Der Weg in die Zukunft

von sachmet85
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Allen Schezar Dryden Fassa Hitomi Kanzaki Merle Millerna "Milana" Sara Aston Van Fanel
05.01.2018
23.03.2018
36
230218
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Vision of Escaflowne

Der Weg in die Zukunft

Ein herrlicher Sommermorgen überflutet das Königreich Fanelia. Während in der Stadt, welche aus einer Stein/ Holzhäusermischung besteht, Kinder lachen sowie Gesänge von Frauen, die mit Wäsche waschen, kochen oder weben beschäftigt sind, zu hören sind, reiten ein paar Soldaten zu Pferd den steinernen Hauptweg entlang. Als sie die Treppe Richtung Palast erklimmen, versperren ihnen zwei Wachen (in leichter Stahlrüstung mit Helm sowie Sperren bewaffnet)     den Weg.
„Was ist euer Begehr?“
Fragt einer von ihnen streng. Von den vier Soldaten zu Pferd, welche nur leichte Rüstung mit dunkelgrüner Unterbekleidung tragen und mit jeweils einem Schwert an der Hüfte bewaffnet sind, holt einer von ihnen aus seiner rechten Gürteltasche einen Brief und überreicht ihn der Wache. Dieser liest sich diesen kurz durch und nickt.
„Ich verstehe. Leider muss ich ihnen aber mitteilen das ihre Majestäten gerade nicht hier sind. Wenn ihr Anliegen keinen Aufschub duldet, können sie natürlich gerne mit der Vertretung..“
Der Blick des Soldaten wird mit jedem Wort finsterer. Seine stechenden hellblauen Augen, werden von den silbernen kurzen Haar unterstützt. Forsch unterbricht er den Wachmann.
„Ich bin hier um mit den König zu sprechen und nicht mit irgendeiner Vertretung. Wenn er nicht da ist werde ich mit meinen Männer solange in Fanelia bleiben bis er wieder kommt. Ich erwarte, da ich der Sohn des Königs von Basram bin, das man mich entsprechend einquartieren lässt.“
Mit dem Pferd hin als auch her schlenkernd, schluckt der Soldat. Nach kurzer Überlegung entschließt er sich kein Streit entstehen zu lassen.  
„Sie können passieren. Bitte geben sie ihre Pferde bei unseren Stahlburschen ab und warten sie dort, bis einer der Palastwachen sich ihrer annimmt. Ich werde Lady Merle über ihr eintreffen sofort unterrichten.“
Die Wachen lassen nun die Ankömmlinge passieren. Diese lassen eine wage Geste des Dankes. Ihre Augen jedoch sprechen für ihre Arroganz. Als sie einige Meter entfernt sind, beginnen die zwei Wachmänner zu tuscheln.
„Meine Güte. Hast du deren Blick gesehen?“
„Ja. Die Bilden sich ganz schön was ein. Aber wen wunderst. Die Hauptstreitmacht des Zaibacherreichs wurde ja durch ihre verbotene Waffe damals erheblich dezimiert. Basram hat zwar einiges nach dem Krieg deswegen zu hören bekommen, aber da niemand die Wahrheit akzeptiert, dass der Krieg eigentlich durch die Liebe zwischen unseren König und dem Mädchen vom Mond der Illusionen beendet wurde, hat man dem Land Sondervollmachten aufgrund ihrer Leistungen gewähren müssen.“
Der ältere der beiden schüttelt daraufhin den Kopf und geht Richtung Palast.

In der Zwischenzeit sitzt ein kleines Mädchen mit schwarzen langen Haar, smaragdgrünen Augen sowie einen gelben ärmellosen Kleid auf einer Wiese. Die Arme um die Beine geschlungen, zittern ihre Augen. Mit trauriger Miene wirkt es so als wolle sie gleich anfangen zu weinen. Die Lider nun schließend, vergräbt sie sich in ihre Knie. In Gedanken merkt sie nicht, dass sich ein großer Schatten ihr nähert. Zielstrebig auf sie, bedeckt dieser bald den ganzen Körper der Kleinen. Ein Schnauben ist zu hören, welches ihr Haar kurz auf wedelt. Als die Kleine das bemerkt, geht sie ruckartig hoch und starrt in zwei große gelbgrüne Augen. Ein markantes weißes mit Schuppen übersätes Antlitz. Am Kopf sind zwei helle Hörner die nach hinten ragen. Auf vier Beinen stehend, sind am jeden Fuß drei dunkle Klauen. Der ganze Körper ist mit weißen Schuppen übersät und ein langer Schwanz streichelt sanft die Wiese. Die Flügel sind eingezogen, doch man erkennt das sie schwarz sind. Glatte 3 Meter Länge misst der Drache, welcher sich vor das Mädchen stellt. Obwohl jeder bei so einem Anblick erschrecken würde, tut das Mädchen es nicht. Im Gegenteil ein winziges Lächeln geht von ihr aus, bevor sie nach vorne prescht um ihren gegenüber zu umarmen als auch los zu weinen. Dieser scheint nicht sehr überrascht zu sein, als die zarten Arme seinen Hals umschlingen. Sein Kopf der wenige Zentimeter über ihren ist, geht etwas nach unten und streichelt mit dem Kinn leicht ihren Rücken.
