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Eine Weihnachtsgeschichte

Kurzbeschreibung
CrossoverFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Alan Eppes Charlie Eppes Colby Granger David Sinclair Don Eppes
02.01.2018
15.02.2018
10
18.024
2
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05.01.2018 2.512
 
Und für´s Wochenende noch ein kleiner Nachschlag!


2. Kapitel

Etwas später am Tag versammelte sich Dons Team auf Anordnung des Directors in einem der Konferenzräume. Mit dabei waren Kensi und Deeks zusammen mit ihrem Team sowie eine etwas klein geratene ältere Dame, die ihnen als Henrietta - genannt ‚Hetty‘ – Lange, Vorgesetzte des NCIS-Teams, vorgestellt wurde.
Sie und der Director hatten vor einer Stunde einen gemeinsamen Termin gehabt, um die Fallzuständigkeit zu klären. Gemeinsam präsentierten sie den beiden Teams nun das Ergebnis ihrer Verhandlungen.
„Also gut,…“ begann der Director seine Ansprache mit einer Haltung, die seine Position deutlich zum Ausdruck brachte.
„Mrs. Lange und ich hatten eine längere Unterredung, was den aktuellen Fall betrifft. Nach den gängigen Zuständigkeitsregelungen obliegt dem FBI die Fallverantwortung. Jedoch waren wir uns einig, dass es sich hierbei um eine besondere Angelegenheit handelt, die einer ebenso besonderen Regelung bedarf. Und da die Kollegen des NCIS aufgrund von früheren Ermittlungen bereits mit zeitraubenden Einzelheiten vertraut sind, halten wir eine Zusammenarbeit beider Dienststellen für angemessen. Das FBI bleibt in der Hauptverantwortung, was jedoch die Kompetenzen der Kollegen des NCIS nicht einschränken soll. Ich gehe davon aus, dass dies im Sinne aller Beteiligten ist….“
Der Director suchte Blickkontakt zu Don, als er geendet hatte. Er hoffte, dass sein Agent die damit verbundene Botschaft verstanden hatte. Dons Gesichtszüge gaben offenkundig Preis, was er davon hielt. Dennoch konnte der Director ihm diese Anweisung nicht ersparen und er ging in der Erwartung, dass Don sich dieser Notwendigkeit bewusst war und sich daran halten würde.
Der Rest der Anwesenden tauschte stille, vielsagende Blicke. Auch Agent Callen, Teamleiter des NCIS-Teams, zeigte wenig Begeisterung über die soeben verkündete Entscheidung. Deeks schaute mit großen Augen zu Hetty, die nach Bestätigung für das Gesagte suchten, verbunden mit dem für Deeks in solchen Situationen typischen ‚Echt jetzt?!‘-Ausdruck im Gesicht. Doch Hetty erwiderte Deeks Blick nur mit einem zustimmenden und entschiedenen Nicken, das deutlich machte, dass sie sich in diesem Punkt auf keine Diskussionen einlassen würde.
„Gibt es irgendwelche Einwände?“ fragte der Director, im Grunde mehr der Form halber. Doch er hatte die Rechnung ohne Don gemacht, der die Erwartung seines Vorgesetzten damit vollkommen zu nichte machte.
„Ja, ich hätte da noch was…“ Don schaute den Director mit entschlossener Miene an. Sein Vorgesetzter atmete kurz tief durch.
„Agent Eppes…?“ sagte er sichtlich um Gelassenheit bemüht. Innerlich grummelte es jedoch in ihm, weil er nicht gewillt war, sich hier und jetzt auf eine Diskussion mit Don einzulassen. Dieses eine Mal wollte er sich das ersparen. Doch Don interessierte das Ganze wenig. Stattdessen formulierte er ohne weitere Umschweife sein Anliegen.
„Ich will Sam dabei haben…“
Der Director zog entgeistert die Augenbrauen nach oben. Hetty und ihr Team schauten verständnislos. Nur Kensi wusste, wovon – oder besser von wem – hier die Rede war.
„Agent Eppes,…“ begann der Director langsam und betont ruhig, in dem Bemühen seine tatsächliche Gemütslage nach außen hin zu verbergen.
„Sie wissen, wie das FBI dazu steht, wenn Agents, die eine private Beziehung zueinander haben, im gleichen Team arbeiten. Das Ergebnis der letzten Zusammenarbeit mit Ihnen beiden sollte Ihnen noch in Erinnerung sein… Die Tatsache, dass wir Agent Foster eine Beratertätigkeit bei uns angeboten haben, war geknüpft an die Bedingung, dass Ihr Team von dieser Tätigkeit ausgenommen ist – eben aus den genannten Gründen. Daher kann ich Ihrem Antrag leider nicht zustimmen…“
Noch immer herrschte Verwirrung auf Seiten des NCIS, was den Austausch zwischen Don und dessen Vorgesetzten betraf. David und Colby tauschten einen vielsagenden Blick miteinander. Ihnen war klar, dass Don sich mit dieser Antwort nicht zufrieden geben würde.
