Eragon 5: Der letzte Rat

GeschichteRomanze, Fantasy / P18
Arya Eragon Katrina OC (Own Character) Roran Saphira
02.01.2018
13.04.2020
36
40.160
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02.01.2018 838
 
Hey das ist meine erste fanfiktion und auch meine erste Eragon fanfiktion somit. Alle Figuren außer die die ich erfinde gehören natürlich Christopher Paolini. Ich würde mich freuen Reviews zu kriegen. Aber kann euch keine regelmäßigen Updates versprechen, aber ich versuch mindestens ein Kapitel pro Woche herauszubringen, es könnte auch mehr werden.


8006 Jahre nach der Erschaffung der Welt. Fünf Jahre nach "Das Erbe der Macht". Am 2.März kam Eragon in der neuen Heimat der Drachenreiter an.
Er flog am 12. August los um Brutplätze für die neue Drachen Generation zu finden.
Datum dieses Kapitels: 20. August, 8006 NE (Nach Erschaffung)

Eragon sah auf die Welt unter sich und sah doch nur dasselbe wie die letzten paar Stunden, nichts als endlosen smaragdgrünen Wald, doch bald würden sie da sein das spürte er, sie waren vor ein einigen Tagen aufgebrochen um nach Nistplätzen für die wilden Drachen zu schauen, denn in ein paar Monaten würden die ersten soweit sei um sich eigene Nistplätze zu suchen und dafür musste alles sicher sein.
Keine Angst kleiner die neue Heimat der Drachenreiter ist nicht mehr weit entfernt gen Nachmittag müssten wir da sein., sprach sie beruhigend in seine Gedanken und ihre Stimme hallte durch Eragons Geist.
Sein Geist war… tiefer geworden seit er fort gegangen war und er war nun vielleicht eines der stärksten Geschöpfe diesseits und jenseits Alagaësias.
Auf Saphiras Aussage hin gab Eragon nur ein Brummen von sich und er sah vor seinem inneren Auge, die grünen Wiesen, die hohen Berge, die tiefen Seen, die reißenden Flüsse, die schier endlosen Wälder und die scheinbar uneinnehmbare Festung die in der Mitte von alledem thronte, wie ein Fels in der Brandung.
Die aus reinem Marmor gehauene, glänzende Festung, der neue Sitz der Drachenreiter. Diese Festung erfüllte ihn mit Stolz, sie stand für ihn, für ein neues Zeitalter, ein Zeitalter ohne Unterdrückung und Tyrannei.
Doch bei dem Gedanke an die neue Heimat kam ihm auch eine Person in den Sinn, sie hatte volle blutrote Lippen, schulterlanges güldenes und leicht gelocktes Haar, große wie das Meer funkelnde blaue Augen, schmale Augenbrauen, samtweiche Haut und eine zierliche Figur. Jura.
Sie ist einfach wunderschön, doch ist sie schöner als…Arya , fragte er sich in Gedanken.
Aber allein ihren Namen zu denken bereitete Eragon schon Herzschmerz. Arya.
Sie hatte seine Liebe nicht erwidert und war in Alagaësia geblieben um Königin zu werden. Eine Königin so kaltherzig und verräterisch wie ihre Mutter Islanzadi. Arya Dröttning, wie er diesen Namen verabscheute. Dies war nicht seine Arya, nicht die an die er sei Herz verloren hatte.
Außerdem hatte sie ihm vor der abreise klar gemacht, dass diese Arya niemals zurückkehren würde, wo auch immer sie sein möge.
Also wie sollte er sich entscheiden, auf eine Arya warten, die nie wiederkommen wird, oder mit Jura glücklich werden?
Es schmerzte ihn doch er freundete sich immer mehr mit dem Gedanken an sich in Jura zu verlieben und mit ihr glücklich zu werden, denn sie war hier. Arya… nicht.
Außerdem wird Arya doch nie kommen, war sein letzter Gedanke, bevor Saphira ihn aus den dunklen Gewitterwolken seiner Gedanken riss und zu ihm sprach: „Eragon denke bitte nicht so, Arya wird kommen und auch wenn Jura sehr nett ist liebst du sie nicht. Eragon verbringe dein Leben lieber mit der Person die du liebst und ich weiß das du Arya liebst und ich weiß auch das sie dich liebt, sie weiß nur nicht wie sie es sagen soll.“, dies sagte Saphira mit einer solchen Wärme in der Stimme, dass sich eine kleine Träne in Eragons linken Auge sammelte, die aber sofort durch den Wind wieder trocknete und verblasste, genauso wie seine Zweifel, „ Und außerdem gehörst du die nächsten 100 Sommer mir ganz allein.“, fügte sie mit einem schelmischen Lächeln hinzu und entlockte Eragon so ein Lachen.
Sind wir etwa eifersüchtig?, fragte er mit einem Grinsen, seine Trauer war wie weggeblasen.
Natürlich nicht!, antwortete sie empört und fügte hinzu, „Wenn du das nächste mal so was sagst dann tunke ich dich in einen See und schlecke dich gründlich ab!“
Nein lieber nicht.“, sagte er und erschauderte bei dem Gedanken an ihre Zunge die mit vielen Widerhaken übersehen war und einem Höhlenbären mit einem Schlag das Fell abziehen konnte.
Doch dann kamen seine Gedanken wieder auf Arya zurück und seine Miene verfinsterte sich, als er daran dachte das sie sich seit 2 Monaten nicht mehr zurückgemeldet hatte und das ohne Grund, aber er konnte sie auch nicht erreichen was war bloß passiert und einmal mehr dachte er an Angelas Prophezeiung und schon liefen ihm die Träne über die Wangen, es waren 10 Tränen die ihm über die Wangen liefen, wie glitzernde Diamanten. Eine für seine Heimat, eine für Roran und Katrina, eine für Jeod und Helen, eine für Murthag und Dorn, eine für Nasuada, eine für Jörmunder, eine für die Bewohner Carvahalls, eine für Orik, eine für Angela und Solebum und die letzte für Arya.
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