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- Dirty Things.

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P18 Slash
Kanata Wakamiya (Reiga) Takashiro Giou Yuki Sakurai Zess (Luka Crosszeria)
16.01.2018
22.03.2020
13
31.649
6
Alle Kapitel
37 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
08.09.2018 2.490
 
Hallöchen Popöchen ihr Zuckergesichter ♥
Und wieder bin ich mit einem etwas längerem Kapitel zurück!
Entschuldigt die 2-wöchige Wartezeit, aber ich torkele jeden Tag 5 Stunden mit dem Zug hin und her! ich hasse es! Nie kann man auf eine Toilette gehen! Furchtbar diese dreckigen Züge. Nächste Woche folgt, wenn ich es schaffe, das 3, Kapitel von Cut the pain away - Deeper ♥ Leider kann ich mich nicht in 3 Hälften schneiden und Jede etwas anderes machen lassen! Meeeh!
Ganz besonderen Dank an meine tollen Kommentar-schreiber LoveNatsumi93 & H0rst3r ♥ Ihr seid wirklich einer der wenigen, die sich die zeit noch nehmen für ein Kommentar! Danke, wirklich. ♥ Ganz viel Hina-Liebe an euch!
Ein riesigen Dank geht auch an die 2 Empfehlungen, die ich leider nicht weiß, von wem sie sind! Ich schenke euch aber auch eine fette Schubkarre mit Liebe! ♥
Lied: Wolf Larsen - If I Be Wrong
Widmung: An mein Licht..
Kapitel 5 überarbeitet.
Anti-Schwarzleser!
Have fun ♥
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Ich habe mich nie schrecklicher gefühlt, wie in diesem Moment. Ich schüttele noch immer ganz benommen den Kopf, als ich den weichen Bezug meiner Decke spüre. Weicher Bezug? Man hat mich wohl in mein Bett gebracht, nachdem ich dort unten sicher im Weg gesessen habe. Ich hoffe wirklich, dass sie die Couch gesäubert haben! Immer wieder flackern Bilder in mir auf, die ich kaum beschreiben kann. „Luca?“, flüstere ich in den abgedunkelten Raum. Die schweren Vorhänge hängen wie ein dichter Teppich an den Fenstern herunter. Alles in ein sanftes Dunkel getaucht. Ich ertrage diese Art des Aufwachens kaum.  
Ich keuche. Niemand erscheint. Luca ebenso wenig wie das Rudel. Habe ich zu leise geflüstert? Habe ich das Recht sie belanglos zu mir zu rufen? Mein Herz rast und ich glaube wirklich fast, dass ich meinen Brustkorb bersten höre. Da ist er wieder. Diese Gestalt, welche mir in meinem Träumen erscheint. Dunkle Haare, helle Haut und eine bohrende Stimme. Ich versuche die Luft anzuhalten und diese Erinnerungen aus meinem Denkvermögen zu eskortieren. Es klappt nicht. Eine starke Gänsehaut lähmt mich und als ist das nicht schon genug, schiebt meine Angst mir kleine Blitze durch den Körper. Ich ertrage das nicht länger. Sobald meine Lider geschlossen sind erblicke ich Blut und in der Stille ertönen Schreie. Meine Ohren würden so gerne flüchten, doch sie können nicht. Mein Geist ist so eingeschüchtert von diesen Szenen in meinen Kopf, dass meine Glieder frösteln. Meine Zähne beißen unkontrolliert auf meinen Lippen und reißen kleine Fetzen der zarten Haut heraus. Es brennt nur wenig, kaum merkbar. Alles was ich fühlen kann, sind die letzten Sekunden meines Traumes, aus dem ich geschreckt bin. Ich erinnere mich daran, wie diese Person in Schwarz sich auf die leblose Gestalt in Ketten zubewegt hatte. Vorsichtig strich er über die nackte Haut und fuhr jeden Zentimeter dieser dünnen Schicht nach. Ich spüre den Ekel immer noch. Speichel sammelt sich in meinem Mund, doch Luft kann ich noch immer nicht holen. Zu groß die Angst, die Kontrolle über mein Inneres zu verlieren. Meine beiden Hände vergrabe ich in meinem bernsteinfarbenen Haaren und halte mich an ihnen fest. Meine Augen wollen sich nicht öffnen, denn die Dunkelheit ist fast noch unerträglicher, wie meine Seele. „Bitte komm, Luca!