Wie ich meinen Meister rettete

GeschichteRomanze, Fantasy / P18
Graf Dracula OC (Own Character)
04.02.2018
05.02.2018
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05.02.2018 254
 
Mein Leben verlief in ruhigen Bahnen,als Jean mir eines Morgens eröffnete, dass er von Papa in eine andere Region unseres Reiches geschickt werde.

"Wie lang wirst du denn weg sein?" fragte ich mit einem Kloß im Hals.
Mit einem leichten Lächeln um seinem sinnlichem Mund griff er meine Hand und führte sie an seine Lippen.
"Nicht lange, meine Schöne. Nur zwei Monate."
"NICHT LANGE ?"  meine Stimme klang fast hysterisch. "Für mich ist das eine Ewigkeit!"
Seine dunklen Augen, in denen immer ein Feuer zu lodern schien, blickten mich durchdringend an.
"Guenevieve,"  begann er ernst, "beruhige dich, bitte!  Wir werden immer in Kontakt bleiben und sowohl dein Vater als auch die Familie werden sich um dich und die Kinder kümmern. "
"Das ist nicht das Gleiche!" gab ich trotzig zurück.
"Du benimmst dich wie ein kleines Kind!" kam es sanft tadelnd von ihm.
"Und wann fährst du?"
"Nächste Woche - und ich verspreche Dir, dass ich zu unserem Jahrestag wieder bei dir sein werde!"
Einige Tränen liefen über mein Gesicht, als er mich an sich zog und fest an sein Herz drückte.
"Meine Schöne ...  ich möchte keine Nacht länger als nötig von dir getrennt sein. Es fällt mir auch schwer, deinen Körper nicht nah an meinem zu spüren ... dein Blut zu kosten ... deine Lippen auf meiner Haut, und dann zu erleben, wie du jedes mal vor lauter Ekstase schreist, wenn ich dich anfülle ... "