„Mir sind Ihre Gründe bekannt,…“ setzte Don auch schon zu einer Antwort an. „Und im Normalfall würde ich diese auch akzeptieren, aber wie Sie gerade selbst gesagt haben, handelt es sich hier um einen besonderen Fall, der einer besonderen Regelung bedarf und uns fehlt ein Mitglied im Team. Agent Reeves ist schon im Urlaub und wir haben niemanden, der sie ersetzen kann oder über ihre Fähigkeiten als Psychologin und Profilerin verfügt. Sam hat aufgrund ihrer Erfahrung bei der BAU diese Fähigkeiten und im Moment ist die junge Frau, die heute früh gefunden wurde, unsere einzige und wichtigste Spur. Nur leider redet sie nicht….“
Der Director atmete abermals tief durch. Hetty visierte ihn von der Seite fragend an. Sie konnte dem Gespräch nicht ganz folgen und in ihrem Blick war die Bitte um Aufklärung deutlich zu erkennen.
„Agent Foster ist eigentlich Agentin beim ATF,…“ sagte der Director. Es war ihm sichtlich unangenehm sich vor Hetty erklären zu müssen. „Sie war vorher bei der BAU. Sie hat gute analytische Fähigkeiten. Daher haben wir ihr eine beratende Tätigkeit bei uns angeboten. Agent Eppes Team ist davon jedoch ausgenommen, da Agent Foster und er eine private Beziehung führen….“
Hettys Miene hellte sich auf und sie schaute kurz zu Don, der den Director noch immer fest im Blick behielt. Die Entschlossenheit, die sich in seinen Gesichtszügen wieder spiegelte, erinnerte Hetty irgendwie an Callen. Callen war bei allem, was er tat, immer fest entschlossen, sein Bestes zu geben und manchmal auch darüber hinaus zu gehen, wenn es sein musste. Er trug eine Leidenschaft in sich, die Hetty in diesem Moment auch bei Don zu erkennen glaubte. Es beeindruckte sie, wenngleich sie sich auch darüber im Klaren war, dass diese Zusammenarbeit sowohl für Callen als auch für Don aufgrund der sehr ähnlichen Persönlichkeit eine große Herausforderung werden würde. Aber Hetty liebte Herausforderungen.
„Director,….“ erwiderte sie mit einem besänftigenden Ton in der Stimme. „Es steht mir nicht zu, in Ihre Entscheidungen einzugreifen, aber ich weiß, dass manche Regelungen manchmal zugunsten einer guten Lösung gebrochen werden müssen. Wir tragen die Verantwortung für diese Entscheidungen und manchmal müssen wir leider auch feststellen, dass eine Entscheidung falsch war. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man seinen Leuten auch vertrauen muss. Und zwar dahingehend, dass sie in der Lage sind, das Richtige zu tun und ihren Teil der Verantwortung wahr zu nehmen….“ Sie machte eine ausladende Handbewegung in  Kensis und Deeks Richtung.
„Sehen Sie, Agent Blyes und Mr. Deeks Beziehung geht auch über das Dienstliche hinaus. Trotzdem sind sich beide darüber im Klaren, dass das eine keinen Einfluss auf das andere nehmen darf. Sie sind Profis und so wie ich das in der kurzen Zeit hier sehe, handelt es sich bei Ihren Leuten ebenfalls um Profis, nicht wahr?! …. Ganz davon abgesehen, denke ich, dass etwas psychologischer Rat in diesem Fall durchaus angebracht erscheint….“
Hetty lächelte den Director sanft an. Dessen Mimik sorgte bei allen Anwesenden für eine gewisse Erheiterung. Jeder grinste in sich hinein. Hettys Team, weil sie diese Vorstellung von Hetty bereits kannten und wussten, dass sie einen damit völlig aus dem Konzept bringen konnte. Dons Team, weil sie jedes Mal einen inneren Vorbeimarsch hatten, wenn es jemand schaffte, ihren Vorgesetzten derart sprachlos zu machen.
Der einzige, dessen Miene unverändert blieb, war Don. Er wollte eine Antwort.
„Also wenn ich dazu auch noch etwas sagen dürfte,….“ meldete sich Kensi zu Wort. „Ich kenne Sam Foster und ich halte es durchaus für eine gute Idee, sie mit einzubinden. Meine Versuche, etwas aus dem Opfer heraus zu bekommen, sind leider nur wenig erfolgreich gewesen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Agent Foster einen besseren Draht zu der jungen Frau bekommt, als ich…“
Hetty nickte Kensi zustimmend zu und wandte sich dann wieder an den Director, der erst langsam seine Sprache wieder fand und sich zu einer Antwort durch rang, die ihm nur schwer über die Lippen ging.
