Das Neujahresrennen

OneshotFreundschaft / P12
03.01.2018
03.01.2018
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Ein Seufzen drang über Yusuke Makishimas Lippen, als er, gehüllt in dünne Sachen, die im Winter suboptimal waren, am verabredeten Ort war. Er hatte seinen Road Racer mitgebracht, so wie Jinpachi Toudou es gefordert hatte.
Ein Blick auf sein Handy verriet, dass es fast soweit war. Und doch fragte sich Makishima, wie lange ihn Toudou warten lassen würde. Es wäre nicht ungewöhnlich gewesen, wenn Makishima lange lange Zeit warten musste, denn Toudou neigte dazu diverse Dinge zu vergessen, wenn ihm jemand aus seinem Fanclub über den Weg lief. Wieso auch immer man für so jemanden einen Fanclub eröffnete.
Dennoch, wenn Makishima daran dachte, so musste er doch feststellen, dass Toudou ein guter Freund war und vor allem auch der beste Rivale den er sich wünschen konnte. Wegen ihm konnte er alles geben und meist noch viel mehr.
„Maki-chan, schön das du da bist. Ist heute nicht der perfekte Tag für ein Rennen?“
Makishima sah von seinem Road Racer auf zu Toudou, dessen gewohnt selbstgefälliges Grinsen ihn begrüßte. Er trug seine Uniform von Hakone und sein treuer Begleiter, sein Road Racer war bei ihm. Scheinbar war auch er von Hakone aus zu diesem Tempel gefahren.
„Man kann es kaum ein Rennen nennen, wenn die Teilnehmer allesamt alte Männer und untrainierte Jungs sind.“
Kaum das Toudou erwähnt hatte, weswegen sie da waren, klingelte es bei Makishima. Das Neujahresrennen des Tempels, welches vom Priester organisiert wurde. Dieser hatte sich selbst eine ganze Zeit lang, zumindest in der Schule, dem Radrennen verschrieben. Doch nun hatte er einen Tempel und scheinbar erlaubten die Götter diesen Sport nicht. Dennoch veranstaltete er jedes Jahr dieses Rennen, an dem jeder teilnehmen konnte. Egal ob Hobbysportler, ernst zu nehmende Gegner oder Männer die auf ihren alten treuen Drahteseln, die nichts im Vergleich zu einem Road Racer waren, in die Schlacht wagten. Makishima hatte noch nie an diesem Neujahresrennen teilgenommen, ebenso wenig Toudou. Es lag halt nicht unbedingt um die Ecke.
Und doch, dieser Tempel war der perfekte Treffpunkt, wenn man einen Freund und Rivalen aus Hakone sehen wollte.
„Oh, glaubst du ich habe mein Training vernachlässigt, Maki-chan? Vergiss nicht, dass man mich den Yamagami nennt, den Gott der Berge.“
Natürlich hatte Makishima das nicht vergessen. Nach ihrem sieben zu sechs bei dem Toudou führte, konnte er schlecht sagen, dass dieser untrainiert war. Doch wenn Toudou es so wollte, würde er ihn heute nicht erneut gewinnen lassen. Bis zu den Interhigh wollte er ein Unentschieden haben, denn erst dort sollte sich entscheiden, wer der wahre Gott der Berge war.
„Komm schon, Maki-chan. Der Teil der Bergstrecke wird unser Schlachtfeld. Bis dahin lassen wir uns von den anderen ziehen. Und dann heißt es nur du und ich.“
Mit seiner Hand formte Toudou eine Pistole und zielte auf Makishima, der nicht glauben konnte, was sein Freund und Rivale da sagte. Scheinbar hatte er das alles bereits geplant und gleichzeitig bot seine Strategie ein Problem.
„Wenn wir einmal im Pack sind, wird es schwer raus zu kommen.“
„Dann zieh ich dich! Aber fahr dieses Rennen mit mir!“
Als hätte er eine Kugel geladen und abgefeuert, bewegte Toudou seine Hand. Wohl wissend, dass er Makishima da hatte, wo er ihn haben wollte.
