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Neue Schule! Neue Freunde? Neues Leben?

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Akashi Seijūro Aomine Daiki Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Midorima Shintarō Murasakibara Atsushi
05.01.2018
05.01.2018
1
2.268
1
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6 Reviews
Dieses Kapitel
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05.01.2018 2.268
 
Hauptcharakter:


•Kuroko Tetsuya
•Akashi Seijuro
•Aomine Daiki
•Kagami Taiga
•Kise Ryota
•Midorima Shintaro
•Murasakibara Atsushi

Pairing:


Kuroko/??? (Ich habe selber keine Ahnung mit wem Kuroko zusammen Kommt daswird sich in Laufe der Geschichte raus kristallisieren. Ich kann bloß so viel sagen es wird mit großer Wahrscheinlichkeit keine KagamiXKuroko FF.)

Kapitel:


1-???

Infos:


•Diese FF spielt in einem AU, also einem Alternativen Universum, Taiga ist an Stellevon Tetsuya in der „Generation der Wunder“ (er übernimmt aber nicht Kuroko's Rolle als Schatten).
•Das Team hat sich nie getrennt und auch auf dem Gymnasium sind sie noch das Unbesiegbare Basketball Team.
•Kuroko’s Eltern sind geschieden und er hat eine kleine Halbschwester die aber die Mittelschule im Ausland absolviert.
•Kagami ist mit seinen Eltern im Alter von Vier Jahren von Amerika nach Tokyo gezogen.
•Alle Charakter sind Relativ OC da ich es einfach nicht auf die Kette bekomme diese nach dem Original zu schreiben
•Momentan diese FF ist noch auf P16 Slash das kann sich aber in laufe der FF noch ändern.
•Mehr erfahren wir alle im Laufe der FF... Man bin ich Professionell... ._.

Irgendwie hatte ich noch das Bedürfnis die Bedeutung der Namen aufzuschreiben die im Laufe dieses Kapitels kommen werden also einmal im schnell Durchlauf wer Wer ist und was für Bedeutungen ihre Namen Haben:


•Stiefvater, Takami: bedeutung leider Unbekannt ich habe zumindest nicht dazu gefunden.

•Mutter, Yoko Marie: Sonnenkind, Kind der See
•Freundin, Yuki: Schnee
•Freundin, Miami: großes Wasser
•Oma, Gerda: Beschützerin
•Leiblicher Vater, Hiroshi: großzügig
(Quelle für die Namen nach Takami bis hier: https://www.vorname.com)

•Freund, Haruto: Sonne, Sonnenlicht, Distanz, Soar, Fly ( hier zu habe ich verschiedene Quellen gefunden mich aber schließlich für:  http://www.bedeutungvornamen.de entscheiden)


Klappentext:


Spielen wir ein Spiel: Was wäre, wenn...?

Was wäre, wenn… Kuroko vom weit entfernten Kyoto, nach langer Zeit, zu seiner Mutter nach Tokyo zieht, um dort auf eine renommierte Privat Schule zu gehen? Was wäre, wenn... Sich die Generation der Wunder nie getrennt hat, mit dem einzigen Unterschied das an Stelle Kuroko's Kagami steht und spielt?

Was wäre, wenn... Kuroko der Generation immer weiter auffällt und er dadurch immer mehr Probleme bekommt?

Was wäre, wenn... Kuroko einfach seine Ruhe haben möchte um weiter zu lernen?  

Jetzt nur noch der Disclaimer:


Mir gehören die Charaktere (zum Glück) NICHT! Ich benutze sie lediglich für diese Geschichte.


Viellen dank an meine Beta-Leserin, die beim lesen des Rohmateriales herzlich lachen konnte und mir sogar zustimmte das es in diesen Zustand als Parodie auf jegliche FF durchgehen könnte. So jetzt lass uns aber wirklich anfangen.

