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Eine Weihnachtsgeschichte

Kurzbeschreibung
CrossoverFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Alan Eppes Charlie Eppes Colby Granger David Sinclair Don Eppes
02.01.2018
15.02.2018
10
18.024
2
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3 Reviews
 
12.01.2018 2.414
 
Schönes Wochenende ;-)....

(Die Formatierung hat sich ein wenig verselbständig, ich kann es nicht auflösen, also nicht irritiert sein!)


Kapitel 4

„Leute, wir haben ein Problem!“
Nur wenige Minuten, nachdem David und Colby vom Coffee-Shop zurück waren, stürmte Don den Konferenzraum. Er schaute in fragende und zugleich irritierte Gesichter.
„Sam hat angerufen. Es hat eine Zwischenfall im Krankenhaus gegeben!“
„Was ist passiert?“ wollte Callen wissen. Deeks spürte wie sein Herz schneller zu pochen begann. Er musste sich anstrengen, ruhig zu bleiben.
„Offenbar ist den beiden jemand gefolgt. Dieser jemand hat ihnen auf dem Weg zum Wagen in der Tiefgarage des Krankenhauses aufgelauert. Es hat einen Schusswechsel gegeben…“ erklärte Don erstaunlich sachlich.
„Ist jemand verletzt?“ hakte Sam H. nach. Don schüttelte den Kopf.
„Nein, aber der Unbekannte hat Agent Blye die Waffe entwendet und ist flüchtig…“
„Wie bitte?!“ Jetzt war Deeks nicht mehr zu halten. Er schaute auffordernd in die Runde.
„Na los, Leute, worauf warten wir noch? Fahren wir los!“

Zwanzig Minuten später trafen die Teams am Krankenhaus ein.
Don und Deeks waren als erste aus ihren Wagen gestiegen. Sie hatten es eilig sich davon zu überzeugen, dass bei Sam und Kensi auch wirklich alles in Ordnung war. Der Zwischenfall war alles andere als vorhersehbar gewesen.
Kensi war erleichtert, als sie Deeks sah und ließ sich von ihm in eine kurze Umarmung ziehen. Sie ärgerte sich, dass sie ihre Waffe verloren hatte. So etwas war ihr bisher noch nie passiert und sie ging hart mit sich ins Gericht deswegen. Sam hatte ihr Bestes getan, um sie zu beruhigen, doch es half nur bedingt. Sie hatte geistesgegenwärtig ihre Waffe gezogen, als der Unbekannte sie angegriffen hatte. Die zwei Schüsse, die sie in dessen Richtung abgefeuert hatte, hatten ihr Ziel jedoch verfehlt. Der Unbekannte war hinter den parkenden Wagen in Deckung gegangen und dann verschwunden. Das Parkhaus war unübersichtlich und eine Verfolgung auf eigene Faust, noch dazu mit nur einem bewaffneten Agent hätte ein unverhältnismäßig hohes Risiko bedeutet.
Dennoch ärgerte auch sie sich darüber, dass sie die Situation nicht hatten unter Kontrolle bringen können.
„Verdammter Mist!“ fluchte sie, als sie Don die ganze Geschichte erzählt hatte. „Ich hätte besser aufpassen sollen!“
„Sam, hör auf!“ sagte Don und drückte sanft ihren Oberarm.
„Du hast getan, was Du konntest. Die Sache hätte auch anders ausgehen können!“ Sam atmete tief durch.
„Ja, ich weiß….“ erwiderte sie leise. Don gab ihr einen Augenblick, um sich zu fangen. Er war froh, dass er heute Morgen darauf bestanden hatte, dass Sam eine Waffe bei sich trug. Auch wenn er nicht im Geringsten damit gerechnet hatte, dass sie sie auch würde benutzen müssen.

