One Piece|In my Dreams

von -BlueOwl-
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 Slash
09.01.2018
06.12.2018
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Dieses Kapitel
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Ach es war also wirklich wieder das gleiche Theater. Insel retten und dann eine fette Party. Doch ich saß hier in der riesigen Halle und puhlte grob an meinem Verbrand rum. Meine Hände und meine Knie sind verbunden. Mit einem nachdenklichen und sogar unzufriedenen Blick starrte ich auf meine bandagierten Hände. Sie juckten fürchterlich. Mein Kopf war leer und ich stellte mir nicht die Frage, was das war und wie ich das machen konnte. Doch ich habe auch diese Arc fast hinter mir. Zumindest kommen jetzt die schönen Seiten. Doch ich freute mich nicht wirklich. Ich wollte unbedingt mich mit Ruffy unterhalten. Aber wie?

-Alle lösten sich auf, um ihren Aufgaben nachzukommen. Jinbei sagte noch etwas zu Ruffy. Der Strohhut stand mit dem Rücken zu mir. Ich rieb mir nervös meine Hände. Wie sollte ich anfangen? Wie sollte ich es ihm erklären? Würde er es verstehen oder wieder zu dumm sein? Ruffy hatte die Hände in die Hüfte gestemmt und starrte in das Meer.

"Ruffy?" Er drehte sich verwirrt um. Ich war ganz nervös und sah ihn besorgt an. "Was gibt es Blue?", fragte er breit grinsend. "Ich...Ich muss dir....Also..." Ich wollte ihm so viel sagen und doch wollte ich ihn gleichzeitig anschreien. "Ruffy die Zeit drängt!", schrie Nami. "Komm!", stimmte Jinbei zu.

"Verzeih Blue. Lass uns das auf später verschiebe, ja? Nach einem kleinen Kämpfchen. Shishishi. Ich will, aber sehen was du nun so drauf hast!" Meine Augen rissen weit auf, aber ich hatte auf meinem Gesicht ein starres Lächeln. Meine Miene war wie versteiner.

--"Wie soll ich kämpfen, du Arschloch? Ich habe vier Jahre damit verbracht Geld zu verdienen und ein stumpfes Leben zu führen. Es gab keine Kämpfe, keine Feinde. Niemand, der mich umbringen will oder mich jagt. Ruffy ich kann nicht mehr als das, was ich davor auch konnte. Wobei das lange her ist. Mit anderen Worten, ich weis nicht ob ich stark genug bin für die neue Welt....Ruffy bitte. H..."--

Kurz durchfuhr mich ein Ruck. Meine inneren Gedanken brachen ab. Mir war kein Wort über die Lippen gekommen. Plötzlich regte ich mich und lächelte ihn gespielt an. "Klar...Wieso nicht?" Ich klatschte in die Hände. "Gut!" So gingen sie los. Mein Lächeln bröckelte zu Unsicherheit. "Ganz ruhig. Du schaffst das. Du hast es immer irgendwie geschafft!", redete ich leise mit mir selber. So eielte ich meinen Freunden nach und versuchte Ruffy einzuholen.-


Ich wollte im Seewald vor dem Kampf doch unbedingt mit ihm reden. Aber es schien, als wäre bei unseren Abenteuern dafür keine Zeit mehr. Ich darf nicht mehr unsicher sein. Immerhin habe ich es doch wiedermal geschafft. Ja. Wir kommen in die neue Welt, aber das heißt auch das ich bei meinen Freunden bin. Solange wir zusammen sind, wird immer alles gut. Ach was denke ich jetzt so viel nach. Ich zufte an den Wattepads, die in meinen Nasenlöchern steckten.

Ich war wirklich im Ryugu-Palast. Um mich rum Wasser. Auf einer Langbutte war ich durch eine Seifenblase geschützt. Es war dunkel. Unter mir hatte sich zahlreiche Soldaten und andere Leute der Fischmenscheninsel gesammelt. Sie trafen Vorkehrungen für das Bankett, welches sie für meine Freunde veranstalten wollten.

"Geht es dir besser?" Ich sah auf. "Ja danke König Neptun." Auch er sah nun wieder besser auf. ~"Hallo Owl-sama."~, sangen Manboshi und Ryubashi. Sie schwebten vor der Seifenblase rum. Owl-sama? Doch ich ging nicht drauf ein. "Fukaboshi geht es dir besser?", fragte ich den ältesten der Prinzen. Er war hinter seinen Brüdern hervorgekommen. "Ja. Danke!" "Habt ihr meine Freunde gefunden?", fragte ich. "Ja. Sie sind auf der Suche nach dir und wollten dann abreisen." Hm. "Also wenn ihr wirklich ein Bankett plant werden sie sicher kommen.", grinste ich. "Wärst du so nett. Wir haben eine Verbindung hergestellt." Neptun hielt eine kleine Teleschnecke in den Händen. Er legte den Hörer zu mir in die Seifenblase.