„Was ist denn los Videl? Warum bist du so aufgelöst?“
Fragt der Drache sie mit ruhiger Stimme. Das Mädchen schluchzt noch einen Moment bevor sie die Umklammerung löst, mit einen Arm über ihr Gesicht wischt und dann in dessen Augen schaut.
„Hast du gewusst, das Papa mich nicht lieb hat.“
Ihr gegenüber glaubt sich zu verhören. Den Kopf leicht schief legend, will er den Grund wissen.
„Das ist doch Unsinn. Wie kommst du darauf?“
Immer wieder nach Luft schnappend, versucht die Kleine es in Worte zu fassen.
„Ich hab.... Ich hab von den Zofen gehört, das Papa mich nicht wollte. Wenn das so ist, dann hat er mich auch nicht lieb.“
Den Kopf schüttelnd, warum diese Tratschtanten nach so viel Jahren immer noch über das Thema reden ist ihm ein Rätsel. Wieso sind die Menschen nur so. Kurz überlegend ob Videl wirklich schon bereit ist, beschließt er dennoch es zu erzählen.
„Hör mal. Ich denke es wird Zeit dir eine Geschichte zu erzählen. Wenn du sie gehört hast, wirst du alles verstehen.“
„Welche Geschichte meinst du. Argon“, fragt sie nun interessiert und nicht mehr ganz so traurig
„Es geht um deinen Papa, deine Mama, mich und das Schicksal der Liebe.“
In dem Moment erinnert sich der Drache an die Vergangenheit, welche schon 9 Jahre zurück liegt.

Es sind inzwischen 2,5 Jahre vergangen seit Hitomi auf die Erde zurück gekehrt ist. In der Anfangszeit war sie dabei all ihre Erlebnisse auf Gaia zu verarbeiten. Das Van immer wieder mal geistlich am Tag oder in ihren Träumen erschien, wobei sie sich gegenseitig unterhielten, half ihr sehr dabei. Denn schließlich konnte sie mit niemanden darüber sprechen aus Angst sie würde in der Klappsmühle landen. Des weiteren konnte sich keiner von ihrer Familie oder Freunden daran erinnern, dass sie weg war. Es schien als wäre ihr Gedächtnis daran gelöscht worden. Ein halbes Jahr danach wurde ihr immer mehr bewusst, wie sehr sie Van doch liebt und ihm ging es nicht anders.  Nach mehreren reden beschloss er Hitomi aller paar Wochen auf der Erde zu besuchen. Ihre Beziehung blühte daraufhin immer weiter auf. So lernte er ein wenig ihre Welt kennen als auch ihre Eltern sowie ihren Bruder Souta.  Außerdem tat ihm der Tapetenwechsel gut, da er so ein paar Tage von seinen Pflichten weg kam bzw. sich entspannen konnte. Als Hitomi ihn als ihren Freund vorstellte wurde er gegen seiner Erwartung sehr warmherzig empfangen. Dies lag aber daran das für sie Freund nicht gleich Geliebter bedeutet. Erst als ihre Familie beide vorm Haus küssen sahen wurde dies ihnen bewusst. Doch da sie Van, auch wenn er nicht oft da war, schon kannten, wussten sie, dass er ein gut erzogener Junge ist, der keine Hintergedanken hat. Aufgrund ihrer Beziehung und der Tatsache das Hitomi immer davon sprach, dass er ein großes Land hat das weit weg ist, welches er verwaltet als auch Handel betreibt, überkam ihnen die Ahnung das ihre Tochter höchstwahrscheinlich zu ihm ziehen wird. So kam es dann auch das Hitomi zuerst Van sagte, dass sie sobald sie ihren Abschluss gemacht hat mit ihm nach Gaia zurückkehren wird und dann ihren Eltern das Gleiche sagte. Nur mit den Worten sie zieht mit ihm in sein Land. Der König von Fanelia war überglücklich, dass seine Liebe mit ihm kommt, was sie mit einen leidenschaftlichen Kuss besiegelten.

„Ich kann in deinen Augen erkennen, dass dein Entschluss feststeht. Aber bitte denk nochmal darüber nach. Du wolltest doch immer deinen Sport zum Beruf machen“, sagt Frau Kanzaki eindringlich
Hitomi wollte gerade etwas erwidern, als ihre Mutter kurz die Hand hebt.
„Ich sage das nur, weil diese Entscheidung über dein ganzes Leben bestimmt. Ich will nur, dass du für dich die richtige Wahl trifft. Denn ist es einmal beschlossen, gibt es kein zurück. Außerdem werden wir dich wie es scheint nur aller drei Monate sehen.“
Hiyori (halblanges hellbraunes Haar mit blauen Augen, rosa Pullover, hellen Rock) sieht ihre Tochter ein wenig traurig an. Natürlich ist unserer fast 18 Jährigen, welche inzwischen eine sehr weibliche Figur hat und ihre Haare reichen ihr etwas über die Schulter, bewusst wie schwer es ihren Eltern fällt sie gehen zu lassen. Ihr selbst geht es nicht anders, aber sie weiß das ihre Sehnsucht mit Van zusammen zu sein viel größer ist. Außerdem kann sie ihre Familie ja besuchen, wodurch ihr der Abschied leichter fällt. Den Kopf etwas nach unten geneigt sowie die Hände an die Knie geklammert, sitzt sie ihrer Mutter am Esstisch gegenüber. Ihr Vater (dunkel braunes Haar, blaue Augen, in dunkler Anzughose mit hellen Hemd und Schlips) sitzt schräg rechts und hält wie immer die Zeitung vor sich. Hitomi schließt da weile die Lider um kurz durch zu atmen.
