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Eine Weihnachtsgeschichte

Kurzbeschreibung
CrossoverFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Alan Eppes Charlie Eppes Colby Granger David Sinclair Don Eppes
02.01.2018
15.02.2018
10
18.024
2
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
21.01.2018 2.467
 
Einen schönen Start in die neue Woche! Lasst euch nicht stressen!
Viel Spaß!


6. Kapitel

„Dad!“ Charlie betrat schwungvoll sein Elternhaus und durchsuchte den Raum nach seinem Dad. Er machte sich gar nicht erst die Mühe, seine Jacke auszuziehen. Er hatte es eilig.
„Dad!“ Charlie rief noch einmal. Erst jetzt vernahm er ein leises Fluchen aus Richtung der Garage. Die Zugangstür zum Haus stand offen und Charlie folgte dem Geräusch, um nachzusehen.
„Dad! Was um alles in der Welt tust Du da?!“ Charlie starrte seinen Dad fassungslos an. Alan hing mit seinem ganzen Gewicht an einer in ein Nylonnetz verpackten Tanne, die sich zwischen dem Boden und der Decke der Garage verkeilt hatte. Alan sah zu seinem Jüngsten auf und funkelte ihn böse an.
„Wonach sieht es denn aus, Du Genie?!“ Charlie kratzte sich kurz am Kopf.
„Nach… einem Kampf Mann gegen Baum?“ erwiderte er und musste ein Lachen unterdrücken.
„Sehr witzig!“ grummelte Alan und ließ den Baum los, der problemlos in seiner Position stehen blieb.
„Anstatt hier blöde Kommentare abzugeben, solltest Du mir lieber helfen! Immerhin wäre es Dein Job gewesen, Dich dieses Jahr um den Weihnachtsbaum zu kümmern!“
„Das weiß ich, Dad. Und eigentlich hatte ich das auch vor, aber wie ich sehe, bist Du mir zuvor gekommen!“ gab sich Charlie betont unschuldig.
„Charlie,…“ begann Alan und musste an sich halten, um nicht sofort wieder drauf los zu schimpfen. Die Baum-Aktion hatte ihn ganz schön aus der Puste gebracht. Allein diesem Umstand war es zu verdanken, dass er Charlie nicht augenblicklich den Kopf abriss.
„Ich weiß nicht, ob es Dir bewusst ist, aber es sind nur noch zwei Tage bis Heilig Abend! Langsam rennt uns ein wenig die Zeit davon, findest Du nicht? Oder willst Du etwa dafür verantwortlich sein, wenn AJ und Lilly keinen Weihnachtsbaum haben?“
„Nein, ganz sicher nicht….“ Charlie zeigte sich noch immer wenig beeindruckt. Der Anblick seines Vaters und der schräg verkeilten Tanne in der Garage amüsierten ihn zu sehr.
„Das ganze wäre wesentlich einfacher gewesen, wenn Du vorher die maximale Durchgangshöhe der Garage mit berücksichtigt hättest. Das ist 6. Klasse Mathematik: Der Satz des Pythagoras. Er gibt an, wie lang die Diagonale….“
„Halt die Klappe Charlie!“ fauchte Alan. Er hatte jetzt keinen Nerv für Charlies mathematische Vorträge. „Weißt Du, langsam kriege ich echt eine Idee davon, wie es Don manchmal mit Dir gegangen ist, wenn er als Kind von Dir genervt war!“
„Apropos Don,….“ Charlie ignorierte den letzten Satz seines Dads. „Weißt Du, wo er ist? Ich muss ihn dringend sprechen und ich kann ihn nicht erreichen.“
Alan seufzte schwer. In Momenten wie diesem machte ihm die Hochbegabung seines Sohnes besonders zu schaffen. Immer dann, wenn Charlie sich an einer Sache festgebissen hatte, war er für alles andere vollkommen unzugänglich. Besonders schlimm war es immer dann, wenn Charlie in einen von Dons Fällen eingebunden war.      