Na schön. *"Hey ihr Luschen."*, begann ich zuerst. *"Hey Blue!"*, rief Ruffy. *"BLAUBEERCHEN!!!"* *"Wo steckst du schon wieder? Wir wollen ne Fliege machen!"*, schrie Nami durch den Hörer. "Ich bin im Ryugu-Palast und es wird hier gerade ein riesiges Bankett vorbereitet. Mit köstlichen Fleisch und kühlen Sake. Ich dachte, ihr holt mich hier ab. Aber wir könnten doch auch..." Ich musste gar nicht weiter reden. *"Blue rühr dich nicht vom Fleck. Wir sind schon auf dem Weg!"* Das Telefonat endete und ich musste herzhaft lachen.

"Dann müssen wir uns spuhten. Holt mehr Essen und warum stehen die Instrumente noch nicht?", fragte Neptun jemanden. Hey sind das nicht der Minister zur Linken und zur Rechten? "Natürlich. Wir kümmern uns sofort drum!", meinte der Minister zur Rechten und beide waren sofort verschwunden. "Und ihr meine Söhne sorgt auch dafür, das gleich alles fertig ist!" Sie waren nun auch weg. Neptun und ich allein. "Sie haben wunderbare Kinder!" Er sah mich verwundert an, aber schien unter seinem buschigen Barte zu lächeln. Er war schon eine große Nummer. Größer als Fukaboshi aber nicht so groß wie Shirahoshi. "Deine Worte haben im Volke etwas bewirkt. Die Aufnahme die Fukaboshi gestartet hat war auf der gesammten Insel zu hören. Sie haben deinen Worten gelauscht." Neptun begann ein Gespräch mit mir. "Ja ich wollte das gar nicht. Ich dachte, wir wären dort draußen allein!" Ich war ihm deswegen noch böse, aber ich bin ja keine nachtragende Frau.

"Aber sie sind wahr. Wir hätten!" "Hey König Neptun. Hören sie auf sich an die Vergangenheit zu Klammern. Nun haben sie doch eine Chance alles zu richten und sie müssen unbedingt zu der Weltkonferenz. Verstanden? Das ist nun wichtig. Was ich sagte und was passierte sollte da unwichtig sein. Ich weis das ihre Frau diesen Tag sicher gerne erlebt hätte. Also genießen sie doch einfach die Feier und vergraben sie ihre Bedenken." Er sah mich eine Weile an, ehe er schallend lachte. "Du hast recht."

"BLUE!!" Ich drehte mich um. "Hey!", riefen meine Freunde. Sie waren ebenfalls auf Langbutten, die mit einer Seifenblase geschützt waren. "Hoshi!", begrüßte ich auch sie. Sie lächelte mich warm an. "Alter geht es dir jetzt wieder besser?", fragte ich Ruffy. Uns trennte das Salzwasser. Aber nicht lange. Die eine Butte mit Ruffy, Jinbei, Sanji, Brook und Robin verband sich mit meiner und ich sprang durch die schleimigen Blasen zu ihnen rüber. Meine Freunde.

"BLAUBEERCHEN!" Sanji wollte auf mich zu. Doch ohne das diesmal was passierte sprang ich in seine Arme. Er war hin und weg. "Ich bin froh euch zu sehen!", lachte ich glücklich. Schnell löste ich mich von Sanji und wurde von der Seite umarmt. Robin strich mir dabei über den Rücken. "Du hast dich nicht verändert. Ständig kommst du vom Weg ab!", rief Zorro von der anderen Langbutte rüber. "Musst du gerade sagen. Oh ich brauche meine eigene Zone.", äffte ich ihn nach. Er sah beleidigt aus, aber es war gleich vorbei. Jinbei der noch auf dem Boden saß, klopfte ich auf die Schulter. "Alles klar?", fragte ich ihn. "Natürlich." "Johohoho. Oh Blue. Nun kann ja die Party steigen. Yeah.", lachte Brook. Ich drehte mich zu Ruffy. Er hatte seine Arme verschränkt und lächelte mich selig an. Was hat er denn? Ich wollte gerade auf ihn zu..

Unter uns jubelten die Leute. Der einst dunkle Raum wurde plötzlich erhellt. Eine Bühne erschien und darauf eine Meerjungfrau. Aber nicht irgendeine. "Der stolz der Fischmenscheninsel, die größte Diva der Tiefsee. Maria Napole!!", stellte man sie vor. Sie begann zu singen. Musik spielte an. Wow. Sie war echt klasse. "Eine Party unter dem Meer?", fragte ich breit grinsend. Der Ansager stellte die Band vor und Tänzerin erschienen. Meerjungfrau Tänzerinnen. Ein buntes Treiben entstand. Man wusste gar nicht, wo man hinsehen sollte. Also das war etwas das ich niemals wieder sehen werde. So versuchte ich alles mit meinen Sinnen aufzusaugen.