“, keuche ich in den leeren Raum. Ist es das erste Mal, dass ich ohne ihn erwache? Sonst sitzt er wachend auf der Kante meines Bettes. Widerwillig befehle ich meine Augenlider zurück. Er ist nicht hier. Nichts ist hier. Nur der feine Staub, welcher durch die wenigen Strahlen der Sonne, die durch den Vorhang reichen, umherfliegt. Ich schluchze. Ich kann dieser Person in meinem Traum nicht helfen, da ich selbst in Ketten gelegt bin. Sie bohren sich wie Dornenranken in meine Gelenke und je mehr ich mich wehre, desto tiefer scheuern sie mein Fleisch. Stoßweise fallen Bäche voller Erinnerungen auf mich herab, doch schwimmen kann ich darin nicht. Ich drohe sogar zu ertrinken. Ein widerliches Knacken zieht durch meine Knochen, als ich meine Kniee an mich ziehe. Es tut weh, jedoch nichts im Vergleich zu diesem Bersten in meiner Brustmitte. Warum weint diese Person nicht? Warum wehrt sie sich nicht mit Worten? Warum scheint in meinen Träumen niemand daran interessiert zu sein, warum der Mensch nicht jammert oder um sein Leben bettelt? Würde das nicht jeder mit einigermaßen funktionierenden Verstand tun? Naja, ich vielleicht auch nicht. Abgesehen von der Tatsache, dass mich sowieso niemand retten käme, aber noch weniger würde ich ihnen den Triumph über mich gönnen. Niemand würde sich um mich sorgen und nach mir suchen. Ich bin wie ein kleines Glühwürmchen. Ich leuchte so hell ich kann, doch sobald es Tag wird, bin ich vergessen. Niemand denkt in der Helligkeit an ein einzelnes glühendes Insekt. Wo ist Luca? Ich sehne mich nach ihm, wo meine Unsicherheit mich doch erdrücken will. Komm zu mir, sei bei mir! Ich schüttele benommen den Kopf, als ich das leichte Lächeln aus meinen Träumen auf den Lippen der zarten Gestalt sehe. „Yuki!“, flüstere ich den Mann nach, den ich noch immer nicht einordnen kann. Immer wieder werden dem bereits zerstörten Körper Schnitte und Wunden zugefügt. Mittlerweile foltern meine Träume diesen Menschen sogar mit Giften und Krankheitserregern. Ich keuche angeekelt auf. Wie kann man so etwas dermaßen Unmenschliches tun? Warum hilft niemand? Wieso schauen alle weg, wo es doch genug Menschen gibt, die helfen könnten, wenn sie wollten? Mein Herz bricht immer wieder in kleine Stücke, wenn ich die heißen Tränen spüre, wie sie das geschwollenen Gesicht des Unbekannten herunterlaufen. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich meine Hand nach ihm ausstrecke, wo er doch nur ein Irrlicht meiner Fantasie sein muss. Mein Magen rebelliert. Alles scheint so vollkommen leblos zu sein. Kein Ton möchte diese Stille zerbrechen, nur mein heftiges Atmen zerschneidet sie Stück für Stück. Meine Lunge schmerzt, sodass ich meine Hände an dieser Stelle fest an mich drücke. Fühlt sich so Einsamkeit und Angst an? Ich weiß, dass ich niemandes Liebster bin, doch ein absolutes Nichts zu sein, reibt mir die Knochen auf. Es ist wie der dumpfe Knall nachdem man eine Pistole abgefeuert hat. Er ist warnend laut, doch sehen kann man das Projektil nicht. Erst dann wenn es das Opfer getroffen hat, weiß man, dass es wirklich existent ist. Mein Geist feuert mir nun warnend zu, es ja nicht wieder wagen zu dürfen, meine Augen zu schließen. Scheinbar fürchtet sich auch meine Seele vor meinen widerwärtigen Spinnerein. Was stimmt eigentlich nicht mit mir? Bin ich vollkommen übergeschnappt oder vielleicht sogar besessen? Ich keuche wieder auf und reibe mir meine schmerzenden Schläfen. Erbarmungslos ziehen sie in kleinen Intervallen über mich her, worauf mein Magen nur mit Übelkeit reagiert. „Duschen! Ich muss duschen!“, hastet es aus mir heraus, ehe ich begreife, dass meine Hände den weichen Bezug zurückgeworfen haben. Mit gesammelten Mut stolpere ich über das schöne Parkett, welches ein Ozean voller Qualen für mich ist. Mit jedem Schritt schneide ich mich wie an Glas. Mit jeder noch so kleinen Berührung reibe ich den Dreck tiefer in meine Seele. Luca, wo bist du? Alles an was ich denken kann ist dieser wunderschöne Schwarzhaarige, dessen Augen in einem kalten Silber funkeln. Die kleinen Härchen in meinem Nacken stellen sich auf, als der kühle Windzug durch die Vorhänge huscht und sich auf mir niederlässt. Kurz halte ich inne, doch schreite nach kurzen Bedenken weiter voran. Irgendwie