„Ich habe mir das sehr gut überlegt. Außerdem gibt es noch einen anderen Beruf den ich immer machen wollte und den kann ich mir dort erfüllen“, erläutert sie entschlossen
Ihre Mutter schaut kurz verblüfft bis ihr Mann sich dazu ruhig äußert.
„Aja. Du wolltest ja als Kind Tierärztin werden. Das ist ein sehr schöner Beruf und in ländlichen Gegenden kann man das durchaus lernen.“
Die beiden Frauen schauen zu der noch immer hochgehaltenen Zeitung. Hiyori schaut kurz darauf etwas finster.
„Du willst also damit sagen, dass du ihre Entscheidung ohne Wiederworte akzeptierst.“
Nun endlich fällt die Zeitung herunter und ihr Mann schaut sie sanft aber auch durchdringend an.
„Es ist ihr Leben Schatz. Natürlich würde ich sie lieber hier in der Umgebung haben, aber sie muss ihren eigenen Weg gehen.“
„Und was ist wenn ihre Entscheidung sie ins Unglück stürzt“, erläutert Hiyori mit Nachdruck
„Sollte es so sein, dann lernt sie daraus. Behandle sie nicht wie ein Kleinkind. Sie ist fast 18 Jahre. Es wird Zeit, dass sie das Nest verlässt. Außerdem sollte das Schlimmste passieren sind wir da um ihr Kraft zu geben dies zu überstehen und später es ihr vorzuhalten.“
Die letzten Worte bringt er belustigend rüber, was alle am Tisch schmunzeln lässt. Kurz danach ist die Zeitung wieder vor seinem Gesicht. Hitomi ist richtig baff von dem Gesagten ihres Vaters aber auch froh da ihre Mutter nun verstehend schaut. Nachdem sie gemeinsam den Tisch abgeräumt haben, fällt Hiyori noch etwas ein.
„Sag mal. Van hat doch morgen Geburtstag nicht war. Hast du sein Geschenk fertig bekommen?“
Gerade einen Teller in den obersten Schrank der Küche räumend, wird Hitomi leicht rot im Gesicht.
„Ja. Es ist fertig. Ich hoffe es gefällt ihm.“
Ihr Mutter kann aufgrund dieser Reaktion nur schmunzeln.
„Meine Güte, dass muss dir nicht peinlich sein. Ihr seit doch jetzt schon fast zwei Jahre zusammen. Apropo da fällt mir ein, dass wir in der Hinsicht noch den Punkt Sicherheit sprechen müssen.“
Die Arme verschränkt als auch eine Augenbraue hochgezogen, sieht Hitomi ihre Mutter erst mal verdutzt an, bis es ihr klar wird, was sie meint. Leicht stotternd, wedelt sie nur mit den Händen.
„Wir müssen darüber reden. Wenn sich eure Beziehung weiter vertieft so werdet ihr zu diesem Punkt bald kommen und ich möchte nicht das du jetzt schon ein..“
Zu mehr kommt sie nicht da es an der Tür klingelt und die Grünäugige sofort hastig in ihren engen blauen Jeans sowie langärmeligen hellen Pullover aus der Küche rennt. Dort angekommen holt sie erst mal Luft um die Tür zu öffnen. Zu ihrer Verwunderung steht Van vor der Tür. Mit 1,75 m Größe, maskuliner Statur seinen schwarzen zerzausten kurzen Haar sowie den braunen Augen wirkt er ein wenig reifer. Da Hitomi gerade 1,65 m misst muss sie leicht nach oben schauen um in sein Gesicht zu sehen. Mit langen dunklen Hosen und roten langärmeligen Pullover gekleidet, wirkt er fast wie einer von hier.
„Was machst du denn schon hier? Ich dachte du kommst erst morgen“, redet unsere Freundin verdattert
„Das ist ja eine tolle Begrüßung. Soll ich wieder gehen.“ meint er daraufhin gespielt beleidigt
Kurz den Kopf geschüttelt, fällt sie ihm glücklich um die Arme, danach erfolgt ein zärtlicher Kuss auf die Lippen. Eine kleine leichte Röte ist in beider Wangen zu erkennen, jedoch nicht mehr so schlimm wie am Anfang, wo man es ihnen sofort ansah. Ein räuspern unterbricht die beiden Turteltauben. Hitomis Vater steht hinter ihnen und wünscht, dass sie endlich rein kommen, da sie nicht für die Katz heizen wollen. Entschuldigend kommen sie seiner bitte nach.
