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Ein schräges Team

GeschichteAbenteuer, Humor / P12 / Gen
OC (Own Character)
06.02.2018
07.02.2018
1
1.106
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Dieses Kapitel
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06.02.2018 1.106
 
Die drei hatten schon viele Abenteuer überstanden, Akiko und Naihonie sind zusammmen gezogen und ihr Freundschaft stieg mit jedem Abenteuer.
Doch nun steckten sie in einem Abenteuer, das langsam an ihrem Leben nagte, es drohte sie zu töten. Dabei war Anfangs der Auftrag einfach einen entführten Professor zu befreien und dort hin  zu bringen, wo er wollte.
Sie hatten nicht damit gerechnet, dass der Professor so gefragt war und sie es mit verdammt starken Gegnern zu tun bekommen.
Völlig fertig, geschaft und verletzt fuhren sie mit Dr. Pelentier zu seinem Safehous.
Akiko, Jesper, Naihonie und Dr. Pelentier fuhren durch eine Stadt, an der die Zivilisation so ziemlich vorbei gegangen ist, also der beste Ort um sich zu erholen und die Wunden zu versorgen. Sie ließen das stressige chaotische London hinter sich und begaben sich nun auf den Weg zum Land. Seichte Berge, grüne Wiesen, blühende Blumen und Bäume zeichneten nun die Landschaft. Das kleine Landhaus, wo sie stehen bleiben liegt am Ende einer kurzen mit Bäumen gesäumten Zufahrt.
Es handelt sich um ein einstöckiges weiß getünchtes Haus mit dunklen Dachschindeln. An der linken Seite des Hauses wurde eine kleine Garage für ein Auto angebaut. Als sie näher kommen, können sie unter jedem Fenster Blumenkästen entdecken, in denen Blumen in den Farben des Regenbogens blühen. Selbst der Gehweg ist auf beiden Seiten von ordentlich getrimmten Blumen eingerahmt.
Dr. Pelentier gibt einen Zahlencode in das Keypad ein und öffnet den Innenbereich des Hauses, der einfach und ruhig wirkt. Es gibt eine kleine Küche, eine Essecke und ein Esszimmer mit extrem gemütlich aussehenden Sofa`s und Stühlen. Zwei Türen gehen vom Wohnzimmer ab, von den sie annehmen, das sie zu einer Toilette und einem Schlafzimmer führen.
"Also mir gefällt es hier. Ist nicht so hecktisch, wie in London." meinte Jesper.
Sie machten es sich gemütlich und versorgten ihre Wunden.
"Ich fasse mal kurz zusammen: Wir dind wahrscheinlich jetzt auf der Abschussliste eines Drachen, wir wissen nicht, wo unser Auftraggeber ist und wir sitzen in einem Landhaus fest. Irgendwelche Vorschläge ?" fragte Naihonie panisch.
"Ehm wir tauchen unter ?!" entgegnete Jesper, als wäre es selbstverständlich.
"Hammer. Und wo ?!?" fragte Akiko verzweifelt.
"Wo willst du dich vor einem Drachen in Sicherheit bringen ?" fragte Naihonie weiter.
"Erstmal Adresse wechseln." entgegnete Jesper. "Ich will nicht umziehen." sagte Akiko traurig.
"Der Typ ist ein hohes Tier. Im wahrsten Sinne des Wortes." meinte Naihonie verzweifelt.
"Er ist kein Tier, sondern ein Monster." verbesserte Jesper sie.
"Das macht es nicht besser." stellte Naihonie sauer fest.
"Und dieses Monster kann wahrscheinlich mit leichtigkeit deine Adresse heraus finden." sagte Jesper.
"Jap." bestätigte Akiko ihn. "Ich glaube nicht, dass untertauchen was bringt." meinte sie weiter.
"Der findet uns so oder so." bestätigte Naihonie sie.
"Wir müssen und was besseres einfallen lassen. Eine gute Ausrede !" befahl sie.
"Wir wussten nicht, dass es deine Männer sind." schlug Akiko vor.
"Du kannst uns nicht fressen, du bist allergisch gegen uns." schlug Naihonie vor.