muss sich dieser Dreck aus meinen Gedanken waschen lassen! Vorsichtig schiebe ich meine dünnen Beine über den schönen roten Teppich, nachdem ich die Tür hinter mir gelassen habe. Ich halte mich an ihm fest. Suche den Mut darin, dass ich Luca gleich wieder sehen würde, wenn ich mich durch diesen Sturm aus Vieren kämpfe. Ich möchte nichts beschmutzen und doch kann ich nicht leugnen, dass ich für einen kurzen Augenblick daran denke, meine Decke mitzunehmen. Die Kälte in mir treibt mich in den Wahnsinn. Ich kann nicht erklären wieso ich diese Gefühle, Bilder oder Szenen in meinem Kopf habe, doch meinem Wunsch entspringen sie nicht. Werde ich vielleicht doch wahnsinnig und verliere den Verstand? Ich kann mich an nichts erinnern, was vor dem Erwachen in diesem Anwesen liegt. Beengende Luftnot schleicht sich in meine kleinen Lungenflügel. Es tut mir leid, liebes Herz, dass du dieses Chaos ertragen musst. Wenn ich könnte, würde ich es dir ersparen, doch leider bin ich schwach, ein Niemand. Eilig schleiche ich mich ins Esszimmer, da ich im Flur auf niemanden getroffen bin. Wo sind all diese Menschen, die mich behandelten wie Einen von ihnen? Nervös knabbere ich mir meine bereits wunden Lippen auf. Sind sie geflüchtet? Hastig schiebe ich mich durch die anderen Flure und traue mich nicht, die Türknaufs zu berühren. Ich störe ja doch nur. Meine Taille schmerzt bitter. Warum tut sie das? Luca, bitte rette mich. Angst lässt etwas Schweiß meine Stirn heruntersausen und von meinem femininen Kinn abperlen. Bitte, jemand, irgendjemand, sei hier. Innerlich brodelt es wild und teuflisch. Woher habe ich die Angst allein gelassen zu werden? Bin ich schon immer so gewesen? Schmerz. Ich versuche mich nun nicht weiter zu erinnern, denn jeder Versuch würde mit kleinen Blitzen niedergestreckt werden. Wieder stampfe ich über den roten Teppich im Flur, denn nur noch ein Raum würde übrig bleiben. Eine riesige Tür thronte gegenüber der des Esszimmers. Golden verkleidet, mit schönen Ornamenten verziert. Ich atme erschrocken auf. Wie kann eine einzelne Tür nur so mächtig aussehen und mir nie vorher aufgefallen sein? Meine Kehle schluckt die Massen an Speichel herunter und erlaubt mir einen heftigen Zug Sauerstoff aufzunehmen. Endlich. Meine Lungen füllen sich augenblicklich dankend und etwas des dumpfen Schmerzes weicht. Immer wieder schießt mir sein Geruch durch mein Inneres, die silbernen Seelenspiegel und die beklemmende Angst, wenn er mich verlassen würde. Was stimmt nicht mit mir? Yuki, wann hast du den Verstand verloren, dich einem Anderen so dermaßen aufzudrängen? Ich peinige mich immer wieder in meinen Gedanken.
„Was tust du hier, Yuki?“, ertönt eine helle Stimme freundlich. Ich zucke zusammen, als versuche man mich zu erschlagen. Wie ein Knall erlischt mein Name diese ängstigende Stille. Erleichterung macht sich in meinem schmächtigen Leib breit, als ich das schöne Mädchen sehe. „Touko!“, presse ich hervor, worauf ein Lächeln ihre Erschrockenheit wegwischt. „Wir dachten, du würdest gar nicht mehr aufwachen!“, legt sich nun tiefe Besorgnis auf ihre weichen Gesichtszüge. Kleine Falten bilden sich auf ihrer Stirn und ihre Augen funkeln verdächtig. Ich verstehe nicht was sie meint. „Touko, ich...,ähm,..“, stoppe ich, als ich die Schöne mit ihrem Karamellhaar in einer Umarmung wiederfinde. Fest klammert sie ihre Arme um mich und schluchzt. „Wir wissen nicht warum du dieses Mal so lang geschlafen hast, Yuki.“, wendet sie sich an mich und schaut mir tief in die Augen. Ich fühle mich elendig und weiche ihren Blicken aus. Nicht nur, dass ich nicht weiß, was sie meinen kann, nein, auch die Abwesenheit Luca's verunsichert mich. „Mir geht es gut.