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Überraschung für Hope- Oder Von Liebe zu Verzweiflung und wieder zurück

von RikuSora
Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Hope Estheim Oerba Dia Vanille Serah Farron Snow Villiers
07.02.2018
07.02.2018
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Überraschung für Hope ~ Oder Von Glück zu Verzweiflung und wieder zurück



Monate waren vergangen, seit Hope, Snow im Sunleth Auenwald seine Gefühle offenbart hatte und sie sich näher gekommen waren.

Viel war seitdem passiert.

Monate in denen die Freunde ihren Alltag wieder aufgenommen hatten, waren gefolgt.

Monate in denen Kampf und Überleben, wichtiger waren.

Viele Male waren sich Hope und Snow, seitdem begegnet, alleine und ohne ihre Freunde.

Hatten die gemeinsame Zeit mit Reden und Knutschen verbracht.

Haben so den anderen noch weiter kennengelernt.

Natürlich ahnten die Freunde, dass zwischen den beiden etwas lief.

Und auch wenn Lightning, die einzige war die wirklich Bescheid wusste, sah sie darüber hinweg.

Wie viel und was an dem Tag zwischen den beiden gelaufen waren, wussten nur Snow und Hope und sollten keinen weiter interessieren.

Die Tage und Monate gingen ins Land.

Die Freunde scherzen, kämpften und lebten.

Snow und Hope wuchsen immer dichter zusammen, verlebten jede freie Minute mit einander.

Der Herbst wich dem Winter und ließ seit die Freunde nach Neo Bodhum gekommen waren, diese ihren ersten Winter gemeinsam erleben.

Plätzchen wurden gebacken, Geschenke wurden ausgetaucht und alle waren glücklich.

Und auch, wenn seit sie im Sunleth Auenwald gewesen waren nichts mehr passiert war.

Hope war einfach nur Glücklich.

Weihnachten kam und ging.

Doch dann geschah etwas, das alles änderte.

Der Frühling war gerade im Anmarsch.

Die Tage wurden Wärmer und brachten statt Schnee, Regen.

Paare bildeten sich und man sah diese Händchenhaltend oder Knutschend, wo immer man sich in Neo Bodhum aufhielt.

Fang und Lightning die seit kurzen selbst zu diesen Menschen gehörten, sah man nun oft im Neo Bodhum Cafe, wo sie Händchenhaltend Kaffee schlürften und sich verliebte Blicke über den Tisch zuwarfen.

Alle gingen ihrer Arbeit, ihren Hobbys oder Terminen und Verabredungen nach.

Der Alltag schien wie immer zu sein.

Dann kam das Gewitter, das alles ändern sollte.

Die Freunde saßen an diesem Tag, noch Abends, beisammen.

Machten scherze und redeten über dieses und jenes.

Snow hatte Hope auf die Couch gezogen, und berührte diesen wie beiläufig an dessen Knie.

Fang und Vanille stritten sich mal wieder, wer von den beiden Dash, Zash Sohn zu Bett bringen sollte.

Lightning und Sazh unterhielten sich über die neuesten Waffen und Ausrüstungen.

Keiner der Freunde nahm von Hope und Snow notiz, oder tat zumindest so.

Als Dash für sich entschied, dass beide ihn zu Bett bringen durften lachten die Freunde gemeinsam.

Und doch sollte es der letzte gemeinsame Abend werden.

Als der Wind stärker wurde, Regen einsetzte und es schließlich anfing zu Gewittern, geschah etwas mit dem keiner der Freunde mehr gerechnet hatte.

Es klingelte an der Tür.

Snow stand auf, öffnete die Tür und blickte plötzlich in die Augen seiner Verlobten Serah.

Alle, bis auf Hope sprangen auf und stürzten auf diese zu.

Zogen sie in ihre Arme und sprachen aufgeregt durch einander.

Auch Snow war wie angewurzelt stehen geblieben.

Die Situation überforderte ihn.

Abwechselt sah er zu seiner Verlobten und Hope.

Als Hope schließlich verkündete, das er jetzt gehen müsse, war Snow der einzige, der ihm mit Bedauern hinterher blickte.

Doch dabei sollte es dann auch bleiben.

Wieder vergingen die Tage.

Und der Tag, der für Hope so viel an Bedeutung gewonnen hatte, rückte immer näher.

Sein Geburtstag hatte ihm bis Serah plötzlich wieder aufgetaucht war, mehr bedeutet, als die Freunde vielleicht gedacht hatten.

Und desto mehr Wärmer es wurde und der Tag immer näher rückte, desto finsterer wurde seine Stimmung.

Und auch wenn er den Frühling liebte, so brachte dieser nun, nicht mehr den Segen, den er sich erwünscht hatte.

Hope zog sich immer mehr zurück.

Und auch wenn seine Rache gestillt war, und er nun den Menschen, den er anfangs dafür verantwortlich gemacht hatte, liebte, so brachte nun die Erinnerung daran wie seine Mutter gestorben war und wie ihn Snow seit Serah´s Erwachen ignorierte zur Verzweiflung.

Die tiefe Traurigkeit, die ihn nach dem Tod seiner Mutter stets begleitet hatte, machte sich genau dann am stärksten bemerkbar, wenn er auf diesen Tag zu steuerte.

Und ohne Snow an seiner Seite wurde die Trauer die ihn hinunterriss nun immer schlimmer.

Seinem  Geburtstag, den er seitdem Tod seiner Mutter mit Angst begegnete kam unaufhaltsam auf ihn zu.

Schließlich war es auch dieser Tag, der alles verändert hatte.

Immer wieder sah er sich freudestrahlend in den Armen seiner Eltern die ihm zu seinen Geburtstag gratulierten.

Sah seine Mutter, wie sie ihm stets freudestrahlend seinen Geburtstagskuchen präsentierte.

Wie er seine Geschenke im Kreise seiner Eltern auspackte.