Neptun, seine Kinder, meine Freunde, Okta, Kamy und Pappag, Jinbei und die Soldaten. Alle lachten, sangen, tanzten. Essen wurde von Meerjungfrau-Dienerinnen gereicht. Sakeflaschen geöffnet. Ich setzte mich neben Jinbei. "Die Welt hier unten ist so wunderschön. Das habe ich mir noch nicht mal träumen lassen können.", schwärmte ich. Er reichte mir eine Sakeschale. "Genieße es Blue." Wir beide stoßen an. "Das ist wundervoll!" Robin war neben mir erschienen. Sie und ich lächelten uns an. "Hast du sowas schon erlebt Robin!" Sie schüttelte mit dem Kopf. "Johohoho. Der Beat geht mir durch Mark und Bein. Oh ich.." "Ja, ja. Du hast den Mist nicht mehr. Halte die Klappe Gerippe. Oh ihr süßen Mermaid-Girls. Hier kommt euer Sanji!" Sanji sprang durch die Seifenblase und bekam noch schnell von einer Dienerin einem Seifenblasen Helm aus dieser Koralle. Der liebe Smutje war sofort umzingelt von den Meerjungfrauen.

Lysop prostete mir von drüben zu. "Blue schau!" Auch er sprang ins Wasser. Nami stieß mit Fukaboshi an. "Ich habe gehört du hast Ruffy Blut gespendet?", flüsterte ich Jinbei ins Ohr. "Ja. Ohne dieses wäre er gestorben. Zwar habe ich damit ein uraltes Gesetz gebrochen aber..." "Dieses Gesetzt ist absoluter Mist. War aber schwer in Ordnung." Ich klopfte ihm auf den Arm. "Ja ohne ihn wäre ich futsch.", lachte mein Captain. Ich sprang neben Jinbei auf und stellte meine Schale ab. Ich wollte mit Ruffy reden. "Gummibirne ich..." "Blue..!" Hm?

"Ishley!", rief ich glücklich. Ihr ging es gut. "Du hast uns versprochen mit uns zusammen zu tanzen. Los!" Sie griff durch die Seifenblase nach meiner Hand. Sie zerrte mich zusammen mit drei anderen ins Wasser. Ruffy lachte nur, anstatt mir zu helfen. Um meinen Kopf wurde schnell ein Blasenhelm gezaubert. "Oh...Das ist komisch!" Sie zogen mich durchs Wasser. Sie wirbelten mit mir umher. Verharkten ihre Finger mit meinen. "Ishley. Das funktioniert nicht!", kicherte ich. Es war unglaublich. Schnell vergaß ich, das mal wieder eine Chance versaut wurde. Ich habe doch nun wieder alle Zeit mit ihnen. "Deine Beine zappeln zu viel rum.", überlegte sie. Eine anderen kam dazu. "Ist es denn mit Flossen möglich zu tanzen?", sprach ich meine Frage aus. Mit Füßen wusste ich aber mit einer Flosse? Alle drei Mädchen grübelten wir nun. "Owl-sama. Wir haben da eine Idee." , rief eine Dienerin. "Owl-sama?" Die auch? Sie hielten etwas in den Händen.

"GEIL!", schrie ich mit glitzernden Augen. Meine Hose, Mantel, Hut und Schuhe legte ich ab. Ich hatte einen falschen Meerjungfrauenschwanz (Doktorfisch). "WIE ABGEFAHREN!!!" "Oh Blaubeerchen. Du bist eine wunderschöne Sirene. Komm in meine Arme!", rief Sanji und wollte auf mich zuschwimmen. Die echten Meerjungfrauen hielten ihn lachend fest. "Nami, Robin! ICH BIN NE MEERJUNGFRAU!", rief ich wie ne bekloppte. "Wieso habt ihr sowas?", fragte ich Kamy die zu mir schwamm. "Es war ein Kurzzeitiger Trend. Leider nutzte man auch falsche Fischschwänze, um die Menschen auf dem Sabaody Archipel zu täuschen und eine somit eine falsche Meerjungfrau zu kaufen. Aber ich weis nicht, warum die im Palast sowas haben.", kichert sie. "Ich krieg es noch hin." Ich schwamm nicht gerade elegant. Mehr wie ein Patrick Star anstatt eine Ariel.

Ishley griff nun erneut nach mir. "Ist nicht so einfach was?" "Aber cool!" Ishley und die beiden anderen drehten sich mit mir im Kreis. Doch dann wurde ich von ihnen verschleppt. "Owl-sama. Tanz mit uns!" "Manboshi? Ryuboshi?", fragte ich sie. Die ulkigen Prinzen wackelten mit der Hüfte. Es sah zu albern aus. "Nicht so stürmisch.", kichert Fukaboshi als ich es seinen Brüdern gleich machen wollte und gegen ihn schwamm. Er drehte mich an der Hand und ich wirbelte wieder zu seinen Brüdern.