„Dann bist du ja schon erschöpft bevor wir in den Bergen sind. Das wäre ein Handicap.“
„Und dennoch werde ich dich besiegen. Mach dir keine Sorge, Maki-chan.“
Es gefiel ihm nicht, denn er wollte nicht gegen einen erschöpften Toudou fahren. Er wollte ihn in einer ebenbürtigen Form gegenüber treten.
„Dann wechseln wir uns bis zur Berg-Etappe ab. Ich will dich in der bestmöglichen Form besiegen. Alles andere ist nicht akzeptabel.“
Er konnte sehen, wie er Toudou vollkommen aus dem Konzept gebracht hatte. Doch dieser fing sich schnell genug, dass man an seinen eigenen Verstand zweifeln konnte. Makishima kannte ihn aber gut genug um zu wissen, dass er nicht an seinem Verstand zweifeln musste.
„Das ist eben die Stärke von Sohoku“, antwortete Toudou verstehend und grinste dabei. Er schien sich erinnert zu haben, woher sein Rivale kam und was schon immer ihre Stärke und ihren Kampfgeist ausmachte. Gemeinsam zum Ziel, selbst wenn das gemeinsam ein gegeneinander wurde.
„Na dann los, Maki-chan. Lass uns festlegen wer heute der Sieger wird.“
Entschlossen griff Toudou seinen Road Racer am Rahmen und schob diesen die Tempeltreppen hinauf. Es würde kein leichtes Rennen werden. Soviel war Makishima sicher, doch unter keinen Umständen würde er einfach so eine Herausforderung ablehnen.

Auch wenn sie beide keine Sprinter waren oder zu den Aces ihrer Teams gehörten, musste Makishima eingestehen, dass sie wirklich schnell waren. Den Großteil ihrer Gegner hatten sie hinter sich gelassen und die Berg-Etappe näherte sich unaufhaltsam.
„Meinst du nicht auch, dass das klasse ist, Maki-chan?“
Toudou klang glücklich und als er kurz nach hinten sah, konnte Makishima auch ein Lächeln auf seinem Gesicht sehen. Er schien wirklich froh darüber zu sein, dass Makishima die Herausforderung des Neujahresrennen angenommen hatte. Und wenn Makishima ehrlich war, so ging es ihm nicht anders. Sie hatten immerhin nicht viele Gelegenheiten als ein Team zusammen zu arbeiten und später noch einmal alles zu geben um auszumachen, wer gewinnen würde.
„Du bist schon außer Atem, du solltest also nicht so viel reden...“, rief Makishima nach vorne, doch wie gewohnt lächelte dieser ihn an.
„Ich kann Climben und nebenbei Bergsteigen. Noch dazu sehe ich gut aus. Die Götter haben mich also dreifach beschenkt.“
Makishima verzog das Gesicht und schüttelte geistig den Kopf. Solche Sprüche konnten wirklich nur von seinem Rivalen kommen. Und obwohl sie manchmal alles andere als gut waren, so wollte er nicht, dass Toudou anders war. Zu ihm gehörte eben eine gute Portion Ego. Und eine größere an Talent und sein Fancl-
Makishima stoppte in Gedanken. Ihm war es vor lauter Konzentration gar nicht aufgefallen, aber er hörte von den Seitenlinien keine Fans, die Toudous Namen riefen. Damit konnte er sie bei offiziellen Rennen immer hören. Abgesehen von den Berg-Etappen, in denen die Welt um sie verschwamm und es nur noch ihn und Toudou gab. Aber gerade waren sie auf einer flachen Ebene und doch hörte er keine Jubelschreie. Er hatte auch vor dem Rennen keine Fans von Toudou gesehen, dabei klebten sie wie Gummibänder an ihm.
„Sag mal Toudou, wo ist dein Fanclub?“, fragte er schließlich, wobei er aus dem Windschatten seines Freundes fuhr um gleichauf mit ihm zu sein. Auf diese Art und Weise unterhielt es sich einfach besser.
