Das Leben nach -A- ... oder nicht ?

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Alison DiLaurentis Aria Montgomery Emily Fields Hanna Marin Spencer Hastings
07.01.2018
03.06.2018
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Dieses Kapitel ist nicht ganz so lang aber ich hoffe das es trotzdem gefällt :)

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Es war eine Nachricht von Spencer. „Hey Em! Was war heute los mit dir? Ich hab doch gemerkt, dass du dir über irgendwas Gedanken machst. Wenn du reden möchtest melde dich ruhig bei mir. “ Würde Alison, Spencer nicht so gut kennen, hätte sie wohl geglaubt, dass es Spencer nur um Emilys Wohlbefinden ginge. Sie wusste jedoch, dass es ihr mindestens genauso sehr darum ging ihre Neugier zu befriedigen und es sie verrückt machte, dass sie mal nicht alles wusste. „Hey hier ist dein Tee, aber Vorsicht der ist sehr heiß.“ Emily setzte sich auf die Bettkante und reichte der Blonden einen großen Becher mit Tee. „mmmh der riecht gut. Danke Em.“ Alison setzte sich auf und nahm den Becher. „Bitte mein Schatz. Rück mal ein Stück rüber dann passe ich auch noch mit aufs Bett.“ gerade als Emily sich mit aufs Bett gelegt hatte und ihren Kopf auf Ali's Schulter legte, klingelte ein Handy. Ali sah auf die Nummer „Die Praxis, endlich! “ meinte die Blonde, gab ihrer Freundin den Becher mit dem noch immer heißen Tee und nahm den Anruf an. „DiLaurentis... ja... sehr gut wir werden kommen... ja bis gleich bye.“ sie legte das Handy wieder weg und sah zu der Dunkelhaarigen rüber. „Der Arzt ist so nett und kommt in einer halben Stunde in die Praxis um mit uns die Ergebnisse zu besprechen.“ Die beiden jungen Frauen sahen sich tief in die Augen. Sie wussten, dass sie beide Angst vor dem hatten was der Arzt ihnen sagen könnte. Aber sie wussten auch, dass sie nicht allein waren und egal was kommt sie würden einander haben.

Spencer beschloss ihren Freund Toby anzurufen, nachdem ja nun auch Aria und Hanna gegangen waren. Sie wählte die Nummer und obwohl sie nur ganz kurz nicht aus dem Fenster gesehen hatte, konnte sie nur noch sehn wie die Beifahrertür von Alisons Wagen zu ging und das Auto losfuhr. „Aaah Mist.“ fluchte sie laut. „Danke Spence für die herzliche Begrüßung. Ich liebe dich auch.“ kam durch das Telefon. „Hey Toby, sorry das war nicht an dich, das war an mich selbst gerichtet.“ „Weißt du was? Hör auf Ali hinterher zu spionieren, sondern komm ins Brew und trink mit Aria, Hanna und mir nen Kaffee. Oder vielleicht nen Beruhigungstee.“ „Woher weißt du? ...ah ich weiß schon, okay ich mach mich auf den Weg. Hier is eh nix los gerade. Bis gleich.“ Spencer legte auf, nahm ihre Handtasche vom Tisch und verließ die Wohnung.

„Ich versteh echt nicht, warum Spencer so besessen davon ist heraus zu finden, was mir Alison los ist. Ich meine, wir haben alle viel Scheiß durchgemacht in den letzten Jahren, sowas geht selbst an Ali nicht spurlos vorbei. Wahrscheinlich braucht sie nur mal etwas Ruhe.“ meinte Aria und nahm einen großen Schluck von ihrem Kaffee. „Ja oder sie ist diesmal wirklich -A- und plant irgendwas ganz Schreckliches.“ „Das ist nicht witzig Hanna.“ Aria warf ihr einen böse Blick zu. „Sorry hast recht.“ entschuldigte sich die Blondine. „Mädels können wir bitte das Thema wechseln? Habt ihr für dieses Wochenende schon was geplant? Ich würde sonst gern mit Spencer einen Ausflug machen.“ Toby sah die beiden jungen Frauen fragend an. „Hanna und ich haben beschlossen zu zweit etwas zu unternehmen, also wäre Spencer frei für dich, vorausgesetzt, du nimmst Ali auch mit, damit sie sie beobachten und analysieren kann.“ meinte Aria. „Ich hoffe ja, sie von diesem Trip ein wenig wegzubekommen.“ seufzte der junge Mann. „Wer ist hier auf was für einem Trip?“ „Immer die, die fragt.“ antwortete Hanna und Spencer setzte sich zu ihnen an den Tisch.

Die gesamte Fahrt über hatte Alison, Emilys Hand nicht los gelassen. Sie konnte sich nicht daran erinnern wann sie das letzte Mal so nervös war. Wie sollte das gehen, ihr Leben mit einem Baby? Wie konnte jemand wie sie, die eigentlich ihr ganzes Leben alle Leute nur runter gemacht und gegeneinander ausgespielt hatte, eine gute Mutter werden? Nein sie würde sich ganz klar gegen das Kind entscheiden, zu groß war ihre Angst es nicht zu schaffen und dem Kind kein gutes Leben bieten zu können.
Auch Emily war ganz in Gedanken. Sie wusste das Alison kein Kind wollte. Nicht jetzt. Nicht so. Sie wusste das es ihr selbst unglaublich weh tun würde, aber sie würde die Entscheidung ihrer Freundin voll und ganz unterstützen.
„Da sind wir.“ meinte Alison nur knapp, parkte das Auto und stieg aus. Emily folgte ihr. Die beiden jungen Frauen blieben vor der Praxis kurz stehen, sahen sich an und betraten das Gebäude.
„Ah Miss DiLaurentis der Arzt ist auch gerade angekommen. Sie können gleich durch gehen.“ Wurden sie von der Sprechstundenhilfe begrüßt. Die Blondine nickte nur, griff nach der Hand ihrer Freundin und sie gingen ins Sprechzimmer.
„Guten Tag setzen sie sich bitte. Ich haben gerade den Bericht gelesen und muss sagen, so einen Fall hatte ich wirklich noch nie.“ Der schon recht betagte Arzt sah etwas ungläubig auf den Bericht. „Also erst einmal, ja sie sind schwanger. Zweitens, ja sie“ er zeigte auf Emily. „sind die Mutter. allerdings ist die DNA die sie mir noch gegeben haben nicht die des Vaters.“ Alison und Emily sahen sich leicht erschrocken an. Wenn nicht ER wer dann? „Ich weiß das ist nun etwas verwirrend, aber falls sie das Kind nicht bekommen wollen, dann müssten sie sich in den nächsten Tagen entscheiden sonst ist es zu spät für eine Abtreibung.“ nun fand Ali ihre Stimme wieder. „Ich brauch auch keine paar Tage. Meine Entscheidung steht...“
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