"Hey wo sind denn die anderen?", fragte ich Okta. "Ich weis nicht.", grübelt er. Nami, Sanji, Lysop, Chopper, Jinbei und Ruffy sind weg. Brook war noch umzingelt von Meerjunfrauen die an seinen Knochen spielten. Papag selber hatte auch eine am Start. Kamy kümmerte sich um Hoshi, die ziemlich betrunken aussah. Zorro selber war noch fleißig am saufen. Ich schwamm zu ihm rüber. Dieses tanzen und schwimmen ist verdammt anstrengend. Ich schlpüfte durch die Blase und zog mir meine Hose und Schuhe wieder an. Das nasse Handtuch, mit dem ich mich abtrocknete warf ich Zorro ins Gesicht.

"Weist du, wo die anderen sind?", fragte ich den Schwertkämpfer. Er wischte sich das Handtuch vom Gesicht. Sein Ärger verblasste und er reichte mir eine Flasche mit Bier. "Ich glaube das Jinbei Ruffy etwas sagen wollte und die anderen brauchten eine Pause." Ach so. "Sauf nicht so viel." Ich stupste ihn an und musste grinsen. "Owl-sama?" Beide blickten wir auf, als wir gerade einen Schluck nehmen wollten. Fukaboshi schwamm vor unserer Blase. "Darf ich mich mit dir unterhalten?", fragte er mich. "Äh..klar?"

Ich wurde von Fukaboshi in einen Gang gebracht. Einen Teil des Schlosses, der mit Luft gefüllt war. Er selber nutzte einen Seifenblasenring. Stumm gingen wir diesen elend langen Flur lang. "Was wolltest du denn mit mir besprechen?" Ich musterte ihn von der Seite. Er kam immer so ernst rüber. Wenn ich bedenke wie er vor mir weinte. "Deine Worte..Ich habe bewusst dieses Gespräch über Funk laufen lassen. Es war als..." Na was denn? "Los spucks aus!", forderte ich ihn. Er blieb stehen. "Es kam mir irgendwie vor, als wäre es die Rede meiner Mutter gewesen. Zwar sind deine Art zu sprechen und wahl deiner Worte anders aber im Kern ist es dasselbe."

Ich soll genau wie Otohime? "Sie hätte sicher viel mit dir geteilt." Er schien sich an seine Mutter zu erinnern. Mir war das leicht unangenehm. Immerhin sind das private Gedanken. Er räuspert sich. "Die Kinder sollen nicht den Hass lernen. Auch sie war dieser Ansicht." Kinder. Ich erinnerte mich. "Äh..Fukaboshi?", verlegen rieb ich mir meine Arme. "Ich hatte einen ungewillten Besuch im Fischmenschenviertel. Ein kleiner Bereich war durch eine Seifenblase vorm Wasser geschützt, dort gab es auch eine verlassene Schule. Dort bin ich einer Gruppe von Waisenkindern begegnet.", begann ich besorgt. Er drehte sich nun gänzlich zu mir und starrte mit strengen Blick runter. "Diese Kinder sind allein und habe niemanden mehr. Die Schule war total zerstört und verlassen. Ich habe eine Bitte an dich. Egal was ihr auch plant. Baut bitte ein anständiges Waisenhaus mit Schule. Egal welches Kind in diesem Reich lebt. Es soll ein Kind sein dürfen. Sie sollten sich nicht über die Probleme der Welt den Kopf zerbrechen. Wie viele haben nun durch Hody´s Taten keine Familie mehr? Bildung, Erziehung, Liebe, Sanftmut, Führsorge.... Vielleicht ist damit der erste Schritt getan."

Fukaboshi nickte. "Du hast vollkommen recht. Ich werde mit meinem Vater reden. Es soll ein neues Waisenhaus hier auf der Insel gebaut werden. Niemand soll mehr dort in dieser Dunkelheit leben. Es darf weder zu klein sein noch an Materialien gespaart werden. Deine Sorge um uns rührt mich Owl-sama!" "NENN MICH BLUE!", fauchte ich wie ein Eule. "Sama könnte ihr sonst wehn nennen. Ich bin nur Blue.", grummelte ich mehr zu mir was ich lächeln ließ.

"Ich war einem kleinen Haijungen begegnet. Einem Oktopusmädchen und noch drei Jungs. Ein Aal, Hammerhai und Kugelfisch. Bitte such sie. Ich mache mir große Sorgen um die Kleinen. Sie haben niemanden mehr. Ich sagte sie sollen in Sicherheit, als die Noah am Himmel erschien." Ob es ihnen gut geht. "Sie lebten in dieser verlassenen Schule." "Das wundert mich aber." Hä? "Laut meinen Soldaten hat auch Hody diesen Ort zerstört. Er hat alle Erwachsenen ermordet und die Schule innerhalb einer Nacht zerstört. Die Leiterin war eine Haifischmeerjungfrau. Sie wollte jene Nacht eine Unterschrift an meine Mutter geben und wurde auf dem Weg ermordet. Die Kinder flüchteten wohl. Viele verhungerten. Es war furchtbar. Das ist nun auch schon 10 Jahre her. Niemand fand die Täter...Bis jetzt." Ich blickte ihn geschockt an.