„Also gut, Agent Foster kann dazu kommen. Aber aus den Ermittlungen halten Sie sie raus! Haben wir uns da verstanden, Eppes?!“ Er setzte einen betont ernsten Blick auf und schaute erwartungsvoll zu Don.
„Verstanden,….“ sagte dieser nur und konnte sich ein triumphierendes Schmunzeln nicht verkneifen….

*****
Don ließ sich mit einem Seufzer auf die Couch fallen und rieb sich mit beiden Händen über das Gesicht. Es war spät geworden und er war geschafft. Sam hatte die Kinder bereits ins Bett gebracht und noch schnell ein wenig aufgeräumt. Sie setzte sich neben Don auf die Couch und musterte ihn einen Moment lang.
„Geht es Dir gut?“ fragte sie vorsichtig. Es machte ihr immer ein wenig Sorge, wenn Don so geschafft nach Hause kam. Genau wie er hatte sie gehofft, dass es vor den Feiertagen etwas ruhiger werden würde. Als Dons Anruf kam, wusste sie bereits bevor sie ihn annahm, dass ihrer beider Hoffnungen dahin waren und sie heute Abend würde auf ihn warten müssen.
„Ja, ich denke, schon….“ antwortete Don und atmete noch einmal tief durch. Er schaute sich kurz um und stellte fest, dass Sam den Tag über noch ein wenig an der Weihnachtsdekoration in der Wohnung gefeilt hatte. Sie hatte es geschafft, zumindest in ihrem Zuhause eine besinnliche und ruhige Atmosphäre zu erzeugen, die Don gerade als sehr wohltuend und entspannend empfand.
Er verlieh diesem Gefühl wortlos Ausdruck, indem er Sam einen Kuss aufdrückte und sie einen Augenblick lang fest hielt. Sie lächelte sanft, als er sie aus seiner Umarmung entließ.
„Ich hab Dir was vom Abendessen aufgehoben…“ sagte sie. Don sah sie einen Augenblick lang an.
„Manchmal frage ich mich ernsthaft, wie Du das alles machst…“ antwortete er. Sams Tagesablauf war eng getaktet und orientierte sich in weiten Teilen an den Bedürfnissen von Lilly-Jo, die ihrem Alter entsprechend noch ein großes Maß an Aufmerksamkeit für sich beanspruchte. Auch AJ hatte seine festen Strukturen und brauchte die Aufmerksamkeit seiner Mum. Wo Sam dazwischen noch Zeit für die alltäglichen Notwendigkeiten fand, geschweige denn für die Annehmlichkeiten, die auch Don zu Gute kamen, war ihm bisweilen ein Rätsel.
Sam sah Don einen Augenblick lang schweigend an.  
„Weiß ich manchmal auch nicht, ehrlich gesagt….“ antwortete sie dann und fügte kurz darauf etwas nachdenklich hinzu:
„Ein Traumjob wird es nicht werden…. Mir fehlt meine Arbeit schon oft, gerade, wenn es mit den Kindern und all dem drum herum wieder mal so stressig ist…“
Sie blickte etwas wehmütig unter sich und presste die Lippen zusammen. Eigentlich hatte sie das gar nicht so sagen wollen. Nicht jetzt zumindest. Und im selben Moment verfluchte sie sich dafür, dass sie ihre Worte nicht hatte zurück halten können.
Don strich Sam eine Haarsträhne hinters Ohr und fuhr ihr sanft über die Wange. Er wusste, wie schwer es ihr fiel, so viel zu Hause zu sein. Und er war ihr unendlich dankbar dafür, dass sie hier so viel Verantwortung übernahm. Daher versuchte er auch sie so oft es ging zu entlasten und ihr die nötigen Freiräume zu schaffen. Die Beratertätigkeit beim FBI war ein Teil davon und Sam ging in dieser Aufgabe auf, wenngleich sie ihr nicht ihren eigentlichen Job ersetzte. Don hoffte trotzdem, ihr in diesem Punkt ein wenig Aufmunterung verschaffen zu können.
Er richtete sich auf und schaute Sam herausfordernd an.
„Ich denke, dann hab ich genau das Richtige für Dich….“
„Ach ja?“ fragte sie ein wenig verwundert.
„Ja,…“ bekräftigte Don seine Aussage. „Aber zuerst brauch ich was zu essen, ich sterbe vor Hunger!“ Sam verpasste ihm einen leichten Schlag auf den Oberarm.
„Du kannst mir doch jetzt nicht die Nase lang machen und mich dann zappeln lassen!“ gab sie sich betont empört. Don grinste breit.
