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Two broke Girls - Wahre Liebe

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
08.02.2018
08.02.2018
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Überarbeitet am: 24. April 2020

Es war ein stink normaler Tag im Dinner. Wie immer stand Caroline am Tresen und begutachtete ihre schwarzhaarige Arbeitskollegin namens Max Black.

„Ist es seltsam, zu hoffen, dass Max einen Alkoholiker abbekommt, der sie schlägt und sie dadurch lesbisch wird?“, fragte sich Carolin selbst.

Zufälligerweise nahm es die Vollbusige Zofia, auch bekannt als Sophie, wahr. „Hör ich da Eifersucht heraus?“, ging sie auf Carolin zu.

Sophie war eine wunderschöne, große Frau. Sie hätte beinahe ein Model werden können, wenn sie doch nur nicht so viel auf den Rippen besäße.

„Klappt es bei dir und deinem Freund nicht mehr im Bett?“, wollte die Blondine namens Sophia wissen.

„Was?“, Carolin schnappte nach Luft. „Was geht dich das an?“, stellte sie verärgert eine Gegenfrage. So tief war sie also schon gesunken. „Und nur zum mitschreiben: Mein Freund besorgt es mir so richtig!“, meinte Caroline dann.

Caroline war eine zickige Blondine. Ein verwöhntes Püppchen, auch, wenn sie dies nicht gerne von sich hörte. Ihre Leidenschaft sind extravagante, rosa Kleidung, aber auch weiß trug sie gerne. Hauptsache sie sahen extrem teuer und schön aus.

Ganz im Gegenteil zu ihrer Freundin Max Black, die es viel lieber pflegte, sich nutig zu kleiden. Hauptsache man sah ihre Brüste in Übergroße und Hauptsache es war lässig und fresh.

„Ach.“, gab Max von sich. Die Schwarzhaarige kam zum Tresen. „Bedient bitte mal jemand diesen Möchtegern Vegetarier?“, sie nickte mit dem Kopf in Richtung des Mannes, der am runden Tisch Platz nahm.

Der kleine Asiate, oder was auch immer er war, ließ den Laden neu einrichten. Kaum zu glauben, dass er dafür das nötige Geld besaß.

„Zwerg aus den sieben Zwergen?“, damit sah Max zu ihrem Chef hinunter. „Kann ich heute eher gehen?“, sie lächelte liebenswert zu ihm.

„Können sie sich das leisten?“, scherzte er wieder herum. „So pleite, wie sie sind.“, und lachte dabei.

Er trug schon wieder eines dieser Kleinkinder Pullover mit dem gestreiften Muster, wie Black immer sagte. Dazu trug er eine schwarze Hose. Beides gab es im Kinderladen zu kaufen.

Caroline traute ihren Ohren nicht. „Du machst früher Schluss?“, wollte die eingebildete wissen.

„Ja. Mein Freund führt mich heute zum Essen aus.“, sie trug ihre gewöhnliche Uniform, wie Caroline. „Hoffentlich finde ich einen Ring im Brot oder in der Suppe.“, lässig zwinkerte sie Caroline zu. „Oder ein bisschen Crack im Auto wäre auch nicht schlecht.“, scherzte sie mal wieder herum.

„Behandle mal dein Drogenproblem.“, scherzte Carolin und Max grinste über beide Ohren.

„Kann ich mir nicht leisten.“, sie schnappte sich geschickt ein paar Teller. „Warte, keinen überrascht es, dass ich heiraten möchte?“, machte sie auf halben Weg kehrt.

„Du erwartest einen Ring?“, fast hätte die Blondine angefangen zu weinen, aber dies könne sie sich nicht leisten, denn die Wimperntusche war schließlich teuer genug.

So viele Witze darüber, wie pleite sie sind.

‚Das darfst du nicht!‘, schrie die Blondine innerlich, aber sie setzte ein Lächeln auf das Gesicht und sagte stattdessen, nicht sonderlich überzeugend „Gut!“, und zog es etwas zu offensichtlich in die Länge, während sie sich auf die Lippen biss. Es blutete etwas.

„Eifersucht.“, gab Sophia ihren Senf dazu.

