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Die Spinne hilft wo sie kann

von Tama
GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / Het
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
01.02.2018
05.10.2018
12
8.394
2
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19.08.2018 499
 
Kapitel 8
Um das Bett herum hatten sich Ranken durch den Boden gegraben und sich die Wände hoch gehangelt. Aus den Ranken sprossen Blätter und kleinere Knospen. Aus der Bettdecke kamen ebenfalls kleine Keime und ich saß in mitten davon. Auf meiner Haut sah ich grüne Schimmer. Also hatten die Erinnerungen das wachgerufen. Ich sah Peter an. Der betrachtete sein Zimmer. Irgendwie verstand ich dass ihn das störte. Schließlich holte er tief Luft und setzte sich zu mir ins Bett. Ich sah ihn schuldbewusst an. „Verzeih. Das war keine Absicht.“ Jetzt wusste er was ich konnte. Auch wenn ich es selber nicht ganz begriff. Er sah mich an. „Warum hast du nichts gesagt?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich wusste nicht das es solche Ausmaße hat? Eigentlich wusste ich auch nur das ich Grün Schimmer. Von dem hier…“, ich zeigte auf das ganze Grünzeug, „…wusste ich gar nichts. Zumindest nicht wirklich.“ Ich sah ihn an. Er betrachtete mich. „Und du wusstest es wirklich nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich hatte keine Ahnung, aber jetzt macht es mir Angst.“ Ich sah zu den Wänden. Ich hatte hier im Prinzip alles kaputt gemacht. „Tut mir leid. Vi9elleicht sollte ich gehen. Immerhin ist das hier deine Wohnung und jetzt mach ich sie auch noch kaputt.“ Er sah mich an. „Du kannst bleiben. Das ist schon okay. Vielleicht musst du das nur etwas Trainieren.“ Ich sah ihn unsicher an. „Und wie?“ Er zuckte mit den Schultern. „Auf jeden Fall nicht in meiner Wohnung. Ich such uns eine Halle die Leer steht, dann ist es auch nicht schlimm wenn was kaputt geht. Und dann helfe ich dir beim Üben?“ Er sah mich fragend an. „Okay. Dann machen wir das so.“ Er nickte. „Sag mal, gehen wir trotzdem zu dem Termin mit der Wohnung? Ich möchte gerne eine eigene.“ Er nickte. „Wenn du das willst können wir das machen. Vorerst besteht aber das Problem mit den Pflanzen, das müssen wir zuerst hinbekommen.“ Ich nickte. „Okay. Danke. Das ist sehr lieb von dir.“ Ich lächelte ihn an. Als mein Magenknurrte sah wurde ich leicht rot. Er musste lachen. „Ich würde sagen wir essen mal etwas.“ Er erhob sich und ging in die Küche und fing an zu kochen. Ich stand auf. Dann suchte ich mir von meinen Klamotten etwas frisches aus und ging kurz ins Bad. Ich war total durchgeschwitzt von dem Traum. Also ging ich ins Bad und duschte schnell. Danach fühlte ich mich wohler. Ich schlüpfte in die frischen Klamotten und kämmte mir die Haare durch. Ein Blick in den Spiegel verriet mir das ich wieder normal war. Ich nickte und räumte die dreckigen Klamotten in den Wäschekorb Als ich in die Küche kam war Peter noch am Kochen. Ich lächelte ihn an und fing an den Tisch zu decken. Als ich fertig war setzte ich mich und beobachtete wie er kochte. Nach einer Weile stand das Essen auf den Tisch. Wir wünschten uns einen Guten Appetit und fingen an zu essen.
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