Nachdem alle nötigen Informationen gesammelt und ausgetauscht waren, folgte eine kurze Lagebesprechung.
Aufgrund dessen, wie sich die Situation darstellte, hatte der Schutz des Opfers oberste Priorität. Es war anzunehmen, dass man versuchen würde, Olga Stratow auszuschalten. Sie wusste zu viel und je mehr Gelegenheit sie hatte, diese Informationen an die Ermittlungsbehörden weiter zu geben, desto gefährlicher wurde es für Rodriguez und seine Leute.
„Wir müssen sie irgendwo hin bringen, wo sie sicher ist!“ sagte Kensi. „Ich bin sicher, dass dieser Typ nicht das letzte Mal hier war und jetzt hat er auch noch meine Waffe! Wir dürfen keine Zeit verlieren!“
„Da muss ich Kensi recht geben!“ bestätigte Callen. „Am besten wir nehmen Olga Stratow in Schutzhaft!“
„Bist Du verrückt?!“ protestierte Kensi. „Hast Du vergessen, dass sie schwanger ist? Willst Du sie noch mehr verstören, indem Du sie in irgendeinem Gefängnis unterbringst?“
„Wir können sie ja wohl schlecht in einem 5-Sterne-Hotel unterbringen, oder?!“ hielt Callen dagegen. Kensi schob die Augenbrauen zusammen.
„Das war so auch nicht gemeint!“ erwiderte sie bestimmt. Kurz darauf sagte sie: „Was ist mit dem Bootshaus?“
„Unmöglich!“ entgegnete Callen entschlossen.
„Wieso?!“ Kensi schaute ihn ernst an, nicht bereit, sich so leicht geschlagen zu geben.
„Ganz einfach, Kensi! Das Bootshaus ist einer unseren wichtigsten Stützpunkte. Noch dazu unterliegt es absoluter Geheimhaltung! Was glaubst Du, wie lange das funktioniert, wenn wir einen Zivilisten dort beherbergen und so riskieren, dass Informationen nach außen dringen, die uns irgendwann zum Verhängnis werden?! Außerdem wissen die Typen, dass Olga Stratow mit Dir in Verbindung steht. Die werden es womöglich nicht bei diesem einen Zwischenfall belassen und ich bringe ganz sicher keinen meiner Agents wissentlich in Gefahr!“
Kensi blieb schmollend vor Callen stehen. Deeks versuchte sie zu besänftigen, scheiterte aber kläglich.
„Was ist mit dem Zeugenschutz?“ fragte Sam (H.). Don fuhr sich mit der Hand übers Kinn. David, Colby und Sam wussten, was das zu bedeuten hatte.
„Ich kann es versuchen, aber die Chancen stehen schlecht! Der Zeugenschutz ist ausgelastet und so kurz vor Weihnachten haben die alle Hände voll zu tun!“
„Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, oder?“ empörte sich Deeks.
„Ich fürchte doch,…“ entgegnete Don. „Außerdem reden wir hier nicht von einer gewöhnlichen Zeugin, sondern von einer Hochschwangeren, die im Grunde einer medizinischen Versorgung bedarf! Das erschwert die Sache zusätzlich!“
Sam sah Don eindringlich an. Er wusste genau, woran sie dachte.
„Auf gar keinen Fall, Sam!“ beantwortete er ihr die unausgesprochene Frage energisch.
„Hast Du eine bessere Idee?“ hielt sie nicht weniger energisch dagegen.
„Du weißt genau, was ich davon halte!“ sagte er bestimmt. Seine Mimik machte deutlich, dass er nicht gewillt war, von seinem Standpunkt abzuweichen.
„Ähm…könnte uns vielleicht mal jemand aufklären?“ unterbrach Deeks die Unterredung.
„Don, komm schon…“ startete Sam die Frage ignorierend einen weiteren Versuch Don umzustimmen. Doch Don blieb hart.

