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An ordinary extraordinary Life

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Iron Man / Anthony Edward "Tony" Stark OC (Own Character) Quicksilver / Pietro Maximoff Scarlet Witch / Wanda Maximoff Virginia "Pepper" Potts Winter Soldier / James Buchanan "Bucky" Barnes
01.02.2018
22.07.2021
43
98.360
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13.07.2021 2.518
 
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Unschlüssig sah Jo auf ihre Bücher, welche vor ihr auf dem Sofatisch lagen und nahm eines in die Hand. 'Der Graf von Monte Christo' stand in geschwungenen Buchstaben auf dem Buchdeckel, über den sie beinahe liebevoll strich. Es war ihr Lieblingsbuch, aber gerade konnte es sie nicht fesseln. Nachdem Jo die Krankenstation verlassen hatte dürfen, hatte sie sich umgehend in ihr Zimmer zurückgezogen. Sie wollte ihre Ruhe und den Nachmittag Revue passieren lassen. Deswegen hatte sie die Angebote, vonseiten ihres Dads auf einen gemeinsamen Filmabend ausgeschlagen. Es rührte sie, dass er sich Sorgen um sie machte. Aber sie musste zumindest einen Moment allein sein.
Die Tatsache für sich akzeptieren, dass sie mit dem Gedanken gespielt hatte ihre Kräfte einzusetzen. Bewusst einzusetzen. Um zu verletzen. Aber auch um sich zu verteidigen, versuchte sie sich zu beruhigen.
Sie musste seufzen.
Letztendlich musste Joanna ihrem Dad zustimmen. Es war auf eine verrückte Art und Weise gar nicht mal so schlecht gelaufen. Es hätte nun mal deutlich schlechter ausgehen können. Auf jeden Fall hatte dieser Nachmittag dazu beigetragen, dass sie ausreichend Denkmaterial verarbeiten musste, wodurch es ihr schwerfiel sich auf irgendetwas anderes zu konzentrieren.
Jo legte ihr Buch auf den niedrigen Sofatisch und griff das erste Mal seit dem gestrigen Tag wieder nach ihrem Handy. Sie erwartete keine Nachricht, denn alle die ihr schreiben konnten, befanden sich im Tower. Na ja, fast. Umso verwunderter war sie, als sie das kleine Briefsymbol entdeckte. Der Uhrzeit nach war sie bereits am Vormittag eingetroffen. Zu einem Zeitpunkt, als sie nur den Besuch des Jugendamtes im Kopf gehabt hatte. Ihr Gesicht hellte sich auf, als sie den Namen des Absenders las.
Pietro!
Schnell öffnete sie die Nachricht und las sie sich mit einem Lächeln durch.
'Hey Kleine! Tut mir leid das ich gestern früh einfach abgehauen bin, ohne dir etwas zu sagen. Aber Steve hat mich schon fast in den Flieger schleifen müssen, sodass leider keine Zeit blieb. Denn eigentlich hätte ich den Tag viel lieber mit dir verbracht. Du fehlst mir. Pietro'
Wehmütig sah sie auf die letzten Worte. Er fehlte ihr auch. Es war schon erstaunlich wie sehr man jemanden vermisste, wenn diese Person erst einmal weg war. Sei es nur für ein paar Stunden. Jo seufzte tief. Wie es aussah, hatte es sie in Pietros Fall ziemlich schwer erwischt. Davor hatte sie zwar hin und wieder für einen Jungen geschwärmt, aber es war nie erwidert worden. Bei dem Blonden passierte es zum ersten Mal, das ihre Gefühle auf Gegenseitigkeit stießen .
Schnell tippte sie auf 'Antworten' und begann eine Nachricht zu schreiben.
'Hey mein Großer! Wirklich Schade das Steve dich auf Mission geschleift hat. Ich hätte den Tag auch lieber mit dir verbracht. So habe ich einen Mädelstag mit deiner Schwester, Natascha und Pepper verbracht. Auch schön, aber sie wollten peinliche Details von mir wissen. Wie läuft die Mission? Du fehlst mir auch!'
