Love and Trust

von Tiara22
MitmachgeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16 Slash
Haruka Tenoh / Sailor Uranus Michiru Kaioh / Sailor Neptun Seiya Kou / Sailor Star Fighter Usagi "Bunny" Tsukino / Sailor Moon / Serenity II
25.01.2018
08.05.2018
12
42942
5
Alle Kapitel
50 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
So eine Woche ist vergangen seit dem Prolog und die Entscheidung ist gefallen ^^ Es steht 3 zu 1 das Haru unseren Seiya nicht leiden kann. ^^ Aber lest es selber und am Ende gibt es wieder eine Frage...
Und jetzt viel Spaß

--------------------------------------------------------------------------------------------

Mit aufgerissenen Augen stand die Sandblonde da. „Bunny, das kann doch nicht dein Ernst sein?“, schrie sie ihre kleine Schwester an. Diese stellte sich schützend vor den Schwarzhaarigen. „Du kommst jetzt auf der Stelle hier her und wir gehen nach Hause. Und diesen Unsinn, von wegen dein Freund, will ich nicht noch einmal hören.“ Ihre Stimme war laut, wütend und ließ keinen Widerspruch zu. Bunny versuchte etwas zu sagen, doch Seiya stellte sich vor sie und begann auf die Sandblonde einzureden. „Bitte hört doch Tenoh-senpai. Ich liebe eure Schwester. Ich wollte es euch vor dem Rennen sagen, traute mich aber nicht. Deswegen bat ich den Sensei darum gegen euch antreten zu dürfen und...“ Er kam nicht weiter, da Haruka mit einem mal vor ihm stand und ihn böse anfunkelte.
„Was und? Du bist doch genau so ein kleiner eingebildeter Fatzke. Ein Wolf im Schafspelz. Und wenn meine kleine Schwester nicht aufpasst, frisst du sie mit Haut und Haaren. Und Moment mal, du bist Kaioh-kun... Ich kenne dich und habe schon mehr als genug Geschichten von dir gehört. Und eins Schwöre ich dir, in deine Sammlung von Frauentrophäen kommt meine Schwester nicht. Hab ich mich klar ausgedrückt du kleiner ekelhafter Schürzenjäger!“ Die Stimme der Sandblonden wurde, während sie auf Seiya einsprach, immer lauter und wütender, weswegen sich eine Menschentraube um die drei versammelt hatte. An vorderster Front stand natürlich Mamoru, der sich köstlich darüber amüsierte und sich einen Spaß daraus machte, die Sandblonde noch mehr zu reizen.

„Wer weiß Tenoh-sama ob deine kleine Schlampe von Schwester nicht schon längst die Beine für ihn auf gemacht hat.“ Schrie es plötzlich aus der Menge und Haruka merkte nicht das es Mamoru war. Das war auch nicht wichtig, allein der Gedanke daran ließ sie ihre Beherrschung ganz verlieren.

