Hartes Schulleben / Outlaws of Love

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Adam Lambert
31.12.2017
21.03.2018
6
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Ich habe es getan! ich habe vor dem Neujahr noch eine neue FF Angefangen hahaha .
Wie ihr seht schon wieder was neues, manchmal muss das eben sein.
Wünsche euch viel Spaß beim lesen.

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Hartes Schulleben / Outlaws of Love


Kapitel 1: Blutiges Wochenende

Die Rollo wurde hoch gezogen und die Sonne knallte hell ins Zimmer, die Augen wurden zu gekniffen und die Decke über den Kopf gezogen.

„Weißt du eigentlich wie Spät es ist junger Mann?“
„Es ist Freitag … … SCHULAUSFALL!“
„Es ist 12.30 Uhr und das Essen steht schon auf dem Tisch, beweg dienen Hintern aus dem Bett und zwar dalli.“
„MOM!“

Kopfschüttelnd lief Leila auf ihren Sohn zu der sich weigerte aufzustehen, natürlich zog Sie ihm die Decke weg.

„Aufstehen.“ kam es dann nur von ihr und sah ihn an.

„in 10 Minuten bist du unten, haben wir uns verstanden?“
„Jaja … … ich beeile mich ja schon.“

Seine Mom verließ das Zimmer und Adam setzte sich auf und streckte sich erst mal genüsslich.
Er war froh das Wochenende war denn so musste er seine Klassenkameraden nicht mehr sehen, nicht das er Schule an sich hasste aber seine Klassenkameraden ließen ihn einfach nicht in ruhe.

Adam zog sich nur schnell was über ehe er zum essen ging, denn Duschen würde zu lange dauern also kam dies nach dem essen und außerdem hatte er ja nur 10 Minuten bekommen und keine 30 Minuten was ja schöner wäre.

Endlich etwas Wacher ging er also nach unten und setzte sich an den Tisch und wurde gleich Fragend angeguckt, er hatte es vergessen … … er hatte es verdammt noch mal vergessen und seine Mutter vorhin nicht bemerkt.

„Adam? Was ist das denn bitte?“ Fragte seine Mutter und fuhr über dessen Gesicht.
„Vielleicht geht mein Bruder jetzt unter die Rocker.“ Kam es von Neil.

~Scheiße … … ich hab mein Make-up gestern vergessen!~ Dachte sich nur Adam und sah entgeistert zu seinen Eltern.

„Adam seid wann Schminkst du dich denn?“ Fragte nun sein Vater der das gar nicht glauben konnte, doch Adam hatte die Perfekte ausrede.

„Ich hab gestern bei einer Wette verloren und sollte mich Schminken … … ich hab es gestern vergessen ab zu machen.“
„Das muss ja eine ziemlich blöde Wette gewesen sein.“ kam es lachend von Leila und Eber gleichzeitig.

Adam war ja gar nicht zum lachen denn es war keine Wette, seine Mom wusste zwar seid längerem das er Schwul ist aber nicht das er sich Schminkt. Seine Eltern hatten nichts dagegen gesagt, was sollte das auch bringen? Adam war immer noch ihr Kind und das wird er auch immer bleiben, egal was passiert.

Nach dem Essen ging Adam erst mal Duschen und das sehr~~ lange, je nach Lust brauchte er 1h oder länger denn er vergaß gerne mal die Zeit unter dem laufenden Wasser.

Nachdem auch das beendet wurde ging er in sein Zimmer und zog sich was schlichtes an, Schwarz aber dennoch schlicht.
Heimlich geschminkt ging er dann nach unten, steckte sich den Haustürschlüssel ein und ging etwas raus. Adam konnte ja nicht wissen das sein Bruder ihn verfolgte.

Mit der Musik in den Ohren ging er also durch den Park, noch war er ja gut gelaunt doch die Gute Laune verflog ganz schnell als er eine kleine Gruppe jugendlicher sah und diese ihn bemerkten.

~Scheiße … … ausgerechnet heute treffe ich auf Chris und seine Freunde~

Adam versuchte diese zu Ignorieren doch es war zu spät, Chris und seine 2 Freunde hatten ihn bemerkt und gingen ihm nach bis zum Großen Brunnen.

