Ein Engel für 100

GeschichteSci-Fi, Übernatürlich / P18
Clarke Griffin Lexa
20.01.2018
21.05.2020
8
11.305
2
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21.11.2019 1.543
 
Hey alle miteinander. Ja ich weiß bin vielleicht ein bisschen lange weg gewesen aber bitte reißt mir nicht direkt denn Kopf ab. *versöhnend Kekse hinstell*. Jetzt bin ich aber wieder so halb da und hab mal alle meine Kapitel überarbeitet werde die aber nur einzeln neu hochladen (stand Heute: 1 Kapitel überarbeitet.)  Ich hoffe das erste kapitel in überarbeitet gefällt euch wenn ich überhaupt noch Leser habe :D Aber jetzt erst mal viel Spaß beim Lesen.



Es ist Dunkel. Sehr Dunkel. Heute ist es soweit. Ich werde fliehen. Ich habe Angst. Werde ich es schaffen? Ich muss es versuchen, ich habe ja eh nichts zu verlieren. Es kommt jemand. Schritte kommen näher. Etwa 4 Personen. Ich hoffe das die Schlampe und dieser Arsch welche mir das alles angetan haben sind dabei. Sie bleiben stehen. Jemand kommt näher. Sie reden. Worüber reden die denn? Ich wünschte ich könnte sie verstehen, ich habe zwar gute Ohren verstehe aber deren Sprache nicht. Oder zumindest nur zum Teil. Jetzt kommt jemand zur Zelle. Ich mache mich Sprung bereit. Die Tür öffnet sich und die Wache schaltet dieses Blöde Gerät ein das mich davon abhalten soll sie anzugreifen. Doch nicht dieses Mal. Ich ramme die Tür auf und bemerke schnell zwei Dinge. Erstens die zwei von denen ich wollte sie seien hier sind nicht hier, und zweitens, der Wache welche die Tür geöffnet hat habe ich soeben das Genick mit der Tür gebrochen. Ich schnelle zur zweiten Wache und schlitze ihr die Kehle auf. Jetzt haben sie realisiert das ich sie angreife. Wie langsam diese Menschen hier doch sind. Die Wache Nummer 3 zieht ihre Waffe aber ich bin schneller. Auch diesem Typen habe ich schnell denn gar aus gemacht. Allerdings hat die vierte Wache es geschafft ihre Waffe zu ziehen. Es erklingt ein knall und ich spüre wie mein rechtes Bein anfängt zu schmerzen. Ich ignoriere ihn gekonnt rase auf die vierte Wache zu welche zwar weiter schießt und zurück weicht aber nicht trifft. Ein paar Sekunden später ist auch diese Wache Tot. So. Wo muss ich durch? Ich renne einfach drauf los. Ein paar Treppen und kurven später finde ich ein großes Rundes Tor.

Auf einmal erschallt ein Alarm. Ok. Ich habe nicht mehr viel Zeit. Ich drehe am Rad in der Mitte und ziehe mit voller Kraft daran. Das Rad bekommt eine Delle und langsam öffnet sich das Tor. Ich schlüpfe durch das Loch und Renne. Ich renne so schnell ich kann. Etwa 200 Meter komme ich und plötzlich schlägt neben mir ein Schuss ein. Scheiße. Sie sind hinter mir. Wenn ich noch etwa 50 Meter schaffe dann bin ich sicher. Dort ist eine Klippe. Zu deren Pech macht mir eine Klippe zu meinem Glück nichts aus. Noch 25 Meter. „Ahhh“. Mist, sie haben mich nochmal erwischt. Dieses Mal meinen Arm. Noch 5 Meter. Ich Springe. Ist das der Wind? Ich habe noch nie Wind gespürt. Ich falle. Bereits etwa 30 Meter. Ich sehe nach unten und merke das ich noch eine Weile fallen kann. Nach ein paar Sekunden breite ich meine Flügel aus und Rausche mit einer unglaublichen Geschwindigkeit davon. Ich bin Frei. Ich fasse es nicht, ich habe es geschafft. Nach etwa 10 Minuten Flug Lande ich. Ich habe zu viel Blut verloren und muss rasten. Ich denke ich habe sehr viele Meilen bereits hinter mir. Ich suche mir eine Nische wo ich mich verstecken kann und versuche genau das. So langsam schlafe ich ein.


Stimmen. Nein, nur eine Stimme. Sie spricht auf mich ein, aber ich verstehe sie nicht. Wieso nicht? Ich bin doch wach, oder? Die Stimme spricht weiter. Sie klingt beruhigend und ich merke wie es langsam wieder Schwarz um mich wird und ich sinke in eine erlösende Ohnmacht.

