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Die Spinne hilft wo sie kann

von Tama
GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / Gen
OC (Own Character) Spider-Man / Peter Parker
01.02.2018
05.10.2018
12
8.394
2
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01.02.2018 581
 
1. Kapitel

Mein Blick viel hinter mich. Vielleicht hatte ich sie ja abgehängt? Ich lief weiter, wobei es mehr. Ich wusste nicht mal wo ich war. Eigentlich war es unwahrscheinlich das ich sie abgehängt hatte. Schließlich rannte ich über ein Feld. Zwar war es dunkel, da es Mitten in der Nacht war, aber sie könnten auch mit einer Taschenlampe auch weiter sehen. Das hatte ich nicht. Ich sah nichts. Ich war einfach nur los gerannt. Ich hatte die Chance nun mal einfach genutzt. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich stolperte und landete auf den Boden. Mein Bein durchzuckte ein Schmerz, da ich dabei umgeknickt war. Allerdings war mir das total egal. Ich stand sofort wieder auf und rannte weiter. Einfach quer durch. Irgendwann erkannte ich Bäume. Warum mussten auch so viele Wolken da sein, dann sah man nicht mal etwas mit Hilfe des Mondes. Wäre ja auch zu einfach. Ich drehte mich kurz um. Es war niemand zu sehen. Ich wollte trotzdem noch weiter weg. Also drehte ich mich um und lief los in den Walt. Nur immer weiter gerade aus. Ich lief eine ganze Weile. Irgendwann hörte ich Auto lärm. Ich lief weiter. Irgendwann sah ich die Straße die hier entlanglief. Ich blieb hinter einem Baum stehen. Ich betrachtete die Autos. Wie schön das wäre ein Auto zu haben.
Ich war jetzt nicht wenig gelaufen, das waren meine Gelenke nicht mehr gewohnt. Meine Beine hielten mich irgendwie nicht mehr und ich sackte auf den Boden. Hinter mir war keiner und meine Gelenke taten mir weh. Das war alles viel zu anstrengend. Die sollten mich einfach in Ruhe lassen. Oder besser nicht nur mich, sondern alle. Ich wusste nicht mal was ihnen das ganze brachte. Abgesehen davon das es wehtat. Ich sah zu den Autos. Vielleicht sollte ich jemanden anhalten und fragen ob mich jemand mitnehmen konnte. Hier sollte ich besser nicht bleiben. Vielleicht fanden sie mich dann doch noch hier. Also rappelte ich mich doch wieder auf und stolperte in Richtung der Straße. Irgendwie sahen die mich auch gar nicht. Ich lief näher zur Straße, allerdings waren meine Beine irgendwie so wackelig. Ich hätte vorhin einfach gleich zur Straße laufen würde. Es war nicht mehr viel bis zur Straße aber ich sackte wieder zusammen. Ich sah zur Straße. Sie sollten doch bitte anhalten. Erst jetzt kam die komplette Erschöpfung an, da das Adrenalin nach lies. Vielleicht hatten sie ja nicht mal gemerkt dass ich weg war. Ich sackte ganz zusammen. Ich wollte endlich weg.
Ich hörte ein Auto bremsen und sah auf. Ein Auto war in meiner Nähe zum Stehen gekommen und ich sah auf. Der Fahrer stieg aus und kam zu mir gelaufen. Ich setzte mich etwas auf. „Wie kommen sie denn hier her?“ Der Blick des jungen Mannes wanderte über die Umgebung. Er beugte sich langsam zu mir runter. Ich griff nach ihm und hielt mich an seinem Mantel fest. „Sie müssen mir helfen. Bitte.“ Sein Blick richtete sich wieder auf mich. „Warum? Was hast du?“ Ich sah ihn an. Ich hatte nicht die Zeit ihm das zu erklären. „Ich muss hier weg. Bitte nehmen sie mich mit.“ Mir war gerade egal wer er war. Er hob mich nach einem Moment hoch und trug mich zu seinem Auto. Dort setzte er mich auf den Beifahrersitzt. Er schnallte mich an und stieg auch ein. „Entspann dich und schlaf etwas. Ich kümmer mich um dich. Falls etwas ist sag es mir. Ich heiße übrigens Peter Parker.“
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