„Huh? Wo sollten sie sein? Zuhause natürlich. Was denn, Maki-chan, hast du ein Auge auf eine von ihnen geworfen?“
Nein. Geistig schrie ihm Makishima das entgegen. Doch er wusste bereits, dass sein Freund die Antwort kannte. Dafür kannten sie einander einfach zu gut. Und doch hatte er es ausgesprochen, so als wollte er Makishima damit aufziehen.
„Es wundert mich einfach, dass sie nicht da sind. Sonst hast du sie doch immer bei dir.“
„Ah, das meinst du. Mh... Es ist Neujahr. Sie haben sicher besseres zu tun als uns bei einem freundschaftlichen Wettrennen zuzusehen. Außerdem ist es kalt. Es wäre unverantwortlich sie in der Kälte stehen zu lassen.“
Irgendwie passte das nicht ganz zu Toudou. Ihm war so etwas sonst egal, so lange er mit den Mädchen flirten konnte und dadurch nur die Bestätigung dafür bekam, dass unglaublich gut aussah. Etwas das Makishima sicher niemals laut gesagt hätte.
„Hätte nicht gedacht, dass ich dich mal ohne deinen Fanclub erlebe. Ich dachte immer du kommst ohne nicht in Fahrt.“
Toudou grinste, die Spitze bemerkend, die ihm Makishima entgegen kommen lassen hatte. Und doch blieb sie unerwidert. Stattdessen richtete er seinen Blick gerade aus. Makishima beobachtete ihn und versuchte eine Antwort zu erahnen, doch da war etwas anderes, dass er sah. Ein verspieltes aufblitzen. Ein Feuer.
„Schau, Maki-chan! Unser Wettkampf beginnt.“
Fragens sah Makishima nach vorne und erkannte die Berg-Etappe. Das hatte Toudou also gesehen und das hatte sein Feuer entfacht. Doch nicht nur seines. Auch Makishima spürte dieses Brennen, diese Leidenschaft diesen Berg auf seinem Road Racer besteigen zu wollen. Und vor allem es vor Toudou zu tun, der just in diesem Moment an Tempo zu legte und an Makishima vorbei zog.
Etwas überrumpelt blickte Makishima seinem Freund nach, der sich weiter und weiter von ihm entfernte. Er konnte es nicht fasse, dass Toudou wirklich zu solchen Mitteln griff, doch er hätte wahrscheinlich nicht anders reagiert und sie hatten so gesehen auch kein Zeichen festgelegt. Beide hatten gewusst, dass das wahre Rennen mit Beginn der Berg-Etappe losging. Toudou hatte den Start einfach früher realisiert.
Makishima lächelte bitter und gleichzeitig glücklich. So leicht würde er es Toudou nicht machen. Sie machten es einander nie leicht und das würde auch im neuen Jahr so sein.
Lächelnd erhob sich Makishima von seinem Sattel, so dass er auf den Pedalen seinen Road Racers stand. Er begann zu treten und den Rahmen seines Racers mitsamt seines Körpers von Links nach Rechts zu bewegen. Weit und noch viel weiter. So dass man denken konnte, er würde gerade das Gleichgewicht verlieren und zu Boden fallen. Doch das war sein Stil. Dass war der Climb der Peak Spider von Sohoku High School.

Auch wenn Toudou ein gutes Stück vorgelegt hatte, kam Makishima mit Leichtigkeit voran. Er spürte den Wind in seinen Haaren und das Wissen nach der nächsten Kurve seinen Rivalen zu sehen, ließ sein Herz vor Aufregung wilder schlagen. Ihm waren die Rufe der Zuschauer egal, die allesamt dachten er würde wirklich fallen. Selbst wenn sein Körper den Asphalt berührt hätte, es gab nichts, was ihm zum stürzen bringen würde.
Er hat nur ein Ziel. Die Spitze zu erobern und das am besten vor Toudou um sie quitt zu machen. Tanzend schoss Makishima um die nächste Ecke und da war er tatsächlich. Sein Rivale, der just in diesem Moment zufrieden Lächelnd hinter sich blickte.