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Kuroko Tetsuya war ein durch und durch ordentlicher Mensch, der nie gerne im Mittelpunkt stand. Er war jemand der gerne den direkten Weg zu seinen Zielen nahm, ohne große Umwege oder Hürden. Das hatte zur Folge, dass er weder viele Freunde hatte, noch eine besonders "beliebte" Person war, wollte er auch nicht. Er fand es gut wie es war! Die wenigen Freunde die er hatte waren genug, um ehrlich zu sein überforderten sie ihn des Öfteren sogar. Jetzt aber musste er weg, er ging nach Tokyo. Es war nicht so dass er es nicht wollte, er hatte sich bewusst für diese Schule entschieden! Die Aufnahmeprüfungen waren für ihn nicht sonderlich schwer. Es war die beste Privat Schule in ganz Japan und er hatte durch eine glückliche Fügung des Schicksals ein Stipendium bekommen welches er mit Freuden annahm.

Schlau war er, hatte er doch an seiner bisherigen Schule alle anderen mit weitem Abstand hinter sich gelassen, wenn es um Prüfungen jeglicher Art ging. Er lernte aber auch Sechs Tage die Woche, an Samstagen schmiss sein Vater ihn immer raus. Er solle doch etwas mit Freunden Unternehmen und schmiss sein Vater ihn nicht raus holten seine Freunde ihn eben selbst. So wurde es unter den Vieren schnell zur Gewohnheit am Samstag Basketball zu spielen, Filmabende zu veranstalten oder sich die Zeit in Läden und ihrem lieblings McDonald’s tot zu Schlagen. Natürlich es glich einem Trott aber es war schön so, es fiel ihm schwer sich jetzt von dieser Zeit zu lösen und von Kyōto nach Tokyo zu gehen. Es waren knappe dreieinhalb Stunden die sie mit Bus und Bahn fahren mussten um sich wieder zu treffen, da war ein Treffen unmöglich, zumindest während der Schulzeit! Da ihnen das klar war hatte Kuroko die letzte Woche nicht wie sonst gelernt, sondern sie lieber mit seinen Freunden verbracht.

Der letzte Tag war angebrochen. Heute hieß es Abschied nehmen. Um Sechs Uhr morgens wurde Tetsuya aus seinen wohl verdientem Schlaf gerissen, egal wie leistungsfähig er war, früh aufstehen und gut gelaunt zur Schule oder sonst wo hin zu gehen war noch nie seine Stärke, zumal er auch immer noch eine halbe Stunde mit seinen lästigen und lächerlich widerspenstigen Haaren zu kämpfen hatte. Er machte sich nicht viel aus seinem Aussehen (zum Ärgernis Yukis, die ihm ständig predigte wie „Hot“ er doch sein könnte, wenn er nur wollen würde) aber wie ein Pudel oder ein „Aufgeplatztes Sofa Kissen“, wie seine Oma immer zu sagen pflegte, wollte er auch nicht außer Haus gehen.

So stand er aus seinem Bett auf, holte sich seine Alltagskleidung aus dem Schrank und machte sich auf den Weg ins Bad, um sich zu mindestens halbwegs fertig zu machen. Um 16 Uhr musste er sowieso wieder hier sein. Sein Vater fuhr ihn dann zum Flughafen, er würde in das Flugzeug steigen und für eine lange Zeit nicht wiederkommen.

Er zog sich noch die Schuhe an und rief ein: „Ich bin dann mal weg!“ ins Haus bevor er die Tür hinter sich schloss. Er war gerade an ihrem üblichen Treffpunkt, da fiel ihm Yuki schon mit Tränen in den Augen um den Hals und schrie förmlich: „Tetsuya! Oh Gott, heute ist es so weit! Heute musst du los.“ es entstand eine kurze Pause in der sie schniefte „Ich werde dich so vermissen, Tetsuya geh nicht oder nimm mich mit!“ - „Wenn hier irgendjemand mitgenommen wird bin das doch wohl ich, sein bester Freund oder Yuki-chan?“ die Jugendliche Stimme von Haruto erklang, er war es auch der Yuki von Kuroko weg zog um ihn noch einmal zu umarmen. „Hey, Tetsuya jetzt ist es so weit! Wie fühlst du dich?“ - „Ich bin angespannter als erwartet.“ Haruto lachte bei dieser Aussage, er war bis jetzt der einzige der Freunde, der Tetsuyas Gefühle „am Gesicht ablesen“ konnte. Das lag vielleicht auch daran, dass er ihn schon seit dem Kindergarten kannte. Er war es auch gewesen dem Tetsuya als erstes erzählt hatte das er dem gleichen Geschlecht mehr abgewinnen konnte. Er hatte schon viel bei und mit Kuroko gesehen aber nie das er aufgeregt war, es machte ihn sogar in gewisser weise stolz das er Tetsuya auch noch so erleben durfte.