„Hier ist er jedenfalls nicht!“ gab Alan zur Antwort. „Aber wenn Du ihn findest, kannst Du ihm ausrichten, ….“ Der Satz blieb unvollendet, denn Charlie hörte nur mit halbem Ohr zu und war schon wieder auf dem Weg nach draußen.
„Hey, was ist mit dem Baum!“ rief Alan ihm noch nach.
„Erledigen wir später, Dad! Versprochen!“ rief Charlie zurück. Dann war er auch schon verschwunden.

*****
Die Teams hatten sich im Bootshaus des NCIS eingefunden. Don hatte von Callen erfahren, dass Charlie, Nell und Eric mit der Entschlüsselung der Botschaft voran gekommen waren und hatte sich zusammen mit David und Colby direkt auf den Weg gemacht. Er hatte erst später festgestellt, dass Charlie schon mehrfach versucht hatte, ihn zu erreichen und rief ihn von unterwegs aus zurück. Charlie hatte zu diesem Zeitpunkt das Craftsman gerade verlassen und war in seinen Wagen gestiegen.
Sam und Kensi waren bei Olga Stratow gewesen in der Hoffnung, dass sie mit der Botschaft ihrer Schwester vielleicht etwas anfangen konnte. Doch vergeblich. Sie kamen noch vor Charlie im Bootshaus an.
„Mann, Charlie, wo bist Du gewesen?!“ fragte Don ungeduldig, als sein Bruder ziemlich aus der Puste das Bootshaus betrat.
„Das gleiche könnte ich Dich auch fragen! Ich versuche seit einer Ewigkeit Dich zu erreichen! Ich war sogar schon zuhause und hab Dich dort gesucht! “ entgegnete Charlie vorwurfsvoll.
„Ich arbeite, Charlie!“ erwiderte Don betont streng und bedachte Charlie mit einem entsprechenden Blick.
„Da bist Du nicht der einzige! Trotzdem wäre es hilfreich gewesen, Du wärst an Dein Telefon gegangen. Dann hätte ich mir die Standpauke von Dad wenigstens erspart. Er steckte mit einer Riesentanne in der Garage fest, weil er der Meinung war, dass ich es nicht rechtzeitig schaffen werde, einen Baum zu Weihnachten zu besorgen…!“
Don schaute seinen Bruder irritiert an. Auch die restlichen Anwesenden – abgesehen von David, Colby und Sam - konnten dem Bericht des Professors nicht ganz folgen.
„Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?!“ fragte Don ungläubig.
„Du kannst Dich gerne selbst davon überzeugen,“ antwortete Charlie. „Wahrscheinlich müssen wir den Baum kürzen, um ihn da wieder raus zu kriegen! Ansonsten findet Weihnachten dieses Jahr in der Garage statt – mit einem schiefen Baum, aber das erspart uns zumindest, den Baumständer…“
Kaum, dass Charlie zu Ende gesprochen hatte, brach im Raum schallendes Gelächter aus. Keiner der Anwesenden konnte sich mehr zurück halten. Die Vorstellung, die Charlie in seinem Überschwang mit seinen Worten bei ihnen auslöste, war ein absoluter Angriff auf die Lachmuskeln.
Die einzigen, denen nicht wirklich zum Lachen zumute war, waren Don und Charlie. Don wusste, dass die Sache mit dem Baum noch für Ärger sorgen würde und dafür hatte er im Moment keinen Nerv. Sam legte ihm beruhigend eine Hand auf die Schulter. Sie ahnte, was in Don vor sich ging und sie hatte eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie sich die Situation zwischen Charlie und Alan abgespielt hatte. Ein bisschen schade fand sie es schon, dass sie nicht dabei gewesen war.
„Läuft das immer so bei euch?“ wollte Deeks wissen, nachdem sich alle wieder beruhigt hatten. Er grinste amüsiert in Richtung der beiden Brüder.
