The Sun and the Sea

OneshotPoesie, Romanze / P12 Slash
Homura Akemi Madoka Kaname
03.01.2018
03.01.2018
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Ein herzliches Hallo an alle meine lieben Leser.^^
Ich freue mich euch heute meinen neuesten OneShot zu präsentieren. :)
Ich arbeite daran schon etwas länger und habe mal etwas herumexperimentiert und versucht etwas Poesie miteinfließen zu lassen. :-)
Ich hoffe es ist mir gelungen und er gefällt euch.^^
Hinterlasst mir doch ein kleines Review wie ihr ihn fandet und ob ich noch mehr solcher OneShots schreiben soll, oder ob ich lieber auf die Poesie verzichten sollte.
Ich freue mich auf eure Meinungen. :-D
Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!^-^
Bis bald
Lg eure Setosgirlfriend/ Freya
Meine Musikempfehlung während dem Lesen: https://www.youtube.com/watch?v=IB1NMf9Qe-Y
(Ich überlege dazu auch eine Songfanfiction zu Madoka und Homura zu schreiben, da ich finde, dass das Lied super zu den Beiden passt. Was meint ihr? Wie findet ihr die Idee? :) )

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Sie hielt die Augen geschlossen. Ihre Knie hatte sie dicht an den Körper gezogen und obwohl es eine laue Sommernacht war, zitterte ihr Atem.
Sie musste an sich halten um nicht ein paar Tränen an das Gras unter ihr zu verschenken, also vergrub sie ihr Gesicht in ihren Knien.
Einige Zeit verharrte sie so und lauschte nur dem Wind, der mit ihren langen Haaren zu spielen schien, bevor er weiterzog und die Blumen um sie herum zum Tanzen brachte. Ein Versuch, sie aufzuheitern. Es klappte und sie verzog die Lippen zu einem kleinen Lächeln, doch in ihren dunklen Augen glitzerten noch immer die Tränen.
Plötzlich hörte sie Schritte. Ihr Herz begann schneller zu schlagen und doch überkam sie eine Ruhe und eine Wärme, als sie die leisen Schritte hörte, die immer näherkamen. Es gab nur eine Person, die so sanft und leise war und in diesem Moment war das dunkelhaarige Mädchen dankbar für die Dunkelheit die sie umgab, denn sie verbarg den rosanen Schimmer auf ihren Wangen. Doch sie wusste, dass sie es trotzdem sehen würde, sie sah es immer. Sie schien auf mysteriöse Weise immer zu spüren, wann es ihr gut ging und wann nicht, und sie wusste auch immer, wo sie sie finden konnte.
Sie versuchte zurückzudenken. Wann war dieser Ort, dieser Hügel voller Blumen, ihr geheimer Treffpunkt geworden? Sie erinnerte sich nicht.

Ein Geräusch ertönte und als das Mädchen den Kopf hob und nach rechts blickte sah sie direkt in zwei glitzernde, rosane Augen, die ihren Blick festhielten. Sie wusste, dass das Mädchen neben ihr, ihr ein Lächeln schenkte, doch ihr war im Moment nicht nach lächeln zumute, weswegen sie sie nur weiterhin stumm anblickte, bis sie schließlich den Blick wieder abbrach.
Ohne wirklich zu wissen, was sie sagen sollte strich sie mit einer schlanken Hand einfach nur über ein paar Grashalme und blieb still.
Sie stoppte erst, als sie eine warme Hand spürte, die begann ihr sanft durch die Haare zu streichen. Sie ließ es zu, blickte aber noch immer nicht zu ihrer Freundin hinüber. Stattdessen blickte sie auf den dunklen Horizont und bildete sich ein, schon etwas Licht ausmachen zu können, obwohl es noch tiefste Nacht war.
Es wäre die perfekte Nacht um nach Sternschnuppen Ausschau zu halten, - sie wollte unbedingt einmal mit ihr zusammen eine Sternschnuppe sehen, sie hatte es ihr versprochen - , doch die vielen Wolken verdeckten die Sterne von Zeit zu Zeit, sodass man sie nicht erkennen konnte. Und auch der Mond schien viel zu hell auf sie herab, es war unmöglich jetzt nach Sternschnuppen zu schauen.
Also blickte sie bloß, ohne einen wirklichen Anhaltspunkt, auf den Horizont und ließ ihre Gedanken fließen. Bloß nicht an vorhin denken, bloß nicht…

