Anything can happen in Hogwarts

OneshotAllgemein / P18
12.01.2018
10.02.2018
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5. Eine kleine, heiße Szene zwischen Severus und Hermine

“Wie fühlt sich das an, Miss Granger?”, hauchte der schwarzhaarige Mann, während er seine langen Finger über ihren Hals gleiten ließ. Die Gryffindor schloss die Augen und ihre Lippen formten sich zu einem Oh, sie konnte einfach nicht leugnen, wie sehr seine Berührungen sie anmachten.

“Severus….wir...dürfen… nicht…”, hauchte Hermine. Nun folgten seine Lippen den Fingern, küssten sich langsam am Hals entlang bis hoch zum Mund, wo der Zaubertranklehrer innehielt, ein paar Zentimeter zurückwich, damit er ihr in die Augen sehen konnte.

“Wir sind heute Nacht alleine, Hermine. Schalte deine Gedanken aus, lass dich einfach fallen. Du weißt, dass ich mich nicht mehr zurück halten kann. Und du willst mich genauso.”

“Aber…”

Er verschloss ihren Mund mit einem Kuss und sie schmolz dahin. Severus Snape drückte seine Schülerin gegen die Steinmauer seines Kerkerbüros und ließ seine Hand unter den schwarzen Rock, den sie nur für ihn angezogen hatte, wandern. Er streichelte ihren Oberschenkel, langsam, dann immer weiter nach oben, bis seine Finger ihre Mitte fanden und spüren konnte, wie erregt sie wirklich war.

“Miss Granger, Miss Granger, Sie sind ja sowas von heiß auf mich”, hauchte der Schwarzhaarige in seiner Lehrerstimme, die Hermine Gänsehaut verursachte. Mit zwei Fingern zog er langsam ihren Slip hinunter und begann, ihre empfindlichste Stelle mit dem Daumen zu massieren.

“Severus….Professor...bitte.” Ihr Blick war vollkommen aufgewühlt und voller Lust, ihre Hüften bewegten sich zu dem Rhytmus seines geschickten Fingers.

“Was möchtest du, Hermine?”, fragte Severus leise. Ihre Erregung törnte ihn so sehr an, dass er spürte, dass seine schwarze Hose eng wurde.

“Geh in mich. Bitte.” Sie hatte ihre Augen geschlossen, um nicht mehr in seine tiefschwarzen Augen zu sehen müssen, denn wenn sie das tat, war sie endgültig verloren. Okay, eigentlich war sie das sowieso schon.

“Hm…” Severus presste seine Hüften gegen ihre und rieb seine Erektion an ihr. Das war es dann endgültig mit ihrer Zurückhaltung. Es war ihr egal, dass sie eigentlich Lehrer und Schülerin waren, dass sie das hier eigentlich nicht tun durften und eigentlich auch keine Gefühle füreinander haben durften.
Sie vergrub ihre Hände in seinem seidigen schwarzen Haar und küsste ihn, erst sanft, erotisch, dann immer wilder, bis auch Severus langsam nicht mehr konnte. Er öffnete den Reißverschluss seiner Hose und holte sein steifes Glied hervor. Dann hob er Hermine hoch, sie schlang automatisch ihre Beine um ihn und Severus schob sich langsam in sie hinein, wobei Hermine ein leises Seufzen und Severus ein männliches Stöhnen von sich gab.

Bei Merlin, sie war so eng, es musste Wochen oder gar Monate her sein, dass sie mit jemandem geschlafen hatte! Der Zaubertrankmeister musste die Zähne zusammenbeißen, damit er nicht auf der Stelle kam. Er drückte Hermine gegen die Wand und bewegte sich ganz, ganz langsam in ihr, was beide fast um den Verstand brachte. Keiner von beiden hatte je so etwas Intensives gefühlt und genossen es in vollen Zügen.

Hermine konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen, weil sie sich langsam, aber sicher ihrem Höhepunkt näherte, doch ein kleiner Teil ihres Gehirns, der sich nicht auf das Liebesspiel konzentrierte, dachte: Niemals hätte ich gedacht, dass ich eines Tages von dem Mann, für den ich schon so lange Gefühle habe, hier im Kerker verführt werde. Und es ist besser, als ich es jemals hätte träumen können.

“Sieh mich an”, flüsterte Severus mit rauer Stimme. “Ich will dir in die Augen sehen, wenn du kommst.”

Hermine gehorchte  und sah in die schwarzen Augen, während ihr Körper sich durch Severus’ Bewegungen  langsam anspannte, immer weiter, bis sich die Spannung mit einem Schlag entlud und sie einen Schrei ausstieß. Hier unten würde sie sowieso keiner hören. Es dauerte nicht mehr lange, bis auch Severus seine Erlösung fand und als er sich in sie ergoss, flüsterte er ihr ins Ohr:

“Ich liebe dich, Hermine Granger.”
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