„Wo ist eigentlich Miami?“ Kuroko hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie ihn mit Yuki ansprang. „Oh, ja sie ist schon vorgegangen!“ antwortete Yuki ihm. Haruto konnte die Fragezeichen förmlich über seinem Kopf fliegen sehen: „Wir haben noch einen letzten Ausflug mit dir geplant, also komm, wir müssen los!"

Kuroko war verwirrt, er konnte sich nicht vorstellen, dass sie noch einen großen Ausflug geplant haben konnten, das passte Zeitlich schon nicht. Aber als Haruto und Yuki ihn an die Hand nahmen und ihn hinter sich her zogen, war keine Zeit mehr für Gedanken. Sie zogen ihn in Richtung Basketballplatz, wo Miami schon alles aufgebaut hatte. Tetsuya freute sich als er sah was sie geplant hatten.  Ein letztes Spiel und danach noch ein Picknick. „Das also nennst du "Ausflug" Haruto?“ Kam die provozierende Antwort, auf die Haruto nur gewartet hatte. Mit einem frechen Grinsen schnappte er sich den Ball von Miami und warf ihn auf Kuroko der ihn gerade so abfangen konnte. Grinsend und lachend spielten sie eine Zeit lang, bevor sie sich erschöpft auf die Picknickdecke legten und das leckere Essen genossen.

„Jetzt ist es so weit, wenn wir dich jetzt verabschieden sehen wir uns bis zu den Sommerferien nicht mehr!“ - „Stimmt wohl.“ Antwortete Kuroko. „Wir drei haben noch mal zusammengelegt und dir etwas besorgt!“ sprach Haruto, sie hatten mittlerweile zusammengepackt und standen sich nun gegenüber.

„Damit du uns nicht vergisst!“ sprach Miami. „Und du darfst nicht vergessen, zumindest Haruto, wöchentlich ein Update deiner Lage zu geben!“ meinte Yuki noch bevor Haru ihm eine Schachtel vor die Nase hielt.

„Erst aufmachen, wenn du in Tokyo bist“ stand auf einem Zettel geschrieben der an die Schleife gebunden wurden.

Yuki und Miami weinten bitterlich als sie sich verabschiedeten, jeder umarmte Kuroko einmal bevor sie getrennte Wege gingen.

Tetsuya war traurig, auch wenn es schwer war zu erkennen, aber jeder Abschied war schwierig das war auch damals so als seine Mutter nach Tokyo ging und jetzt folgte er ihr.

„Tetsu, da bist du ja wir müssen los!“ Ein kurzes nicken seitens Tetsuya und er stieg ins Taxi ein.

Eine Woche war jetzt vergangen seit er in Tokyo ist. Takami, der neue Mann seiner Mutter war eine sehr freundliche Person und half ihm sehr sich in Tokyo und seiner neuen Situation zurecht zu finden.