“, lächele ich ihr zu, um ihre Sorge und meine Angst herunterzuspülen. Es klappt nicht, auch bei ihr bleiben fragende Blicke zurück. Wehleidig sieht sie zu mir auf. Ich zucke erneut heftig zusammen und höre meinen Körper brüllen, sich zu wehren, als ihre kühlen Fingerspitzen meine Wangen umfassen. Was zum...? Nein! Stopp! Bitte! Du wirst sterben! Nicht! Ich kann dir vielleicht nicht mehr helfen, wenn du erst einmal krank bist! Ich will nicht Schuld sein, wenn du verendest! Ich drücke alles in mir zusammen, sodass mein Herz aufhört zu schlagen. Automatisch weichen meine brechenden Knochen eine Schrittlänge zurück und kleine Tränen sammeln sich in meinen Augenwinkeln. Was ist nur los mit mir? Ich zittere. Ich spüre Kälte in einem Ausmaß, in der ich sie nur in meinen Träumen erfuhr. „Du bist einfach nicht mehr aufgewacht, nachdem Luca verzweifelt versuchte, dich am Morgen auf dem Sofa zu wecken!“, schluchzt sie nun fast hemmungslos. Wie bitte? Wieso ist das schöne Mädchen so besorgt? Ich stehe vor ihr, gesund und munter. Mein Blick gleitet zu dem großen Fenster, welches leicht beschlagen ist. „Schnee!“ Geschockt sacke ich auf die Knie. Wie kann es denn schon Winter sein? Es ist doch gestern noch Herbst gewesen, kalt und regnerisch! „Zwei Monate ging von dir keine Regung aus, sodass Luca bereits dachte, du würdest nie wieder an seiner Seite aufwachen.“ Ihre Tränen rollen nun in großen Perlen über ihre weiße Haut. Ich würde ihr so gerne meine Hand anbieten und ihre Wangen von der Flüssigkeit befreien, doch der Ekel sie zu berühren und zu verschmutzen ist zu groß. Ich huste gequält auf. „Ich bin wach! Mir geht es gut, schau Touko.“, weise ich sie an auf meine schlagende Brust zu sehen. Luca. Immer öfter bohren sich seine Atemklänge in meinen Schädel. Ich habe solche Angst, dass mein Hirn bald kapitulieren wird. „Niemand wusste, wieso du in diesen Zustand gefallen bist, Yuki. Luca gibt sich die Schuld, weil er sich erlaubte zu schlafen und somit nicht auf dich achten konnte.“, unterbricht sie winselnd, wie ein kleiner Hund, den man getreten hat. „Wo ist er?!“, presse ich heftig mit aller Kraft aus meiner Lunge. Mir geht es gut! Ich lebe! Alles ist okay! Ich will ihn sehen! Er darf so etwas nicht denken! Er ist mir doch zu nichts verpflichtet! Niemand hat Schuld an meiner Existenz, niemand. Mein Zittern wird zu einem Beben. Ich ertrage diesen widerlichen Gedanken nicht, dass es diesem Mann wegen mir schlecht gehen könnte. „Touko! Wo ist er?“, fahre ich sie fast an und zum ersten Mal preschen meine Hände nach vorn und umfassen ihre zierlichen Arme. Ich drücke fester als beabsichtigt, aber sie nimmt es schmunzelnd hin. „Oh, tut mir...“, breche ich ab, als ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen höre – Luca! Ich drehe mich in einem heftigen Ruck um, dass sich meine Rippen zu biegen anfangen. Keine schwarzen Haare, welche seidig an dem Nacken herunterhängen. Keine silbernen Seelenspiegel, die mich in Wärme leben lassen. „Tsukumo.“, schluchzt sie, als sie auch schon in seinen Armen verschwindet. „Yuki?!“ erschrocken schaut mich nun auch der Weißhaarige an, nicht glauben wollend, dass ich tatsächlich hier stehe. Ich ertrage das nicht! Immer diese Sorge in ihren Augen, als sei ich ein verwaistes Kaninchenjunges. Ich will zu Luca. Fassungslos und teils verängstigt schiebe ich mich an den Beiden vorbei. Ich muss ihn finden! Nichts treibt mich mehr an, sodass ich Proteste der Beiden ignoriere. „Luca!“, flehe ich in die bereits geöffnete Eingangstür. Das dünne Shirt hängt mir locker über die Knochen und wird heftig aufgeweht von dem kühlen Wind des Winters. Erst jetzt bemerke ich die Dekoration am Haus. Bunte Kullern und Girlanden mit Sternen. Alles funkelt, nur meine Seele ist düster. Ich schlüpfe wieder in die weißen Sneaker und trete in den Schnee. Kalt. Ich fröstele, als sich der leichte Schneefall auf meinen Schultern ablegt. Nasse Flecken bilden sich bereits auf meinem Shirt. Nun bin ich es, der von Sorge getrieben ist. Das leise Klacken der Tür im Schloss gibt mir den Startschuss zu rennen. Wohin? Das werde ich sehen,wenn ich da bin! Hauptsache er ist da – mein Luca. Mein Frieden.
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