*****
Es war wieder spät, als Don am Abend nach Hause kam.
Sam war bereits am frühen Nachmittag nach Hause gefahren. Ihre Stimmung war im Keller, nach ihrer kurzen Auseinandersetzung mit Don heute Vormittag. Im Nachhinein betrachtet konnte sie Dons Reaktion voll und ganz nachvollziehen und am meisten ärgerte sie sich über sie selbst. Sie hatte sich von ihren Emotionen leiten lassen – etwas, das ihr normalerweise nicht so schnell passierte. Aber seit Lilly-Jo ihre kleine Familie komplettierte, hatte sich etwas verändert. Und im Zuge dieser Veränderungen musste Sam immer wieder feststellen, dass ihre ansonsten so harte und unerschütterliche Fassade vor allem beruflich an der einen oder anderen Stelle zu bröckeln begann. Etwas, das sie verunsicherte, weil sie nicht wusste, welche Auswirkungen es haben und inwieweit es ihre Arbeit weiter beeinflussen würde.

Sam war so in Gedanken, dass sie Don erst wahrnahm, als er schon fast neben ihr stand. Sie war noch mit dem Abwasch beschäftigt. Weit war sie jedoch noch nicht gekommen.
„Hey…,“ wagte er eine vorsichtige Begrüßung und musterte Sam eingehend, um einen Hinweis auf ihre Stimmung zu erhalten. Es war nicht schwer zu erahnen, dass die Auseinandersetzung zwischen ihnen sie noch beschäftigte.
„Hey…“ erwiderte Sam und wandte sich zu Don um. Ihre Stimme klang sanft und weniger nachtragend, als Don erwartet hatte.
„Bist Du in Ordnung?“ fragte er zögerlich.
„Ich denke schon,….“ erwiderte sie und trocknete sich die Hände am Geschirrtuch ab. Don spürte, dass sie angespannt war.
„Sam, hör zu, es tut mir leid wegen heute….“ Weiter kam er nicht. Sam unterbrach ihn.
„Nein, mir tut es leid. Es war eine blöde Idee… Ich weiß auch nicht, was mit mir los war. Ich habe nicht nachgedacht….“
„Nein, Du hast versucht zu helfen. Daran ist nichts verwerflich…“ erwiderte Don und machte einen Schritt auf Sam zu.
„Nein – außer man lässt sich von seinen eigenen Emotionen leiten!“ entgegnete Sam selbstkritisch.  „Wie soll ich denn jemals meinem normalen Job wieder nachgehen, wenn ich meine Gefühle nicht im Griff habe?“
„Sam,….“ Don seufzte und strich Sam eine Haarsträhne hinters Ohr. „Sei nicht so hart mit Dir. Wir alle haben unsere Befindlichkeiten, vor allem, wenn wir mit etwas in Berührung kommen, das uns persönlich betrifft….“ Sam spürte, wie sich ein Kloß in ihrem Hals zu bilden begann. Sie versuchte ihn hinunterzuschlucken.
„Ich habe mich so an die Situation mit der Schwangerschaft mit Lilly erinnert gefühlt…“ brachte sie kurz darauf heraus.  
„Ich weiß,…“ sagte Don und zog Sam in seine Arme, als sie erneut um Fassung rang und versuchte, die aufsteigenden Tränen zu unterdrücken. Sie hasste es, wenn sie von ihren Emotionen überwältigt wurde.