Er war Geschäftsmann und hatte ziemlich viel Geld, er war es auch gewesen der Kuroko für das Stipendium vorgeschlagen hatte. Auch wenn dieser Mann das Stipendium locker selbst bezahlen könnte, war Tetsuya mehr als glücklich das er es nicht machte. Denn egal wie sehr sich die beiden auch verstanden, weder Takami, noch Kuroko hatten sonderlich Lust darauf sich als „Heile-Welt-und-alles-istsuperduper“-Familie zu präsentieren und zusätzlich konnte es Kuroko auf den Tod nicht ab, bekam er „einfach so“ etwas im leben geschenkt. Sie waren Freunde so konnte man sie bezeichnen, wenn man denn wollte. Manch einer, der es nicht bessern wusste, hätte sie sogar fast gleichgestellt, beide waren zwar sehr schweigsam, Zielstrebig und auch in sich gekehrt aber standen sie beide bei weitem noch nicht auf ein und derselben Stufe. Sie verstanden sich schweigend, eine der Eigenschaften die seine Mutter bei keinen von beiden leiden konnte, Schweigen. Sie hasste es, wenn es zu still wurde. Sie war eine Extrovertierte Frau die nie genau wusste wo nach ihr gerade der Sin stand. Auch anders als Tetsuya oder ihr Mann trug sie immer bunte und aufregende Kleidung die perfekt ihren Charakter und ihr Äußeres wiederspiegelten. Anders als ihr Sohn, ihr Mann oder ihr Ex-Mann hatte sie Lockiges, blaues Haar welches ihr im geglätteten Zustand knapp bis zur Teile reichen würde. Sie war Künstlerin durch und durch, das spiegelte sich (zum Leidwesen der Männlichen Fraktion des Hauses) auch in den vier Wänden wieder, die auch eindrucksvoll wieder spiegelten was für ein Talent sie hatte. Jedenfalls eine Sache die sie, einigermaßen, an ihren Sohn weiter geben konnte war ihre Kreativität. Tetsuya war lange nicht so talentiert wenn es um Pinsel und Farbe ging aber sobald es darum ging sich Geschichten auszudenken und auf Blatt zu bringen war sie immer wieder erstaunt wie Lebhaft er alles beschreiben konnte. Manche Geschichten die sie zuhören bekam waren so detailliert und schöngeschrieben, dass sie keine Probleme hatte einfach jede Figur und jedes Gemäuer auf Leinwand zu bringen und zwar genau wie Tetsuya es sich vorstellte. Sie fand es sogar fast schon schade das dieser ‚nur‘ Arzt werden wollte. Aber natürlich ließ sie ihn, sie wusste doch selbst, dass das ein sicherer Job mit gutem Einkommen war und so etwas wie Autor, Musiker oder gar Künstler nie sicher war! Sie selbst hatte doch den Großteil ihres Lebens damit verbracht als Anwältin ihren Unterhalt zu vereinen und die Kunst nur als Hobby zu sehen. Naja bis sie Takami traf, der ihr es ermöglichte ihr Hobby zum Beruf zu machen.

Yoko hatte sich mit Hiroshi damals im Guten getrennt, sie waren ja auch schon seit der Kindheit befreundet, dann auch noch Tetsuya welcher ja gerade mal Acht war als sie sich trennten. Sie wollten ihn einfach nicht unnötigen belasten mit ihrer Trennung. So kam es damals das Yoko mit Takami noch bis zu Kurokos zehnten Lebensjahr in Kyoto lebten.

Takami verstand Yoko, auch er stand mit seiner früheren Frau noch in engem Kontakt, zwar nicht ganz so, dass er mit ihr einmal die Woche telefonieren musste aber immer noch ziemlich eng. Er war sogar eine Zeitlang ziemlich eifersüchtig auf Hiroshi. Welches halbwegs normale Paar würde denn auch nach einer Trennung noch in so engem Kontakt zueinanderstehen? Yoko und Hiroshi haben damals sogar noch im selben Haus gewohnt mit dem einzigen unterschied, dass Yoko ein Zimmer weiter gezogen war. Mit der Zeit fand er sich allerdings damit ab und freundete sich auch mit Hiroshi an. Damals war es wohl ihr Sohn, weswegen er verhältnismäßig ruhig bleiben konnte. Vielleicht gerade, weil ihn dieser junge Mann so sehr an sich selbst erinnerte.

Tetsuya glich vom Verhalten her niemanden aus seiner Familie wirklich, am nächsten kam er da schon seiner Oma Gerda. Die Deutschstämmige Frau, die sich damals in den Vater von Yoka verliebte und mit ihn nach Japan zog war alles andere als gesprächig, sie war ruhiger und sanftmütiger Natur. Sie sprach nie viel, vielleicht lag es daran das sie sich für ihren Dialekt, der klar und deutlich zu hören war schämte oder aber sie wollte schlicht und ergreifend einfach nicht reden. Ihr hatte Kuroko es auch zu verdanken fließend Deutsch sprechen zu können. Es war seine Zweite Muttersprache und wenn es um privates ging sprach er so auch einmal gerne mit seiner Mutter oder verfasste Texte in ihr. Lustiger weiße konnte er sogar schneller auf Deutsch schreiben als auf Japanisch. Er wusste das er damals die alte Frau damit unglaublich stolz gemacht hatte. Mittlerweile war sie ja nicht mehr, vor gut drei Jahren ist sie im Alter von Neunundachtzig verstorben.
 
 
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