Ist zu glauben es sei gut, besser als auf sein Herz zu hören?

GeschichteDrama, Romanze / P16
Donald Restler Elizabeth Keen Raymond "Red" Reddington Tom Keen
15.01.2018
04.11.2019
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15.01.2018 925
 
Ressler sah sie kurz an. Doch er hielt sich noch zurück, zumindest für den Moment.
Als er aber mit ihr alleine war, da überkam es ihn.
"Wie kannst du so etwas sagen?" War seine erste Frage.
"Was?" Fragte Samar ihn kurz. Sie wusste genau was er meinte, doch hatte sie dafür kein Verständnis. "Das weißt du genau Samar."
Sie gab ihm ein gespieltes Lächeln "Wir sind doch Kollegen Ressler."
"Aber sie ist auch unsere Freundin, egal was sie gemacht hat."
Samar, war noch immer über Keens Entscheidung verletzt. Da sie dachte sie hätte ihre Freundin verloren.
"Ressler, das sehe ich anders. Kenn hat eine Entscheidung getroffen und sie muss die Konsequenzen alleine tragen. Egal was passiert Ressler, sie muss da ohne uns durch."
Ressler schüttelte den Kopf "Sie braucht uns, und ich werde und kann sie nicht im Stich lassen."

Samar atmete kurz aus, nach dem Ressler gegangen war.
Damals als er sie entlassen hatte, weil sie Keen half, da sie dachte sie sei unschuldig, da dachte sie auch, das Ressler Keen nur als Kollegin sah.
Erst später, als sie sah, welchen Plan er ausgearbeitet hatte, um sie zu schützen sowohl vor Red, als auch vor dem Cabal. Samar wurde erst da bewusst, das Ressler zu Keen eine tiefe Freundschaft verbrand. Wie konnte sie mit ihm, darüber reden, ob Keen noch eine Freundin war, Ressler hatte da seinen Standpunkt. Sie fragte sich auch, was sich Keen alles erlauben darf, um von Ressler nicht mehr als Freundin angesehen zu werden. Immerhin, hatte sie einen Menschen  getötet, und sie war noch immer davon überzeugt, das Ressler ihr bei der Flucht geholfen hatte. Was durfte Keen alles tun, wenn selbst der gesetzestreue Ressler, seine bedenken ablegt auch, wenn es nur kurz war.

"Samar?" Die angesprochene Blickte auf. Aram sah sie ernst an.
"Agent Ressler, arbeitet daran, Agent Keen zu retten, und das sollten wir auch."
Samar wusste nicht mehr weiter, sah denn keiner, was Keen ihnen allen angetan hat.
"Du verstehst das nicht." Sagte sie zu ihm "Besser als du denkst, und auch ich bin sauer auf sie. Doch Agent Keen, ein zweites mal zu verlieren. Das kann ich nicht noch mal, genau wie es Ressler nicht kann. Und ich kenne sie, sollte Agent Keen etwas passieren, und sie hätten ihr helfen können. Sie würden sich das nie verzeihen. Auch, wenn Samar sich genervt von Aram abwendete, so wusste sie das er recht hatte. Sie hasste Liz dafür was sie ihnen allen angetan hatte, doch war sie auch froh das sie lebte.
"Wenn Agent Cooper, nach Hilfe verlangt, werde ich helfen, aber nur dann."

Zur selben Zeit.

"Lassen sie mich gehen, ich will zu meiner Tochter."
Kirk sah sie Frau an, die ihn anbettelte. Vor all den Jahren, da war er es, der Polizisten anbettelte, da er zu seiner Tochter wollte. Doch seine Prinzessin war nicht mehr da. Von einem Mann mit dem Namen Raymond Reddington aus dem Leben gerissen.
Kirk wusste, das er zur Zeit, selber dinge tat, auf die er nicht Stolz war. Doch er wollte nur sein Kind zurück. Doch diese sah ihn mit Abscheu an.
"Du kannst deine Tochter bald wider sehen."
Liz lachte ironisch "Das soll ich ihnen glauben? Sie sind ein Monster."
Kirk wollte seine Hand zu dem Gesicht seiner Tochter ausstrecken, um sie zu berühren.
Doch Liz wich zurück. "Hättest du das auch gemacht, wenn ich Reddington wäre?" Er fragte sie zwar, aber er kannte sie Antwort schon. Immerhin war seine Tochter auch mit diesem Mann auf der Flucht.
Liz gab ihm keine Antwort, sie wollte nur weg da. "Sie sind ein Monster, sie werden nie mein Vater sein."
Kirk verletzte ihre Kälte.

"Oтец?" Ein kleines Mädchen griff, nach der Hand eines Mannes.
Dieser Lächelte sie an. "Alles gut Принцесса."
Masha muss es wohl merken, das es mir nicht gut geht. Dachte sich Constantin kurz. Für einen kleinen Moment, ging es ihm besser. Seine kleine Tochter, spürte das es ihm nicht gut ging, und gleich machte sie sich Sorgen. So war seine Marsha.
Constantin nahm Marsha den Rest des Weges auf den Arm. Er wollte sie nah bei sich haben.
Constantin wusste das er mit Katharina reden musste, darüber das seine Krankheit durchgebrochen war. Doch war er auch erleichtert, das er sich um Marsha keine Sorgen machen musste, da seine Krankheit nur, auf einen Sohn übertragen werden kann.
Marsha sein einziger Lichtblick.

Kirk schüttelte den Kopf. Von diesem Mädchen, was alles tat um ihn glücklich zu machen, war nicht mehr viel übrig. Doch er war überzeugt, das es noch da war. Es würde ihre Liebe wider für sich gewinnen, wenn er Red aus ihrem Leben löschen würde.

Kirk schlug die Augen auf. Er war völlig außer Atem.
Es war wider so ein Alptraum dachte er sich, Marsha war wider bei Red.
Doch ein kleines Gebrabbel holte ihn aus seinen Gedanken, er hatte Marsha nicht, doch er hatte Agnes bei sich. Und so lange sie bei ihm war, so lange würde er Marsha noch bekommen.

Einige Stunden später.

Aram rannte los und schloss Liz fest in die Arme.
Samar stand zwar bei ihm, doch sie konnte seine Freude nicht ganz verstehen.
"Ressler verpasst, die ganze Familienzusammenführung." Sagte sie sarkastisch, und ließ die beiden stehen.
Doch, hatte sie nicht bedacht, wie ihr Kommentar Liz traf, da ihre Tochter nicht bei ihr war.