Sie griff nach Seiyas Kragen und zog ihn zu sich ran. „Stimmt das du Kleines Arschloch? Hast du was mit meiner Schwester in der Richtung angestellt? Dann gnade dir Gott!“ Sie war dabei auszuholen, als der Schwarzhaarige aus ihren Händen gerissen wurde und Bunny sich zwischen sie stellte. „Onee-sama! Bitte hör auf!“, schrie die Goldblonde. „Was soll das Ruka? Ich weiß du willst mich beschützen aber das musst du nicht. Ich weiß gar nicht woher deine Angst um mich kommt und du sagst es mir auch nicht. Aber jetzt ist es doch gut. Seiya ist...“ „Was?“, fauchte die Sandblonde ihr ins Wort. Der Zorn brannte in ihren Augen. „Bunny-chan, hör auf ihn in Schutz zu nehmen. Dieser Mistkerl hat deine Liebe nicht verdient und ich als deine Onee-sama, verbiete es dir. Jetzt komm und wehe ich sehe dich noch einmal mit diesem Weiberheld zusammen.“ Sie griff nach dem Handgelenk der Goldblonden, warf dem Schwarzhaarigen noch einen angewiderten Blick zu und zog Bunny mit sich in die Umkleide. Die Kleinere versuchte sich noch zu wehren, doch hatte sie gegen ihre Schwester nicht die geringste Chance. Zurück blieb ein Seiya der von vielen mitleidig und von anderen voller Spot angesehen wurde.
„Man Alter, da hast du echt verkackt!“, hörte er eine Stimme hinter sich. Der Angesprochene drehte sich um und erblickte seine zwei besten Freunde. „Scheint so Yaten. Und ich hatte echt gehofft, das Tenoh-senpai mich vielleicht doch akzeptieren könnte. Bunny-chan hat immer so freundlich über ihre Schwester gesprochen.“ Bedrückt ließ er den Kopf sinken.
Die Menschentraube hatte sich durch den Sensei auch schon wieder aufgelöst und zurück blieb nur einer. „Naja Kaioh-kun, ich hab dir immer gesagt, das die Idee von unserem Kurzen hier, dich als Frauenheld hinzustellen, nach hinten los gehen kann.“ Yaten begann zu grinsen und kratzte sich verlegen am Kopf. „Super Kino-kun, da du mit deiner ruhigen und gebildeten Art keine Freundin haben willst, muss das ja auf unseren Seiya hier nicht zutreffen. Und wir mussten ihn einfach ein wenig das Image aufpolieren nachdem er bei deiner Zwillingschwester gescheitert ist im vergangenen Jahr.“ Jetzt begann Taiki zu lachen. „Ja Mako-chan, hat da schon ihre Eigenheiten. Sie steht mehr und das habe ich erst vor kurzen erfahren, auf ältere und weiblichere Wesen.“ Seiya und Yaten starrten den Braunhaarigen mit aufgerissenen Augen an. „Bitte was? Also lag es gar nicht an mir, das Kino-san mich nicht wollte.“ Taiki lachte. „Nein, sie meinte zwar vor kurzem, das du eine spitzen Frau abgeben würdest aber da du ein Kerl bist, sie einfach kein Interesse hat.“
Jetzt begann der Silberhaarige zu lachen: „Ohje, dann haben wir dein Image umsonst aufpoliert.“ Der Schwarzhaarige konnte darüber weniger lachen. Er wusste nur zu gut, das dieses Image dazu führte, das Tenoh-senpai schlecht von ihm dachte. Dabei wollte er doch Eindruck hinterlassen. Naja das hatte er dann wohl getan, aber in eine völlig falsche Richtung. „Kommt, lasst uns uns umziehen gehen, der Tag heute ist im Eimer.“ Geknickt ging der Schwarzhaarige voran und wurde von seinen beiden besten Freunden begleitet.

Eine halbe Stunde später auf dem Weg nach Hause

„Ruka-chan, was sollte das eben. Seiya-kun ist mein Freund und du...“ „Was und ich?“ Ihre Stimme klang immer noch wütend, doch blieb sie stehen und sah ihre Schwester an. „Bunny-chan, denkst du es ist einfach eine Onee-sama zu sein?“ Die Goldblonde schüttelte ihren Kopf. „Ich hab mir geschworen dich zu beschützen und Kerle wie der sind einfach nicht gut für dich. Du bist noch so jung und unerfahren. Oder willst du das wieder so was passiert wie...“ Sie brach ab, da sie wusste, dass sich ihre Schwester noch immer nicht an den Vorfall mit Mamoru erinnern konnte. „Wie was?“, hakte sie dennoch nach. „Nicht so wichtig. Der Punkt ist einfach, dass ich auf dich aufpasse, komme was da wolle. Und da Mom und Dad jetzt eine Weile nicht da sind, hast du auf mich zu hören. Ende der Diskussion.“ Die Sandblonde drehte sich ab und ging weiter. Bunny sah ihr nach und folgte ihr dann in einigen Metern Abstand. Sie verstand es nicht. „Warum? Warum setzt sie alles dran um mich zu beschützen. Ich kenne andere mit älteren Geschwistern, die sind nicht so. Ich muss es riskieren und sie einfach nochmal fragen.“, ging es der Goldblonden durch den Kopf und schnell überwand sie die paar Meter zwischen sich und ihrer Schwester. „Onee-sama, darf ich dich was fragen?“, klang es leise aus ihrem Mund.

