Ist zu glauben es sei gut besser, als auf sein Herz zu hören?

GeschichteDrama, Romanze / P18
15.01.2018
18.07.2018
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Auch, wenn Liz es nicht wollte, rannte sie weg. In einen leeren Raum.
Liz setzte sich traurig auf den Boden. Nur weil sie geglaubt hatte, das sie ihr Kind schützen könnte, wenn Reddington nicht da war, nur deswegen waren Tom und Agnes in Gefahr.
"Ich bekomme was ich verdient habe." Sagte sie zu sich.
Samar hasste sie, und Liz konnte sie verstehen. Denn, wenn es um sie gegangen wäre, dann würde sie, sie auch hassen.
Liz zog ihre knie heran, und legt ihren Kopf schluchzend darauf.
Nach einer ganzen weile, spürte sie eine Hand auf ihren Rücken.
Die wärme die sie ausstrahlte, fing an sie zu beruhigen.
Das Schluchzen wurde weniger, und sie fing auch wider an, normal zu atmen.
Sie hob langsam ihren Kopf, und blickte in die blauen Augen ihres ehemaligen Partners. Welcher sie sehr besorgt ansah. "Keen, es wird alles wider gut, das verspreche ich dir. Ich habe gerade mit Reddington gesprochen, er und Tom werden morgen wider hier sein. Beiden geht es gut."
Es sollte sie zwar freuen, das es Tom gut geht, doch sie dachte nur an ihre Tochter.
"Aber...." "Ihr wird nichts passieren." Ressler zog sie in eine Umarmung.
Als sie anfing in seinen Anzug zu schluchzen, wurde ihr klar wie besonders Ressler war.
Denn alle freuten sich das sie noch lebte, sicher auch Samar. Aber alle hassten sie auch, wegen ihrer Lügen. Doch Ressler, war nur besorgt um sie. Alle ihre Lügen taten ihr im Bezug auf Ressler am meisten weh, da sie ihn zurück lassen musste. Einen Menschen, mit dem sie so viel durchgemacht hatte.
"Es tut mir leid." "Schhhh. Ein anderes mal okay, wenn es der kleinen gut geht."
Ressler wollte gerade keine Entschuldigungen hören, er war zu besorgt um sie.

"Samar, war das nötig?" Aram ging zu ihr.
Samar tippte einen Bericht in ihren Computer ein. "Was denn?"
"Dein Satz? Sie ist weinend weg. Bedenke das ihre Tochter nicht hier ist, und dann dein Satz Familie" Samar schluckte. Sie war zwar sauer auf Liz, aber das wollte sie nicht. Samar wusste genau wie es war, jemanden zu verlieren den man liebt.
"Das wollte ich nicht." "Ich weiß Samar, aber achte bitte darauf was du sagst."
"Wo ist sie? Ich gehe zu ihr." Gerade als sie aufstehen wollte, drückte Aram sie zurück in den Stuhl. "Das ist nicht nötig, ich habe Ressler zu ihr geschickt. Ich glaube er kann sie gerade besser um sie kümmern." Sie nickte, da sie glaubte Aram habe recht.
"Damals hätte ich daran gezweifelt, wegen seiner Jagd. Aber ich glaube er ist ihr bester Freund." Sagte sie zu Aram. "Na Samar wie wäre es mit einem Kaffee?"
Ein kurzes Lächeln, sagte ihm das sie auch einen wollte.

Bei Reddington und Tom.

Tom verband sich gerade seinen Arm. "Gucken sie mich nicht so an. Wir wollten nur unsere Familie in Sicherheit bringen."
Reddington, würdigte Tom keines Blickes. "Ich gucke dich nicht an, wenn Liz etwas passiert wäre und, wenn Agnes was passiert. Sind das deine Schuld und ihre."
Er blickte Mr. Kaplan böse an. "Es ist nicht zeit, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wir müssen zu Liz."
"Ich muss zu Liz, du nicht. Ich wusste es schon damals, das du nicht gut für sie bist."
Reddington konnte die beiden nicht ansehen. Für ihn, waren die beiden, das Sinnbild für den schlimmsten Tag in seinem Leben. Der Tag in dem er dachte, er habe Liz verloren.
Reddington wussten genau wie sich Liz gerade fühlen musste, da Agnes nicht mehr bei ihr war.
Gerade als er etwas abschalten konnte meldete sich Tom wider zu Wort.
"Ich habe eine Sms." "Und ich ein Handy." Sagte Reddington genervt. Er hasste es, wenn er Leuten alles aus der Nase ziehen musste.
"Ist ja gut." Tom atmete, etwas erleichtert aus. "Sie ist von Ressler. Er ist bei Liz. Ihr geht es gut." Auch bei Reddington machte sich Erleichterung breit.
"Aber das ist nicht, euer verdienst." Sagte er zu den beiden.
"Deiner aber auch nicht." Dembe sah zu ihm. "Es war Ressler, der alles daran gesetzt hat sie zu schützen." Reddington wusste, das Dembe den Streit der drei, nur schlichten wollte. Doch er war der Meinung, Dembe sollte sich da heraushalten.

Bei den anderen

"Es ist meine Schult. Ich dachte ohne ihn wäre ich sicher."
Eigentlich, fand Ressler es nicht schön, auf dem kalten Boden im Archivraum zu sitzen.
Doch wollte er sich gerade nicht beklagen, wo es seiner Ex-Partnerin so schlecht ging.
"Keen, Tom ist bald wider da." Er drückte sie fester an sich.
Liz fühlte sich noch immer schuldig. Doch Resslers nähe konnten sie wenigstens etwas beruhigen.
"Ich bring dich gleich nach Hause." Doch sein Satz wurde von ihr unterbrochen.
"Nein nein! Bitte ich kann nicht nach Hause. Bitte kann ich mit zu dir." Wider fing sie an zu weinen. "Tom und ich hatten, das Babyzimmer fertig gemacht. Wenn, ich da jetzt hin gehe...Das Babybett, welches Agens nie benutzen wird..."
"Schon gut, ja du kannst mit zu mir. Aber nun komm lass uns aufstehen, und zu den anderen gehen."
Ressler half ihr, beim Aufstehen, und stützte sie etwas. Das ganze weinen, und auch die Stunden zu vor, müssen sehr an ihren Kräften gezehrt haben. Dachte er sich noch so, als sie zusammen aus dem Archivraum gingen.