„Neben mir ist dein Dancing wirklich das Schönste was es auf dieser Stecke zu sehen gibt!“, rief sein Freund ihm zu, doch Makishima ignorierte vorerst das Kompliment, welches dieser ihm auf seine Art und Weise gab.
„Das schönste was du gleich sehen wirst, sind meine Hinterräder!“
Er legte noch etwas mehr Tempo vor und kam so näher an Toudou, der sich scheinbar nur für diesen Moment zurück gehalten hatten. Er lachte aus voller Kehler und legte selbst an Tempo zu. Wäre Makishima ein blutiger Anfänger gewesen, so hätte er nun daran gezweifelt, dass er Toudou einholen konnte, doch er war schon lange kein blutiger Anfänger mehr.
Er musste nicht einmal das Tempo erhöhen. Was er für den Moment tat, reichte um Toudou mit einer Wahrscheinlichkeit von hundert Prozent einzuholen. Sie würden nach nur zwei Kilometern gleich auf sein und dann wären es nur noch Fünfhundert Meter bis zum Ziel. Bei diesen letzten Metern würde sich alles entscheiden. Sie würden auf den letzten Metern alles geben. Makishima freute sich schon auf diesen Moment.

Wie geplant hatte er nach zwei Kilometern Toudou eingeholt. Er konnte den Schweiß auf der Stirn seines Freundes sehen und doch war er zufrieden damit so hart gearbeitet zu haben und nun auf gleicher Höhe mit Makishima zu sein. Makishima kannte das Gefühl, denn auch ihm ran der Schweiß über die Stirn, was fast schon unglaublich war. Es handelte sich schließlich um ein privates Rennen von Amateuren. Und doch konnten sie wieder gegeneinander alles raus holen. So als wäre es ein offizielles Rennen, bei denen sie ihre Schulen vertraten.
„Nur noch Fünfhundert Meter, Maki-chan.“
„Ja. Und ich habe nicht vor zu verlieren.“
Beide sahen einander an. Sie spürten ihre Muskeln brennen, spürten den Schweiß über ihre Haut laufen und doch waren beide nicht gewillt nun zu verlieren. Sie hatten noch Reserven und würden auch diese heraus kitzeln. Jeden Tropfen davon.
„Wir sehen uns oben, Maki-chan!“, rief Toudou zu und legte erneut etwas Tempo zu. Doch anders als beim letzten Mal ließ Makishima ihn nicht gewähren. Er grinste und zog zeitgleich an. So als hätte er es gespürt, was Toudou vor hatte.
Sie hörten Rufe, Jubelschreie, doch sie zogen wie der Wind an Ihnen vorbei. Stattdessen waren sie konzentriert aufeinander und erhöhten weiter und weiter das Tempo. Auch wenn nach der Berg-Etappe erneut eine flache Strecke folgen würde, für sie war nur die Spitze des Berges das Ziel. Alles andere war egal.
„Hartnäckig wie immer, Maki-chan!“
„Dasselbe kann ich auch von dir sagen.“
Makishima trat mit aller Kraft in seine Pedale und schwankte wie ein Pendel von Links nach recht, von rechts nach links, während er Kopf an Kopf neben Toudou fuhr, der furchtlos genug war, ihm so nahe zu sein.
Vierhundert Meter bis zum Ziel. Kopf an Kopf auch weiterhin wobei immer einer von ihnen für einen kurzen Augenschlag die Führung übernahm. Doch nicht lang genug um seinen Rivalen hinter sich zu lassen.
Makishima spürte den Asphalt an seinen Knien knallen immer wenn er von einer Seite zur anderen schwankte. Es war der Beweis dafür, dass er alles gab. Und doch brachte es ihn nicht aus dem Konzept. Er hatte seinen Rhythmus gefunden und nichts konnte diesen stören.