„Was macht denn unser Schwules Mäuschen ganz alleine hier draußen?“ kam es von Chris der grinsen mussten.
„Lasst mich in ruhe … … .“
„Aber aber, du wirst doch wohl nicht unhöflich zu uns werden? Wir behandeln dich schließlich immer wie eine Prinzessin.“ kam es anschließend lachend von Pina, sie ist die Freundin von Chris doch die konnte auch nett sein. Man nannte Sie sowieso immer ''Mitläuferin'' weil anders bekam das Mädchen nichts auf die Reihe, Adam kannte nämlich auch ihre Nette Seite aber er durfte diese nicht verraten weil er ihr damals etwas versprach. Pina aber hielt sich nicht an ihr Versprechen, Sie spielte lediglich die Regeln und nutzte ihre ''Kräfte'' wie sie es betonte.

„Lasst mich einfach in ruhe!“

Michael kam auf ihn zu und grinste.

„Was los Prinzessin vom Königreich Make-Up? Hast du etwa angst?“ Lachte Michael und kam ihm sehr nahe, viel zu nahe wenn es nach Adam ging und dann passierte es.

Michael legte seine Hand an Adam´s Hals und drückte zu, im selben Moment versuchte dieser die Hand von Michael weg zu ziehen aber Adam war zu schwach.

„LASS … … … MICH LOS!“
„Ich könnte dir so einfach die Luft abdrücken, das sollte ich auch tun denn eine Schwuchtel können wir auf unserer Schule und in unserer Klasse einfach nicht gebrauchen weißt du.“ erklärte Michael und lachte mit Chris zusammen, bis auf Pina denn die fand diese Situation etwas zu ernst.

Neil der das alles aus der Ferne sah fing an zu weinen, was sollte er denn tun? Er konnte seinem Großen Bruder einfach nicht helfen und jetzt gerade erfuhr er das erste mal das Adam Schwul ist, natürlich wusste er etwas damit anzufangen aber er wusste es nicht denn keiner sagte ihm etwas.

Pina kam auf Michael zu der gerade noch fester zu drückte und legte ihre Hand auf dessen Arm.

„Wenn du weiter so machst wirst du später keinen Spaß mehr haben und dich Langweilen.“

Nickend und Augen verdrehend lies Michael langsam los und boxte Adam hart in den Bauch, dieser ging Hustend und keuchend zu Boden.
Die Gruppe drehte sich von Adam weg und Pina sah ihn nur mitleidig an, das schien wohl etwas zu Hart für die Rothaarige zu sein dennoch ging Sie mit den anderen weg.

Neil kam weinend auf Adam zu gerannt, panisch schniefte er irgendwas und sprudelte nur so vor angst. Adam versuchte ihn zu beruhigen aber das war gar nicht so einfach, denn er wusste das Neil alles sah.

„Neil beruhige dich … … fahr runter ok, es geht mir soweit gut.“
„Sie haben dir weh getan! Die haben meinem Bruder weh getan!“ Brüllte Neil nur und weinte einfach weiter, Adam nahm seinen kleinen Bruder in die Arme und drückte ihn an sich.

~Scheiß auf die Schmerzen, dein Bruder geht vor Adam.~ Dachte er sich und tröstete seinen kleinen Bruder.

„Neil, alles wird gut ok? Es wird wieder gut, das verspreche ich dir. Du musst dir keine Sorgen darüber machen.“
„Adam, du Blutest … … … .“ kam es dann nur erschrocken von Neil der das T-Shirt von Adam hochzog und Kreide bleich wurde.
Adam zuckte heftig zusammen, Micheal muss ihn mit einem Taschenmesser während des Schlages erwischt haben.

Michael war unberechenbar und würde auch jeder zeit mit einer Waffe in die Klasse kommen, zumindest schätzte Adam ihn so ein so wie er immer von Michael behandelt wurde konnte man auch nicht anders denken.

Hastig zog er sein T-Shirt wieder runter und stand mit schmerzverzerrten Gesicht auf.