Sah ihn, wie er seine Mutter an einem dieser Geburtstage angefleht hatte, mit ihm zu dem Feuerwerk auf die Nautilus zu gehen.

Einem Vergnügungsschiff, das für seine Chocobo-Rennen, Morgry-Cafes und Feuerwerke bekannt war.

Zu dem sie dann mit ihm gegangen war, ohne zu wissen, dass sie an dem Abend eine Brücke runter stürzen würde.

Und auch wenn dies schon Jahre her war, so war es für ihn immer noch schlimm.

Die Ereignisse die danach kamen, hatten daran nichts geändert.

Der Hass auf Snow hatte ihn nur weitermachen lassen.

Hatten ihn kämpfen lassen.

Hatten ihn ein Ziel haben lassen.

Diese Gefühle hatten alles verändert.

Hatten ihn verändert.

Dann diese Begegnung im Sunleth Auenwald.

Diese Nähe zu Snow.

Das erste Mal, das Hope mit Snow hatte.

Als das, ließ seine Verzweiflung zu einem dunklen Loch werden.

Und auch das Zeichen das ihnen eingebrannt worden war, prangte immer noch auf seiner makellosen haut.

Während seine Freunde Zeichenlos waren, hatte er es immer noch.

Immer noch trug er das Tuch um sein Handgelenk, um dieses vor seinen Freuden zu verbergen.

Der Tag an dem er Snow seine Liebe gestanden hatte und an dem sie mehr als nur Küsse ausgetauscht hatten, schien für ihn nur noch eine Erinnerung zu sein.

Serah´s Auftauchen hatte alles verändert.

Und auch wenn er merkte, dass Snow ihn mit diesen Blicken ansah, wusste er, dass Snow seine Verlobte immer noch liebte.

Diese nicht für ihn verlassen würde.

Diese sogar schon bald Heiraten würden.

Und auch wenn kein Wort in diese Richtung fiel, so würde es irgendwann so kommen.

Der Tod seiner Mutter und die Liebe zu dem Mann, den er an seiner Seite gesehen hatte und der
nun in wenigen Monaten Heiraten würde, machten ihn erneut traurig.

Und Hope wusste, dass es der schlimmste Geburtstag werden würde, den er je erlebt hatte.

Auf der anderen Seite freuten sich Hope´s Freunde auf diesen Tag.

Besonders einer freute sich am meisten.

Snow.

Denn schließlich stand Hope´s Volljährigkeit bevor.

Und das hieß, er konnte diesem die Frage stellen, die ihm schon seit dem Sieg über Bathendulus auf den Lippen lag.

Das änderte sich auch nicht nach Serah’s auftauchen, auch wenn er wie immer viel zu lange mit sich haderte und somit es fast wieder vergeigte.

Ja gut, Serah´s Auftauchen, hatte auch Snow aus der Bahn geworfen und er war sich über seine Gefühle wider im Unklaren gewesen, doch sein Entschluss stand letztendlich fest.

Und auch, wenn er ursprünglich Serah heiraten wollte hatte, das Schicksal und die damit verbundenen Kämpfe gegen das Psikum dies wiederrum geändert.

Er war Hope begegnet, der ihm Anfangs so viel Hass und Abscheu entgegengebracht hatte.

Was ihm wiederum ein Rätsel gewesen war, bis er von diesem damit Konfrontiert worden war.

Hatte Seite an Seite mit Lightning gekämpft, und dadurch ihren Respekt gewonnen.

Hatte sich schlussendlich unter viel Gefühlschaos in Hope verliebt.

Hatte selbst lange damit zu kämpfen gehabt, mit seinen Gefühlen gegenüber dem jungen klarzukommen.

Hatte erst viel später begriffen, dass er jetzt nur kämpfte um seine Freunde und den er liebte zu beschützen, hatte schon lange nicht mehr an Serah gedacht.

Der Tag an dem er Hope am Strand sitzen sah, hatte auch ihm endlich die Augen geöffnet.

Ihn endlich zu seinen Gefühlen zu den jungen stehen lassen.

Und auch wenn er Lightning und Hope belauscht hatte, so ahnte er dort nicht, dass dieser Tag alles verändern würde.

Dass ihre Zeit so kurz bemessen war, konnte er ja nicht ahnen.     

Eigentlich hatte er vorgehabt, das Wahr zu machen, was er Hope an dem Tag ins Ohr geflüstert hatte und das diesen die Röte in Gesicht hat schießen lassen.

Snow wollte es an Hope´s Geburtstag wahr machen.

Wollte ihre Liebe den Freunden dort offenbaren und anschließend Hope die Frage stellen, für die er bei Lightning bei ihrer Schwester kein Verständnis geerntet hatte.

Und auch wenn er um Lightnings Respekt gekämpft hatte, um Serah Heiraten zu dürfen, hatte die Begegnung mit Hope, das alles geändert.

Er wollte nicht mehr ihr Wohlwollen Serah heiraten zu dürfen, es war ihm egal geworden.

Seine Gefühle hatten sich verändert, in der Zeit als sie gemeinsam auf Reisen waren, um ihrer Bestimmung zu folgen.

Sie hatten ihre Bestimmung erfüllt, und doch war Serah nicht aus ihrem Kristallschlaf erwacht.

Also warum jetzt?

Jetzt, wo Snow endlich glaubte wieder Glücklich werden zu können?

Das, was mit ihm und Hope passiert war, rückte in den Hintergrund.

War nur noch eine Erinnerung.

Sein schlechtes Gewissen gegenüber Serah, ließ ihn nicht los.

Ließen ihn zu ihr zurück kehren, ohne auf Hope´s verletzte Blicke und Gefühle zu achten.

Und während Serah ihr Glück kaum fassen konnte, endlich wieder bei ihrem liebsten zu sein, war
Hope der Verzweiflung nahe.

So vergingen die Tage und Wochen.

Und während Serah über nichts anderes redete als in der Zukunft zu heiraten, wurde Hope immer ruhiger.

Dieser Kerl!!

Er liebte doch den jungen…also warum?