„Nur, wenn Charlie seinen Pflichten als Hausbesitzer nicht nachkommt!“ entgegnete Don prompt und funkelte seinen Bruder böse an.
Bevor sich eine neuerliche Diskussion zwischen den beiden Eppes-Brüdern entfachen konnte, wurden sie von einem wiederholten „Hallooo!“ unterbrochen.
Auf dem großen Bildschirm hinter ihnen waren Nell und Eric zu sehen, die offenbar schon die ganze Zeit über die Videoschaltung mitgehört und die Situation verfolgt hatten. Dies war nun schon der dritte Versuch, die Aufmerksamkeit der Teams auf sich zu lenken und Nell war froh, dass sie nicht hatte noch lauter werden müssen.
„Schön, dass ihr euch so amüsiert, aber könntet ihr euch zur Abwechslung jetzt mal uns zuwenden?“ fragte sie und grinste ein wenig verlegen in die Kamera.
„Entschuldigt bitte,…“ sagte Sam (H.) und unterdrückte den letzten Anflug eines Lachers.
„Kein Problem,…“ erwiderte Eric. „Aber wenn wir schon mal bei Weihnachten sind, dann haben wir hier ein nettes Geschenk für euch!“
„Schieß los, Eric!“ forderte Callen den Spezialisten auf.
„Also gut….,“ begann Eric zögerlich. „Wir konnten mit Hilfe von Charlie die Botschaft von Olga Stratows Schwester entschlüsseln. Es hat eine Weile gedauert, weil das Verschlüsselungssystem etwas unlogisch erschien. Nell und ich hätten dafür sicher noch länger gebraucht; ich hätte wirklich nie gedacht, dass angewandte Mathematik so effektiv sein kann….“
„Komm zum Punkt, Eric!“ unterbrach Sam (H.) die lange Rede von Eric. Er wollte ein Ergebnis.
„Jaja, schon gut,…“ erwiderte Eric. „Das hier ist die Botschaft…..“ Nell drückte eine Taste und verschwand zusammen mit Eric hinter der entschlüsselten Botschaft. Sie konnten einander jetzt nur noch hören.
„Was soll das denn sein?“ fragte David, nachdem er einen ersten Blick darauf geworfen hatte.
„Sieht aus wie Hinweise bei einer Schnitzeljagd…“ witzelte Deeks. Callen und Sam (H.) verdrehten die Augen. Kensi sprach aus, was die beiden dachten.
„Halt die Klappe Deeks! Wir sind hier nicht auf einem Kindergeburtstag!“
„Danke für den Hinweis….“ gab er mit einem ironischen Unterton in der Stimme zurück und verschränkte mit einem leichten Schmollmund die Arme vor der Brust.
Einen Augenblick lang war es still im Raum. Dann meldete sich Sam zu Wort.
„Das sind Straßennamen im Hafengebiet…?“
„Bist Du sicher?“ fragte Don und vergrub die Hände in den hinteren Taschen seiner Jeans, während er sich noch einmal auf den Bildschirm konzentrierte.
„Das ist der Containerhafen!“ bestätigte Colby.
Don und Sam tauschten einen kurzen Blick. Sie wussten beide, was der jeweils andere dachte.
„Rodriguez will die Frauen verschiffen!“ Sam brachte es als erste auf den Punkt.
„Eric, kannst Du uns das Gebiet als Karte darstellen?“ fragte Sam (H.), der die Einschätzung von Sam voll und ganz teilte. Eric tat ihm den Gefallen.
„Verdammt, das ist ein Riesengebiet! Wenn Rodriguez die Frauen wirklich per Container verschiffen will, brauchen wir Tage bis wir den richtigen gefunden haben. Bis dahin ist das Ding längst gelaufen!“ platzte Deeks heraus. Leider hatte er damit absolut recht und einen Moment lang herrschte nachdenkliche Stille.
