Ein neues Jahr.

GeschichteHumor, Freundschaft / P18
Abigail Farmer (weiblich) Sam Sebastian Shane
30.01.2018
01.09.2019
46
73.099
3
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
30.01.2018 659
 
Ein neues Jahr.

♡ Author's Note
Hiiii~ Kaum ist die erste, große Fanfiktion beendet, muss ich auch schon nachsetzen.
'Ein neues Jahr' ist die Fortsetzung zu 'Ein besseres Leben.'
Von der Länge der Story ist ungefähr dieselbe Kapitelanzahl wie bei dem Vorgänger geplant, ich hoffe, ich schieße nicht wieder über das Ziel hinaus. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Lesern meiner anderen Werke bedanken :)
Das Stardew Valley Fandom ist zwar klein, aber fein.

♡ Pairing:
Sam x Caitlyn (Female Farmer)
Shane x Abby
Max (OC) x Sebastian
♡ Kurzbeschreibung:
Nachdem Caitlyn in ihrem ersten Jahr in Pelican Town viel zu viel Drama mit ihrem Verlobten Sam und ihren besten Freunden erlebt hat, hofft sie auf einen entspannten Start in ein neues, ruhigeres Jahr. Der letzte Winter war nervenaufreibender, als sie sich ihre einzige freie Zeit des Jahres vorgestellt hatte. Glück für sie, dass Sam versprochen hat, sich mit ihr zusammen nun voll und ganz auf den Ausbau der Farm und der Sicherung ihres Lebensunterhalts zu konzentrieren.



Ein neues Jahr.

Prolog:
Frühlingsgefühle.

„Saaaaam“, freue ich mich schon am frühen Morgen, kuschle mich glücklich an meinen Verlobten.
„Mann, Babe, ich bin noch nicht wach genug für so viel Liebe.“
„Na dann muss ich gleich noch etwas nachsetzen“, grinse ich, setze mich dann auf seine Hüfte. Ich beuge mich zu ihm, überflute sein Gesicht mit vielen Küssen.
„Nein, nein, aaahhh, ich sterbe an übermäßiger Liebe.“
Mit einem letzten Kuss auf seine Lippen, höre ich auf, ihn zu belästigen.
„Ich liebe dich, Sam.“
Mein blonder Sonnenschein grinst mich an, legt seine Hände an meine Hüfte. Ich sehe in seine grünen Augen, lächle. Auch er lächelt, zieht mich dann wieder zu sich.
„Ich liebe dich auch, Babe. Also, wieso bist du so gut drauf?“
„Ach, ich weiß nicht, das muss der Frühling sein.“
„Du bist so süß.“
„Ich weiß“, grinse ich.

Ich kuschle mich an ihn, Sam streichelt meinen Rücken.
„Also... In den nächsten Wochen beginnt der Ernst des Lebens, was?“
Ich lache, setze mich auf. „Ernst des Lebens, wie das klingt...“
„Na was denn, stimmt doch. Es liegt irrsinnig viel Arbeit vor uns. Aber ich kann’s kaum erwarten endlich anzufangen, immerhin habe ich dir versprochen, mein Bestes zu geben. Und jetzt wo du meinen Antrag endlich angenommen hast, ist es auch offiziell mein Leben. Unser Leben, besser gesagt.“

Ich blicke auf den Anhänger um meinen Hals. Sam hat Recht.
Seit wir verlobt sind, läuft es sogar noch besser, als nach unserer Versöhnung und unserem ersten offiziellen Date.

„Ich bin wirklich glücklich mit dir, Babe.“
Ich lächle meinen Verlobten an, küsse ihn, ehe ich aufstehe.
„Ich finde dich auch ganz okay, Sam“, grinse ich.
„Tz, ganz okay, komm wieder ins Bett du freches Ding.“
„Nö, ich mach uns Kaffee, bis gleich!“, rausche dann aus dem Zimmer.

Ich nehme zwei Tassen, fülle eine gleich mit übermäßig viel Milch und Zucker, bevor ich sie unter die Düse meiner Kaffeemaschine stelle. Es leuchtet mir immer noch nicht ein, wie Sam seinen Kaffee so trinken kann. Furchtbar.

Mit einem Löffel rühre ich seinen Kinderkaffee um, um den Zucker aufzulösen, währenddessen läuft mein Kaffee in meine Lieblingstasse.

Mit den Tassen bewaffnet gehe ich wieder zurück ins Schlafzimmer, stelle Sam die Tasse an den Nachttisch, bevor ich auch meine Tasse abstelle. Ich kuschle mich wieder zu ihm, werde sofort in den Arm genommen.

Ich genieße seine Berührungen, letztes Jahr um diese Zeit, hatte ich gerade erst gepackt, stand kurz vor dem Umzug. Damals hätte ich nicht gedacht, dass ich wenige Wochen später meine große Liebe finden würde. Sam küsst meinen Hals, drückt mich fest an sich.

„Hey Babe, bevor wir uns auf die Arbeit stürzen, würde ich mich noch gerne ein wenig auf dich stürzen...“, spricht Sam lasziv.
„Klasse Einleitung, du bist so ein Vollidiot“, lache ich, lasse mich aber dennoch von Sam mit Küssen und Streicheleinheiten überfallen.

„Ich weiß, aber genau deswegen liebst du mich doch...“
Review schreiben