Eine Weile blieb es still und keines der Mädchen sagte etwas. Die Größere von Beiden starrte einfach leer in den Himmel, während ihre Freundin ihr weiterhin sanft durch die Haare strich. Schließlich stoppte die Bewegung und das Mädchen hielt inne, bevor sie eine warme Hand auf die Schulter ihrer Freundin legte und leise flüsterte:" Wieder ein Albtraum?"
Doch obwohl die Worte leise und sanft gesprochen worden waren, kam es dem anderen Mädchen so, so laut vor, dass sie für einen Moment zusammenzuckte.
Dann wendete sie sich von dem Horizont ab und blickte schließlich, endlich, zu ihrer Freundin, doch ihre Lippen waren zu einer schmalen Linie zusammengepresst, sodass sie kein Wort herausbekam. Also nickte sie nur und in ihren lilanen Augen sah ihre Freundin so viel Schmerz, dass es ihr fast das Herz zeriss. Ohne noch etwas zu sagen schlang sie sanft ihre Arme um sie und drückte das andere Mädchen fest an sich. Diese erwiderte die Umarmung sofort und vergrub ihr Gesicht an ihrer Halsbeuge.
Sie verharrten in dieser Position, es bedurfte keiner Worte, denn sie verstanden sich auch ohne Worte.
Ihre Freundin begann wieder damit ihr sanft durch das Haar zu streichen, während sie dieses Mal eine leise Melodie summte, von der sie wusste, dass das schwarzhaarige Mädchen sie mochte. Als Antwort darauf spürte sie, wie ihre Freundin sie noch fester an sich drückte, sie ließ es geschehen.
Irgendwann, sie wusste nicht mehr wann, hatte sie angefangen sie beide sanft hin und her zu wippen, während sie ihr immer wieder durch die Haare strich und ihr die Melodie vorsang, und ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen, als sie spürte wie sich der verkrampfte Körper in ihren Armen langsam begann, zu entspannen.
Ihr Griff war immer noch stark, aber er wurde mit jeder verstreichenden Minute lockerer, bis ihre Freundin sich schließlich etwas zurücklehnte und den Kopf hob.
In ihren Augen stand Freude und obwohl der Schmerz und die Angst größtenteils verschwunden waren, konnte sie sie immer noch sehen. Sie brodelten in den Tiefen dieser lilanen Seen und sie wusste, dass ihre Freundin darüber sprechen musste, um diese Gefühle endgültig aus ihrem Reich zu verbannen. Doch sie zwang sie nicht. Sie ließ ihr Zeit. Wenn sie darüber reden wollte, dann war sie da, und falls nicht, so würde sie dennoch an ihrer Seite bleiben. Ein treuer Begleiter, ein Wächter, der mit ihr die Nacht überdauern würde, bis die ersten Sonnenstrahlen das Feld benetzten und die Nacht dem Tag wich.