„Charlie?“ Don sah seinen Bruder mit ernster Miene an. Charlie wirkte abwesend, doch Don wusste, dass es in seinem Kopf bereits arbeitete. Er hatte diesen Blick bei Charlie schon öfter gesehen.
„Ich könnte das Gebiet eventuell eingrenzen…..“ sagte Charlie und blickte in gespannte Gesichter. Er überlegte noch einen kurzen Augenblick, bevor er fortfuhr.
„Wenn wir ein dreidimensionales Koordinatensystem über die Karte legen und unter Berücksichtigung aller relevanten Variablen eine Vektoranalyse…..“
Deeks schaute irritiert zu Charlie und versuchte dessen Ausführungen zu folgen. Er musste jedoch feststellen, dass er nichts von dem verstand, was der Professor da von sich gab. Er wandte sich Kensi zu, die neben ihm stand und ebenfalls angestrengt versuchte, zu verstehen, worauf Charlie hinaus wollte, während dieser unaufhörlich weiter redete.
„Verstehst Du, was er sagt?!“ flüsterte Deeks Kensi zu. Diese schüttelte nur wortlos den Kopf.
Kurz darauf wurde es still im Raum. Charlie hatte fertig gesprochen und erntete einige verständnislose Blicke. Don, der genau wie Colby, David und Sam die Reaktion in den Gesichtern der NCIS-Agents amüsiert beobachtet hatte, rieb sich mit der Hand über Mund und Kinn, um ein Schmunzeln dahinter zu verbergen.
„Gibt es für diese Art von Sprache auch eine verständliche Übersetzung?“ wollte Sam (H.) wissen, der dem, was alle anderen dachten, als erster Ausdruck verlieh.
„Unser Übersetzer hat leider schon Urlaub…“ frotzelte David und sorgte damit den Bruchteil einer Sekunde lang für erneute Irritationen auf Seiten des NCIS.
„Vielleicht kann ich weiterhelfen,…“ klang plötzlich Erics Stimme aus dem Hintergrund durch die Videoleitung zu ihnen durch.
„Echt jetzt?“ fragte Deeks erstaunt. „Willst Du damit sagen, Du hast das verstanden?“
„Ich denke schon – irgendwie…“ erwiderte Eric ein wenig zögerlich.
Don hatte schließlich Erbarmen und löste die Situation auf. Er spürte eine wachsende innere Unruhe in Anbetracht der Zeit, die ihnen davon zu laufen drohte.
„Also gut, Charlie…. Das ganze nochmal in Kurzfassung und für alle verständlich, okay?! Wir haben nicht mehr viel Zeit und ich will nicht, dass der Typ uns noch einmal vor der Nase abhaut!“
Callen nickte zustimmend und gab damit zu verstehen, dass er Dons Haltung teilte und es an der Zeit war, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.  

Charlie bemühte sich, das eben Gesagte auf ein für alle verständliches Maß herunter zu brechen. Entscheidend dabei war, dass er glaubte, zum einen das Zielgebiet, auf das sich die Suche konzentrieren sollte, eingrenzen und zum anderen eine etwaige Vorhersage darüber treffen zu können, welche Container zum Transport der Frauen und Mädchen am ehesten in Frage kämen.
„Okay, Charlie, was genau brauchst Du dafür?“ fragte Don, die ungläubigen Gesichter von Callen, Sam (H.), Kensi und Deeks ignorierend. Seine ganze Konzentration galt in diesem Moment Charlie und der Aussicht auf eine schnelle Beendigung des Falls.
„Also eigentlich brauche ich dafür nur Sams Täterprofil, einen Lageplan des Containerhafens sowie eine Übersicht über den Frachtverkehr…“ Charlie machte eine kurze Pause und schaute in Richtung des Monitors, auf dem nun wieder Eric und Nell zu sehen waren.