„Hallo Van. Es freut mich dich zu sehen. Du bist früher als erwartet da. Aber das trifft sich gut. Wie ich weiß wirst du morgen 18 Jahre alt und da ihr den zusammen feiert, möchte ich ein paar Dinge mit dir klären.“
Dem König wird bei dem Satz etwas mulmig zu mute und seiner Liebsten geht es nicht anders. Sich kurz verwirrt anschauend, setzt ihr Vater etwas nervös wieder an.
„Es ist so, dass meine Frau und ich morgen nicht hier sein werden. Ihr werdet also ganz alleine sein.  Deshalb möchte ich nicht, dass ihr etwas tut, was ihr später bereut.“
Bei dem letzten gesagten kratzt er sich am Hinterkopf und wird immer leiser. Hitomi ahnt es schon, denn wenn es etwas gibt wobei sich ihre Eltern ähneln, dann bei dem Thema Sex. Sie wissen nie wie  sie es am besten ausdrücken sollen. Innerlich hofft die Grünäugige, dass Van es kapiert aber dem scheint nicht so.
„Ich verstehe nicht. Was soll denn schon passieren, wenn wir allein sind!“
Dabei blinzelnd seine Lider verdutzt
Hitomi schlägt sich innerlich die Hand an den Kopf, während ihr Vater ihr verwirrt anschaut.
„Ach komm schon du weißt genau was ich meine. Als ob du es nicht wüstest.“
Unser Freund ist nun völlig irritiert. Verneinend begreift er es einfach nicht was der Mann von ihm will. Nun die Hände in die Hüfte stemmend, sieht es fast so als ob er glaubt, dass Van ihn veralbern will, bis ihm etwas in den Sinn kommt.
„Ach stimmt ja. Dein Vater ist ja gestorben als du klein warst. Also hattest du kein richtiges Vater Sohn Gespräch zu dem Thema. Gut dann werde ich das übernehmen. Komm“, erläutert er freudig
Bevor der Schwarzhaarige irgendetwas sagen kann wird er von Hitomis Vater ins Wohnzimmer weggezerrt, während unser Freundin fassungslos stehen bleibt.
„Der Ärmste. Das kann ja heiter werden. Hoffentlich bekommt er kein Trauma.“
seufzend schließt sie die Augen und will gar nicht wissen, was ihr Freund durchmachen muss. Nach etwa einer halben Stunde kommt Van in die Küche und setzt sich erst mal auf den Holzstuhl und legt seine beiden Arme auf die Platte vor sich. Hitomi, die in der nähe des Tisches steht, schaut ihn besorgt an, da seine Lider nicht zu erkennen sind.
„Wie wars “, fragt sie zaghaft
Ihr Freund tut förmlich die Finger in das Holz hinein krallen. Deshalb erwartet die fast 18 Jährige das Schlimmste.
„Sag mal.“ bringt er gehemmt hervor bevor er weiterspricht. „Behandeln die Menschen hier dieses Thema immer so offenherzig.“ Dabei scheint sein Kopf schon zu rauchen so rot ist sein Gesicht.
„Oje so schlimm.“ erwidert sie leicht panisch
Vans Haare bedecken immer noch seine Augen. Er bringt nur wage hervor, dass er es nicht in Worte fassen kann was ihm gesagt wurde, da die Verschmelzung zwischen Mann und Frau auf Gaia diskret gehandhabt wird. Hitomi verschränkt jetzt die Arme und lächelt leicht.
„Lass mich raten. Er hat dir erzählt wie es geht und das du mich auf gar keinen Fall nehmen darfst bevor ich 25 bin, da wir sonst verflucht sind.“
Vans Kopf schreckt sofort hoch. Die Röte in seinem Gesicht ist völlig verschwunden und schaut seine Liebe verblüfft an.
„Nimm die Sache mit den 25 sowie verflucht nicht für wahr. Das sagen Väter und Mütter bei uns nur um uns einzuschüchtern. Sie wollen damit erreichen, dass wir nicht zu früh Kinder kriegen. In früheren Zeiten hat das noch gezogen, aber heutzutage nicht mehr.“
Man kann deutlich erkennen wie sich Van gesamter Körper vor Erleichterung entspannt. Hitomi geht zu ihm und setzt sich auf seinem Schoß um ihn zu gleich in einen sinnlichen Kuss zu verwickeln. Van nimmt dies ohne Wiederworte an und schlingt seine Hände um sie. Aus Luftmangel lösen sie sich keuchend von einander. Nach einen kurzen Moment der Stille, fällt ihr ein, dass sie ja ihren Freund etwas fragen wollte.
„Ach ja. Ich hatte dich ja gefragt warum du schon da bist bevor wir unterbrochen wurden.“
Dabei lächelt sie ihn sanft an. Van schaut etwas von ihr ab bevor er anfängt.
„Der Grund dafür ist. Ich werde morgen nicht hier sein.“ etwas erschrocken starrt sie ihn nun an.
„Es ist mein 18. Geburtstag. Das wird im unseren Land schon seit Generationen groß gefeiert und ich kann mich diesmal nicht raus reden. Es werden viele Gäste da sein“, versucht er ihr begreiflich zu machen
Hitomis Blick wird traurig, aber sie versteht es natürlich. Der Schwarzhaarige kennt sie sehr gut und hat daher einen Vorschlag.