Eine Bewegung riss sie aus ihren Gedanken und sie ließ ihre Arme fallen, als sie dem Blick ihrer Freundin begegnete. Sonne traf auf Meer und für einen Moment hielten sie den Blick und es herrschte eine tiefe Harmonie zwischen ihnen.
Dann verdunkelte sich das Meer und Wellen erschienen. Der Wind war kalt, obwohl ihr Atem warm war, als er flüsterte:" Was würdest du dir wünschen, wenn du einen Wunsch frei hättest?"
Diese Frage überraschte sie und sie schloss für einen Moment die Augen, überlegend, in Gedanken versunken.
Der Wind fuhr fort.
" Wenn du einen Wunsch frei hast und dir alles wünschen könntest, für was würdest du dich entscheiden?"
Sie öffnete erneut die Augen und begegnete wieder dem ernsten Blick des Meeres.
Einen Moment blickte sie nur stumm in die Tiefen der Wellen, bevor sie sich löste und sich ein Lächeln auf ihren Lippen ausbreitete.
Und dieses Lächeln schien mit solcher Intensität, dass es für einen Moment die Schatten aus der Seele der Schwarzhaarigen vertreiben konnte und die Wellen besänftigte, sodass sie nun eine ruhige See anblickte, die voller Neugier auf ihre Antwort wartete.

" Ich würde mir Frieden für dich wünschen.", sprach die Sonne und erneut brauste das Meer, in dem sich nun der Mond spiegelte, auf.
" Du bist mein Frieden.", entgegnete es und die Sonne lächelte sie erhaben und gütig an. " Du bist mein Anker, wenn die Dunkelheit droht mich fortzureißen, wenn sie in meinen Geist kriecht und versucht das Licht zu löschen. Du…"
Sie verstummte, doch eine warme Hand und ein liebender Blick ließen sie fortfahren.
" Du bist mein ein und alles, und deswegen möchte ich dich niemals verlieren! Denn ohne dich wäre ich nicht vollkommen. Ich wäre nur ein Teil eines Ganzen…wie der Mond. Zusammen scheint er heller als die Sterne, doch ohne eine Hälfte, scheint er nicht so stark, wie zusammen. Ohne dich…es würde mich zerstören."
" Deswegen der Traum."
Es war eine Feststellung und das schwarzhaarige Mädchen nickte, bevor sie ihre beste Freundin voller Entschlossenheit anblickte und sagte:" Mein Wunsch ist, für immer bei dir zu sein. Das ist alles was ich will. Denn ich…"
Ihre Stimme brach, doch sie verstand.
Ein kleines Lachen erklang und fragend blickte die Schwarzhaarige zu ihrer Freundin, doch gerade als sie den Mund öffnete um etwas zu sagen, legte sich ein Finger auf ihre Lippen.
" Nicht.", hauchte sie, bevor sie sich nah zu ihr beugte und ihr mit Liebe in den Augen und Entschlossenheit im Herzen sagte:" Ich liebe dich doch auch, Homura-Chan."
Tränen traten in die Augen des schwarzhaarigen Mädchens und das Meer brauste vor Glück, und so, wie es nun mal seine Art war, konnte es nicht mehr an sich halten und griff sanft nach der Sonne. Diese lehnte sich dem Meer entgegen und erwiderte glücklich den Kuss, der beider Herzen höherschlagen ließ.
Und nachdem sie sich lösten, war wieder Ruhe und Frieden in das Meer gekehrt und auch die Sonne strahlte voll Wonne und Glück, und mit ineinander verschränkten Händen blickten sie zusammen gen Horizont.
Voller Lebensfreude, alle Schatten betrübender Träume weit hinter sich lassend und ihrer gemeinsamen Zukunft entgegen...