Don hielt sie fest bis sie sich wieder gefangen hatte. Er wusste, dass Sam noch immer nicht ganz über die Umstände des anfänglich drohenden Verlusts ihrer Tochter hinweg war. Und jetzt, so kurz vor ihrem ersten Geburtstag und dem bevorstehenden Weihnachtsfest, kamen all die Erinnerungen daran noch einmal stärker zum Vorschein.
Don kannte diese ungewohnt emotionale Seite an Sam. Doch gleichzeitig war ihm bewusst, dass es ihr genau wie ihm verdammt schwer fiel, sie zu offenbaren. Sie hatte so viele Jahre gegen diese Seite an sich angekämpft, dass sie sich noch immer schwer tat, sie als Teil ihrer selbst zu akzeptieren, ohne sich selbst dabei in Frage zu stellen.
„Ich habe mit Charlie und meinem Dad gesprochen…“ sagte Don, nachdem Sam sich wieder im Griff hatte und die Umarmung löste. Sie schaute ihn verständnislos an.
„Ich konnte beim Zeugenschutz nichts ausrichten….“ erklärte er. Sam war sich noch immer nicht ganz sicher, ob sie Don folgen konnte.
„Und jetzt?“ fragte sie.
Don hielt seinen Blick fest auf sie gerichtet. Er verzog keine Miene und ließ mit der Antwort auf ihre Frage auf sich warten. Erst jetzt begriff Sam, was er ihr zu sagen versuchte und schaute ihn mit großen Augen ungläubig an.
„Du willst die Zeugin ernsthaft im Craftsman unterbringen?“ versuchte sie den Ausdruck in Dons Gesicht zu deuten. „Du warst doch gegen diese Idee!“
„Ja, und das bin ich noch…“ erwiderte er bestimmt. „Aber da es uns an brauchbaren Alternativen fehlt, habe ich in Erwägung gezogen, Deine Idee doch in Betracht zu ziehen. Und dabei hat sich eine Lösung ergeben, mit der wir denke ich beide gut leben können….“ Seine Gesichtszüge begannen sich zu entspannen.
„Und die wäre?“ Sam spürte die Neugier in sich aufsteigen und wurde ungeduldig. Sie hasste es, wenn Don sie so zappeln ließ.
„Amita hat uns ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Sie ist ohnehin die meiste Zeit bei Charlie und kaum noch zu Hause. Amitas Wohnung liegt optimal und sie steht in keinerlei Verbindung zu dem Fall…. Und bevor Du fragst: für die medizinische Seite ist gesorgt. Wir konnten eine Hebamme organisieren, die täglich nachsieht, ob alles in Ordnung ist….“
Sam war im ersten Moment sprachlos. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet.
„Das ist….großartig!“ sagte sie kurz darauf und schenkte Don ein kurzes, dankbares Lächeln. Mehr konnte sie dazu erst mal nicht sagen.
„Ja, allerdings….“ pflichtete Don ihr bei. „Aber das Beste an der Sache ist, dass wir die junge Frau schon direkt in Amitas Wohnung transportieren konnten. Sie ist seit dem frühen Abend dort und hat Gesellschaft von Agent Blye…..“