„Ich möchte das du mitkommst. Da deine Eltern ja morgen nicht da sind, wäre dies ja kein Problem. Außerdem werden auch Dryden, Millerna als auch Allen da sein. Du könntest die Gelegenheit nutzen um ihnen zu sagen, dass du wieder kommst. Es sei denn du willst nicht kommen.“
Am Anfang neutral gesprochen, schaut er beim letzten Satz  gespielt schief. Hitomi muss dies erst mal sacken lassen, findet die Idee jedoch super. Mit einem großen Lächeln umarmt sie ihn.
„Ja. Ich komme mit. Das ist wirklich eine Gute Gelegenheit. Allerdings.“
sie hält kurz inne und spielt an ihren Fingern herum.
„Ich weiß, dass man dies eigentlich nicht tut aber ich würde dir meine beiden Geschenke gerne aufgrund dessen jetzt bzw. um Mitternacht geben.“
„Wieso? Du kannst sie mir doch auch morgen geben. Außerdem brauchst du mir nichts schenken.“
Dabei stupst er liebevoll mit seiner Nase auf ihre
Unsere Freundin kratzt sich verlegen am Kopf und überlegt wie sie es formulieren soll.
„Ehrlich gesagt ist das eine sehr persönlich und da ich ja von dir weiß, dass bis spät in die Nacht meist gefeiert wird, könnte ich dir dieses nicht morgen geben. Das Zweite wäre mir peinlich vor all den Anderen.“
Sie wendet ihren Blick von ihm ab und Van schmunzelt was es wohl sein könnte das es ihr peinlich wäre. Doch da er seine Liebe gut kennt, belässt er es dabei.
„Na schön. Dann gib es mir halt jetzt bzw. Mitternacht.“
„Du bist der Beste.“
Sofort wird er wieder innig umarmt. Er selbst kann davon nicht genug kriegen, da er sie gerne berührt. Bei jeder einzelnen nimmt er ihren Duft auf der leicht nach Lavendel riecht. Kurz darauf löst sie sich von ihm und sagt das er warten soll. Wie ein Blitz ist sie aus der Küche verschwunden und die Treppe hoch gerannt. Nur wenige Sekunden später kommt sie wieder herunter. In den Händen hat sie ein kleines Päckchen. Dies überreicht unser Mädchen ihrem Freund. Leicht gemustert öffnet er dieses und holt etwas langes heraus. In der Zeit kommen auch Hitomis Eltern dazu, die verwirrt sind, warum ihre Tochter es ihm schon heute gibt. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnlicher Schal aus Wolle in dunkelblauer Farbe. Doch Beim näheren betrachten ist das Zeichen Fanelias im goldenen Ton eingestrickt. Van merkt das die Arbeit, wenn er sie mit seinen aus seinem Land vergleicht nicht perfekt ist und daher weiß er auch das der Schal nicht gekauft sein kann.
„Du hast ihn selbst gemacht. Nicht wahr“, dabei sieht er ihr tief in die Augen
„Ja. Ich hoffe er gefällt dir“, leicht nervös da ihr klar ist das er bessere Arbeiten des Stricken kennt
„Natürlich. Ich werde ihn in ehren halten. Das ist ein wundervolles Geschenk.“
Er steht nun auf und geht auf sie zu um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben. Dies überrascht sie, da eigentlich ein Lippenkuss käme, doch als sie ihre Eltern bemerkt weiß sie den Grund.
„Du konntest es wohl nicht erwarten. Du hast ja auch wochenlang daran gesessen. Allerdings wärst du ja auch eher fertig geworden, wenn du nicht ständig in deiner Freizeit zu Selbstverteidigungskursen gehen würdest“, dabei grinst Hiyori breit, während ihr Mann dahinter leicht hustet
„Mutter“, leicht verärgert weil sie dies erst mal noch nicht sagen wollte, wird sie von ihren Liebsten grübelnd angeschaut.
„Du machst was?“
Mit den Kopf umher schwankend, will sie ihm dies später erklären. Nun etwas verärgert ob ihre Eltern nichts besseres zu tun hätten, meinen sie nur das sie eh los müssen. Sie haben nämlich beschlossen schon heute los zu fahren. Nach einen kurzen Gespräch was zu beachten ist. Herd sowie Strom aus machen. Türen und Fenster verschließen sowie nicht zu spät ins Bett zu gehen. Dabei fragt sich Hitomi ob sie denken sie ist 10 Jahre alt. Nach einen kleinen Geplänkel das sie schon Erwachsen ist, verabschiedet sich die Gruppe voneinander und dann sind die zwei Turteltauben allein. Im Laufe des Abends wird noch viel geredet. Die Beiden sitzen dabei auf dem dunkelblauen U Sofa und kuscheln miteinander. Vor ihnen ist ein kleiner dunkler Holztisch. Besonders das neuste über Fanelia interessiert die Grünäugige sehr. Auch wenn sie die meisten Details schon kennt, da vor über 1,5 Jahren der Aufbau beendet wurde, liebt sie es wie ihr Van davon erzählt. In seiner Stimme ist soviel Freude als auch Glück zu hören, dass Hitomi es sich vor ihrem geistigen Auge vorstellen kann, wie schön es dort wieder ist. Seine warmen Gesichtszüge dabei lassen ihr Herz höher schlagen. Nun wird seine Miene wieder ernster.