Warum unternahm er nichts?

Ja gut, er wollte Serah nicht verletzen, so viel war klar.

Aber das er damit jemand anderen Verletzte, musste ihm doch auch klar sein.

Doch Serah war nicht dumm, sie merkte sehr wohl, dass etwas nicht stimmte.

Snow war oft in Gedanken gar nicht bei ihr.

Hörte ihr nicht zu und antwortete erst viel später auf von ihr gestellte Fragen.

Sie merkte, dass die Zeit sie verändert hatte.

Sie nicht mehr dasselbe teilten, wie vor ihrem Kristallschlaf.

…..

Sie fing an Snow zu beobachten, wenn sie mit ihren freunden unterwegs waren.

Und merkte so bald, das besonders Hope, Snow Verdächtig viele Blicke zuwarf.

Jedoch weg sah, sobald Snow in seine Richtung blickte.

Was war mit den beiden?

Von Vanille, hatte sie zwar die Geschichte gehört, wie Hope, Snow anfangs gehasst hatte, weil er ihn für den Tod seiner Mutter verantwortlich gemacht hatte, doch hatte Vanille ihr auch erzählt, das Hope, Snow mittlerweile wohl doch nicht mehr hassen würde.

Immer mehr kam sie hinter das Geheimnis, was die beiden miteinander verband.

Und ja, sie war Traurig, Verletzt und Bestürzt, aber sie konnte Snow, mehr verstehen, als er glaubte.

Immerhin, war sie fast über ein Jahr im Kristallschlaf gewesen.

Und Snow war die ganze Zeit über mit den Freunden durch ihr Schicksal, das sie ihnen aufgebunden hatte verbunden gewesen.

War jeden Tag an der Seite eben jenes Jungen, der sein Herz wieder geöffnet hatte.
Kämpfte Seite an Seite mit diesen.

Und auch wenn es sie schmerzte entschloss sie sich, Snow gehen zulassen.

Den auch sie musste Ehrlich sein, sie liebte Snow, aber in der Zeit nach ihrem Kristallschlaf hatte sie festgestellt, dass sie weitaus weniger gemeinsam hatten, als zu Anfang.

Die Freunde hatten in den letzen Wochen, vor Serah´s Erwachen, Vorbereitungen für eine Party getroffen, die ihres gleichen Suchen sollte.

Hope´s Geburtstag.

Aber man wurde ja auch nur einmal im Leben Zwanzig, und damit Volljährig.

Serah konnte sich noch gut an ihren Geburtstag erinnern an dem sie Zwanzig geworden war.

Sie erinnerte sich gerne zurück.

Lange haderte sie mit ihrer Entscheidung, doch eines Abends, es war wohl kurz vor Hope´s Geburtstag, stand ihr Entschluss fest, denn sie hatte etwas gesehen, das sie in ihrem Entschluss bestärkte.

Sie war gerade am Strand spazieren, als sie auf einem  der Felsen eine Gestalt ausmachte.
Langsam ging sie darauf zu, verborgen hinter Rohrkolben, die am Ufer wuchsen, näherte sie sich
der Gestalt.

Und sie stellte bald fest, dass es Hope war.

Er schien mit jemandem zu Reden.

Doch als sie nah genug war, sah sie dass er alleine war.

Er sprach zu sich selbst, so schien es jedenfalls.

Doch dann horchte sie auf.

Und lauschte.

„Mum, ich kann nicht mehr….“
„Du fehlst mir, auch heute noch...“
„Weißt du ich werde in zwei Tagen, Zwanzig und freue mich nicht darauf.“
„Immer noch habe ich mit deinem Tod zu Kämpfen, auch wenn es leichter geworden ist.“
„Aber weißt du, ich ...“

Hope brach ab.

Serah hörte ein schluchzen.

Dann sprach Hope weiter.

„Ich bin verliebt...“
„Ich weiß dass du mir raten würdest zu meinen Gefühlen zu stehen.“
„Das habe ich...“
„und einen kurzen Moment hatte ich geglaubt….“
„Ja, ich weiß auch nicht was ich geglaubt habe.“
„Es sah so aus, als würde er mich auch lieben...“

Wieder hörte sie ein Schluchzen.

„Weißt du Mum, er ist Mutig, Stolz und...ja ok, er kann auch dumm sein, aber er ist der tollste Mensch den ich begegnet bin.“
„Doch dann ist etwas passiert, das alles verändert hat.“
„Ich mache ihm ja keinen Vorwurf, jeder würde so handeln.“
„Aber es tut so weh….“
„Von heute auf morgen bin ich wieder alleine...“
„Und er….“
„Er ignoriert mich sogar.“
„Weißt du er wird bald Heiraten…“
„Sie redet über nichts anderes mehr...“
„Also seine Freundin…aber dir das zu erklären, wäre zu kompliziert und es ist jetzt so wie so egal.“
„Weißt du mama, Papa vermisst dich auch noch sehr, aber er kommt damit klar.“
„Aber ich..“

Er kam ins stocken.

„Ich vermisse dich jetzt mehr denn je.“
„Du wüsstest einen Rat.“
„Weißt du, sie planen die Hochzeit bereits...ich kann mich nicht freuen...“
„Keiner meiner Freunde hat Zeit, natürlich könnte ich ihnen dabei helfen, schließlich ist er auch mein Freund.“
„Aber ich kann es nicht.“
„Deshalb, werde ich gehen.“
„Ich muss gehen…“
„Ich habe keine Zeit mehr...“
„Mein Stigma..Das Auge darin ist fast geöffnet...“
„Und ich habe Angst, meinen Geburtstag mit diesem Ding zu feiern...“
„Ich kann einfach nicht mehr...Jedes Mal wenn ich an ihn denke, brennt das mal und öffnet sich ein Stück weiter.“
„Keiner meiner Freunde weiß davon.“
„Snow hat es anfangs nur gewundert, dass ich es noch habe.“
„Wenn auch verblast, ist es immer noch da.“
„Doch nun wird es wieder kräftiger, die Zeit die damit verbunden war tickt wieder.“
"Ich spüre es.“
„Und deshalb muss ich gehen.“
„Ich werde natürlich nicht gehen, ohne mich zu verabschieden.“
„Ich habe einen Brief geschrieben.“
„Das muss reichen.“
„Oh Mum, ich liebe ihn so…“

Serah schluckte.

