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Die Spinne hilft wo sie kann

von Tama
GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / Het
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
01.02.2018
05.10.2018
12
8.394
2
Alle Kapitel
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03.03.2018 835
 
3.Kapitel
Irgendwann hatte Peter aufgegeben. Ich hatte keine Schulische Ausbildung, keine Anschrift, kaum Grundwissen, und eine Vergangenheit die anscheinend niemand außer mir kannte. Er fuhr sich durch die Haare. „Du bist ein wirklich schwerer Fall." Ich sah ihn entschuldigend an. „Wenn du mir wenigstens sagen würdest woher du kommst." Er sah mich bittend an, aber ich schüttelte nur den Kopf. „Nein. Ich kann das einfach nicht." Ich sah ihn entschuldigend an. Er seufzte und nickte. „Ich schau mal ob ich was Gutes Finde. Etwas, wo man die normalen Anforderungen nicht brauch." Er sah mich sanft an. „Immerhin kannst du klar und deutlich reden." Er grinste und ich musste sein grinsen erwidern. Es stand ihm so gut, da konnte man gar nicht anders.
Er erhob sich. „Ich muss nun aber los zur Arbeit. Ich mag meinen Job. Mach ja nichts kaputt." Er sah mich mahnend an. Ich nickte. Dann ging er. Ich sah ihm nach. Nun war ich also alleine in der Wohnung. Irgendwie alles ein wenig komisch. Ich seufzte. Irgendwie fühlte ich mich erschöpft. Ich trat ans Fenster seiner Wohnung und sah raus. Das sah nach einer riesigen Stadt aus. Immerhin würden sie mich hier bestimmt nicht finden. Ich seufzte. Oder zumindest würde es länger dauern. Ich sah mich um. Vor einer Wand stand ein schwarzer viereckiger Kasten. Er hatte zwar gesagt man konnte den mit so ner komische leiste mit Knöpfen drauf bedienen, aber das musste er mir noch genauer anschauen. So was hatte ich nun mal nicht gehabt, deswegen kannte ich es auch nicht. Ich hatte Aber generell nicht gemacht. Eigentlich nur ein Bett und Bücher. Für die Bücher hatte ich lange bitten müssen. Ich hätte sie gerne mitgenommen, aber sie hätten mich nur aufgehalten. Ich seufzte und ging wieder in sein Schlafzimmer. Er hatte ein viel größeres und bequemeres Bett als ich es gehabt hatte. Seins war echt groß. Man könnte locker zu zweit darin liegen Die Decke war super flauschig und die Kissen bequem. Meins war schmal gewesen, die Decke war immer irgendwie steif gewesen und das Kopfkissen zu hart. Man hatte einfach nicht gut gelegen. Außerdem hatte ich immer Angst gehabt, mich nicht mehr bewegen zu können wenn ich dort aufwachte. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Darüber wollte ich gar nicht nachdenken. Hier brauchte ich die Angst nicht zu haben, dazu war das Bett zu unpraktisch. Ich setzte mich aufs Bett. Es war wirklich bequem.
Mein Blick wanderte über ein Bücherregal. Manche Bücher sahen schon total durchgelesen und zerfleddert aus, andere Kaum. Ich stand auf und nahm mir das, was am meisten durchgelesen war. Damit kuschelte ich mich ins Bett und fing an zu lesen. Das Buch war wirklich spannend beschrieben. Doch nach einer Weile überfiel mich die Müdigkeit und ich schlief einfach ein.

Ich wachte von vielen Stimmen auf. Sie standen mal wieder alle um mein Bett herum. Einige weiter weg, andere ganz nah. Eine Person stand ganz nah. Es war ein Mann. Dieser betrachtete mich einfach nur. In seinem Blick lag irgendwie eine unglaublich starke Kälter. So als ob niemand je auch nur an ihn ran käme. „Sie ist wach." Er streckte die Hand zu einem Nebenmann aus. Dieser legte in die Hand eine Spritze. Ich hatte keine Ahnung mit was sie gefüllt war, aber fragen brachte nichts. Das wusste ich bereits. Von den unendlich vielen anderen Tests. Ich wusste auch, das es nichts brachte sich zu währen. Trotzdem öffnete ich den Mund als er mir mit der spritze immer näher kam. „Bitte nicht. Ich mag nicht mehr. Lassen sie das. Bitte." Ich rutschte weg. Wobei das nicht ging. Erst jetzt vielen mir wieder die Fesseln auf, die mich an Füßen, Handgelenken, Hals und Bauch ans Bett banden. Der Mann mir den kalten Augen grinste nur und ich spürte den Stich der Nadel. Ich spürte wie er das Mittel in meinen Körper spritzte und wie es ein unglaubliches Brennen im ganzen Körper auslöste.

Ich wachte schreiend und um mich schlagend auf. Ich sah mich im Raum um. Ich war alleine in Peters Schlafzimmer. Keiner da. Trotzdem hatte ich das Gefühl das der Schmerz aus dem Traum noch da war, was eigentlich nicht möglich war. Meine Haare klebten mir an der Stirn und am Hals, da ich von Schweiß bedeckt war. Ich wollte mir mit der Hand die Haare nach hinten streichen und die Bettdecke zurück schlagen, da sah ich wieder diesen Grünschimmer auf meiner Haut. Ich sprang auf und rieb mir über diesen Schimmer. Aber er blieb. Ich lief ins Bad. Über alle dieses grün. Es machte mir Angst. Menschen wurden nicht grün. Ich lief ins Bad und sah in den Spiegel und zuckte zurück. Auch im Gesicht hatte ich diesen Grünschimmer. Meine Augen funkelten in verschiedenen Grün tönen. Das war nicht ich. Das ging gleich wieder weg. Bestimmt. Also kauerte ich mich im Bad auf den Boden. Ich schloss die Augen um es nicht mehr sehen zu müssen und betete das es verschwinden würde.
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