Mit einem kleinen Lächeln sah Jo auf das Display, bevor sie auf 'Senden' drückte. Vorerst behielt sie die Ereignisse des Tages für sich. Nicht das er sich am Ende Sorgen machte und dadurch abgelenkt wurde. Sie hoffte sehr, dass die Mission bald zu Ende sein würde, damit er und die anderen wieder zurückkamen.
Vor allem das Gespräch mit Bruce war wichtig. Jo verzog ihr Gesicht zu einem Lächeln. Er hatte es ja angeboten das sie mit ihren Problemen zu ihm kommen konnte, wenn sie etwas brauchte. Und so wie ihr Dad geklungen hatte, würde er ihr helfen können ihre Wut zu kontrollieren. Denn wer wäre besser dazu geeignet als er? Wobei es interessant wäre einmal den Hulk zu erleben. Sachte schüttelte Jo ihren Kopf, als ihr dieser Gedanke kam. Denn das würde Bruce sicher nie geschehen lassen.
Wieder seufzte Jo.
Was sollte sie heute noch machen? Dadurch, dass sie geschlafen hatte, war sie nicht sonderlich müde und bezweifelte auch es in nächster Zeit zu werden. Also würde es eine ziemlich lange Nacht werden.
Mit schnellen Bewegungen stand Jo auf und steuerte auf ihr Bad zu. Ihr war aufgefallen, dass sie noch immer dieselbe Kleidung trug, die sie zu dem Treffen angezogen hatte. Kleidung, welche diese Frau berührt hatte. Sie fühlte sich unwohl darin und so war ihr der Sinn auf eine heiße Dusche gekommen. Schnell zog Jo sich aus und stieg unter die Dusche.
Während das heiße Wasser auf sie einhämmerte, verlor Joanna sich wie davor in ihren Gedanken. Ganz unwillkürlich dachte sie an den Vorfall in der Krankenstation. Ihr war nicht aufgefallen, dass sie das Bett unbewusst in Bewegung gebracht hatte. Sie war so in ihren Gedanken gefangen gewesen und hatte ihre Instinkte übernehmen lassen. Dabei war der Selbstschutz am deutlichsten hervorgekommen. An sich nicht verkehrt, aber was wenn etwas passiert wäre? Trotz des heißen Wassers schauderte es Joanna. Was wenn sie ihren Vater verletzt hätte? Oder jemand anderen?
Sobald dieser Gedanke in ihrem Kopf auftauchte, sah Jo sie abrupt auf. Schnell drehte sie das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Während sie sich abtrocknete, setzte sich der Gedanke in ihrem Kopf fest und ließ sie nicht los.
Sie brauchte unbedingt Bruce! Er könnte ihr hoffentlich das nötige Maß an Selbstbeherrschung vermitteln.
Joanna zog sich schnell an und überlegte, was sie jetzt machen sollte. Dann fiel ihr ein worüber sie mit dieser Frau gesprochen hatte, bevor sie angegriffen wurde. Eigentlich etwas sehr Einfaches, aber dennoch ziemlich wichtiges.
Ihre Zukunft.
Schnell griff Jo nach einer Strickjacke und zog sie sich über. Schließlich ging sie zur Tür und öffnete diese vorsichtig. Sie wollte niemanden stören, denn bei einem flüchtigen Blick auf die Uhr hatte sie erschrocken festgestellt, dass sie viel länger unter der Dusche gestanden hatte als zuerst angenommen.
Jo steckte den Kopf durch den entstandenen Spalt und sah auf den Gang hinaus. Auf den ersten Blick wirkte alles ruhig. Das Licht auf dem Gang war gedimmt und in der kleinen Küche schien kein Licht. Entweder schliefen die anderen, oder aber sie waren beschäftigt. Nach kurzem zögern verließ Joanna ihr Zimmer und ließ die Tür vorsichtig hinter sich ins Schloss fallen, während sie sich auf den Aufzug zu bewegte.