„Lass uns heim gehen ja?“
„Aber … … aber du … … .“
„Nichts aber, du wirst Mama kein Wort davon erzählen ok? Ich mache auch 1 Monat deine Hausaufgaben oder ich helfe dir aber du wirst ihr kein Wort davon erzählen ok?“
„Adam.“
„Neil bitte, Mama macht sich nur sinnlos Sorgen und das soll Sie doch nicht oder?“
„Nein, Mama soll das nicht wissen ok. Ich werde Mama nichts sagen.“
„Danke kleiner Bruder, lass uns heim gehen.“

Neil nahm Adam´s Hand und beide gingen den Weg zurück, sein Wochenende war jetzt voll für den Arsch und das wusste er genau.
Zuhause angekommen schloss Adam die Tür auf, es war so ruhig in dem Haus … … viel zu ruhig.

„Schlafen Mama und Papa etwa?“
„Ich weiß nicht, als ich dir nach bin waren beide noch wach.“
„Lass uns ins Bad gehen, du musst mir helfen.“

Adam schlich sich mit seinem Bruder ins Bad, der Erste Hilfe Kasten wurde rausgesucht und ein großes Mullpflaster raus geholt.

„Mach aber bitte vorsichtig ja.“
„Ich gebe mir mühe … … ich habe nicht oft einen Verletzten großen Bruder.“
„Wird auch nicht mehr vorkommen, warte ich ziehe das Plaste ab.“

Adam entfernte das Plaste am Pflaster und gab es vorsichtig seinem Bruder.

„Beide enden … … drück es vorsichtig drauf den Rest mache ich alleine.“
„So?“ Neil nahm die beiden breiten enden und klebte diese auf die Wunde die Adam zuvor vorsichtig gesäubert hatte.
Sein Gesicht verzogen vor Schmerz griff er hastig zum Schrank, irgendwo musste er sich jetzt festhalten denn es schmerzte sehr.

„Tut mir leid … … ich wollte nicht … … .“
„Alles gut, mach dir keine Sorgen. Es wird alles wieder gut ok?“

Adam fuhr noch einige male über das Pflaster drüber um sicher zu gehen das es auch richtig fest ist, sein kleiner Bruder hatte gute Arbeit geleistet doch es tat weh und das würde es auch noch lange.

„Vielleicht sollte ich es doch Mama sagen.“

Adam legte seine Hände auf Neil´s Schulter und sah ihn an.

„Es wäre besser wenn Sie es nicht weiß ok? Ich will nicht das Mama sich Sorgen macht und das willst du doch auch nicht oder?“
„Nein das will ich nicht.“
„Gut, ich mach schon mal Kaffeetisch zurecht und du versprichst mir hoch und heilig das du Mama nichts sagst ok?“
„Ich verspreche es dir.“

Lächelnd nahm Adam seinen kleinen Bruder mit in die Küche und machten den Tisch zurecht, er glaubte nicht das er 2h unterwegs war aber anscheinend war es so.

Der Kaffee wurde angesetzt und Neil rief seine Eltern zum Kaffee, er sagte ihnen nichts und Spielte ihnen einen freudigen aufgeweckten Jungen vor.
Adam hatte es aber schon Schwer seinen Eltern nichts zu sagen, sein Bauch tat weh und es brannte unter dem Pflaster aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

Das konnte ja ein tolles Wochenende werden, er hoffte nur das seine Eltern nichts bemerkten.

Am frühen Abend saß Adam mit Neil in dessen Zimmer und Spielte mit ihm zusammen, seine Mutter ahnte schon das da irgendwas sein muss.

„Du Adam?“
„Ja Neil?“

Adam hatte immer so ein Spaß mit Neil zu spielen aber heute ? Er war zurückhaltend, besorgt und ruhig. Das war Adam sonst nie.

„Tut es noch weh?“
„Ein bisschen … … es geht aber schon wieder etwas.“
„ich mach mir sorgen um dich weißt du.“
„Neil, das musst du nicht … … du bist ja schon fast wie Mama.“
„Nur das es Mama nicht weiß.“
„Sie soll es auch nicht wissen, ich will nicht das sich Mama sorgen macht.“

„Weiß Mama das du gemobbt wirst?“
„Was?“
„Ich habe gehört wie dich die Jungs beleidigt haben.“
„Weißt du … … das ist so eine Geschichte.“
„Weiß Mama das du Schwul bist?“
„Sag mal was hast du denn alles gehört?“
„Alles was passiert ist.“
„Ok hör zu. Mama weiß das ich Schwul bin ok? Ich hatte mit ihr geredet aber das mit der Schule muss Sie nicht wissen ja?“
„Du lügst Mama also an?“
„Nein … … ich sage ihr nur nicht alles, es ist besser so denn wenn ich es ihr sag macht Sie sich Sorgen und das will ich nicht. Ich muss das alleine Schaffen.“

Das seine Mom das Gespräch mitbekommen hatte wusste keiner von beiden, eine Mutter wusste genau wann Sie lauschen kann und wann nicht und es war immer ihr Vorteil.