„Warte, seit wann sage ich so oft „Warte“?“, sagte Max. Plötzlich klingelte das Handy von Max. Lässig ging sie dran. Nach ein paar Worten wie „Okay“, „Mhm“ und „Schon gut“, legte sie auf.

„Was ist jetzt?“, wollte ihr Chef wissen, dessen Name ich nicht kannte. Han, oder so.

„Er wurde verhaftet.“, sagte sie knapp und klappte ihr Handy zu. Sie presste die Lippen zusammen. „Wird Zeit, mit ihm Schluss zu machen.“, sagte sie nach einer Stille des Schweigens. Sie wollte schon gehen, aber da erblickte sie Caroline.

Langsam ging sie auf Caroline zu, die Teller noch in der Hand, legte einen Finger auf ihre Lippen und wischte leicht über diese. Sie leckte sich den Finger ab. „Da war etwas Blut.“, zwinkerte sie erneut, diesmal etwas fröhlicher.

Caroline schoss das Blut in den Kopf.

„Ich liebe Blut.“, meinte Max, wie ein Vampir.

Und nein, Max ist keiner, denn Twilight hat eh schon die Vampire und Wölfe vergewaltigt. Danke, Stephenie Mayer.

„Max ist ein Vampir!“, brüllte Han und rannte aus seinem eigenen Laden hinaus.

„Die Minions sind wieder unterwegs!“, brüllte Max ihm mit einem breiten Lächeln hinterher, dieser war aber schon längst verschwunden.

Und im die Seiten zu füllen: Caroline war schon seit drei Monaten getrennt. Ihr letzter Freund war nach Frankreich ausgewandert, sie jedoch wollte hier bei Max bleiben.

Außerdem ist ihr aufgefallen, dass Max gut roch. Oder das sie neuerdings wirklich süß aussieht, wenn sie in ihrem Bett liegt und verschlafen durch die Gegend blickt und ihre Müdigkeit aus den Augen zwinkert.

Erst neulich kam Caroline aus der Dusche und war dabei leicht bekleidet. Max sah ihr nach und pfiff los: „Sexy, Caroline!“, rief sie ihr nach.

Caroline konnte sich kein Lächeln verkneifen.

Es war nicht eines dieser „Nimm es bitte nicht ernst“–Lächeln, sondern ein schlichtes „Ich bin glücklich“–Lächeln, gemischt mit einem „Caroline ist echt scharf“–Lächeln, seitens Max.

Die blonde Zicke fühlte sich einfach gut in diesem Moment, genau so wie Max.

Sie strahlte sie an, jedoch mit einem „Ich albere nur rum“–Lächeln. Caroline wollte sie nicht ansehen, konnte es jedoch nicht verkneifen.  Die Schwarzhaarige bemerkte dieses Lächeln, seitdem gingen sie sich aus dem Weg. Jedoch kam es von der Seite der gescheiterten Ex Millionärin aus. Black schien es nicht sonderlich zu stören.

„Du trennst dich von ihm?“, erhob die Blondine ihre Stimme. Mir entfiel ihr Name. Sophia, oder so. „Aber das geht nicht!“, sagte sie und schien traurig zu sein.

„Yes!“, Caroline erhob ihre Arme. Als sie jeder ansah, lenkte diese ab. „Oh.“, blickte sie in das fassungslose Gesicht von Max. „Ich habe 30 Cent gefunden.“, log sie und spürte, wie sich ihre Wangen röteten. „Nicht so wichtig.“, gab sie noch kleinlaut zu, ehe die anderen von ihr wegsahen.

„Und wie!“, fassungslos stampfte Max aus dem Laden, warf ihre Schürze auf den Boden und war damit verschwunden.

„Was ist nur los mit mir?“, stellte Caroline den anderen die Frage. „Es ist nur – Max sieht in letzter Zeit so hübsch aus.“, gestand sich Caroline ein.

„Wunderhübsch.“, gab die Ausländerin zu.

„Und sie duftet so toll.“, gestand Caroline.

„Wie Vanille oder Himbeere.“, erneut seitens der Ausländerin.