Hope tat ihr leid.

Hope saß nun auf dem Stein und ließ seinen Tränen freien Lauf.

Sie hörte seinem Schluchzen zu.

Serah dachte über seine Worte nach.

Dann kam plötzlich Bewegung in ihren Körper.

Er hatte Stigma gesagt.

Eine Erinnerung flammte auf und sie rannte los.

……….

Von weiten hörte Snow seine Verlobte schreien.

„Snow , Snow!!!“

Er stand auf.

Er hatte an Hope gedacht.

Wieder einmal.

Als sie schlitternd vor ihm stehen blieb, blickte er zu ihr auf und fragte.

„Wasn los?“

Er wartete, bis sie zu Atem gekommen war.

Dann fragte er noch einmal.

„Was ist los?“

Serah atmete noch zweimal durch, dann sagte sie.

„Es geht um Hope.“

Snow schreckte hoch.

„Was ist mit ihm?“

Er sah sie an.

Sie atmete noch einmal durch dann sagte sie.

„Hope..“
„Sein Stigma ist immer noch aktiv.“

Schockiert faste Snow sich an die Brust und flüsterte..

„Das kann nicht sein…“
„Barthendulus ist doch besiegt...“
„Wir haben unsere Bestimmung erfüllt.“
„Es war doch bereits am verblassen.“

Er blickte in Serah ´s Augen.

Sie sah seine Verzweiflung.

Und ihr wurde bewusst, wie sehr Snow den kleinen Lieben musste.

Und auch wenn es sie schmerzte, die folgenden Worte laut auszusprechen.

„Snow, er liebt dich...“

Sie schwieg kurz dann sprach sie weiter.

„Und es ist glaub ich wegen dir.“

Snow sah verblüfft zu ihr auf.

„Wie kommst du den darauf?“
„Ich liebe dich, das weißt du doch.“

In seiner Stimme lag ein zittern.

„Und das Stigma kann auch eine andere Bedeutung haben.“

Versuchte Er sich zu verteidigen.

Serah sah ihn nur weiterhin an.

Dann sagte sie.

„Snow,ich weiß, dass du ihn auch liebst.“
„Ich habe dich beobachtet.“
„Du siehst ihn so zärtlich an...“
„So hast du mich früher auch angesehen…“
„Jetzt nicht mehr, Snow.“

Sie schluckte.

„Snow ich kenne dich.“

Tränen brannten hinter ihren Augen.

„Und er liebt dich auch.“
„Ich weiß nicht ob das Stigma wirklich mit dir zu tun hat.“
„Aber ich habe ihn gehört.“

Snow blickte sie erneut an.

In seinen Augen lagen Zweifel.

Doch Serah sprach unbeirrt weiter.

„Er war am Strand und schien mit seiner Mutter zu reden.“
„Ich weiß sie ist Tod.“
„Vanille hat mir alles erzählt.“
„Jedenfalls hörte ich, wie er von uns redete.“
„Und von dir.“
„Er sagte wie sehr er dich liebt und das er nicht mehr kann.“
„Er glaubt wir würden Heiraten.“
„Er klang so verzweifelt.“
„Und dann sprach er von seinem Stigma.“
„Und das es jedesmal, wenn er sich wegen uns…dir..“

Sie schluckte.

„Er sagte, dass es sich jedes Mal weiter öffnen würde.“

Panik stieg in Snow auf.

Dann sagte er leise.

„Wo hast du ihn gesehen?“

Serah zeigte in die Richtung und Snow rannte los.

Er brauchte nicht lange zu Suchen.

Dort stand er.

Hope.

Mit hängendem Kopf.

Die Hände zu Fäusten geballt.

Und auch wenn Snow noch einige Meter von dem Jungen entfernt war, so konnte er doch an der Haltung  sehen, das dieser Weinte.

Snows Herz fing an zu Rasen.

Er musste es selbst sehen.

Er musste sich vergewissern.

Doch Hope blickte auf.

Sein Blick weitete sich vor Schrecken, als er erkannte, wer dort auf ihn zugerannt kam.

Doch statt stehen zu bleiben, rannte Hope los.

Er floh vor Snow.

Er konnte ihm jetzt nicht gegenüber treten.

Hope rannte so schnell er konnte.

Tränen bahnten sich erneut ihren Weg.

Liefen über sein Gesicht.

+Nicht er+

War sein einziger Gedanke während er vor Snow davon rannte.

Snows Rufe ignorierend.

Dann plötzlich stolperte er.

Snow war keine drei Meter hinter ihm.

Snow war immer noch schneller als er, obwohl  Hope weitaus wendiger war.

Aber die letzen Wochen hatten, sein übriges getan.

Hope ging es nicht nur Seelisch nicht Gut.

Snow hatte zu ihm aufgeschlossen, als Hope sich gerade aufrappelte.

Er wollte gerade weiter rennen, als er von einem starken Arm, festgehalten und rumgerissen wurde.

Graue Augen blickten ihn an.

Hope spürte wie sein Herz sich schmerzhaft zusammenzog.

Schnell blickte er weg.

Doch Snow ließ nicht locker.

Im gegenteil, er umschlang ihn mit seinen Arm und drehte Hope so, dass er das Tuch vom Hope´s Handgelenk lösen konnte.

Als das Tuch langsam zu Boden flatterte und Snow ein zischen ausstieß, blickte Hope hoch.

Dann …

„Warum um Himmelswillen?“
„Warum hast du nichts gesagt?“
„Warum?“

Hope schluckte.

Er flüsterte leise.