Nach wenigen Augenblicken war das Gefährt da und sie stieg hinein. Jo glaubte zu wissen, wo sie jemanden zum Sprechen finden würde. Sie drückte auf einen Knopf und lehnte sich zurück.

Sachte klopfte Jo an der Werkstatttür ihres Vaters und wartete. Er musste da sein, denn das Licht brannte in dem dahinter liegendem Raum. Erneut fragte sie sich, warum sie gerade jetzt gekommen war. Denn diese Fragen, die ihr keine Ruhe ließen, hätte sie letztendlich auch am nächsten Tag klären können. Aber das war ja der Haken, sie konnte nicht schlafen, solange sie mit niemandem geredet hatte. Wanda war ihr kurz in den Sinn gekommen, aber es betraf nun mal sie und ihren Dad.
Kurz stutzte Jo, da sie keine Antwort erhielt. Sie klopfte erneut. Dieses Mal etwas fester. Kurz meinte sie ein Geräusch in der Werkstatt zu hören. Vorsichtig öffnete Jo die Tür und steckte ihren Kopf durch den entstandenen Spalt und spähte in die Werkstatt hinein. Augenblicklich zog sie diesen wieder heraus und ließ die Tür zufallen.
Ihre Wangen glühten.
Anstatt auf der Stelle kehrt zu machen und zu verschwinden, blieb Jo wie angewurzelt stehen und sah zu, wie sich hinter der Tür eine Gestalt auf sie zubewegte und diese öffnete. Verlegen sah Joanna zu ihrem Vater, der sie mit einem amüsierten Grinsen betrachtete. Seine Kleidung befand sich wieder am richtigen Platz und auch sonst wirkte er nicht so, als wäre er besonders aufgebracht das er gestört worden war. Eher ziemlich belustigt.
„Ich höre?“ Fragte er, wobei deutlich das Lachen aus seiner Stimme zu hören war. Offenbar bereitete es ihm große Freude seine Tochter so verlegen zu erleben.
„... Es tut mir Leid.“ Brachte Jo kleinlaut hervor. „Ich hätte nicht einfach so die Tür öffnen sollen.“
Ihr Vater lehnte sich gegen die Tür und sah sie weiterhin grinsend an. „Das will ich auch hoffen.“ Er strich sich über seinen Bart. „Sei froh das du nicht später gekommen bist, denn sonst hättest du ganz andere Dinge gesehen.“
„Dad!“ Rief Jo schockiert aus und sah ihren Vater an. Sie spürte das ihre Wangen noch immer heiß und wahrscheinlich hochrot waren. Aber man erwischte seinen Vater ja auch nicht jeden Tag dabei, wie er halbnackt vor seiner ebenfalls leicht bekleideten Freundin stand und Dinge tat, die sie lieber nicht genauer wissen wollte. „Du hast ein Schlafzimmer für so etwas!“
Angesprochener sah sie belustigt an. „Aber der Reiz entdeckt zu werden macht es gleich viel pikanter! Außerdem, als wenn du mit Speedy immer nur hinter verschlossenen Türen zugange gewesen bist.“ Er beugte sich vor und sah interessiert zu, wie Jo weitere Rotnuancen zulegte. „Wie du siehst, entgeht mir nichts.“ Gab er mit einem Schmunzeln von sich.
Damit hatte Jo jetzt nicht gerechnet. Leicht schuldbewusst sah sie zu Boden und begann nervös mit ihren Fingern zu spielen. „Wer hat dir denn so etwas erzählt?“ Spontan fiel ihr niemand ein, der etwas verraten haben könnte. Denn eigentlich hatte sie versucht Pietros Annäherungsversuche diskret zu halten.