„Und ihre Lippen–“, begann wieder Caroline.

„Stopp!“, rief die andere Blondine. „Bist du etwa in Max verliebt?“, Sophia riss ihre Augen auf.

„Was? Nein!“, protestierte Caroline.

Der Laden sah jetzt noch seltsamer aus, wie Max sagte. Überall standen Tische und Stühle, wie in einer Schule. Vorne stand noch der Behälter mit den Ob’s. Dann der Tresen mit den roten Stühlen und die Tür. Aber das Highlight war eine Karaoke Maschine, welche an der Wand stand.

„Ich bin nicht in Max – „verliebt“, oder so.“, lief Caroline rötlich an.

„Oh nein!“, die größere schlug mit der Hand gegen den Tresen. „Max ist dafür bestimmt, einen Mann zu heiraten und nicht eine blonde, zickige Perioden-Frau!“, meinte sie etwas zu ernst. „Obwohl – manchmal träume ich davon, dass sie eine Frau heiratet und manchmal heiraten wir zusammen, aber niemals Caroline!“, schien sie sich zu sicher dabei zu sein.

„Warte, wieso mich nicht? Ich fange ja auch schon so an.“, gab Caroline von sich. Aus irgendeinem Grund wollte sie den Grund hören. Aber das Sophia lesbische Träume besaß, genau wie Caroline, wollte sie nicht wissen.

In ihren war zwar selten Max dabei, aber das schob sie darauf zurück, dass beide miteinander wohnen und arbeiten, weshalb sie sich so oft sahen. Nur selten erwachte sie mit einem strahlenden Lächeln. Dies schob sie dann auf den Sex, den sie dort mitansehen konnte.

„Weil du eine Zicke bist!“, schoss es aus den Beiden. Caroline sah die beiden lange an, ehe sie wegsehen musste.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Max kam herein spaziert. „Hab meinen Schlüssel vergessen!“, sagte sie, schnappte sich den Schlüssel und war weg.

♡♡♡


》Max legte den Arm um Caroline, sie küssten sich. Ehe die Blonde noch etwas sagen konnte, schob die Schwarzhaarige ihr ihre Zunge leicht entgegen.《

♡♡♡


Hier endete der Traum.

Fast enttäuscht erwachte Caroline aus ihrem Schlaf, weil der Wecker klingelte.

„Caroline?“, rief Max aus der Küche/dem Schlafzimmer zu ihr hinauf. „Wach auf, wir kommen noch zu spät zur Arbeit.“, rief sie noch dazu.

„Leben wir neulich in Twilight?“, wollte die Blondine wissen. „Was soll dieses rote Tuch hier, welches am Fenster Hängt und dieser Wolf in meinem Zimmer!“, kreischte sie panisch.

„Bleib cool, der ist aus Plastik!“, kam Max dem Zimmer immer näher. Und schließlich stand sie vor der Tür des Schlafzimmers. „Mach, dass du aus dem Bett kommst.“, sie lächelte.

Caroline analysierte das Lächeln von Max nicht. Aber sie war sich sicher, es war ein freundschaftliches Lächeln, schon fast so, als würde sie zu ihrem Kumpel lächeln.

Sie raufte sich das Haar und stoppte dann, als sie sah, dass Max nicht mehr in Zimmer war.

„Warte, was mache ich hier eigentlich?“, sie schnappte sich so etwas wie einen Kamm und kämmte sich durchs Haar. „Max? Bestell schon mal ein Taxi!“, rief sie zur Schwarzhaarigen.

♡♡♡


„Caroline ist in dich verliebt!“, platzte es aus der Blondine heraus. Max wandte sich zu dem Berg aus Mensch.

„Was?“, wollte sie wissen.

„Caroline – ist – in – dich–“, wiederholte sie jedes Wort laut und deutlich, weiter kam sie jedoch nicht  dazu, denn Caroline schlug ihr in das Gesicht und hielt sich geschockt die Hände vor dem Mund. Die Nase des Riesen blutete und schien gebrochen zu sein.