„Jetzt zu dir. Was hat deine Mutter vorhins damit gemeint.“
„Du meinst die Sache mit der Selbstverteidigung.“
Eigentlich hatte sie gehofft, dass er es im Laufe des Abends vergessen würde. Doch dies ist leider nicht der Fall. Den Kopf an wenig mehr an seine Brust gelegt, sodass sie ihm nicht in die Augen sehen muss, beginnt sie zu erzählen.
„Du weißt das ich kämpfen, Krieg und Töten abscheulich finde. Aber deshalb nicht im Falle eines Falles vorbereitet zu sein wäre dumm. Als ich beschlossen habe zu dir zurück zu kommen, war mir klar, dass ich so wie ich bin nicht bleiben kann. Ich möchte nicht ständig von jedem wegen jeder Kleinigkeit beschützt werden. Ich möchte die Menschen die mir wichtig sind auch beschützen können, wenn sie in Not sind. Deshalb habe ich diesen Kurs belegt“, erklärt sie ruhig
Sie hält kurz inne um seinen Puls zu hören ob er sich anders anhört als zuvor, aber er ist weiterhin ruhig. Van hat bei der Erklärung die Lider geschlossen sowie die Braue etwas runter gezogen. Auch wenn es ihm nicht wirklich passt, da er sie ja vor jeder Gefahr beschützen will und dies gar nicht soweit kommen lassen wird, muss er zugeben, weil seine Welt trotzt ohne Krieg nicht gerade ungefährlich ist, dass es nicht schlecht ist sich wehren zu können. Plötzlich wird er aus seinen Gedanken gerissen.
„Was ich gelernt habe ist eine Verteidigung mit einem Holzstock sowie ohne Waffen. Dadurch kann ich mich wehren ohne jemanden zu verletzen. Bitte sei nicht sauer.“
Dabei drückt sie ihren Kopf noch weiter in seine mit Pullover bedeckten Brust. Der zugefügte Satz beruhigt ihn ein wenig, da es sich hierbei nicht um etwas handelt, dass mit scharfen Gegenständen zu tun hat. Doch dies hätte ihm eigentlich klar sein müssen, da seine Hitomi niemals jemanden verletzen würde.
„Keine Angst. Ich bin nicht sauer. Etwas überrascht. Aber nicht sauer. Gibt es vielleicht noch was, was du heimlich ohne mein Wissen gelernt hast.“
Er sagt den letzten Satz in einen amüsanten Ton. Doch als kein nein sofort kommt, nimmt er sie von seiner Brust weg und schaut sie musternd an. Hitomi muss sich verkneifen bei dem Anblick nicht zu lachen. Die Hand vor den Mund nehmend, räuspert sie sich kurz, während ihre Augen sich treffen.
„Na ja. Eine Sache wäre da noch.“
Sie zieht den Kopf ein wenig ein, um ihn auf die Folter zu spannen. Dies passt ihrem Freund aber gar nicht. Als sie merkt, dass sie seine Geduld strapaziert, beginnt fröhlich zu lächeln.
„Keine Sorge. Ich habe nur noch reiten gelernt, damit wir zusammen mal Ausreiten können. Mehr auch nicht. Ich schwöre.“
Dabei hält sie die Hände in die Höhe und Van atmet erst mal durch. Er weiß das sie dies mit Absicht gemacht hat und will dies nicht auf sich beruhen lassen. Mit einem Ausdruck im Antlitz, jetzt bist du fällig, ahnt Hitomi böses. Leicht zitternd will sie noch vom Sofa hoch hechten, aber zu spät. Van hat sie bereits und beginnt sie zu kitzeln. Nach mehrmals hin sowie her winden, wobei sie mit ihren Händen versucht ihre schwachen stellen zu schützen, kann unser Mädchen nicht mehr vor lachen und bittet um Gnade. Die sie auch bekommt. Während dieser Attacke ist sie mit ihrem Rücken auf dem Sofa gelandet und Van ist nun direkt über ihr. Ihre lächelnden Gesichter verwandeln sich nun in liebevolle Blicke. Mit ihren Augen vermitteln sie den jeweils anderen was sie wollen. Hitomi streckt nun langsam ihre Hände nach oben um sein Gesicht zu berühren. Ihr Herz beginnt immer schneller zu schlagen. Seinen Kopf zu sich runter holend, küsst sie ihn leidenschaftlich. Auf einmal hört sie ein Geräusch. Es ist der Klang der Uhr, welche gerade Mitternacht schlägt. Hitomi kämpft nun heftig mit ihren Gefühlen, denn das was sie ihm schenken will wird er, so hofft sie, nie vergessen. Obwohl es vor ein paar Stunden noch ewig hin schien ist es nun soweit. Unglaubliche Nervosität macht sich in ihr breit. Sogar etwas Angst. Doch nicht davor was sie vor hat, sondern ob er es vielleicht nicht will bzw. es ihm nicht gefällt. Während sie grübelt, dabei sind ihre Lippen noch immer aneinander und ihre Augen geschlossen, wandert eine ihrer Hände zu seinen Brustkorb hinab und sie spürt, dass sein Herz genauso rast wie ihres. Aufgrund dessen und wie stark ihr Kuss erwidert wird verfliegen allmählich die Zweifel, während ein unglaubliche Hitze ihren Körper durchströmt. Van geht es in der Hinsicht nicht anders. Er hat das Gefühl als ob sein Körper verrückt spielt. Sie waren schon oft in der Situation aber diesmal droht ihn sein Verlangen nach ihr zu übermannen. Mit einer Hand abstützend, gleitet die andere leicht über den Stoff seiner Liebsten. Ein Teil von ihm fordert ihn auf weiter zu gehen und auch das Hitomi sich nicht wehrt und dies zu lässt, macht es noch intensiver. Kurz bevor ihn sein Herz übermannt, löst er sich jedoch von ihr, da sein Verstand sagt, dass er diese Grenze noch nicht überschreiten darf. Keuchend sieht man beiden das Tiefe verlangen an. Jeweils die Hände wieder von den Anderen nehmend, merkt Hitomi durchaus, dass er zurück geschreckt ist, aber auch wie sehr er es will. All ihren Mut zusammen nehmend, spricht sie ihn leise mit geröteten Wangen an.  