„Ich konnte nicht...“

Tränen liefen leise über sein Gesicht.

Dann spürte er wie Snow sein Gesicht in seine Hände nahm.

Sie von Angesicht zu Angesicht führte.

Er blickte wieder in graue Augen.

Und immer mehr tränen bahnten sich seinen weg.

Ließen seinen Blick verschwimmen.

Hope versuchte sich loszureißen.

Er konnte nicht mehr in Snows Augen sehen.

Er wollte nur noch weg.

Doch Snow ließ nicht locker.

Wut flammte in den Jungen auf.

Unter Tränen blickte er zu Snow auf und sprach.

„Ich konnte nicht.“
„Serah ..“
„Sie ist deine Verlobt!!!“
„Ich…“

Er schluckte.

Dann sprach er weiter.

„Ich hatte doch kein recht.“
„Sie, sie ist eine Frau.“
„Kann dir eine Familie schenken…“

Hope weinte.

Seine Stimme war belegt.

„Ich kann das nicht.“
„Und jetzt lass mich los.“

Snow sah ihn weiter an.

Dann sprach auch er.

„Ja, Hope du hast recht.“
„Serah ist eine Frau…“

Weiterkam er nicht.

Denn plötzlich blickte Hope entsetzt auf sein Mal.

Das Auge des Stigmas begann sich langsam immer weiter zu öffnen.

Schmerzen durchzucken seinen Arm, auf dem das Stigma gebrannt war.

Liesen ihn auf keuchen.

Unter Anstrengung, riss er sich von Snow los.

Keuchte erneut.

Strauchelte und drohte zu fallen.

Doch Snow war da.

Fing ihn auf und zog ihn in seine Arme.

Hope protestierte.

Doch sein Protest, wurde erstickt, als Snow seine Lippen mit den seinen verschloss.

Es war ein kurzer Kuss.

Aber er sagte so vieles aus.

Hope´s Protest ging in ein seufzen über.

Seine Knie gaben nach.

Doch auch jetzt hielt Snow ihn weiter fest.

Das Stigma auf seinen Arm brannte plötzlich nicht mehr.

Die Zeit verstrich ohne, dass sie sich aus der Umarmung lösten.

Dann hörte Hope dicht an seinem Ohr, wie Snow etwas flüsterte und Erleichterung durchflutete ihn.

Es waren die Worte...

„Ich liebe dich“

Wieder bahnten sich tränen ihren weg.

Dann sah er auf.

Snow lächelte.

Dann sprach er.

„Hope hör mir zu.“
„Du hast recht, wenn du sagst Serah sei eine Frau.“
„Aber du bist es den ich Liebe.“
„Ich weiß, dass ich dir wehgetan habe.“

Snow schluckte.

Und Hope sah, das auch er den Tränen nahe war.

Doch Snow sprach weiter.

„Ich war so ein Idiot.“
„Ich habe den von mir gestoßen, den ich liebe nur aus Angst, dem nicht gerecht zu werden, was von mir verlangt wird.“

Snow kam ins stocken und wieder brach ab.

Hope sah ihn weiter an.

Dann sprach er.

„Ich hatte gedacht...“
„Ihr hattet alle keine Zeit mehr.“
„Serah redete ununterbrochen davon zu Heiraten.“
„Ich weiß nicht, du warst mir auf einmal so fern.“

Weiter kam er nicht.

Wieder brannten tränen in seinen Augen.

Er drehte sein Gesicht weg.

Doch Snow nahm es und drehte es wieder zu sich.

Dann sagte er.

„Ach Hope.“
„Ich weiß, ich war ein Idiot.“
„Aber das keiner mehr Zeit hatte, lag wohl ehr daran, das..... „
„naja das sie dir eine Überraschungsparty bereiten wollten.“
„Es ging nie darum das Serah und ich Heiraten.“
„Wie kommst du den darauf?“
„Es ging um deinen Geburtstag.“
„Was mich  und Serah angeht, muss ich wohl noch einiges klären, aber glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich mich für dich entschieden habe.“
„auch wenn ich lange gebraucht habe…und dich wieder mal nur verletzt habe.“
„Ich habe viel nachgedacht und weiß nun was ich Serah sagen werde.“

Plötzlich eine Stimme hinter ihnen.

Serah stand hinter ihm.

Hatte alles gehört.

Und auch wenn Tränen in ihren Augen glitzerten.

Sprach sie.

„Snow, lass gut sein.“
„Ich gebe dich frei.“

Und mit diesen Worten drehte sie sich wieder um und ging davon.

Ließ Snow ihr hinterher starrend zurück.

Minuten vergingen in denen keiner der beiden ein Wort sagte.

………..

Der Moment verging und Snow zog Hope in seine Arme.

Presste seine Lippen auf die des Jungen und drückte diesen fester an sich.

………..

Die letzten Tage bis Hope´s Geburtstag vergingen.

Und auch, wenn Serah viel geweint hatte, war sie nun Glücklich.

Lightning hatte bei ihr gesessen, sie getröstet und ihr Mut zugesprochen.

Hatte ihr als große Schwester beigestanden.

Und auch wenn, es Lightning leid tat, das ihre kleine Schwester so leiden musste, so war sie froh darüber, das Snow zu seinen Gefühlen gestanden hatte.

Ja gut, sie hätte Snow auch als Schwager akzeptiert, aber die Distanz, die nun zwischen Serah und Snow herrschte, seitdem sie im Kristallschlaf gelegen hatte war auch ihr nicht verborgen geblieben.

Und sie wollte noch weniger, das Serah oder Snow aus Pflichtgefühl gegenüber Heirateten.

Die Nacht war bereits dem neuen Morgen gewichen, als Serah eingeschlafen war.

Und als Serah gegen Mittag aufstand und in die Stadt zum Schoppen gefahren fuhr, war sie wie immer.

Lightning kümmerte sich wieder um ihre Aufgaben, die erledigt werden mussten.

Serah unterdes lernte in der Stadt jemanden kennen, den sie schon bald lieben lernte.