„Caroline!“, rief Max. „Mitten in die Fresse!“, sie jubelte laut. „Ich habe mich schon gefragt, wann dieser Tag mal kommen wird.“, sie wendete sich zu ihrem schwarzen Freund. „Hier, deine fünf Kröten.“, schob sie diesem einen Schein zu.

„Oh mein Gott!“, rief Caroline aus.

„Das hast du nicht getan, oh nein!“, die Frau erhob sich und holte schon aus, als Max ihren Arm ergriff.

„Das war ja keine Absicht, oder Caroline?“, wollte Max wissen.

„Oh mein Gott! Das tut mir so leid!“, stammelte die Blondine vor sich hin. „Wirklich!“, schob sie hinterher.

„Na warte, du–“, erneut erhob Sophia ihren Arm, diesmal den zweiten. Auch diesen schnappte sich Max.

„Caroline.“, sagte Max bedrohlich langsam.

Da drängelte sich Caroline zu Sophia und stellte sich tapfer vor sie hin. „Hier. Aber nicht in das Gesicht!“ Sie stand bedrohlich nah an der Frau, während Max zwischen den beiden stand.

„Wie auch immer. Jetzt darf ich es ja sagen.“, meinte Sophia. Caroline flehte still vor sich hin und betete zum ersten mal in ihren Leben.

„Caroline, die Zicke, die blöde, ist in dich–“, da wurde Sophia von einem Klingeln unterbrochen.

Es war das Handy von Max, weshalb sie dran ging. „Warte mal.“, erhob Max ihre Hand, als Zeichen, dass sie warten soll.

Caroline dankte den Himmel, mit ihren Armen.

„Ja?“, meldete sich Max. Diesmal kein „Mhm“, denn sie verließ stattdessen den Laden.

Inzwischen war Han zurück, jedoch war schon wieder Feierabend. Caroline zog sich die Schürze aus, als Sophia sich umsah. „Aber ich habe mir noch nichts bestellt.“, sie winkte jedoch ab. „Ach, das tue ich eh nie. Wieso auch immer ich hier sitze, als hätte ich keine Hobbys.“, scherzte sie und lächelte.

Nach einer Weile kam Max wieder zurück. „Was ist mit Caroline?“, wollte Max wissen, aber alle waren schon weg, bis auf Caroline selbst.

„Ach, das war bestimmt nicht so wichtig, was Sophia sagen wollte. Vergiss es wieder.“, lächelte Caroline etwas bitter, was Max bemerkte.

„Wirklich?“, wollte Max wissen. „Wieso lächelst du wie ein angeschlossener Hund?“, musterte sie ihr Lächeln. „Fast schon gruselig.“, meinte sie dann zu der Blondine und kam mit dem Gesicht näher, die Augen waren zusammen gekniffen.

Carolines Herz klopfte so schnell, dass sie schon dachte, dass sie in Ohnmacht fallen würde.

„Ernsthaft, es ist wirklich, wirklich unwichtig.“, sie versuchte abzulenken. „Was ist mit dem Anruf?“, sie deutete mit dem Finger auf das Handy von Max.

„Ach, mein Ex Freund besaß einen Anruf, den er tätigen konnte. Er wollte 200.000 Piepen.“, sie schnaubte verächtlich. „Das kann er sich kneifen.“, sie zückte mit dem Achseln. „Hab Schluss gemacht.“, meinte sie knapp.

„Auf einen Knasti warte ich nicht schon wieder und wenn doch, dann auf deinen Vater.“, schon wieder ein Zwinkern seitens Max.

Caroline lächelte schon etwas glücklicher. „Also ist jetzt Schluss?“, wollte sie wissen.

„Japp.“, lächelte Max etwas traurig.

„Gut, denn–“, weiter kam sie nicht, denn Max gab ihr einen leichten Kuss auf die Lippen.

„Für was war der denn?“, wollte Caroline wissen, als sie sich in die Augen sahen.

„Hm.", Max erhob die Schultern. „Wollte schon immer mal einen heißen, lesbischen Kuss.“, meinte sie und lächelte.

„Gut–“, begann Caroline wieder und legte ihre Arme um die Hüfte von Max, drückte die zu sich und legte ihre Lippen auf die von Max.