"MEIN PRINZ!" EIn Soldat rannte auf uns zu. "HODY ER...."
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"Verfluchte Menschen!" Das...das war Hody? In dieser Zelle war nichts weiter als ein haufen alter Knacker. "Mein Hass vergeht niemals. Der Moment der Rache wird kommen!! Bringt mir Strohhut! Ich bringe ihn um!" Ein Opa-Hody drohte uns. Neptun, die Minister, Jinbei, Fukaboshi und ich waren im Kerker. "Dieser Haufen entlaufener Altenheimbewohner sollen die Kerle sein, die so viel Scheiße angestellt haben?", grummelte ich. "Blue du solltest nicht hier sein.", murrt Jinbei.

Ich blickte Hody verachtend an. "Bilde dir nicht ein das mich diese Gitter von dir fern halten!! AAH!" Er knackte zu Boden. Seine Knochen gaben nach. "Ich sach nur Karma!", kicherte ich. "Dann sind sie es also tatsächlich." Was sagt der Minister zur Rechten? "Die legendären Pillen, die in dem Schatzkästchen verwahrt wurden, das zum Staatsschatz gehört. Vor zehn Jahren wurde in der Tat der Inhalt aus dem Kästchen entnommen. Der Täter entkam unerkannt. Und unser König war der Meinung kein Aussehen zu erregen. So wurde es vertuscht.", erklärte er mir. "Ja. Ich habe sie gestohlen!", gestand Hody boshaft.

"Die mündliche Überlieferungen bezüglich der Pillen, die sich in dem Kästchen befunden haben sind nicht eindeutig.", murmelt Neptun in seinen Bart. "In Alabasta gab es eine ähnliche Droge. Herkuleswasser. Egal was die Überlieferung auch bedeutet. Sowas sollte man nicht aufbewahren, sondern vernichten!" Ich erinnerte mich aus dem Manga. "Ihr habt das Kästchen geöffnet und euch von dieser Macht zu absurden Träumen verleiten lassen." Neptun sah auf diese Truppe nieder.

Hody starrte zu mir und raffte sich auf. Er griff zu den Gittern. Seine Kumpels beschimpften mich. Der Prinz schwamm vor die Zelle. "Fukaboshi. Schande deiner Rasse!", fluchte Opa-Hody. "Ich hege keinen Groll gegen dich Mörder meiner Mutter. Aber ich bitte dich! Gib jetzt endlich Ruhe! Die Kinder dieser Insel dürfen dich nicht hören." Ich sah zu Boden. Ich war froh das Fukaboshi die gleichen ansichten hat wie ich. Jinbei schien meinen Blick zu bemerken. "Blue was treibst du hier? Ich habe dich gesucht." "Mich?", fragte ich ihn. "Ich habe euch gesucht. Ihr wart ja plötzlich weg.", erinner ich ihn. "Ist ja auch egal. Ich habe Ruffy es schon erklären wollen aber dein Captain ist wirklich nicht sehr aufmerksam. Deine Freunde meinte sie hätten es verstanden, aber du solltest es auch wissen...

"Herr Minsiter zur Linken!! Bei der Süßigkeitenfabrik sind Pekoms und Baron Tamago!" Ein neuer Soldat rannte rein. Vor dem Minister blieb er stehen. Alle horchten auf. "Big Moms Boten?", fragte der Minister zur Linken geschockt."Wir haben keine Süßigkeiten zum bezahlen und die Fabrik ist verwüstet. Alle übrigen Süßigkeiten wurden der Strohhutbande zum Bankett gereicht." "Ausreden nützen uns nichts. Wir haben es mit einem Monster zu tun, das für Süßigkeiten ganze Länder angreift. Der Yonko Big Mom!" Big Mom´s Name versetzte mir einen Schauer auf den Rücken. Mit dieser Frau war nicht zu spaßen.

"Ist das schlecht?", fragte Neptun nervös den Minister zur Rechten. "Ja mein König." Ich grübelte. Nein Blue halte deine Klappe. "Ohne Süßigkeiten lässt sie sich nicht besänftigen. Das wird Fatal." Ich hörte die Verzweiflung aus den Worten der Minister. Aber auch Jinbei schien fassungslos. Oder mit sich selbs am Schimpfen? Ruffy wird doch die Schätze des Landes Big Mom übergeben aber reicht das? Süßigkeiten liebt sie mehr als Gold. Wäre es schlau sich mit ihr gut zu stellen? Zumindest die Fischmenscheninsel sollte nicht betroffen sein.

"Ohne Fabrik können wir doch nicht liefern.", wimmert ein Soldat. Ich versuchte verzweifelt meine Schnauze zu halten. Es sollte mich nicht kümmern. Ich darf nicht. Nein Blue aus...Ach was solls. Ich trat vor den Minister zur Linken. "Darf ich euch vielleicht helfen?" Alle verstummten. "Blue ist das wieder einer deiner Pläne?", fragte Jinbei. "Ich könnte vielleicht Big Mom für einen Moment besänftigen. Aber dafür müsst ihr mir etwas bei eurem Leben versprechen. Niemand darf etwas außer uns davon erfahren!" Ich war absolut ernst bei dieser Sache. Da niemand gegen sprach, drehte ich wieder zum Minister.

