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Die Spinne hilft wo sie kann

von Tama
GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / Het
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
01.02.2018
05.10.2018
12
8.394
2
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
15.09.2018 975
 
Hallo, ich hatte eigentlcih vor das dies das letzte Kapitel ist. Nun hat eine Freundin von mir gesagt ich konnte ja noch ein Kapitel machen. So Art Epilog. Da ich mir da nicht so sicher bin dachte ich mir, frag ich einfach mal die Leser. Also, was wäre euch lieber? Noch ein Epilog oder es so enden lassen? Schreibt es mir einfach, egal auf welchem Wege. Nun aber viel Spaß beim Lesen.

Grüße Tama

Kapitel 11
Es blitzte erneut und seine Augen zuckten wieder nach oben. Dann fuhr er mich an. „Reiß dich zusammen, du kommst hier eh nicht weg.“ Ich sah ihn an. Dann wanderte mein Blick nach oben. Glaubte er das ich das war? Mein Blick wanderte an ihm vorbei zum Auto. Nun sah ich auch warum es nicht losgefahren war. Ranken hatten sich um die Reifen gewickelt und hielten diese Fest. Sie breiteten sich sogar noch mehr aus. Ich sah an mir hinunter und sah wieder den grünen Schimmer auf dieser Haut. Jetzt wo ich es sah spürte ich auch diesen bekannten Energiefluss. Ich erzeugte tatsächlich das Gewitter. Und die ranken. Ich sah ihn an. „Ich komme hier weg.“ Er lachte. „Du kannst es doch gar nicht kontrollieren.“ Ein neuer Schwung von Wut kam auf und der Wind wurde stärker. „Ich denke ich weiß es.“ Ich konzentrierte mich etwas und auf einmal ließ er mich los. Ich hatte damit nicht gerechnet und viel auf den Boden. Dann sah ich die Ranken die sich um ihn schlangen. Sie wandten sich immer höher und sahen aus wie lebendige Wesen. Aber das waren sie nicht. Er probierte sie ab zu reißen, aber sie wickelten sich auf einfach um seine Finger und arme so dass er sich kurz darauf nicht mehr zur Wehr setzten konnte. Sie schlangen sich um seinen Oberkörper und wurden fester. Das merkte man daran das er anfing flacher zu atmen. Ich rappelte mich auf. „Was hast du vor?“ Ich sah ihn an und spürte wie es anfing zu regnen. Mein Blick wanderte nach oben. Der Himmel sah durchaus furchteinflößend aus. Ich sah zu meinem Vater. „Ich räche mich an dem Mann der mich jahrelang gefoltert hat.“ Ich sah wie sich eine Ranke um seinen Hals schlang und sah wie sie sich zuzog.
Als er anfing zu röcheln hörte ich eine Stimme hinter mir. „Rachel?“ ich drehte mich schwungvoll um. Die Stimme kam mir so bekannt vor, aber durch den tosenden Wind war sie etwas unklar. Ich sah etwas entfernt einen Mann in einem blau roten Anzug mit einer Spinne darauf. Spiderman. Von ihm las man fiel in der Zeitung und Peter verkaufte immer mal wieder Bilder von ihm. Aber woher kannte er meinen Namen? Er kam näher und ich hob die Hand. „Bleib weg. Ich weiß nicht wer du bist und es ist mir auch egal, aber lass mich in Ruhe.“ Ich sah wie sich ein paar Ranken zu ihm durcharbeiteten und bemerkte auch das etwas Gras aus dem Boden schoss, aber das war mir egal. Hinter mir hörte ich das Röcheln meines Vaters. Bald war es vorbei. Spiderman kam einen Schritt auf mich zu und sofort schossen die Ranken auf ihn zu. Er wich geschickt aus. Mit der Hilfe von Spinnennetzen schwang er sich an mir vorbei und zu meinem Vater. Ich wirbelte herum und probierte ihn mit der Scherbe in meiner Hand zu verletzen, doch auch jetzt wisch er wieder aus. Dann packte er meine Hand. „Lass das Rachel.“ Ich sah ihn an. Jetzt da er mir so nah war erkannte ich die Stimme. „Peter?“ Ich ließ die Scherbe fallen und sie landete auf dem Boden neben meinem Vater. Er nickte und zog sich selber die Maske vom Gesicht. Seine Augen blickten mich besorgt an und sofort verschwanden die Wut und die Angst. Der Wind lies nach und sofort hörte es auf zu regnen. Auch hörte ich meinen Vater nach Luft schnappen, als sich die Ranken von ihm lösten und einfach zu Boden fielen, ebenso wie er. Ich sah Peter an. „Du bist hier. Du bist Spiderman. Warum hast du nichts gesagt?“ Er zuckte mit den Schultern. „Ich wollte dich nicht in Gefahr bringen in dem du es weißt. Aber anscheinend kannst du dich ganz gut alleine beschützen. Sieht so aus als ob du es beherrschen kannst. Jetzt brauchst du mich nicht mehr.“ Ich sah mich um und sah dann wieder zu ihm. „Beherrschen würde ich anders beschreiben.“ Hier sah alles grün aus, selbst die verlassenen Häuser. Peter sah sich um und sah zu mir. „Tja, das stimmt wohl irgendwie. Es freut mich aber das du mich nicht erwürgen wolltest. So wie den Mann. Apropos. Man bringt keine Leute um.“ Mein Blick wanderte zu dem am Boden liegenden und sofort wandten sich die Ranken wieder um ihn. Peter rüttelte mich sanft. „Lass das.“ Ich sah zu Peter. „Ich kann nicht. Er ist daran Schuld das ich so bin. Er hat an mir herum experimentiert. Deswegen kann ich diese Abscheulichkeiten erst. Jetzt soll er erfahren was er erschaffen hat. Da ist es nur gerecht wenn seine Tochter ihn umbringt.“ Ich ließ die Ranken sich fester um ihn zurren. Peter sah den Mann an. „Trotzdem nicht. Von mir aus halte ihn fest, aber nicht umbringen. Er führt uns zu den anderen und wir befreien alle. Dann können wir ihnen helfen auch mit all dem klar zu kommen.“ Ich sah zu Peter. Er hatte ja irgendwie Recht. Also lockerten sich die Ranken wieder. „Aber die Polizei wird hier kaum her kommen. Außerdem weiß ich auch wo die Labore sich befinden.“ Peter sah mich an. „Dann bringen wir ihn zur Polizei und befreien alle. Damit sei allen geholfen.“ Ich lächelte ihn an. „Ich weiß schon warum ich auf dich stehe Peter Parker.“ Er lächelte und zog mich an sich. „Das freut mich aber.“ Dann beugte er sich zu mir und küsste mich sanft.
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