„Nun...“ Ihr Vater lehnte sich überlegen zurück. „Ich habe da meine Quellen. Aber deine Reaktion reicht mir auch als Antwort.“
„Tony! Jetzt ärgere sie nicht so!“ Erklang streng aus der Werkstatt.
Nach wenigen Augenblicken trat Pepper zu ihnen und sah ihren Freund streng an. Vorsichtig spähte Jo zum Gesicht der Rothaarigen. Auch diese wirkte eher amüsiert, obwohl Jo sah, dass ihre Wangen ebenfalls von einer leichten Röte überzogen waren.
„Aber wann habe ich denn sonst die Gelegenheit sie so sprachlos zu erleben?“ Wandte Tony ein. Er wandte sich wieder zu Jo. „Was verschafft uns die Ehre deines späten Besuches?“
Jo atmete tief ein und sah zu den beiden Erwachsenen hoch. „Ich wollte etwas mit dir besprechen.“ Sie sah zu Pepper und lächelte diese an. „Und auch mit dir. Immerhin gehörst du zur engsten Familie.“
Die Ältere sah Jo gerührt an und griff nach ihrer Hand. Sanft zog sie Joanna in die Werkstatt herein und ging mit ihr zum Sofa. Flüchtig streifte Jos Blick den Schreibtisch und sie spürte wie sie wieder rot wurde. Jo räusperte sich verlegen und setzte sich neben die Rothaarige. Ihr Blick wanderte zu ihrem Vater, der das Geschehene mit einem wohlwollenden Blick beobachtet hatte und ihr jetzt ein liebevolles Lächeln schenkte, bevor er sich in Bewegung setzte und zu ihnen kam. Er setzte sich neben Jo und sah sie abwartend an.
„Es geht um das, was die Frau heute gesagt hat...“ Fing Jo langsam an. Weit kam sie nicht, da sie bereits aufgeregt von ihrem Dad unterbrochen wurde.
„Glaub nicht alles, was diese Person erzählt hat! Denke nicht einmal daran dich für ein Monster zu halten!“
Jo sah ihn mit einem schiefen Grinsen an. „Danke für deine Fürsorge! Aber darum geht es jetzt nicht einmal. Bevor sie auf mich losgegangen ist, ging es ja noch um ganz normale Themen.“ Sie machte eine kurze Pause und überlegte sich ihre nächsten Worte. „Sie hat mich gefragt was ich mit meinem Leben tun will. Welche Karriere ich einschlagen will.“
„Was war deine Antwort?“ Fragte Pepper und sah sie interessiert an.
Etwas mutlos ließ Jo ihre Schultern sinken. „Das ich selbst noch keinen Plan hätte. Daraufhin hat sie mich gefragt, ob ich mich als verwöhntes Kind sehe, welches vom Geld der Eltern lebt.“ In einer kurzen Pause sah Jo zu ihrem Dad, der sie interessiert beobachtete. Er bemerkte ihren Blick und nickte ihr aufmunternd zu. „Dem habe ich natürlich widersprochen, da es nicht meine Absicht ist von fremdem Geld zu leben. Aber im Nachhinein habe ich wirklich keine Idee. Ich hab oft darüber nachgedacht, aber nur weil ich viele Interessen habe, heißt es nicht das irgendetwas davon sich als Beruf eignet.“
„Nicht?“ Fragte Pepper.
Jo schüttelte ihren Kopf bevor sie weitersprach. „Nein. Ich sehe mich nicht als Künstler, der für Geld arbeitet. Vor allem da ich wahrscheinlich Vorgaben hätte, die ich nicht erfüllen kann.“
„Wie meinst du das?“
Erklang von Joannas anderer Seite. Sie drehte sich zu ihrem Dad und überlegte für einen kurzen Moment. „Kunst ist für mich ein Hobby. Ich male, wenn ich den inneren Drang dazu habe. Weil ich es will und nicht weil ich es muss.“ Jo seufzte verdrossen. „Deswegen war ich im schulischen Kunstunterricht immer so schlecht. Mein abgeliefertes Bild entsprach nie den Vorgaben des Lehrers.“ Jetzt musste Jo lachen. Es hatte ihr immer Spaß gemacht mit ihrem damaligen Lehrer über ihre Bilder zu diskutieren.