Da er diese junge Frau mehr als Faszinierend fand, ließ er sie auch nicht mehr so schnell gehen.

Sein Name :Noel Kreis.

Doch das ist eine andere Geschichte.


Zwei Tage später.

Es war morgen.

Hope´s Geburtstag war angebrochen.

Als er seine Augen aufschlug, kroch die Sonne gerade durch sein Zimmer.

Snow war seit dem Abend bei Hope geblieben und sie hatten sich über alles unterhalten.

Selbst als das Gespräch auf Hope´s Mutter fiel, war Snow an seiner Seite gewesen und hatte ihm zugehört und getröstet, als Hope wieder zu weinen anfing.

Wie lange hatte der Junge wohl mit diesen Gefühlen gekämpft, bevor er Snow mit seinen Rachegefühlen konfrontiert hatte?

Bevor er eingesehen hatte, das nicht Snow alleine der Schuldige gewesen war?

Ja, Snow gestand sich und Hope gegenüber ein, das er nicht ganz unbeteiligt an Noras Tod gewesen war, immerhin hatte er ihr die Waffe gegeben, mit der sie sich und wie sich herausgestellt hatte Hope, beschützen wollte?

Das das Psikum in dem Moment mit Raketen die Rebellen angreifen würde, um diese mit einem gezielten Treffer auszulöschen, war damals nicht abzusehen gewesen.

Snow wiederum erzählte Hope mehr über seine Vergangenheit und wie er zu Nora gekommen war.

Sie unterhielten sich noch lange, als Hope´s Magen plötzlich laut rumorte und er vor Müdigkeit ein Gähnen nicht mehr unterdrücken konnte.

Snow hatte ihn daraufhin etwas zu Essen gemacht und ihn anschließend ins Schlafzimmer gebracht.

Wo dieser dann auch gleich eingeschlafen war.

Sie schliefen solange, das sie sich nur noch fertig machen konnten und zur Party gingen.

Und das war auch gut so.

Denn die Nähe zu dem kleinen, hatte Snow sehr nervös gemacht.

Seine Träume in der Nacht hatten, Snow mehr als deutlich gezeigt wie sehr er den Jungen begehrte.

Danach hatte er immer wieder daran denken müssen, was damals im Sunleth Auenwald geschehen war.

Jede Berührung von Hope, ließ schauer der Erregung durch seinen Körper und Lenden wandern.

Schweigend machten sie sich dementsprechend fertig und gingen los.

……………..

Die Party war natürlich ein voller Erfolg.

Hope konnte sich vor Geschenken von seinen Freunden kaum retten.

Doch das beste Geschenk, hatte ihm Snow gemacht.

Denn er hat öffentlich unter den Freunden bekannt gegeben, dass sie beide ein Paar waren.

Was für viel Beifall von allen Seiten gesorgt hatte.

Denn sie waren inzwischen von Lightning aufgeklärt worden.

Zwar tat Serah den Freunden auch leid, doch als sie mit Noel auf der Party auftauchte, war auch das schnell vergessen.

Denn sie sahen, dass aus den beiden mehr werden würde.

Der Abend ging zur Nacht über, als Snow und Hope sich vollgepackt mit Hope´s Geschenken auf den Heimweg machten.

Snows Vorfreude wuchs, denn er hatte für den Jungen noch ein Geschenk, das er ihm nicht unter den Freunden überreichen wollte.

Als sie schließlich zuhause waren und Hope seine Geschenke auf dem Tisch abgelegte um sie sich noch einmal anzusehen, verschwand Snow für einen Augenblick in seinem Schlafzimmer.

Unbemerkt holte er etwas, das er schon seit Ewigkeiten aufbewahrte und das nur auf den richtigen Moment gewartet hatte.

Der jetzt gekommen war.

Langsam trat Snow auf Hope zu und verbarg es dabei in eine seiner Hosentaschen.

Er tippte den jungen an, der konzentriert auf das blickte, dass ihn Vanille und Fang geschenkt hatten.

Ein Fotoalbum.

Er war gerade dabei sich die ersten Bilder anzusehen, als Snow ihn berührte.

Erschrocken drehte er sich um und fand sich kurz danach in dessen Armen wieder.

Lange blickten sie sich an.

Dann lächelte er und sagte.

„Mann hast du mich erschreckt.“
„Aber guck mal, was mir Vanille und Fang geschenkt haben.“

Er grinste.

Snow kurz von seinem Vorhaben abgelenkt, sah auf das Bild was ihm da bot.

Und auch er fing an zu grinsen.

Es zeigte ein Bild von Hope, wie er an Snows Seite gelehnt schlief.

Dann sagte er.

„Ich weiß auch, wann es gemacht wurde.“

Und grinste erneut.

Hope unterdes sah ihn an, und meinte dann.

„ach ja und wann?“

Snow überlegte kurz, dann antwortete er.

„Das war kurz nachdem wir Bathendulus besiegt hatten.“
„Wenn ich es mir recht überlege, hätte ich da eigentlich schon ahnen müssen, was mit dir los war.“

Er grinste wieder.

Hope lief rot an.

Er wusste ja schließlich was Snow meinte.

Denn da war er ja schon in ihn verliebt gewesen.

Hope versank in Erinnerungen.

Snows stimme rief ihn dabei zurück.

„Warum hast du es mir eigentlich nicht schon ehr gesagt?“

Leise antwortete Hope.

„Ich hatte Angst.“
„ich wusste ja nicht, ob du …..“

Er brach ab.

Doch Snow unterbrach ihn, tippte ihn dabei mit einem Finger an die Stirn und sagte.

„Oh, mann dann hätte ich dich ja schon viel ehr Küssen müssen.“

Ein grinsen umspielte dabei seine Lippen.

Hope fuhr auf.

„Woher sollte ich denn bitte wissen, dass ich nicht alleine mit meinen Gefühlen da stand.“
„Du hast mir ja nie irgendein Indiz oder so gegeben, das du auch…“

Wieder brach Hope ab.