„Es ist Mitternacht. Komm bitte mit. Ich möchte dir dein Geschenk geben.“
Etwas verdutzt darüber geht er von ihr hinunter und wartet bis sie aufgestanden ist. Ihre Hand packt die seine und gehen vom Wohnzimmer Richtung Treppe, die nach oben führt. Van lässt sich einfach mit ziehen, doch ein wenig nervös ist er schon. Als sie oben ankommen, gelangen sie in Hitomis Zimmer. Ein dunkler Holzfußboden zeigt sich uns. Von der Tür aus ist rechts ihr Bett, links ein weißer Schrank sowie daneben viele Wandbilder von Familie und Freunden. Gegenüber ist ihr heller Schreibtisch, wo darüber das Fenster ist. Die Wände sind alle im hellen Ton. Ohne sich groß um zu sehen manövriert sie ihren Freund Richtung Bett. Ihn runter gezerrt sitzen sie nun darauf nebeneinander. Hitomi wirkt nun sichtlich nervös. Eine Hand auf die Brust haltend atmet sie mehrmals durch um wieder ihre Fassung zu kriegen bzw. den Mut aufzubringen es ihm zu sagen. Van entgeht dies natürlich nicht. Sie von oben bis unten mustern, wird er unruhig und muss sich zusammen nehmen, dass er nicht gleich aufspringt um aufgeregt im Raum umher zu laufen. Seine Hände in die Oberschenkel krallend, als wolle er sie festhalten, wartet er gebannt. Mit jeder Sekunde scheint die Luft aus dem Zimmer zu entweichen. Immer noch atmend, gibt sie sich einen Ruck. Schließlich ist es das natürlichste der Welt. Nun ihn direkt ansehend, funkeln ihre grünen Augen vor Entschlossenheit.
„Van wir sind jetzt seit fast zwei Jahren zusammen und auch wenn wir uns nicht jeden Tag gesehen haben, so sind wir doch über die Phase, wo es nur um Kuss, Kuscheln als auch Händchen halten geht, längst hinaus. Ich spüre es bei jeder Berührung von dir und ich denke, dass du es von mir auch spürst. Das beste Beispiel war gerade eben auf dem Sofa.“ Dabei wendet sie ihren Blick nicht ab und versucht ihre Nervosität zu überspielen.
„Doch bevor ich dir sage was mein Geschenk ist, möchte ich wissen warum du zurück schreckst.“
Der Schwarzhaarige muss das Gesagte erst mal verdauen. Er bemerkt sofort den traurig werdenden Blick von ihr als hätte sie etwas falsches getan, wodurch er dies nicht zulässt. Doch das ist nicht der Fall. Ihm selbst fehlt bei solchen Sachen immer das Geschick und mit so einen offenen Gespräch über ihre Beziehung hat er nun gar nicht gerechnet. Auch nicht, dass sie seinen Rückzug ihr gegenüber bemerkt hat. Er nimmt sich jedoch ein Beispiel an ihr und versucht so gut wie es geht ihr zu antworten. Ohne den Blick dabei von Hitomi zu nehmen, spricht er leise und nimmt dabei ihre Hand.
„Es hat nichts mit dir zu tun. Glaub mir. Das was du sagst trifft völlig zu. Ich möchte weiter gehen, mehr als du ahnst. Aber du weißt selbst was bei so was passieren kann. Ich möchte nicht das wir dann etwas haben wofür wir noch nicht bereit sind.“
Die Augen des Jungen schweifen nun umher. Hitomi muss kurz überlegen, was er damit ausdrücken will. Sie weiß selbst wie schwer ihm so was fällt. Doch sie glaubt es zu wissen und spricht es deutlich aus.