*****
Kensi saß im Wohnzimmer von Amitas Wohnung und zappte durch das Fernsehprogramm. Olga Stratow schlief bereits. Der Transport vom Krankenhaus in die Wohnung hatte sie sehr angestrengt und war zudem mit großer Anspannung verbunden gewesen. Man hatte sie mit dem Krankenwagen transportiert, um das ganze möglichst unauffällig zu gestalten.
Kensi hatte sich bereit erklärt die Nacht über bei der jungen Frau zu bleiben. Man hatte ihnen von ärztlicher Seite dringend dazu geraten, sie nicht alleine zu lassen. Kensi sah sich in der Verantwortung und übernahm diesen Job, was bei Deeks auf wenig Gegenliebe gestoßen war. Die einzige Gesellschaft, die er heute Nacht haben würde, war die seiner Tochter Lilly – und die von Monty natürlich. Ein Umstand, den er gerne vermieden hätte, schlussendlich aber akzeptierte.
Kensi warf einen Blick auf die Uhr. Normalerweise müsste Deeks mit Lilly bereits fertig sein und sie ins Bett gebracht haben. Sie wartete noch fünf Minuten, dann rief sie ihn an. Er ging bereits nach dem zweiten Klingeln ran.
„Hallo Sweetheart, vermisst Du mich schon?!“ grüßte er sie in seiner für ihn typischen lockeren Art und Weise.
„Wie kommst Du denn darauf?“ neckte sie ihn zurück.
„Ich dachte nur,…immerhin bin ich hier allein mit einer bezaubernden jungen Dame, die gerade sehr friedlich schläft….“
„Soso,…“ machte Kensi. „Und jetzt glaubst Du, Du könntest mich damit eifersüchtig machen?!“
„Nein?!“ fragte Deeks mit einem Hauch von Enttäuschung in der Stimme.
„Tut mir leid,….“ erwiderte Kensi triumphierend.
„Schade…..“ brummte er. Einen Augenblick lang war es still. Dann sagte Deeks:
„Mir wäre es trotzdem lieber gewesen, der Zeugenschutz hätte sich um Olga Stratow gekümmert. Das hat dieser Eppes bestimmt mit Absicht gemacht!“ Kensi musste lachen. Deeks hörte sich an wie ein trotziges Kleinkind.
„Das glaub ich wohl kaum. Und das weißt Du auch! Es war in Anbetracht der Umstände die beste Lösung und einen Mann als Wachhund abzustellen wäre eine denkbar schlechte Idee gewesen bei der Vorgeschichte!“
„Hätte das nicht auch Deine Freundin übernehmen können?!“ maulte Deeks weiter.
„Du meinst Sam?“
„Ja genau….“
„Bestimmt, aber sie war nicht mehr da und außerdem ist sie nur als Beraterin an dem Fall beteiligt!“
„Und noch dazu ist sie mit dem Boss liiert…..“ fügte Deeks hörbar angefressen hinzu.
„Deeks bitte, jetzt werd nicht unfair. Sam ist in Ordnung und Don auch. Ohne die beiden hätten wir keine Lösung gefunden!“
„Don?!“ Deeks Stimme erhob sich. „Hab ich irgendwas verpasst? Seit wann duzt ihr euch denn?“
„Sag mal, bist Du etwa eifersüchtig?!“ fragte Kensi, nachdem sie einen kurzen Moment gebraucht hatte, um Deeks Gedankensprung zu folgen. Sie war sich nicht ganz sicher, ob er wirklich meinte, was er sagte oder nur wieder versuchte, sie zu foppen.
„Im Ernst jetzt, Kenselina…. Ich bin nicht eifersüchtig, aber mir ist auch nicht entgangen, wie Du Dich gegenüber diesem Eppes benimmst! Du sendest mehr Flirtsignale aus, als ein Telefonmast!“
„Wie bitte?!“ Kensi war schockiert. „Was zum Teufel soll das denn heißen?!“
„Na ganz einfach, Du fängst an mit Deinen Haaren herum zu spielen und streichst Dir auffallend häufig über Deinen Pferdeschwanz, damit Du Deine Achseln präsentieren kannst!“ Deeks Stimme klang, als würde er singen. Er WAR definitiv eifersüchtig. Kensi lachte auf.
„Meine Achseln präsentieren? Wo hast Du das denn her?!“
„Ich beobachte Dich eben genau,…“ erwiderte Deeks. „Außerdem sind die Achseln einer Frau das Zentrum der weiblichen Pheromone….“
Kensi musste sich auf die Lippen beißen, um nicht augenblicklich los zu prusten.
„Okay, Du Super-Biologe! Dann werde ich Dir bei nächster Gelegenheit mal ein paar meiner weiblichen Pheromone um die Ohren hauen, damit Du wieder zur Vernunft kommst!“
„Ist das eine Drohung?“ fragte Deeks.
„Nein, ich bin nur neugierig wie Du darauf reagierst! Don Eppes ist dagegen nämlich komplett resistent. Der hat nur Augen für Sam und alle anderen interessieren mich auch nicht! Der einzige, der mich interessiert bist Du!“
„Echt jetzt?“
„Ja, echt jetzt…“
Wieder wurde es einen Augenblick lang still in der Leitung.
„Deeks?“
„Ja, Kenselina…“
„Ich liebe Dich….“
„Ich liebe Dich auch, Sweetheart.“
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