"Ich brauche eure Küche!"
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(Etwas Zeit ist verstrichen und unsere Freunde haben sich nun alle zusammen gefunden.)
"Du hast Big Mom alle Schätze gegeben?", fragten Nami, Neptun und der Minister zur Rechten gleichzeitig. Ich war wieder bei meinen Freunden und natürlich, nur Ärger. Soweit ich ja wusste haben Zorro, Sanji und Ruffy sich die Schätze von Schleimie holen wollen. Dieser Schleimbolzen hat es ernsthaft geschafft die königliche Schatzkammer zu plündern. Also wirklich. Aber er wollte auch Shirahoshi schnappen. Aber traf ja auch auf die beiden Boten von Big Mom. Natürlich gab es Ärger.

"Sie hat gesagt, sie zerstört die Insel, weil es keine Süßigkeiten gibt. Die ist doch nicht richtig im Kopf, oder? Bei Fleisch würde ich es ja noch verstehen. Oder? Aber ihr könnt ganz unbesorgt sein. Ich habe der Trulla mal amtlich den Kampf angesagt!", meinte er, als wäre es selbstverständlich. Ich schüttelte nur belustigt den Kopf. "EINEM YONKO?", riefen alle erschrocken und total entsetzt. Nur Robin blieb stumm. "DU HAST BIG MOM HERAUSGEFORDERT?"

"So ein Pech! Jetzt muss ich mich von Big Mom absagen bevor die Geschichte noch kompliziert wird! Blue ihr müsst dafür sorgen das er Big Mom nicht noch mehr provoziert.", grummelt Jinbei mehr zu sich selbst als zu mur. Ich klopfte ihm aufmunternd auf den Rücken. "Wer einen Yonko provoziert wird ausradiert!", weint Lysop und packt Ruffy am Kragen. "He!! Das ist nicht gut, oder Minister?", fragte Neptun ihn ängstlich. Er erklärte es ihm. Ich fand es lustig, weil sie doch wussten wie Ruffy war. Aber ich war auch etwas sauer trotz meines Wissens.

"So sind Männer nunmal. Da kann es schon zu Krach kommen.", kichert Nami und wunk ab. Doch dann verpasste sie den drei Jungs eine saftige Kopfnuss. "WIE KONNTET IHR BLOSS ALLES WEGGEBEN!!", schrie sie wild. Ich versteckte mich schnell hinter Robin. Alter. Vor Nami habe ich immernoch den meisten Respekt. "Ach du Donner!", wimmern wir anderen. Wir fühlten mit ihnen.

"Ach komm schon. Die Alte kann mir nicht das Wasser reichen!", verteidigt sich Ruffy. Moment mal. "Du verstehst es nicht oder?", fragte ich plötzlich in die Runde. Ich habe nie darüber nachgedacht aber ich hatte ja auch nur die Manga´s vor ner Ewigkeit gelesen. Somit war mein Wissen bezüglich der neuen Welt nicht haargenau, aber nun steckte ich mitten drin. Mir war das noch nie so aufgefallen. Ruffy rieb sich seine Birne. "Was soll ich verstehen?" Ernsthaft? "Ruffy. Weist du eigentlich was das bedeutet? Bist dur dir im klaren was nun auf uns zukommt?", fragte ich ihn.

"Äh....!" "Blue was los?" Da Ruffy keinen Plan hatte, nutzte Nami dies. Ich seufzte genervt. "Ruffy ich weis du glaubst es mit allen aufnehmen zu können und du könntest es vielleicht. Aber das ist die neue Welt. Ein Mann allein kann nicht die ganze Welt erobern." Meine Freunde sahen mich besorgt an. "Nami überleg mal. Ruffy hat eine Kampfansage gemacht aber wie stehen unsere Chancen. Big Mom ist dadurch so stark, da sie es selber ist aber vor allem durch ihre Verbündeten. Um so mehr Anhänger und so gefürchteter um so stärker und mächtiger ist man. Haben wir Verbündete? Wir alleine werden vernichtet. Niemand würde kommen und uns helfen. Auch als Captain solltest du ein wenig aufpassen. Du entscheidest und deine Entscheidungen haben Auswirkungen auf uns alle. Du kannst nicht immer alle starken Gegner allein besiegen!" Nun verstanden meine Freunde. Nur Ruffy blieb noch stur.

"Ich brauche niemanden Blue. Ich mach die Alte fertig." "Ruffy!", knurrte ich und er verstummte. "Du willst der König der Piraten werden ja? Dann such dir gefälligst Verbündete. Such dir Leute die hinter dir stehen und ich meine keine Newkama. Big Mom hat sie, Shanks hat sie, Kaido und Whiteberad hatte sie. Hast du nicht gesehen wie viele kamen nur, um Ace zu retten?" Ich stockte ganz kurz. "Auch Roger hatte sie." Ich glaube, ich war nun zu ihm durchgedrungen. Weil Ruffy sah nachdenklich aus. Jinbei selber schien zufrieden mit meinen Worten und war wohl der gleichen Ansicht. Zu meiner Überrasschung trat Zorro hervor. "Du meinst eine Allianz, oder?"