Langsam verschwand die Wut aus Haruka und sie atmete tief ein und wieder aus bevor sie nickte.
„Naja, mir lässt es keine Ruhe. Seit ich denken kann, beschützt du mich und ich frage mich nun schon sooo lange warum eigentlich. Ja klar, du bist meine große Schwester aber oft denke ich mir nur, warum so extrem?“ Haruka hatte es in den vergangenen Jahren immer geschafft diese Frage abzuwehren aber wahrscheinlich war es langsam an der Zeit, ihr diese doch zu beantworten. „Okay mein kleines Mondgesicht, pass auf. Ich werde es dir erzählen.“ Und so begann sie:

Flashback (8 Jahre früher)

„Haru-chan, bitte! Ich will sooo gern auf den See raus gehen. Mama hat gesagt du sollst mit kommen.“ Ihre kleine 6 jährige Schwester war ja süß, vor allem wenn sie mit einem Schmollmund vor ihr stand. Aber heute war ein schlechter Tag. Die ältere der beiden hatte heute Vormittag ein Fußballspiel das ihre Mannschaft, aufgrund des vereisten Platzes, wie sie selber sagte, verlor. Das machte die Sandblonde wütend, denn normalerweise verlor Haruka Tenoh nicht. Sie war mit ihren 9 Jahren sehr ehrgeizig und in mehreren Sportvereinen. Einer allein reichte ihr einfach nicht, doch nichts, erfüllte sie vollständig. Nur eines machte sie glücklich und das war wenn sie nachmittags, nach der Schule mit ihrem Fahrrad durch die Gegend fahren konnte. Frei wie der Wind.

Doch heute war sie sauer. „Geh doch einfach allein Bunny-chan, vielleicht komm ich dann später hinterher. Ich mein der See ist doch gleich hinterm Haus. Dir wird schon nichts passieren, wir waren ja gestern erst darauf. Der ist fest zugefroren.“ Genervt schob sie die kleine, mit den goldblonden Haaren aus ihrem Zimmer und verschloss die Tür. Da Bunny traurig war aber dennoch raus wollte, zog sie sich an und ging nach draußen.

Nach 20 Minuten, kam Haruka aus ihrem Zimmer. Sie hatte sich beruhigt und war sich sicher, dass ihre kleine Schwester in ihrem Zimmer sitzen würde und traurig wäre, doch sollte sie eines besseren belehrt werden.
Sie öffnete die Tür zu Bunnys Zimmer doch da war niemand. „Mama?“, rief sie laut durch das Haus. „Ja was ist den Ruka?“ Bekam sie rasch als Antwort zurück. „Weist du wo die Kurze steckt? Ich wollte mit ihr raus gehen aber sie ist nicht in ihrem Zimmer.“ Sie hörte schnelle Schritte die sich näherten. „Was heißt du willst jetzt mit ihr raus gehen? Ich dachte ihr seid schon vor knapp 20 Minuten raus gegangen.“ Haruka riss die Augen auf. „Oh nein! Sie wird doch nicht.“ Sie wandte sich von ihrer Mutter ab und rannte los. Diese blieb verwundert stehen, doch folgte ihr kurz darauf.

Haruka machte sich Sorgen, hatte sie beim Spiel heut gemerkt, dass es wärmer war als die anderen Tage. Was bedeutete, dass das Eis des Sees schmolz. Sie hatte Panik und sollte in wenigen Sekunden erfahren, dass sie diese zu Recht hatte.