Als sie kleine Küsse austauschten, schob Max Caroline sanft ihre Zunge in den Mund. Sie küssten sich zärtlich. ‚Ich liebe dich, Max’, dachte sich Caroline dabei.

„Caroline? Könntest du dabei weniger sabbern? Du bist schließlich kein Hund.“, scherzte Max.

Dann küssten sie sich erneut.

„Oh nein!“, rief Sophia aus, als sie es sah. „Oh nein, oh nein, oh nein!“, rief sie immer wieder, als sie davon stampfte.

„Hier.“, Earl Washington schob Han 20 Mäuse entgegen.

♡♡♡


„Hattet ihr schon Sex?“, neugierig sah Sophia, die große, die beiden an. „Ach, ich will das gar nicht wissen!“, sie ergriff ihre Tasche und verließ den Laden.

„Das, was man als Sex bezeichnen könnte.“, meinte Max scherzhaft und Caroline verdrehte lächelnd die Augen.

♡♡♡


Caroline lag still da. Sie zittere etwas. „Jetzt weiß ich, wie sich die Männer in deiner Gegenwart fühlen.“, meinte sie und lächelte schwach.

„Ängstlich? Jämmerlich? Klein?“, scherzte Max. „Warte, die fühlen sich dann also wie Han?“, kombinierte sie lächelnd und zwinkerte Caroline zu.

Max beugte sich vor und küsste den Hals der Blondine. Dann tastete sie sich langsam voran und ergriff mit ihrer Hand Carolines Brust, um sie langsam und vorsichtig zu kneten.

„Fenster.“, hauchte Caroline hervor und verkniff sich ein Stöhnen. Die Schwarzhaarige hörte dies und packte kräftiger zu. Mit der zweiten Hand strich sie ihren Magen und ging dabei immet tiefer abwärts.

„Zu meiner vorherigen Frage; sie fühlen sich nervös.“, brachte es Caroline heraus.

Max lachte in diesem Moment los, ließ von Caroline ab und diese sah sie an. „Caroline, das ist nur Sex.“, zwinkerte sie der Blondine zu.

Die Blondine nahm die Hand von Max und legte sie auf ihre Brust.

„Weiter kneten?“, wollte sie wissen und grinste dabei süß.

„Mein Herzschlag.“, drängte Caroline. „Pass auf.“

Max runzelte die Stirn. „Normalerweise wäre ich jetzt schon fertig. Er würde sich anziehen und gehen, aber Caroline mag es wohl romantisch, statt schnell und schmutzig.“, lächelte Max. Es war ein süßes Lächeln, wie Caroline dachte.

„Na dann, los.“, drängte Caroline erneut. „Hopp, Hopp!“, sie legte ihren Kopf auf das Kissen und wartete schon auf die Hand von Max, die auf ihren Brüsten liegen sollte, doch Max legte ihren Kopf auf Carolines Brust und lauschte dem Rasen ihres Herzens.

„Wow.“, schien Max erschrocken, bewegte sich dabei schnell von Caroline weg. Sie starrte ihre Freundin an, diese schien überrascht und besorgt.

„Hast du den Teufel gehört? Die Machenschaften von Dad färben ab.“, scherzte sie dann.

„Ach, den höre ich ständig.“, scherzte sie, ihr Gesicht blieb dabei unverändert  „Ja, er sagt ständig: „Fackel die Bude ab!“.“, diesmal ein leichtes Lächeln, dann wieder dieses beängstigende in ihren Blick. „Du liebst mich wirklich.“, schluckte Max und wurde kreidebleich.

„Du bist wirklich schockiert?“, vorsichtig nahm sie ihre Freundin in die Arme.

„Das wusste ich nicht, Caroline.“, sagte sie.

♡♡♡


Sie küssten sich innig. Dieses mal leidenschaftlicher. Caroline atmete etwas hastig. Langsam drückte Max Caroline enger in die Matratze. Die Blondine war glücklich. Dann war es passiert. Max Finger tastete sich langsam an ihre private Zone, dann war sie drin.