Es wurde bereits Abend. Die Sonne war am untergehen und tauchte die ganze Landschaft in ein warmes Orange.
Eine junge Frau saß im Gras und ließ den Wind mit ihren Haaren spielen.
Die Zeit war ihr treu geblieben, denn obwohl einige Jahre vergangen waren, hatte sie sich kaum verändert. Sie war immer noch so schön wie früher.
Und als der Wind mit ihren langen, pechschwarzen Haaren spielte, musste sie lächeln.
Sie hörte Schritte. Sie waren sanft und näherten sich ihr in einem regelmäßigen Tempo, doch die schwarzhaarige Frau drehte sich nicht zu der Person um, sondern schloss lediglich die Augen, atmete tief ein und aus, und genoss die Wärme der letzten Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht.
Erst, als sie spürte wie sich die Person neben sie setzte und sanft nach ihrer Hand griff, die ruhig auf dem Gras lag, lächelte sie und öffnete die Augen.
Sie drehte sich zu der Person um und blickte direkt in zwei glänzende, rosane Iriden. Die junge Frau war sich sicher, dass auch ihre Augen genauso strahlten wie die ihrer Geliebten.
Ein gemütliches Seufzen entkam ihr und ihre Haltung entspannte sich noch mehr, während sie sagte:" Ich habe das vermisst. Nur du und ich, hier, zusammen auf dieser Wiese, den Sonnenuntergang anschauend."
Ihre Liebste, eine junge Frau mit kurzen rosanen Haaren und einem gütigen Lächeln auf den Lippen, kuschelte sich daraufhin näher an sie heran und die Dunkelhaarige seufzte zufrieden, als sie ihre freie Hand sanft durch ihre Haare strich. Für eine Weile genossen sie einfach nur die Zweisamkeit und die Stille, die nur von dem melodischen Summen der Rosahaarigen begleitet wurde.
Doch nach einer Weile hob diese ihren Kopf wieder von der Schulter ihrer schwarzhaarigen Freundin, bevor sie sagte:" Ich habe das auch vermisst Homura-Chan. Es kommt mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass wir hier gesessen haben und uns unsere Liebe gestanden. Und jetzt…"
Sie kicherte, als sie ihre Hand hob, ihre Finger waren immer noch mit Homuras ineinander verschränkt, und sie in die sanften Strahlen der Sonne hielt.
Die beiden Ringe an ihren Fingern glitzerten friedlich in dem orangefarbenen Licht.

Ein Lächeln schlich sich nun auch auf Homuras Gesicht und bevor Madoka reagieren konnte, löste sie die Hand der Rosahaarigen von der ihren und führte sie nah an ihre Lippen heran, bevor sie einen kleinen Kuss auf den goldenen Ring hauchte.
Sie lachte, als sie die Röte auf Madokas Wangen sah. Manche Dinge änderten sich wohl nie! Nun begann auch Madoka zu grinsen und Homura hob fragend eine Augenbraue. Sie kannte dieses Grinsen nur allzu gut. Die Art wie ihre Augen funkelten, sie heckte irgendetwas aus! Und die Schwarzhaarige sollte nicht enttäuscht werden, als sich Madoka einen Moment später lachend auf sie stürzte und begann sie durchzukitzeln.
" Haha nimm das Homura-Chan!", rief sie triumphierend als sie sah wie ihre Liebste versuchte sie von sich herunterzustoßen und sich ihren Attacken zu entziehen, doch Madoka hatte sie fest im Griff.
Zumindest solange, bis Homura den Spieß einfach umdrehte und mit einer Gegenattacke begann.
Nun war es an Madoka zu lachen, während Homura nun über ihr lehnte und sie durch kitzelte. Doch irgendwann bekam Madoka vor lauter Lachen kaum noch Luft und so rief sie:" Haha ok ist ja schon gut Homura-Chan. Haha du hast gewonnen! Ich…haha…kriege kaum noch Luft...haha."
Endlich ließ Homura von ihr ab und beließ es dabei, dass sie nun direkt auf Madoka lag. Ihre dunklen Augen funkelten als sie sich einen Moment nahm um die junge Frau unter sich zu betrachten. Die Sonnenstrahlen die auf Madoka schienen brachten ihr rosanes Haar zum Leuchten und wenn Homura sich so drehte, dass das Licht auf ihre rosanen Augen schien, dann meinte sie für einen Moment gleißendes Gold in ihnen erkennen zu können.
Sie summte leise und ihr Blick wurde sanft, als sie eine Hand durch das, nun offene Haar, der Pinkhaarigen gleiten ließ. Durch das ganze Kitzeln und Zappeln hatten sich ihre roten Haarbänder gelöst und waren zu Boden gefallen, doch das störte Homura nicht im Geringsten. Sie war zu gefangen, als dass für sie jetzt noch irgendetwas gezählt hätte, außer Madoka.
Und wieder einmal fragte sie sich, wie sie Madoka nur verdiente. Ja sie war eine Schönheit, eine Göttin, und trotzdem hatte sie sich für Homura entschieden, wo es doch da draußen so viele andere, besser aussehende Menschen gab.