Langsam öffne ich meine Augen, in Betonung auf langsam. Meine Augenlider wiegen gefühlte Tonnen. Es ist alles Hell um mich herum und ich kneife meine Augen wieder zusammen. Mir tut im Moment alles Weh, besonders mein Rücken. "Hey, du bist Wach". Die Stimme, sie war noch da. Wer ist Sie? Ich versuche erneut meine Augen zu öffnen, und das erste was ich sehe ist Blau. Ein absolut Wunderschönes tiefes Ozean-blau. "Hallo? kannst du mich verstehen?" Die Person, eine Blondhaarige und Blauäugige Frau spricht auf mich ein. Soll ich antworten? Sie sieht aus wie ein MountainMen. Naja, fast. Sie lächelt mich an, und das ist etwas das ich noch nie bei einem MountainMen gesehen habe. weshalb ich auch daran zweifle das diese Frau eine MountainMen ist. Ich antworte nicht. Mein Mund ist komplett ausgetrocknet sowie meine Kehle wodurch ich sehr starke Rachen schmerzen bekomme, und ich muss anfangen zu husten. Sie bemerkt offensichtlich das ich sehr durstig bin und hält mir einen Krug mit Wasser hin. „du scheinst mir ja fast dehydriert zu sein.“ Sagt sie mit einem Lächeln. dehy-was??? Was benutzt die denn bitte für Wörter. Ich nicke ihr zu als dank antworte aber noch immer nicht. Sie fängt an zu lächeln. "Na also, ich wusste du hast Durst." Leider verstehe ich nicht alle Wörter die sie benutzt, da ich nie die Gemeine Sprache vollständig erlernt habe. Langsam blicke ich mich um. Alles um mich herum besteht aus Metall. <Wo bin ich> frage ich mich selbst und bin sehr überrascht das ich eine Antwort bekomme. Offenbar muss ich ziemlich verwirrt ausgesehen haben den die Blonde fängt an zu Reden. "Du bist in einem Dropship. Ein Dropship ist eine Art Boot, das aus dem Weltraum auf die Erde geschleudert wird, um Dinge abzusetzen. In diesem Dropship wurden wir "abgesetzt", also Ich meine Ich und 100 andere." Beim Wort absetzen macht sie mit ihren Fingern komische Zeichen in die Luft woraufhin ich sie nur wieder fragend ansehe. "Naja wir wurden nicht wirklich abgesetzt wir wurden sozusagen verbannt auf die Erde." Ich nicke verstehe aber leider nicht ganz alles und daraufhin schwiegen wir beide.

"Ich bin übrigens Clarke und wie ist dein Name?" sagt sie und sieht mich dabei fragend an. Soll ich ihr meinen richtigen Namen verraten oder soll ich ihr meinen Titel als Name angeben? Ich denke sie will mir nichts Böses. Aber ich vertraue ihr nicht "Naja, wenn du mir keinen Namen nennen Willst nenne ich dich einfach Engel" lächelt Clarke weiter. Ich sehe sie verwirrt an. "Na... Du... naja... Du h-hast... Du hast F-Flügel“ stottert Clarke. „Chit ste an Angel.“ frage ich sie. Und da ich nur meine Sprache fließend spreche rede ich auch so mit ihr. "Tut mir leid. Ich verstehe dich nicht. Aber ich wusste du kannst reden." Sagt sie mir mit einem Lächeln und ich schüttle leicht den Kopf. "Nun ja ich de..." "CLARKE?" schrie plötzlich eine Stimme und ich weiß nicht wieso, aber ich werde plötzlich panisch. Ich beginne zu Zittern. Ist das ein MountainMen? Ich habe Angst. Clarke bemerkt meine Ansteigende Panik und ruft zu der anderen Person runter das sie oben ist aber das er bitte nicht hochkommen soll. "Warum soll ich denn nicht hochkommen? Ist Sie etwa aufgewacht?" ruft die andere Person welche definitiv zu einem Mann gehört wieder hoch. "Ja, aber ich glaube sie bekommt eine Panik Attacke und da wäre es Ratsam, wenn so wenige Personen wie möglich hier sind." ruft Clarke wieder runter und ich verstehe nicht mal die Hälfte. Was ist eine Panik Attacke?

"Hey.. shht Shhhh... alles ist gut, ganz ruhig." Clarke fängt an beruhigend auf mich ein zu reden und ich merke das ich mich langsam beruhige. Ich weiß nicht wieso Sie das tut, ich weiß nur das ich überglücklich bin das ich jemanden kennen gelernt habe der mir hilft ohne etwas von mir zu wollen. Zumindest glaube ich das. Ich denke mir selbst das ich wohl eine Freundschaft geschlossen habe ohne, dass ich etwas getan habe. Es ist das schönste Gefühl der Welt, wenn man realisiert das man einen Freund hat der einem Hilft, ohne ihn zu kennen, denke ich jedenfalls. "Engel?" Clarke sieht mich an. „Sha?“ "hast du mich nicht verstanden?" fragte Clarke. Hat Sie etwas gesagt?? Ich sehe Sie nur verwirrt an "Ah.." Sie lächelt mich verstehend an und ich sehe weiterhin verwirrt zu ihr. "Ich habe dich gefragt wie es sich anfühlt mit diesen Dingern." Noch während sie redete deutete sie mit ihren Händen auf meine Flügel. „Ai dount Rememba how em fels wifout em.“ antwortete ich. Jetzt ist es an Clarke komplett verwirrt zu sein. „Ich wünschte ich würde dich verstehen.“ Ich sehe betroffen zu Boden. Ich bemerke wie mir eine Träne die Wange runter fließt. Ich weine? Ich habe seit Jahren nicht mehr geweint. ''Hey Shhhh alles gut...ich bin bei dir.“ sagt Clarke zu mir. „Das Leben sollte mehr sein als nur zu Überleben'' sagt Clarke zu mir während sie mich wie eine Mutter die ihr Kind hin und her wiegt in den Armen hält, und ganz langsam fallen mir die Augen zu und ich schlafe in ihren armen ein.


Hier noch ein Link zu einem Bild damit ihr ungefähr wisst wie Lexa hier aussieht: https://wallhere.com/en/wallpaper/1105867
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