"Ja!"

"Unsere Zukunft ist Rabenschwarz!", stöhnten Chopper, Nami, Brook, Franky und Lysop.
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"Rabääääääähh! Müsst ihr schon wirklich weggehen? Wir sind doch gerade erst Freunde geworden. Bleibt doch noch einen Tag, nein eine Woche...nein ein Jahr!", weinte Hoshi. Sie hielt Ruffy wie einen Käfer in ihren Händen. Ich selber hatte mich auf die Reling gesetzte und beobachte wie uns alle verabschieden. "Du weinst auch zum bitteren Ende, was Heul-Hoshi?", fragte die Gummibirne sie. "Verzeih. Ich höre auch auf eine Heulsuse zu sein!", versprach sie schnell. "Aaah..Ich hätte nie gedachgt, dass die Meerjungfrauen-Prinzessin der Fischmenscheninsel die ich in minen Träumen vor mir gesehen habe, bei unserem Auslauf Trienen vergießen würde. Ich würde gerne noch ein Jahr bleiben!", säuselt Sanji verliebt.

"Was ist denn das?", fragte Nami den Minister zur Linken. Er legte ihr etwas in die Hände. Das weckte von uns allen die Aufmerksamkeit. "Ein Log-Port den man in der neuen Welt benutzt! Ich schenke ihn dir. Ich kann nicht zulassen, dass ihr mit nur einer Kompassnadel in See stecht." "Er hat drei Nadeln. Wozu?", fragte sie verwirrt. "Schau mal auf den Log-Port, den du auf der ersten Hälfte der Grand Line verwendet hast." Ich grübelte. Wozu brauchte sie den nochmal? Drei Nadeln? Für drei Inseln oder was? Nami wirkte überrascht. "Was ein neuer Log-Port? Sieht ja cool aus.", kichert Ruffy neugierig. "Ich dachte, ich wäre schon aufgeladen aber er bewegt sich nicht!", grübelt meine Freundin. Von der Reling konnte ich sie beobachten. "Er hat sich auch aufgeladen. Die Aufzeichnung von hier aus dauert einen halben Tag.", erklärt der Minister.

"Auf der Grand Line habt ihr die Magnetströme, die von der nächsten Insel ausgehen, von dem Log-Port aufzeichnen lassen und habt euch daran orientiert. Doch auf der zweiten Hälfte des Meeres, gibt es eine Insel bei denen zusätzlich zu Meeresströmungen und Klima sogar die Magnetströmungen schwanken, auf die ihr bsher vertraut habt. Es gibt sogar Inseln die ihr Magnetfeld zwischenzeitlich ganz verlieren." Ganz? Wie soll das denn gehen? Wobei, ich hab ja eh keine Ahnung davon. "Die drei Nadeln zeichnen die Magnetströmungen verschiedener Inseln auf. Das heißt, du kannst zwischen drei Seerouten auswählen und nach deinem Gefühl den Kurs bestimmen. Diese Wahl, so könnte man sagen, bestimmt euer Leben." Nami schüttelte sich vor Schreck. Mir behagt das herlich gesagt auch nicht so. Aber ich vertraue Nami in dieser Sache.

Alle schreckten auf. Mir klappte der Mund auf. Ach stimmt ja. Der kann das nun auch. Ieh. Ruffy hatte seinen Hals gedehnt und wie eine Schlange um Nami gewickelt und schielte über ihren Kopf auf den Log-Port. "Boah ist das eklig!", schrie ich angewidert. Das sah so komisch aus. "Die Insel in der Mitte wo der Zeiger total wackelt. Die ist bestimmt spannend." Na toll. "Okay Leute! Es ist alles zum Ausflauf vorbereitet. Ich habe auch gelernt wie das Aufsteigen funkioniert. Seid ihr bereit?", rief Franky begeistert. "NA KLAR!" Ruffy vergaß sofort den neuen Log-Port.

"Mach es gut Owl-Sama!" "Owl-Sama!", riefen die Meerjungfrauen. Ich fauchte sie an. "Nennt mich nicht so!" Wieso ständig Owl-sama? Ich verstehe es nicht. "Blue wenn du mal wieder hier bist tanzen wir wieder!", rief Ishley. Da hellte sich mein Gesicht auf. Ich mochte sie sehr. "Aber natürlich!", lachte ich und wunk ihr rüber. "Okta wenn du wieder gesund bist, zeigst du mir nochmal dann die Insel? Aber richtig? Und bekomm ich wieder eine kalte Suppe von dir Kamy?", fragte ich die beiden. "Aber natürlich!" "Versprochen!" "Und nächstesmal kommst du in meine Boutiqe und kleidest dich ordentlich ein. Ich werde eine Kollektion für dich entwerfen, ja." Ach Papag.

