an. Noch bevor er ziehen konnte, hatte Flo sie ihm schon weggenommen, nahm sie zwischen die Lippen und zog daran.
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