Ihr Dad lehnte sich in die Polster zurück und sah nachdenklich zur Decke. Schließlich wandte er sein Gesicht zu Jo und lächelte sie an. „Ich finde es gut, dass du dich mit deiner beruflichen Zukunft auseinandersetzt. Aber mach dir da keinen Druck.“ Er griff nach Joannas Hand und drückte sie liebevoll. „Ich werde es sicher nicht machen. Finde etwas das dich begeistert und dir Freude macht. Du bist jung und hast noch Zeit deinen Weg zu finden. Genieße dein Leben. Denn du hast nur dieses eine.“ Er wandte sein Gesicht ab und sah gedankenvoll geradeaus. „Nicht das du irgendwann bereust den falschen Weg eingeschlagen zu haben.“
Mühevoll schluckte Jo ihre aufsteigenden Tränen hinunter. Selbst ihre Mum hatte bei derselben Thematik nicht diese Worte gefunden. Sie jetzt von ihrem Vater zu hören machte sie einfach glücklich. Joanna lehnte sich gegen ihren Vater und verbarg ihr Gesicht hinter ihren Haaren, die ihr ins Gesicht fielen. Denn trotz aller Mühe konnte sie es nicht vermeiden, dass ihr Tränen der Erleichterung in den Augen standen.
„Danke Dad.“ Jo spürte wie er ihr fürsorglich seine Hand auf den Kopf legte und sie fest an sich drückte.
„Es gibt nichts zu danken. Das hier ist nur meine ehrliche Meinung.“
„Tony hat vollkommen recht. Lass dir Zeit.“ Erklang Peppers sanfte Stimme in ihrem Rücken.
Jo wandte sich zu der älteren Frau und sah sie dankbar an. Dann kam ihr eine Idee.
„Nimm mich das nächste Mal mit zu Stark Industries! Selbst wenn ich nie einsteigen sollte, so will ich doch sehen, was mein Dad aufgebaut hat.“
Pepper sah sie amüsiert an. „Kannst du haben. Aber dafür solltest du ins Bett, denn morgen muss ich in die New Yorker Niederlassung.“
„Das klingt ja ausgezeichnet!“ Jo sprang vom Sofa auf und drehte sich zu den beiden Erwachsenen. „Ich will unbedingt mit!“
„Dann ab ins Bett.“ Erwiderte Tony mit einem väterlich-strengen Ton.
„Wird gemacht!“ Jo wandte sich ab und lief zur Tür. In dieser drehte sie sich noch einmal um, mit einem frechen Grinsen im Gesicht. „Gute Nacht! Ihr könnt jetzt ruhig weitermachen wo ich euch davor gestört habe.“
Dann zog sie schnell die Tür hinter sich zu. Gespannt blieb sie vor der verschlossenen Werkstatt stehen und lauschte angestrengt. Sie hörte ein empörtes Schnauben und kurz darauf lachen.
„Freches Gör!“ Brummte ihr Vater.
„Eindeutig deine Tochter!“ Erwiderte Pepper.
Kurz herrschte Stille.
„Das wirst du mir büßen!“
Als Nächstes hörte Jo wie Pepper anfing zu lachen. Daraufhin wandte sich die junge Stark ab und brachte schnell Abstand zwischen sich und die Werkstatt. Sie wollte jetzt definitiv nicht hören was in dem Raum geschah.
Mit einem Lächeln betrat Jo den Aufzug und fuhr zu ihrer Etage. Sie musste unbedingt ins Bett.
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