Dreihundert Meter. Toudou spürte die Nähe seines Rivalen immer wieder ganz dicht an sich. Während Makishimas Dance war er dicht an seiner Seite und vollführte seinen eigenen. Nicht so wild und stürmisch, beziehungsweise gefährlich wie Makishimas aber doch im selben Takt wie er. Es war fast so als tanzten gemeinsam und das obwohl jeder von ihnen die Führung übernehmen wollte. Sie schenkten sich dabei nichts.
Zweihundert Meter. Die Stimmen wurde wieder lauter. Das Ziel war deutlich vor Augen. Sie konnten sogar schon den Checkpoint sehen. Doch noch immer zeigte sich nicht, wer die Führung bekommen würde. Es reichte, wenn der Vorderreifen nur wenige Millimeter vor dem des Gegners ins Ziel kam. Oftmals entschied ein Millimeter über Sieg und Niederlage.
Hundert Meter. Makishima wollte mehr. Er wollte nicht nur einen Millimeter haben. Er wollte es eindeutig haben. Einen eindeutigen Sieg, den er bei den nächsten Interhighs ausbauen konnte. Er holte tief Luft und dachte daran, dass Tadokoro das auch immer machte, wenn er erneut Energie sammelte. Er predigte immer, dass Sauerstoff Energie bedeute.
'Hoffen wir, dass es einmal auch für mich funktioniert, Tadokorocchi', dachte Makishima und musste lächeln. Toudou hatte es schon gesagt. Die Stärke von Team Sohoku war... dass sie alles gemeinsam erreichten.
Er hatte gemeinsam mit Tadokoro und Kinjou trainiert. Sie waren so gut geworden wie sie heute waren um das beste Team Sohoku zu erstellen, dass es geben konnte. Um sich, den Sieg der Interhighs zu sichern. Wenn er jetzt hier versagte... er hätte es sich nicht verzeihen können.
Fünfzig Meter. Toudou spürte wie sich bei seinem Freund etwas änderte. Er machte wirklich ernst. Doch er würde ihn nicht gewähren lassen. Schließlich war er der Yamagami. Niemand anderes außer ihm würde diesen Berg erobern.

**~~**


„Hier.“
Makishima sah zu Toudou, der ihm eine seiner Trinkflaschen entgegen hielt. Dankbar nahm er diese an und kippte dessen Inhalt in gierigen Schlücken seine Kehle runter. Der Schweiß rann ihm noch von der Stirn und auch sein Puls beruhigte sich langsam, als er mit Toudou den Berg hinab fuhr. Oder viel mehr, als sie ihn mit der Rest Energie, die sie aufgebaut hatten, runter rollten.
„Was für ein Finale. Wenn du das bei den Interhighs machst, hast du wirklich Chancen zu gewinnen. Das heißt, wenn ich mich ausruhen würde.“
Makishima grinste über Toudous Worte. Keiner von ihnen war verärgert über das Ergebnis. Es war schon immer so gewesen. Auf ein Sieg folgte eine Niederlage und auf eine Niederlage ein Sieg.
„Bis zu den Interhighs werde ich mit den Neulingen und Tadokorocchi und Kinjo trainieren. Du solltest dein Training also nicht vernachlässigen, oder du siehst in Zukunft nur noch meinen Staub.“
Toudou lachte herzhaft und klopfte Makishima freundschaftlich auf die Schulter. Ein Zeichen dafür, dass er ihn auch weiterhin ernst nehmen würde.
„Keine Sorge, in unserem letzten Jahr, liefern wir beide uns das beste Rennen, das wir geben können. Versprochen.“
Toudou streckte Makishima die rechte Hand entgegen. Richtig. Makishima hatte vollkommen verdrängt, dass dies ihrer beider letztes Jahr in ihrem jeweiligen Biking Club war. Die letzte Chance endgültig in Führung bei ihrem privaten Wettstreit zu gehen.
„Versprochen“, antwortete Makishima und schlug bei seinem Freund und Rivalen ein. Nach Interhighs würde es nicht mehr sieben zu sieben stehen.
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