Lief dabei noch röter an, als er schon war.

Dann murmelte er.

„Soll das heißen, dass du es im Auenwald eigentlich schon wusstest?“

Jetzt war es an Snow, rot zu werden.

„Naja eigentlich schon, ich hab es nur nicht ganz kapiert.“

Grinsend kratzte er sich am Kopf.

„Aber denke jetzt bitte nicht, das ich das da nur gemacht habe, um deine Situation oder so auszunutzen.“
„Ich wollte es genauso wie du.“
„Deine Versuche zu unterdrücken, was mit dir geschah, ließ auch meine Erregung nach dir wachsen.“
„Aber das hast du ja gemerkt.“
„Aber auch ich hatte Angst.“
„Ich weiß, dein erstes Mal, hattest du dir bestimmt anders vorstellt.“

Snow lächelte entschuldigend.

„Aber ich wusste dir auch nicht anders zu helfen, als ich rausfand, was mit dir los war.“
„Tut mir leid, wenn ich dich da überfallen habe.“

Hope wurde merklich röter aber er erwiderte.

„Nein Snow, schon gut, ich bin eigentlich froh, dass es naja so gelaufen war.“
„Ich glaub ohne dieses Gift oder was es war, hätte ich nicht den Mut dazu gefunden, dir zu sagen was ich fühle.“
„also lass es gut sein.“

Sie verfielen in Schweigen.

Hingen beide ihren Gedanken nach.

Dann plötzlich hob Snow, Hope auf seine Arme.

Ging mit ihm ins Schlafzimmer und setzte ihn auf dem Bett ab.

Hope schluckte hörbar.

Sein Herz fing an einen unregelmäßigen Takt zu schlagen.

Doch dann ließ sich Snow plötzlich auf den Knien nieder.

Er räusperte sich, schluckte seine eigene Nervosität runter und sprach.

„Hope, ich weiß, in den letzen Wochen ist viel passiert, was dir sehr weh getan hatte und woran ich nicht ganz unschuldig war.“
„Ich hätte das hier eigentlich schon viel eher machen sollen.“

Snow nestelte an seiner Hosen, fluchte leise, als ihm der kleine Gegenstand aus der Hand glitt und fuhr dann fort, als er es trotzdem noch in seiner Faust barg und schließlich hervor holte.

Hope sah, das er nun ein kleines Päckchen in der Hand hielt.

„Also, was ich eigentlich sagen will.“

Er schluckte.

„Also Hope Estheim, hier und jetzt frage ich dich…“

Tränen standen plötzlich in Hope´s Augen.

War es wirklich das, wonach es aussah?

Oder Träumte er nur?

Wieder schluckte er.

Seine Hände fingen an zu zittern.

Leise flüsterte er.

„Snow.“

Snow blickte ihm direkt in die Augen, gab sich einen Ruck und sprach.

„Willst du mich heiraten?“

Mit einer gleitenden Bewegung öffnete Snow, das kleine Päckchen und zum Vorschein kam…

Ein Ring.

Golden

Mit einem kleinen Saphir, der in der Mitte eingelassen war.

Seine Hände zitterten ebenfalls.

Er senkte den Kopf.

Wartete auf eine Abfuhr.

Doch plötzlich sprang Hope in seine Arme und rief.

„Jaaa“

Erleichterung durchströmte Snow.

Ihre Lippen trafen sich.

Wurden zu einem Leidenschaftlichen Kuss.

Ende




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Hi Leute, Ich hoffe ihr habt bis hierher gelesen.^~

Den jetzt kommt als Leckerli ein kleines Extra.^^

Achtung : Beinhaltet MALE x MALE .

Don´t Like,Don´t Read.

Und nun viel Spaß beim Lesen.

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Ihre Lippen trafen sich.

Schmiegten sich aneinander und liebkosten sich gegenseitig.

Wurden gieriger und verlangten bald mehr…...
     
Hope spürte, wie Snows Hände anfingen, seinen Körper zu streicheln.

Seine Seiten langstrichen und hier und da länger verweilten.

Wohlige Schauer zogen in Wellen über seinen Körper.

Dies hier war ganz anders als im Auenwald.

Seine Sinne schienen sich nur noch auf die Stellen zu konzentrieren, die Snow
berührte.

Sein Herz flatterte in seiner Brust.

Sein Atem beschleunigte sich.

Ließ seine Männlichkeit, zwischen seinen Beinen zucken.

Ihr Kuss wurde intensiver, als Snow um Einlass bat und Hope ihn ihm nur
bereitwillig gewährte.

Ihre Zungen stupsten sich gegenseitig an, und spielten mit einander wie zwei tanzende.

Snows Berührungen unterdes hielten nicht an.

Snows Finger fuhren über seine Brustwarzen die sich augenblicklich aufrichteten
und Hope bäumte sich vor Erregung auf.

Keuchte in den Kuss und krallte sich ins Laken.

Seine Sinne waren jetzt schon völlig benebelt.

Er spürte wie seine Männlichkeit sich in seiner nun zu engen Hose regte und zuckte.

Snow schien zu spüren, was in seinem jungen Freund vorging.

Er ließ seine Hände weiter wandern und öffnete Hope´s Hose.

Verharrte dort kurz, ehe er diese langsam runter zog und somit Hope´s Erregung aus der enge befreite.

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht.

Und auch seine Männlichkeit zeigte ihm mehr als deutlich, wie sehr ihn Hope doch erregte.

Mutiger dadurch geworden, löste er ihren Kuss und wanderte nun mit seinem
Mund Küssend Hope´s nun zitternden Körper entlang.

Wanderte immer weiter, seine Spuren hinterlassend.

An dessen linken Brustwarze angelangt, leckte er über sie und streichelte anschließend mit seinen Finger über die andere.

Langsam ließ er seine Zunge über die aufgerichtete Brustwarze streichen und vernahm von Hope das vor verlangen ausgestoßenes Stöhnen.