Sie machte leichte Bewegungen, rein und raus. Caroline schluckte, Max zwinkerte. Nun war sie wieder die alte. Die Blondine stöhnte langsam vor sich hin, als die Schwarzhaarige ihre Brust küsste und ihre Nippel leckte.

Es verging eine Ewigkeit, da erhob sich Carolines Becken, sie stöhnte ein letztes Mal, diesmal etwas lauter und schon war Max Finger voller „Soße“, ‚oder wie auch immer man das nennt.‘, dachte sich Max in diesem Moment. Nun war Max dran.

Auch sie kam, jedoch schneller als die Blondine. Caroline küsste sie auf die Stirn, legte ihren Arm um sie und schlief fast ein, während ihr Kopf auf Max‘ Brust lag.

„Caroline?“, wiederholte sie. Die Blondine sah zu ihr nicht auf.

„Ja?“

„Brüste sind toll.“, gab sie zu und lächelte. Sie schliefen ein.

♡♡♡


Etwas später wurde sie durch einen Song geweckt.

》Promise me, no Promises!《, schalte es durch den Raum.

„Caroline?“, sie rieb sich die Augen. „Was hörst du dir da an?“, fragte die Schwarzhaarige ihre Freundin. Es war „No Promises“ von Cheat Codes.

„Ein hammergeiles Lied!“, sagte Caroline, die Blonde.

„Dreh mal auf!“, meinte Max, die Schwarzhaarige.

‚Schoko und Vanille’, ging es Caroline durch den Kopf.

Es war schon einige Zeit vergangen, seitdem die Beiden ein Paar waren. Nun gewöhnten sie sich erst recht aneinander und erkundeten jeden Fleck des anderen. Max küsste sie sanft am Hals.

„Wie jetzt? Keine Lust, zu spielen?“, wollte die Schwarzhaarige wissen und grinste frech.

„Diesmal nicht.“, die Blondine stand auf und ging zum Schrank, zog die Tür auf und griff mit der Hand hinein. Sie ergriff ein Päckchen.

„Kein Techtelmechtel, aber dafür ein blödes Päckchen?“, scherzte die Schwarzhaarige und lächelte.

Ihre Freundin stand nun vor ihr und drückte ihr das Geschenk in die Hand. Leicht begeistert nimmt es Black entgegen und öffnet es. Im Inneren der Schachtel befand sich–

„Wow!“, lächelte Max fröhlich, zieht das Geschenk heraus und überreicht den zweiten Teil an Caroline. „Tu es mir dran!“, befahl Max, mit strahlenden Augen.

Die Blondine geht der, mehr oder weniger, bitte entgegen und legte Max die Kette um den Hals und verschließt das kleine Schloss.

Das selbe macht dann Max bei Caroline.

Ein Herzchen, auf der „Mein“, auf der anderen Kette stand „Schatz“ geschrieben.

„Danke, Mama, die Kinder in der Schule haben mich noch nicht genug verprügelt.“, scherzte Max.

Da lächelte Caroline auf, weil sie wusste, dass es Max gefiel, auch, wenn sie es nicht zugab.

„Ach was, das war doch gar nichts.“, winkte Caroline ab und Max küsste diese.

Nach einer Weile der Stille, wagte es Caroline doch, es zu sagen. „Ich bin nur froh, dass du jetzt ein Teil meines Lebens bist.“

„Teil deines Lebens? Wenn du danach gestrebt hast, irgendwann eine Frau zu heiraten, welche broke ist und ein Drogenproblem hat, dann herzlichen Glückwunsch. Hier hast du sie!“, streckte Max ihre Arme aus.

„Irgendwie ja nicht, aber so spielt das Schicksal.“, lächelte Caroline und Max schlug sie an den Arm.

Plötzlich blickten sie sich lange in die Augen, während Max würgende Geräusche von sich gab. Dann erwiderte Max ihren Blick schließlich.

„Ich habe das letzte Wort, klar?“, stellte es Max klar und Caroline küsste sie auf die Stirn.

„Okay.“, sagte sie lächelnd.

„Ich sagte, dass du nichts mehr sagen sollst!“, scherzte Max herum und Caroline lachte los.

„Ende der Story!“, konnte es sich Caroline nicht verkneifen.
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