"Owl-sama!" "Nenn mich Blue!", grummele ich gespielt Fukaboshi an. "Ich werde für deinen Wunsch sorgen. Sei unbesorgt. Die Zukunft unseres Landes wird nun besser beschützt werden. Dafür sorge ich!" Ich wusste, dass er, das wird und das er mal ein guter König werden wird, falls er dieses Amt nach einem langen Leben seines Vaters übernimmt. "Daran habe ich keinen Zweifel. Aber bitte denk drann. Ein Gebäude allein reicht nicht. Sie bedarfen Liebe, Pflege, Geduld und Einfühlsamkeit. Sie sind wie Pflanzen die man großzieht. Wenn du sie nicht versorgst gehen sie ein wie Hody!" Er nickte. Natürlich blieben auch seine beiden Brüder nicht aus.

"Wenn wir uns das nächste mal treffen werden wir die stärkste Armee unter dem Meer anführen! Uh Mambo!" "Jawohl! Wir werden der alten Legende von den großen Neptun-Rittern ein neues Gesicht geben. Mi-fa-sa-la-si-do!" "Enttäuscht mich nicht!", rief ich.

Endlich legte die beschichtete Sunny ab. Die Fischmenscheninsel wunk uns noch lange zu. Ich hatte mich an die Reling gestellt und sah der Leuten nach. Vor mir tauchte ein riesiges Gesicht auf. Kreischend stolperte ich Rückwärts. "Hoshi?", fragte ich. Gott ich glaub ich hab mir in die Hose geschissen.

"Ruffy! Wenn wir uns irgendwann noch einmal treffen sollten..." "Heul-Hoshi?", fragte er. "Hoshi das Schiff!" Sie drohte es zum kippen zu bringen. "Dann werde ich auch keine Heulsuse mehr sein...aber bitte nehmt mich wieder auf einen so schönen Spaziergang mit!" "Spaziergang?" "Ich will an die Oberfläche einen echten Wald besuchen!", schwärmte sie. "Ach stimmt, du warst noch nie aus dem Meer. Verstehe! Nächstes mal nehme ich dich mit!", meinte Ruffy. Sie hielt uns ihren kleinen Finger hin. "Versprecht es!", forderte sie. "Okay!" Ruffy dehnte seine Finger und wickelt ihn um den viel größeren von Hoshi.

"Hey wir sind doch dafür auch verantwortlich!", sagte Nami entschlossen. "Ein Versprechen hält man. Egal was kommt!", stimmt Brook zu. Alle machten mit. Nur ich zögerte. Hoshi lächelte mich an. "Aber dann hör auf so viel zu weinen und beginne mehr zu lachen!", bat ich sie.

Hoshi ließ schweren Herzen die Sunny los. War es nun soweit? Durch den Ein- und Augang der Seifenblase die, die Fischmenscheninsel umgibt, machten wir uns auf ins offene Meer. Es wirkte so unreal. Als wäre das ganze gar nicht passiert und doch sind wir hier. Hier unter dem Meer. "Okay, Leute. Ihr müsst jetzt langsam wieder umschalten! Auf See ist man hier nirgendwo sicher!", holte mich Nami durch ihre Ansage zurück. "Wir befahren wieder ein unzivilisiertes Meer." Ja. Also wieder neue Monster. "Was ist das denn Franky?", fragte Lysop den Cyborg. Auch ich wollte wissen was los war. An unserem Schiff hingen Holzstücke an einem Seil. Sie trieben auf.

"Diese Beirtfuarepus-Holstücke haben einen starken Auftrieb. Damit lässt man das Schiff aufsteigen. Die Geschwindigkeit regelt man mit der Anzahl der Stücke!" Sowas geht? "Da oben Leute liegt das Meer, wo Shanks ist! Hoffentlich sehe ich ihn bald!" Ruffy stolzierte zum Kopf der Sunny während er Richtung Oberfläche blickte. Er hatte einen sehnsüchtigen Blick. "Wenn der Meeresboden hinter uns liegt, sind wir im wildesten Meer der Welt!" Und damit in die noch viel krasseren Abenteuer. Neue Ängste, neue Inseln, neue Kämpfe und neue Fettnäpfchen in die ich treten konnte. Aber auch neuer Spaß mit dieser Crew.

"Endlich das wird gut!", freute sich Zorro

"Warte Bitte noch etwas La Boum!", träumt Brook.

"Kein Problem. Ich bringe euch überall hin!", versichert uns Nami.

"Sicher die Sunny schafft das!", stimmt Franky ein.

"Verletzt euch so viel ihr mögt!", rief Chopper.

"Ich sorge dafür, das es euch nie an Essen mangelt!", schwört Sanji.

"Und einen Krieger der Meer habt ihr auch an Bod!", erklärt Lysop.

"Das kann ja nur gut werden!", kichert Robin.

"Mal sehen wie ich in der Neuen Welt überlebe.", grübelte ich.

"AUF GEHTS LEUTE!! IN DIE NEUE WELT!!! UOOOOOOOH!!", brüllte Ruffy.
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