Jesper versuchte während dessen unter Tiernernorc kurz TRC etwas über diese Firma heraus zu finden, fand aber nur einen Kinotrailer von Total Recal.
"Gehören sie zu der Filmfirma da ?" fragte er den Professor, der ihn darauf hin fragend ansieht.
"Das steht da !" entgegnete Jesper. Der Professor zweifelte langsam an seiner Kompetenz.
Während dessen rief Akiko ihren Informanten an und Naihonie Blitz und Rick. Blitz und Rick gingen nicht ran, aber Akiko`s Informant.
Dieser findet heraus, dass Tiernernorc eine Geheimpolizei ist, die einige Teams in Groß-Britanien haben, hauptsächlich um gute Gelegenheiten für Rekrotierungen wahr zu nehmen. Akiko bedankte sich für die Informationen´, legte auf und gab sie an ihre Teammitglieder weiter.
"Das mit dem Schauspieler hätte mich auch gewundert." meinte Jesper.
"Ich weiß nicht ob das mit der Geheimpolizei so eine gute Idee ist." meinte Naihonie.
"Wieso ? Wir haben mit ihnen doch nichts zu tun. Unser Auftrag lautete den Professor retten und dann dort hin bringen, wo er hin will. Daher schlage ich vor, dass wir genau das tun und dann abhauen." schlug Akiko vor.
"Jap." stimmte Jesper ihr zu.
"Okay ! Bin ich auch für." stimmte auch Naihonie zu.
"Weil wenn er schon jetzt mit solchen Typen zu tun hat, dann ist er bei Leuten die ihn irgendwie eventuell verteidigen können besser aufgehoben, als bei uns drein." stellte Akiko fest.
"Ich wäre dafür, dass wenn wir danach untertauchen wir erstmal nach Hause gehen und unsere Tiere retten." fügte Naihonie hinzu.
Akiko stimmte ihr kräftig nickend zu.
Als Dr. Pelentier ihnen plötzlich die Nummer von der Rekrotiererin von TRC gab und fragte, ob sie ein Treffen mit ihr ausmachen könnten.
"Das können wir gerne tun." sagte Akiko und nahm die Nummer entgegen.
Sie gab die Nummer in ihren Com-Link ein und rief an. Die Frau am anderen Ende freute sich über den Anruf, sie hat ihn schon erwartet, da sie den Doktor bei sich im Team haben wollen. Das Treffen findet sobald wie möglich im Hemstedter Park statt.
Nachdem der Treffpunkt und die Zeit fest lagen sammelte Akiko ihre Teamkameraden und den Dr. Pelentier ein und lief mit ihnen zu ihrem GMC Phönix. Akiko geht als Fahrerin voran und sieht als erstes ein Auto, dass auf sie zu raßt. Ohne zu zögern machen sie auf dem Absatz kehrt und rennen zurück ins Haus. Akiko stellte sich ein das eine Fenster, Naihonie an das andere und Jesper verschanzte sich in der Nähe der Haustür.
Während dessen rannte Dr. Pelentier in sein Schlafzimmer und kam mit einer kleinen Jagdflinte wieder. Er stellt sich neben Naihonie und hielt sich bereit.
Die anderen haben sie rein rennen sehen und halten gegenüber von Akikos Auto. Es steigen fünf Leute aus dem Wagen, zwei von denen mit dicken Pistolen und die anderen drei mit Messern und Schwertern bewaffnet.
Akiko machte das Fenster auf, zielt und macht sich bereit, auch Naihonie hielt ihren Bogen in Anschlag. Jesper schloss während dessen die Tür und drückte den Verrieglungsknopf, danach gesellte er sich zu Akiko. Die anderen sehen, dass sie sich bereit machen. Die drei mit den Schwertern stecken diese Weg, gehen hinter Akiko`s Auto in Deckung und jeder von ihnen zieht zwei Pistolen.
Die zwei anderen gesellen sich dazu, einer fängt an mit seinen Fingern herum zu wurschteln. Da kam plötzlich wie aus dem nichts auf das Fenster mit Akiko und Jesper ein Manablitz geflogen. Doch sowohl an Akiko, als auch an Jesper flog er vorbei.
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