„Und ob ich das kann,….“ Damit erhob er sich von der Couch und ging in Richtung Küche. Sam folgte ihm umgehend und war im letzten Moment einen Schritt vor ihm am Kühlschrank. Sie baute sich mit vor der Brust verschränkten Armen vor Don auf und sah ihn entschlossen an.
„Erst will ich wissen, was Du für mich hast. Ansonsten verschimmelt Dein Essen in diesem Kühlschrank!“
Don musste schmunzeln. Sam stand vor ihm wie ein kleines trotziges Kind, dennoch aber wild entschlossen und mit einer ernst zu nehmenden Energie.
„Das ist Erpressung,“ stellte er fest.
„Sieh es als Deal: Essen gegen Information! Ganz einfach! Du verdienst Dein Geld mit so was, schon vergessen…?!“ Sam schaute ihn ebenfalls herausfordernd an.
„Nein, aber Aushungern ist gegen die Regeln!“ erwiderte Don.
„Seit wann interessieren Dich denn die Regeln?!“ Sam machte große Augen. Sie musste ein Grinsen unterdrücken.
„Seit es um mein Essen geht!“
Sam musste lachen. Dennoch machte sie keine Anstalten, von ihrer Position vor dem Kühlschrank abzurücken. Don startete einen Versuch, ihr ihre Position streitig zu machen, doch Sam reagierte schnell und wehrte ihn ab.
„Versuch es gar nicht erst!“ mahnte sie ihn. „Ich verfüge über eine gute Nahkampfausbildung!“
Don hob beide Hände und trat einen Schritt zurück.
„Okay, Du hast gewonnen!“ gab er sich geschlagen. „Aber nur dieses Mal!“ ergänzte er noch. Sam schmunzelte. Sie ging auf ihn zu und zog ihn zu sich heran. Dann küsste sie ihn.
„Diese Taktik gefällt mir wesentlich besser,..“ sagte Don, als sie ihren Kuss beendet hatte.
„Das glaub ich Dir,..“ erwiderte Sam. Sie tippte ihm mit dem Finger auf die Brust und sagte:
„Und jetzt sag schon, was Du für mich hast, während ich Dir Dein Essen aufwärme!“
Sie wandte sich zum Kühlschrank und holte den Teller mit dem Essen heraus, dass sie für Don beiseite gestellt hatte. Don beobachtete sie einen Moment lang. Er liebte diese kleinen Neckereien und Sams Sturkopf, der dabei immer wieder durch kam. Sie wusste genau, wie sie ihn kriegen konnte. Sie machte es ihm leicht, die Anstrengungen des Alltags zu vergessen, zumindest für den Moment. Und das, obwohl sie selbst genug um die Ohren hatte.

Während Sam Dons Essen im Auge behielt, berichtete er ihr von den Ereignissen des heutigen Tages. Sam war überrascht, als sie hörte, dass das FBI mit dem NCIS gemeinsam einen Fall bearbeitete – noch dazu mit dem Team, dem Kensi angehörte. Bislang hatte sie Don noch nichts von ihr erzählt. Irgendwie waren andere Dinge immer wichtiger gewesen oder es hatte die Zeit dazu gefehlt. Außerdem wollte Sam Don auch nicht andauernd mit irgendwelchen Krabbelgruppen- und Mütteralltag-Geschichten nerven.
Kensi war unter all den anderen Müttern für Sam diejenige, mit der sie am meisten anfangen konnte. Sie hatten einen ähnlichen Beruf und gehörten beide nicht in die Riege der Mütter, die sich ganz auf Haushalt und Nachwuchs konzentrierten oder sich mit nichts anderem beschäftigten als damit, welche Förderung sie ihren Kindern zukommen lassen wollten. Daher hatten die beiden auch irgendwann beschlossen, sich unabhängig von dieser Gruppe mit den Kindern zu treffen. Daraus hatte sich im Laufe der Zeit auch eine Art Freundschaft entwickelt, die sie beide sehr schätzten.
Sam wusste auch, dass Kensi mit Deeks zusammen war und mit ihm im gleichen Team arbeitete. Sie hatte ihn jedoch bislang noch nicht persönlich kennen gelernt. Sie kannte ihn lediglich aus den Erzählungen von Kensi. Aber das reichte, um sich vorstellen zu können, wie Don auf ihn reagiert haben musste.
Am meisten freute Sam sich aber über das Angebot einer Teilnahme an der Bearbeitung des Falls, auch, wenn es so kurz vor Weihnachten noch eine Menge Stress bedeuten würde. Sie würden mit Alan wegen der Betreuung von Lilly sprechen müssen. Bislang war das nie ein Problem gewesen und seit Lilly ihre Fremdelphase fast hinter sich gebracht hatte, war es auch etwas einfacher geworden, sie ein paar Stunden bei Alan zu lassen, ohne dass die Trennung von ihrer Mum in einem Drama endete.
Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit vertagten sie dieses Gespräch jedoch auf morgen…..
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