2 Minuten vorher

Bunny stand nun schon die ganze Zeit vor der Eisfläche des Sees und war traurig, dass ihre Onee-chan nicht mit raus gekommen war. „Egal, ich kann auch allein auf dem Eis herumschlittern“, sagte sie leise zu sich selbst und betrat dieses. Sie ging ein paar Meter um zu der Stelle zu gelangen, wo sie gestern noch mit Haruka und den Nachbarskindern spielte.
Sie hörte ein Geräusch, konnte aber nicht einordnen was es war. Nur das sie so was noch nie gehört hatte. Sie machte noch einen Schritt und dann passierte es. Das Eis brach unter ihren Füssen und Bunny stürzte in das eiskalte Wasser.
Genau in diesem Moment kam Haruka um die Ecke und sah nur noch wie das goldene Haar ihrer Schwester im Wasser versank. Ohne darüber nach zu denken, rannte sie so schnell sie konnte auf die Stelle zu. Die Schreie ihrer Mutter ignorierend, sprang sie hinter her.

Kagume stand da und schaute fassungslos auf den zugefrorenen See. Alles verging in Zeitlupe. Auch ihre Bewegung war langsam und unbeabsichtigt. Ihre beiden Töchter befanden sich gerade unter Wasser und sie fühlte sich einfach machtlos.
Was ihr vorkam wie Stunden, waren nur Sekunden, als Haruka mit der regungslosen Bunny auftauchte. „Mama hilf mir. Da liegt das Seil mit dem wir gestern gespielt haben, dass musst du mir zu werfen.“, schrie sie voll konzentriert, obwohl ihr das kalte Wasser die Sinne vernebelten.

Nachdem sie ihren Töchtern aus dem Wasser geholfen hatte, kniete sie sich über Bunny und begann eine Mund zu Mund Beatmung. Wieder einige Sekunden später und die Goldblonde riss ihre Augen auf und spukte das kalte Nass aus ihren Lungen.

Langsam trugen Kagume und ihre älteste Tochter die kleine ins Haus. Haruka allerdings, die zwar das Leben ihrer kleinen Schwester gerettet hatte, gab sich die Schuld und schwor, Bunny nie wieder aus den Augen zu lassen und sie zu beschützen.

Flashback ende

Bunny wurde heiß und kalt zusammen. So langsam kehrten die Erinnerungen, wenn auch nur verschwommen, zurück. Sie konnte sich vage an das Einbrechen erinnern und eigentlich dachte sie die ganze Zeit es sei nur ein Traum gewesen. Doch jetzt erfuhr sie dass es wirklich geschehen war.

Sie wollte es verhindern, doch konnte nichts machen. Ihr stiegen die Tränen in die Augen und sie sprang ihrer großen Schwester um den Hals. „Onee-sama, ich danke dir. Haru-chan du hast mein Leben gerettet.“ Doch Haruka erwiderte die Umarmung nicht, sondern zog die Arme von sich und stellte sich mit gesenktem Kopf ein wenig weg von ihrer Schwester. „Du solltest dich nicht bedanken Bunny-chan. Es war meine Schuld, dass dir das überhaupt passiert ist. Und wäre ich Dickkopf nur 5 Minuten länger in meinem Zimmer geblieben, dann würdest du nicht mehr neben mir stehen. Ich kann es mir einfach nicht verzeihen.“ Jetzt liefen sogar der sonst so taffen Sandblonden die Tränen über die Wangen.
Die Goldblonde sah es und es legte sich ein sanftes Lächeln auf ihre Lippen. Sie ging wieder auf ihre Schwester zu und wischte ihr sanft die Tränen weg. „Es ist in Ordnung Haru-chan. Wir waren beide Kinder. Aber du, du hast mich gerettet und dabei überhaupt nicht an dich gedacht.“ Sie dachte kurz nach. „Okay, ich verspreche es.“ Die Sandblonde schaute sie verwundert an. „Ich werde mich solange von Seiya-kun fernhalten, bis du es mir erlaubst. In Ordnung?“ Die Sandblonde schaute sie nachdenklich an. „Ja okay einverstanden. Ich danke dir.“

Der restliche Tag verlief ruhig. Bunny blieb zu Hause und genoss den ersten Ferientag und telefonierte mit Minako, während Haruka mittlerweile im Crown ihre Schicht angetreten hatte. Mit den Worten: „Ich danke dir Tenoh-sama, das vergesse ich dir nie. Bis dann.“ Verließ ein grinsender Motoki das Geschäft.