Adam spielte noch ein wenig mit seinem Bruder ehe es dann Abendbrot gab und beide nach unten gerufen wurden, es war ruhig und das war nicht immer so denn diesmal war Adam der ruhige.

„Ist alles ok Adam?“

Er musste schlucken und sein Bruder auch, hatte seine Mom etwa was bemerkt? Er hoffte nicht.

„Ich bin nur sehr müde … … mach dir keine sorgen ja.“
„Man sieht dir an das du müde bist, willst du schlafen gehen? Ich will nicht das du am Tisch einschläfst.“ Kam es besorgt von seiner Mom und genau das wollte er nicht.
„Ich werde es schon aushalten, so schnell schlafe ich nicht am Tisch ein.“

Sein Vater lachte, das wäre ja auch ein Ding wenn sein Sohn am Tisch einsclafen würde.

„Aber es wäre mal was anderes und Lustig wäre es auch, zumindest für uns wäre es lustig.“

Adam fand es nicht wirklich so lustig dennoch musste er grinsen, seine Eltern fanden aber auch immer einen guten Grund ihn zum lachen zu bekommen egal was er für eine Laune hatte.

Nachdem Abendbrot ging Adam dann auf sein Zimmer, er war wirklich etwas Müde aber nur weil der Tag ihn etwas überforderte.
Er hatte Angst am Montag in die Schule zu gehen, so eine Angst hatte er noch nie aber auch nur weil Michael noch nie so weit gegangen ist.

Neil sah mit seinen Eltern TV und machte sich sorgen um seinen Bruder, er hatte ihm immer alles gesagt nur dieses mal bekam er es sogar mit.
Er ging ja nicht auf die selbe Schule wie er aber dennoch hatte er etwas angst, angst das seinem Bruder etwas schlimmeres passieren könnte.

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Der Samstag und Sonntag verlief ruhig und Adam verließ nur selten sein Zimmer, er wollte sich mit aufräumen ablenken was aber nicht half.
Nachdem Mittag ging es dann weiter mit aufräumen und seine Mutter machte sich immer mehr sorgen, dieses Verhalten war nun wirklich nicht das normalste.

Samstags war er schon so zurückgezogen aber Sonntag war es schlimm. (KA ich hab irgendwo in der FF Samstag stehen ... ... ich war verwirrt ja jaja)

Der Montag stand vor der Tür und Adam´s Angst stieg immer mehr, er hatte Angst Michael zu begegnen.
Die Angst das er ihn wieder mit einem Messer schlug, wie auch immer er das angestellt hatte.
Er hatte noch nie so einen Angst in die Schule zugehen aber auch nur weil so etwas in der Art noch nie passiert ist, es war schon komisch wie schnell sich seine Einstellung der Schule gegenüber ändern konnte.

~Ich darf ihm nicht meine Angst zeigen, ich muss stark sein … … sonst weiß er was meine größte Schwäche ist.~ Dachte sich Adam und versuchte sich mit was neuem abzulenken, er fing an zu singen.

Bis in den Abend lenkte er sich mit Singen ab und es half auch etwas, das Abendessen lies er aus und ging stattdessen früh in sein Bett. Die Sorge seiner Mutter stieg dadurch immer mehr.

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Die FF kam 17 Uhr Online am 31. Dezember 2017 haha daran werde ich mich oft erinnern.

Das war es erst mal mit Kapitel 1 und ich denke das nächste wird morgen kommen, ich weiß nicht ob ich heute noch eines Schaffe.

Hier erst mal ein Bild was Adam anhatte :

http://cdn02.cdn.justjared.com/wp-content/uploads/2010/03/lambert-sydney/adam-lambert-mardi-gras-party-photocall-sydney-03.jpg

Wie gesagt geht mir nur um die Klamotten, hätte nie gedacht das ich dieses Jahr noch eine neue FF anfange.

Ich hoffe es hat euch gefallen

LG

AdamGlambert
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