Seine Hände wanderten weiter, strichen langsam über Hope´s Scham und verharrten dort kurz, ehe er Hope´s Länge ebenfalls anfing zu streicheln.

Lusttropfen perlten bereits über dessen Erregung.

Sein Atem wurde schneller.

Seine Augen waren geschlossen.

Küssend und Leckend, stachelte Snow auch seine Erregung weiter an.

Auch diese drückte nun gegen seine Hose.

Nur mit Mühe unterdrückte Snow ein stöhnen seinerseits und wanderte weiter
hinunter.

Küsste nun Hope´s Lenden entlang und erreichte so schon bald dessen pulsierende Erregung.

Ein Zischen verriet ihm, das Hope, schon völlig in seiner Erregung gefangen war.

Als seine Zunge anfing mit Hope´s Erregung zu spielen, stöhnte dieser laut und ungehalten auf.

Hände fuhren in sein Haar und klammerten sich dort fest.

Hope´s Becken kam ihm entgegen.

Seine Laute wurden immer ausgelassener.

Mit einem langsamen Rhythmus, leckte er über Hope´s Erregung und ließ diese dann mit einem Schmatzen in seinem Mund gleiten.

Einen langsamen Rhythmus aufbauend, bewegt sich Snow auf und ab.

Ließ Hope Schwanz in seinem heißen Mund verschwinden und zog ihn langsam wieder raus.

Seine Zunge umkreiste Hope´s Spitze, was diesen immer weiter auf seinen Höhepunkt zusteuern ließ.

Bereitwillig spreizte dieser weiter seine Beine auseinadner, offenbarte seinen zuckenden Ausgang.

Doch bevor Snow auch nur auf den Gedanken kommen konnte, den jungen auch dort zu verwöhnen, zuckte dessen Körper unkontrolliert und er ergab sich seinen Höhepunkt.

Heiß spürte Snow, wie Hope´s Erbe sich in seinen Mund ergoss.

Er schluckte es und leckte auch die letzen Tropfen auf Hope´s Eichel weg.

Seine eigene Erregung pochte zwischen seinen Beinen.

Doch diese ignorierend kroch er wieder auf Augenhöhe mit Hope und verwickelte diesen in einen neuen Kuss.

Und trotz Hope´s eben erlebtem Orgasmus, zitterte dieser immer noch unter ihm und spürte eine neue Welle der Erregung ins sich aufsteigen.

Der Kuss wurde wieder leidenschaftlicher.

Snow streichelte wieder über Hope´s Körper.

Was war nur mit ihm los?

Die Erregung hielt den jungen fest im Griff, wieder keuchte er unter den
Berührungen, Snows.

Unterbrach den Kuss erneut.

Sein Keuchen wurde erneut zu einem Stöhnen, als Snow seine Männlichkeit erneut anfing zu streicheln.

Wellen der Erregung durchliefen seinen Körper.

Doch er wollte mehr.

Wollte nicht mehr nur Snows Hand oder Mund, die ihn verwöhnten.

Er wollte Snow.

Wollte ihn spüren.

Seine Hand schlang sich abrupt um Snows, hielt sie fest.

Ein Zittern durchlief ihn.

Seine Stimme war nur ein krächzen als er sprach.

„Snow, bitte ...“

Dessen Augen weiteten sich.

Seine Erregung zuckte.

Allein der Gedanke.

Allein dieses Angebot.

Ließen ihn fast kommen.

Sie sahen sich kurz an.

Ehe Snow nickte und Hope wieder Küsste.

Wild spielten ihre Zungen miteinander.

Beide Keuchten ungehalten.

Snow strich zärtlich mit einem Finger über Hope´s Muskelring.

Dann drang er langsam und vorsichtig in diese heiße enge.

Hope Keuchte.

Ein zischen trag aus seinen Mund.

Langsam bewegte Snow seinen Finger und erkundete Hope auf der Suche nach einem bestimmten Punkt.

Als Hope nur kurze Zeit später aufschrie, wusste er, dass er diesen gefunden hatte.

Er konzentrierte sich darauf und streichelte erneut Hope´s Erregung, um diesen so von den schmerzen, die dazu gehörten abzulenken.

Und schon bald wand sich Hope unter seinen Stößen.

Er konnte schon bald darauf einen zweiten und dritten Finger dazu nehmen und so Hope auf das vorbereiten, was gleich kommen sollte.

Hope stöhnte und zuckte unter ihm.

Seine Erregung kam Snow wieder entgegen und tropfte bereits.

Ein geflüstertes „Bitte.“ Folgte.

Snow entzog seine Finger und brachte sich in Position, dann drang er ohne
Probleme in seinen jungen Freund ein.

Beide Keuchten.

Snow aufgrund der Enge die ihn umfing.

Hope vor Erregung, da sie nun endgültig miteinander vereint waren.

Langsam bewegte sich Snow.

Zog sich zurück um sich nur Sekunden später wieder tief in Hope zu versenken.

Es dauerte nicht lange, und sie fanden einen gemeinsamen Rhythmus.

Trieben sich immer höher.

Als Hope´s Körper unter ihm erneut anfing zu zucken, wusste Snow, dass dieser bald wieder so weit sein würde.

Wieder küsste er seinen Freund zwischen seinen Stößen und streichelte dessen Erregung.

Er selbst würde es auch nicht mehr lange aushalten, diese Enge machte ihn schier Wahnsinnig.

Immer näher kam er seinem eigenen Orgasmus.

Seine Stöße wurden härter.

Wurden tiefer.

Hope´s schreie mischten sich unter seine eigenen.

Und dann fiel Hope über die Klippe und riss Snow mit sich.

Beide stöhnten untergehalten auf.

Und Snow Pumpte sein Erbe tief in den Jungen.

Keuchend und schwitzend kamen sie wieder zu sich.

Snow glitt aus den Jungen und legte sich neben diesen.

Beide sahen sich an und lächelten.

Ende
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