Es waren schon zwei Stunden rum als Motoki mit Reika, das Crown betrat. Haruka stürmte auf ihre beste Freundin aus Kindertagen zu und nahm sie in die Arme. Viel zu lange hatten sich die drei nicht mehr gesehen. Sie unterhielten sich wie das Schuljahr lief. Was Reika auf der neuen Schule für Erfahrungen gesammelt hat, über neue Freunde, als plötzlich Harukas Aufmerksamkeit auf jemand anderes überging. „Hallo Haru-chan?“ Die Sandblonde schüttelte kurz ihren Kopf und sah Reika an. „Ja? Ähm, entschuldige was?“ Ein leichter Rotschimmer legte sich auf ihre Wangen. „Nicht so wichtig, ich glaube...“ Reika drehte sich um und folgte dem Blick der Sandblonde. Drehte sich zurück und mit einem Grinsen sprach sie weiter: „Wir sollten gehen Toki. Unsere Haru hat zu tun.“ Dieser Verstand nicht warum, nickte aber. Sie legten Haruka das Geld für die Getränke auf den Tisch und gingen. Diese nahm wie automatisch das Geld, packte es in ihr Portmonee und ging dann zu der Stelle, die sie schon eine gefühlte Ewigkeit ansah. „Schönen guten Tag im Crown, was darf ich Ihnen bringen?“, sagte sie so höflich wie nur möglich. Die Türkishaarige lächelte und sah Haruka an, die sich sofort in ihren Augen verlor. „Ich hätte gern einen Schwarztee mit Zitrone. Mit dem Essen warte ich noch auf meine Begleitung.“ Oh der Stich saß tief. Dieses süße Wesen war verabredet. „Natürlich sind die besten schon vergeben.“, ging es ihr durch den Kopf. Dann nickte sie und verschwand.

Einen kurzen Augenblick später brachte sie die gewünschte Bestellung. Sie wollte die Türkishaarige ansprechen, doch verließ sie der Mut und ging. Wenn sie gewusst hätte, dass die Türkishaarige nur wegen ihr im Crown war, wäre es ihr wahrscheinlich einfacher gefallen.
Eine Weile beobachtete Haruka die Schönheit, wie diese gemütlich ihren Tee trank. Plötzlich zückte sie ihr Handy, las eine Nachricht, packte es weg, trank ihren Tee aus, legte Geld auf den Tisch und verschwand.
So schnell wie sie gekommen war, war dieser Engel wieder entflogen und Haruka schellte sich innerlich, dass sie sie nicht doch angesprochen hat. Mit gesenktem Kopf ging sie auf den Tisch zu und sammelte das Geld ein. Sie wollte gerade alles weg räumen, als ihr auffiel das auf der Serviette etwas geschrieben stand. Schnell nahm sie diese und las:

„Ich bin Michiru

555-786-987-5

Ruf doch mal an :-)“

Die Sandblonde strahlte und wollte gerade die Serviette einstecken, als ihr Telefon klingelte. Auf dem Display stand der Name ihrer Schwester.

„Hallo Bunny, was ist denn?“ Sie vernahm nur ein Schniefen und sofort dachte sie, es sei etwas mit diesem möchtegern Weiberheld. „Was hat dieser Arsch gem...“ Ihre wütende Frage wurde flink unterbrochen. „Haru.... Mama und Papa... Ihr Flug... Nachrichten.... Sie sind.... Abgestürzt..“

------------------------------------

Ich weiß ^^ es ist wieder ein gemeiner Cliff, aber jetzt hier meine Frage an euch ^^ Was ist mit den Eltern von Haru und Bunny? Sind sie nur vermisst oder Tod?

Und sagt mir doch mal eure Gedanken über Michi! Was meint ihr auf wen sie gewartet hat? Hat sie gute absichten oder schlechte? Schreibt es mir einfach, bin gespannt ^^

Schönen Abend noch eure Nici
Review schreiben