" Woran denkst du?", fragte Madoka leise und riss die Schwarzhaarige so aus ihren Gedanken. Sie lächelte leicht, während sie den Kopf schüttelte und sagte:" Ich frage mich, womit ich dich verdient habe, Madoka. Es gibt dort draußen so viele Leute, die besser aussehen, oder dünner sind als ich. Du hättest dich für jeden entscheiden können, aber du hast mich gewählt. Warum?"
Für einen kurzen Augenblick erschien Trauer in den rosanen Iriden, bevor sie Glück und Sanftheit ausstrahlten.
" Ich habe mich für dich entschieden, weil du einfach perfekt bist. Deine elegante Figur, deine langen, wallenden schwarzen Haare, deine zarten Hände, deine vollen, roten Lippen. All das liebe ich an dir. Ich liebe deine Ehrlichkeit, dein Vertrauen, dein Ehrgeiz, deinen Mut. Doch das Schönste sind deine dunklen Augen, denn immer, wenn ich in sie hineinsehe, dann sehe ich ein Meer in dem ich mich verlieren könnte. Du bist wunderschön Homura-Chan! Ich könnte mir niemand anderen an meiner Seite vorstellen als dich. Denn du bist in meinen Augen perfekt.", sagte Madoka und Homura konnte sehen, dass sie es ernst meinte. Sie sagte es nicht aus Mitleid zu ihr, sondern sie sagte es aus ganzem Herzen und ihr kamen die Tränen, als sie das realisierte.
" Madoka.", murmelte sie und Madoka lächelte sie an, als sie eine Hand hob und ihr sanft über die Wange strich.
" Für mich bist du auch perfekt. Deine rosanen Haare, deine wundervollen rosanen Augen, die mich mit ihrem Schein so sehr an die Sonne erinnern, dein schmaler, aber dennoch gut gebauter Körper…alles an dir ist so wunderschön und perfekt. Wie eine Göttin, meine Göttin.", sagte Homura während sie Madoka tief in die Augen blickte. Dieser kamen die Tränen als sie die Worte hörte, doch sie lächelte und dieses Lächeln entfachte in Homura eine Wärme, die nur sie, Madoka, in ihr entfachen konnte. Sie war so perfekt!

" Ich liebe dich, Madoka. Ich werde immer an deiner Seite bleiben, das schwöre ich bei meiner Seele.", hauchte Homura mit einem Lächeln.
" Bis dass der Tod und scheidet, meine Liebste.", fuhr Madoka fort und schloss lächelnd die Augen, als sie spürte wie Homura sich zu ihr lehnte und ihre Lippen auf die ihren legte.
" Ich liebe dich auch, immer.", seufzte Madoka glücklich, als sie sich wieder lösten, nur, um erneut von Homura in einen sanften, aber leidenschaftlichen Kuss gezogen zu werden. Sie erwiderte ihn mit allem was sie hatte und für einen Moment spürte sie, wie ihre Herzen im Einklang miteinander schlugen.
Es war dieser Moment in dem Beiden klar wurde, dass sie immer zusammen sein würden. Egal wohin es sie verschlug und wie viel Zeit auch verging, solange sie zusammen waren, waren sie glücklich. Und nur das zählte!
Und als sie sich später auf dem Heimweg machten lächelten sie. Voller Glück und Zuversicht, ohne Sorge, der Zukunft entgegen.
Doch sie würden sich immer an diesen Platz erinnern. Dort, wo in jener Nacht aus einem Albtraum ein Band entstand, dass alles überdauern würde, selbst den Raum und die Zeit.
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