„Meinst du das du Angst hast, dass wir zu früh Eltern werden.“
Etwas seufzend, weil er es nicht in so einen einfachen Satz selbst hingekriegt hat, nickt er kaum merklich. Unser Mädchen muss daraufhin schmunzeln. Mit verträumten Blick sieht sie ihn an. Es erstaunt sie immer wieder über was er sich alles Gedanken macht.
„Weiß du das du wundervoll bist. Ich glaube ich kenne niemanden der sich über so etwas Gedanken machen würde, während man sich berührt. Du bist so süß.“
Van schaut sie nun ein wenig verlegen an. Ihr strahlendes Gesicht lässt sein Herz höher schlagen. Plötzlich beugt sie sich zu ihm und gibt ihn einen Kuss.
„Ich liebe dich Van Fanel. Ich werde dir nun mein Geschenk geben und das bin ich selbst.“
Etwas erschrocken, da er ihr gerade doch gesagt hat, warum er dies nicht tun will, setzt seine Liebe schnell fort.
„Bevor du etwas sagt. Du brauchst dir wegen der Sache Kind keine Gedanken zu machen. Denn auf unserer Welt gibt es etwas um Schwangerschaften zu vermeiden. Ich werde es erst dann absetzen wenn wir beide für die Sache bereit sind. Und jetzt möchte ich dir zeigen wie viel du mir bedeutest.“
Erst kurz verwirrt, dass es so was hier gibt, gibt sein Verstand nun die Zustimmung seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Es ist als wären sein Herz sowie sein Kopf nun endlich eins. Keine Ängste mehr, keine Scheu davor es zu tun und auch Hitomi hat nun keine Zweifel mehr. Während ihre Lippen sich berühren, beginnen ihre Hände sich gegenseitig überall zu streicheln. Bald sind sämtliche Sachen auf dem Fußboden gelandet. Sich gegenseitig nun nackt noch sitzend sehend, ist eine gewisse Röte in ihren Gesichtern zu erkennen. Doch diese Zurückhaltung verschwindet schnell, denn beide wollen sich miteinander vereinen. Während Van sanft über ihre großen Brüste geht um immer wieder ihr freudiges stöhnen zu hören, gleitet Hitomi mit ihren Händen über ihres Liebsten Brustkorb, Rücken bis hin zum Ansatz des Pos. Mit jeder Berührung die von leidenschaftlichen Küssen an Hals, Brust, Beinen als auch Lippen begleitet werden, steigert sich ihr Verlangen nach mehr. Nun wird Hitomi von Van auf die Matratze gedrängt so das sie auf dem Rücken liegt. Ihr ganzer Körper vibriert, während sie auf keucht und Schweiß auf ihrer Haut entlang geht. Ihr Freund sieht nicht anders aus, nur das sein Glied mehr als deutlich hart ist. Ihrer beiden Augen funkeln sich gläsern an, bis Van sich nach unten beugt und mit seinen Fingern Hitomis Intimbereich berührt. Sie schließt dabei sofort die Lider und stöhnt voller Lust auf. Ihr Herz rast wie verrückt und ihr Liebster spürt deutlich die Feuchte die entsteht. Er kann es nun wagen. Vorsichtig öffnet er ihre Beine um sich dazwischen zu legen. Er selbst hat seine Grenze längst erreicht, da seine Erregung mit jeder Berührung schlimmer wurde. Nun in sie eindringend, spürt er deutlich den Widerstand den jede Frau bis vor ihrem ersten mal hat. Mit einem kräftigen Stoß durchstößt er sie und ein kurzen Schmerz ist in ihrem Gesicht zu erkennen, welcher jedoch sofort verschwindet. Sich nun schnell bewegend, zieht Hitomi ihn mehr zu sich. An seinen Rücken festkrallend hat sie das Gefühl den Verstand zu verlieren. Ihr schneller Herzschlag sowie ihr aufstöhnen ist mit seinen synchron und genauso kommen beide auch nach kurzer Zeit zum Höhepunkt. Völlig ausgelaugt, lässt sich Van danach neben Hitomi fallen. Sie selbst dreht sich keuchend zu ihm, schnappt sich die beiseite gelegte Decke um sie beide zu zu decken und streichelt danach über dessen Wange.
„Ist alles Ok mit dir“, fragt sie besorgt
Er sieht sie daraufhin mit seinen braunen Augen sanft an.
„Keine Sorge alles Ok und bei dir.“
Hitomi spielt kurz überlegend und hält sich einen Finger an das Kinn.
„Alles super. Das war unglaublich. Ich Danke dir. Und übrigens alles gute zum Geburtstag.“
Van schmunzelt kurz über diesen Satz, bis er lächelt.
„Danke Hitomi. Danke für dieses wundervolle Geschenk. Ich werde es nie vergessen.“
Sich nun aneinander kuschelnd, schlafen beide recht schnell ein, während der Mond durch ihre Scheibe scheint.

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Das nenne ich mal ein Geschenk oder. Ich bin gespannt auf eure Meinung dazu.
Verzeiht wenn Rechtschreibfehler enthalten sind, aber bei meinen alten Programm bleibt dies nicht ausgeschlossen.