„….und natürlich die Kompetenz von zwei Computerspezialisten….“ Er deutete kurz zu Eric und Nell auf den Monitor. Den beiden war anzusehen, dass sie sich ein wenig geschmeichelt fühlten und im Grunde nur noch auf das Startsignal warteten, um endlich los legen zu können.
„Und Sie glauben ernsthaft, dass das funktioniert?“ vergewisserte sich Deeks zur Sicherheit noch einmal und warf Don einen zweifelnden Blick zu.
„Bis jetzt hat alles, was Charlie für uns berechnet hat, funktioniert,…“ betonte Don bestimmt und blickte abwartend zu Callen.
„Also gut, ..“ sagte dieser. „Wenn Agent Eppes dem Professor vertraut, dann tue ich das auch! Wie geht´s jetzt weiter?“
„Was denkst Du wie lange es dauern wird, bis Du uns was sagen kannst?“ fragte Don an Charlie gewandt. Ohne groß nachzudenken, antwortete Charlie:
„Mit dem technischen Equipment, über das Eric und Nell verfügen, könnte es recht schnell gehen. Wenn wir alle relevanten Daten zusammen haben, sollten wir in etwa einer Stunde ein Ergebnis haben….“
„Hoffen wir, dass die Zeit reicht, um rechtzeitig vor Ort zu sein….“ bemerkte Sam (H.). In seiner Stimme waren leise Zweifel zu hören. Sie wurden kommentarlos zur Kenntnis genommen, dennoch waren sie nicht ganz unberechtigt.
„Okay, Charlie,…“ sagte Don. „Schnapp Dir Sam und fahrt zurück zum NCIS. Sam hat das Täterprofil und kann euch mit den anderen Daten helfen, damit es etwas schneller geht! Wir fahren zurück zum FBI und fordern das SWAT-Team zur Verstärkung an. Wir treffen uns dann am Hafen und warten dort bis Charlie uns eine erste Rückmeldung geben kann. Einverstanden?“
„Einverstanden,…“ erwiderte Callen und wies sein Team an, sich für den Einsatz bereit zu machen und die entsprechende Ausrüstung einzupacken. Dann gab er das Kommando zum Aufbruch und die Teams setzten sich unverzüglich in Bewegung.

Sam streifte kurz Dons Arm, als sie das Bootshaus in Richtung ihrer Wagen verließen.
„Don?“ Ihr Bedürfnis, ihn noch einmal zu stoppen, bevor er los fuhr, war zu groß, als dass sie es hätte unterdrücken können. Don sah ihren Blick und er wusste, was sie ihm als nächstes sagen würde.
„Sei vorsichtig, hörst Du?“ Don nickte nur und lächelte Sam aufmunternd an. Er überspielte seine eigene Anspannung mit der ihm eigenen Gelassenheit in solchen Situationen.
„Bin ich doch immer,…“ sagte er und rang ihr ein kurzes Lächeln ab. „Wir treffen uns später bei meinem Dad, okay?!“ Er gab Sam noch einen flüchtigen Kuss und lief dann weiter zu seinem Wagen. Colby und David waren kurz zuvor bereits los gefahren.
Kensi, die hinter Don und Sam das Bootshaus verlassen hatte, hatte die kurze Szene mitbekommen. Sie blieb bei Sam stehen und sagte nur:
„Ich ruf Dich an, wenn es vorbei ist….“
Kensi konnte gut verstehen, was in Sam gerade vor sich ging. Auch deswegen war sie froh, dass sie und Deeks im gleichen Team arbeiten konnten. Die Unsicherheit und Anspannung, die Sam gerade umgab, würde sie auf Dauer ganz sicher nicht aushalten können.
„Danke,…“ erwiderte Sam leise. Sie atmete tief durch, dankbar für das Verständnis, das Kensi ihr gegenüber gerade gezeigt hatte. Dann machte sie sich wie besprochen zusammen mit Charlie auf den Weg zur NCIS-Zentrale.
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